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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Untypisch für Irving !
"Zirkuskind" ist das erste Buch von John Irving, das ich gelesen habe, deshalb konnte mir seinerzeit gar nicht auffallen, was jetzt fast das hervorstechendste Merkmal diese Buches ist: es ist ganz und gar untypisch für John Irving! Zwar hat John Irving natürlich seine grandiosen sprachlichen und erzählerischen Qualitäten auch hier zum Zuge...
Am 15. Juli 1999 veröffentlicht

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zieht sich ungemein
Ich kann mich meinen Vorrezensenten, die auch nur 2-3 Sterne vergeben haben, nur anschließen: Dieses Buch zieht sich das erste Drittel ungemein, und ich habe mehr als einmal überlegt, es nicht zu Ende zu lesen. Natürlich werden einige Dinge aus den ersten Seiten am Ende wichtig, aber das hätte man gewaltig straffen können.
Am meisten...
Veröffentlicht am 16. Januar 2012 von Nemesis


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Untypisch für Irving !, 15. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Zirkuskind (Taschenbuch)
"Zirkuskind" ist das erste Buch von John Irving, das ich gelesen habe, deshalb konnte mir seinerzeit gar nicht auffallen, was jetzt fast das hervorstechendste Merkmal diese Buches ist: es ist ganz und gar untypisch für John Irving! Zwar hat John Irving natürlich seine grandiosen sprachlichen und erzählerischen Qualitäten auch hier zum Zuge kommen lassen, aber sowohl Art der Handlung als auch die Lokalitäten sind völig neu. Zum einen spielt "Zirkuskind" weitestgehend in Indien; diese neue und unbekannte Gegend mit ihren für Europäer doch ungewöhnlichen und bizarren Eigenheiten bringt einen weiteren Reiz in die Handlung. Zum anderen ist "Zirkuskind" vom Genre her eher ein Kriminalroman; während Irving ansonsten eher über das gesamte Leben der Hauptperson schreibt, erfährt man hier (bis auf Rückblenden) nur einen Ausschnitt aus dem Leben (dafür einiger) Hauptpersonen. Dies führt auch dazu, daß "Zirkuskind" das wohl am schwierigsten zu lesende Buch Irvings ist; die Handlungsfäden müssen am Anfang miteinander verwoben und die Charaktere vorgestellt werden, was beim Leser einiges an Geduld erfordert, da er nicht alles sofort versteht. Aber wie diese Geduld belohnt wird ! Die bizarre und spannende Handlung sowie Irvings bekannter tockener Humor, der auch durch seine grandiose Sprache ausgedrückt wird, machen "Zirkuskind" zum Erlebnis. Dieses Buch sei allen Fans John Irvings empfohlen, die bereit sind, eine andere Art von Buch zu lesen. Und wer John Irving noch nicht kennt, sollte sich durch die Probleme am Anfang des Buches nicht beeinflussen lassen; Weiterlesen wird belohnt ! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Humorvoll und melancholisch zugleich, 8. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Zirkuskind (Taschenbuch)
Wem manch andere "Irvings" zu turbulent sind, der sollte sich an "Zirkuskind" heranwagen. Obwohl mehrere Handlungsstränge ineinander verwoben sind und der Leser zahlreiche Orts- und Zeitsprünge mitmacht, ist es Irving gelungen, eine runde, klare Geschichte zu erzählen, die sich zu keinem Zeitpunkt selbst zu überholen scheint und den Orientierungssinn überfordert. Das gelingt vor allem dadurch, dass die Hauptfigur, der indischstämmige Chirurg Dr. Daruwalla, zwischendurch immer wieder ein wenig über das Leben im Allgemeinen und seine Suche nach einem Ort, an dem er sich "zu Hause" fühlt, im Besonderen nachdenkt und dem Leser damit die notwendigen Ruhepausen verschafft, um die Handlung zu verarbeiten. Humor und Melancholie wechseln sich nicht ab, es gelingt Irving, beides absolut parallel laufen zu lassen. Dafür steht der Zirkus, der durch die Clowns lustig ist und andererseits traurig wie das Los des Akrobaten, der das Netz verfehlt hat. Und genau so ist - so der Tenor des Romans - eben auch das richtige Leben.
Das chaotische Leben in Bombay, dem Haupthandlungsort, mit seinen zahlreichen Bevölkerungsgruppen, die sich stets wegen irgendwelcher Zwischenfälle auf den Schlips getreten fühlen, ein getrenntes Zwillingspaar, ein Serienmörder, diverse Zwerge, ein höchst ungewöhnlicher Filmstar und eine Handvoll Transvestiten sorgen dafür, dass die Spannung keinen Augenblick unterbrochen wird und dass man am Ende direkt noch einmal alles von vorn lesen möchte.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen umwerfend, charmant, skuril, fesselnd - einfach ein Muss!, 24. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Zirkuskind (Taschenbuch)
Das erste Buch, das ich von John Irving gelesen habe. Dieser Wortwitz, diese ganze Art zu schreiben - grandios. Wer sich einmal auf diese aberwitzige Geschichte eingelassen hat, kann sich ihr nicht mehr entziehen.
Zirkuskind hat mich dazu gebracht, alle bis jetzt erschienenen Romane dieses großartigen Autors zu lesen und hat mich zum absoluten Irving-Fan gemacht. Trotzdem - oder gerade deshalb - muss ich sagen: dieses Buch ist das beste, was er bis jetzt geschrieben hat. Wer Literatur liebt, muss John Irving lesen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zieht sich ungemein, 16. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Zirkuskind (Taschenbuch)
Ich kann mich meinen Vorrezensenten, die auch nur 2-3 Sterne vergeben haben, nur anschließen: Dieses Buch zieht sich das erste Drittel ungemein, und ich habe mehr als einmal überlegt, es nicht zu Ende zu lesen. Natürlich werden einige Dinge aus den ersten Seiten am Ende wichtig, aber das hätte man gewaltig straffen können.
Am meisten stören mich die ewigen Wiederholungen bei der Beschreibung und Betitelung der Personen ("der <Adjektiv> Drehbuchautor", "der <Adjektiv> Missionar", ...). Natürlich soll da viel Ironie mit drin sein, aber sie wirkt einfach nicht, dafür ist der Rest zu fade oder die Probleme zu profan. Wer bei der x-ten Erwähnung des riesigen Dildos immer noch kichern muss, bei dem kommt der Humor vielleicht an.
Was mir überdies gewaltig aufstieß, war, dass eigentlich alle Charaktere Anti-Charaktere waren, das heißt, jene, von denen der Autor will, dass man sie nicht mag oder sich zumindest nicht mit ihnen identifizieren kann. Das mag anderen anders gehen, aber der Nervfaktor von einigen war schon enorm (Martin Mills und Madhu z.B.).
Meiner Meinung nach wollte der Autor hier zu viel in ein Buch packen und so ist etwas sehr unausgegorenes entstanden. Wäre eine Zirkusvorstellung so aufgebaut, würden die Zuschauer noch vor dem ersten Clown das Zelt verlassen (und damit einige gute und spannende Nummern verpassen).
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Behutsam, aber opulent, 6. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Zirkuskind (Gebundene Ausgabe)
"Zirkuskind" von John Irving ist ein opulentes und umfangreiches Buch. Es ist ein Roman über einen aus Indien stammenden Arzt, Dr. Daruwalla, der mittlerweile aber in Kanada lebt und praktiziert. Immer einmal wieder zieht es ihn nach Indien, um dort länger zu leben, aber dauerhaft wird er dort nie seßhaft werden. Er bleibt Gast in seinem Heimatland. Irving erzählt sehr behutsam und vorsichtig die Geschichte dieses Mannes samt seiner Familie und liefert dabei gleichzeitig ein Bild Indiens, so wie es sich heute darstellt. Der pulsierende Subkontinent und die Übergänge von Agrar- in Industriegesellschaft. Gleichzeitig aber auch das Leben eines Menschen, der zwischen den Kulturen steht. All diese Beschreibungen geschehen auf sehr sympathische Art und Weise und man nimmt Irving ab, daß er weiß, was er da erzählt. Der kleine, rundliche Protagonist ist einem auf Anhieb sympathisch und so verfolgt man die Handlung aufmerksam. Sonderlich schnell oder ständig Spannung aufbauend verläuft diese aber nicht. Passend zur behutsamen Art des Hauptdarstellers verläuft auch dieser Roman eher in ruhigen Bahnen, was ihn aber nicht davon abhält, auch einmal stürmischer zu werden. Wer also Action und Spannung an erster Stelle sehen möchte, dem kann man das Buch nicht empfehlen. Wer aber langsame und einfühlsame Erzählweise schätzt, Freude an den kleinen Dingen des Lebens hat, aber auch für ab und an rasanteres Tempo zu haben ist, für den ist dieses Buch sehr empfehlenswert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erst schwer dann spitze, 16. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Zirkuskind (Taschenbuch)
Die ersten Seiten (das heisst bei Irving die ersten 100 Seiten) frag ich mich, was soll das ?....Aber ich kann wiedermal nicht aufhören. Man hat vorerst keinen Identifikationspunkt: Indien, Zwerge, Ärzte, Zirkus, Inspektoren.... Dann jedoch geht man ohne Irving nicht ins Bett ;-) Fesselnd sind die Ereignisse, Gedanken und Leiden der Figuren - wenn man auch nicht rehct weiss mit wem man mehr leiden soll. Ein Mostrum, wiedermal ein Geniestreich UNBEDINGT REINLESEN !!!!!!!!!!!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 16. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Zirkuskind (Gebundene Ausgabe)
Ein sehr überraschender Roman. Ich hätte nicht gedacht, dass mich eine derartige Story, die zudem nicht mit Umfang geizt so fesseln könnte. Aber es ist möglich. Dr. Farokh Daruwalla, Inspector Dhar, und wie sie alle heissen, sie sind mir ans Herz gewachsen in ihren Eigenarten. Sogar Rahul ist mir direkt sympathisch. Irving gelingt es, differenzierte Charakterstudien abzulegen und einen Plot zu schaffen, der an Komplexität kaum zu überbieten ist. Es gehört schon einiges dazu, den Leser etwa 300 Seiten lang immer wieder auf die Folter zu spannen, wie denn die einzelnen Szenen zusammenhängen mögen und ihnen dann auf wenigen Seiten die Hintergründe offenzulegen. Ab diesem Zeitpunkt macht es besonders Spaß, dieses Buch zu lesen, da man besser informiert ist als die Protagonisten, wobei dies auch ein trügerisches Gefühl sein mag, da es ihnen immer wieder gelingt, den Leser zu verwirren. Handelt es sich bei diesem Buch nun um einen Krimi, eine Komödie, eine Tragödie? Wie auch immer der Leser entscheiden mag - meines Erachtens handelt es sich hier um ein großes Stück Literatur.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fabuliertes Detail, meisterhafte Nebencharaktere, 18. August 2008
Von 
Esther (Graz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Zirkuskind (Taschenbuch)
... ein Roman, dessen Anfang Verwirrung stiftet, sich ausbreitet, vielleicht zu verzetteln erscheint und immer noch mehr Charaktere - vermeintliche Nebendarsteller in Szene setzt, um schließlich alle Einzelteile zu einem klaren Bild zusammenzufügen - lückenlos!

Zirkuskind erzählt die Geschichte des Dr. Daruwalla und der seinen, der sich als Emigrant sowohl in seiner Heimatstadt Bombay als auch in Toronto, seinem gewählten Lebensmittelpunkt als Fremder fühlt. Als Orthopäde verhilft er verkrüppelten Kindern zu etwas Lebensqualität, als Arzt und Wissenschaftler versucht er das "Zwergengen" zu ergründen, als Drehbuchautor wenig beliebter "Hindi-Filme" erschafft er sich seine einfache Welt, die immer den gleichen Gesetzen folgt (jenen seiner Dialogen).

Verschiedene Handlungsstränge spinnen einen Kriminalroman im Zwanzig-Jahres-Takt von 1949 bis 1989, der dennoch von unzähligen Themen untermalt und überschattet wird - der Kontrast des armen und reichen Indiens, die unberücksichtigten Menschenrechte, Transvestiten und Transsexuelle, Kinderprostituierte, Bettler und Deckenläufer, tollwütige Schimpansen und unausgeglichene Elefanten, Missionare und Hindi-Schauspieler, (un)echte Polizisten und Zollbeamte, Zwerge (zumal als Schläger bekannt) und Kingfisher geben sich die Klinke in die Hand.

Viele sehr sorgfältig ausgewählte Charaktere nähren diesen wahrhaft gelungenen Roman - die wie üblich hervorragende Ausführung der skurrilen, individuellen und(zumal)liebenswerten Nebencharaktere sorgt für exotische Würze -(täuschend)unwichtige Details werden sorgfältige entwickelt - die satirische Komik: Irvings Markenzeichen.

Für ein Wechselbad aus Humor und Melancholie sorgt der (für mich) ernsthafteste Roman John Irvings. Durchhalten empfohlen!!!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen BELEBT, 7. März 2003
Von 
Antje Burkert (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Zirkuskind (Taschenbuch)
Ein Zwerg in Bombay, ein Hijra-Massenmörder, ein höhnischer Schauspieler und ein heimatloser, multikultureller Orthopäde sorgen dafür, daß einem nie langweilig wird, daß immer etwas los ist. Irving versteht es, die einzelnen Figuren bildreich in ihre Umgebung einzupassen. Man identifiziert sich mit dem bodenständigen Protagonisten Dr. Daruwalla, den man in all dem unglaublichen Chaos um ihn herum fast schon bemitleidet. Immer spannend und mitreißend; man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Beim nächsten Mal wird alles besser, 27. Februar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Zirkuskind (Taschenbuch)
Tja, so unterschiedlich können die Meinungen zu einem Buch sein. Nachdem ich Gottes Werk und Teufels Beitrag und Witwe für ein Jahr verschlungen habe, bin ich mit voller Euphorie auf den nächsten Irving los. Mir persönlich fehlt bei diesem Roman die grade Linie. Er balanciert zwischen verschiedenen exzentrischen Figuren und ihren Geschichten hin und her, Zwergen, Transvestiten, Perversen, ohne wirklich zu begeistern oder zu fesseln. Der Roman plätschert über hunderte von Seiten so vor sich dahin. Die Schreibkunst des Autors ist ungebrochen, jedoch konnte sie mich, zumindest in diesem Irving, nicht begeistern.
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Zirkuskind
Zirkuskind von John Irving (Taschenbuch - 1. April 1997)
EUR 13,90
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