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Kundenrezensionen

4
4,3 von 5 Sternen
Die Liebe der Anne Elliot: Oder Überredungskunst
Format: TaschenbuchÄndern
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30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. September 2001
Ein beeindruckendes Buch,so wie auch die anderen Werke der Jane Austen. Anne ist als junges Mädchen nicht imstande, sich ihrer Freundin Lady Russel zu widersetzen und trotz aller widrigen Umstände ihre grosse Liebe Frederic Wentworth zu heiraten. Acht Jahre später lässt ein Zufall sie aufeinander treffen. Die Frage, werden sie zueinander finden oder nicht, das Wechselspiel der Gefühle ist so anschaulich geschildert, ich hatte zu jeder Zeit das Gefühl, ich wäre hautnah dabei. Dieses Buch ist sehr komplex und schildert uns die Situation zu Jane Austens Zeit, aber gleichzeitig ist sie ungewollt übertragbar auf Heute.Dieser Roman ist der vierte Roman von Jane Austen, den ich gelesen habe und mit jeder Zeile Ihrer Bücher, besonders diesem, muss man sie einfach mehr lieben.Für jeden Fan und jeden, der es noch werden wird, dieses Buch ist eins der besten, das ich je lesen durfte. Sehr empfehlenswert auch der Film dazu!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 21. Oktober 2008
Ich liebe die Geschichte der Anne Elliot. Es ist die Geschichte einer nicht mehr ganz jungen, immer zu kurz gekommenen Frau. Und die Geschichte ihrer zweiten Chance...

Anne Elliot ist die Tochter eines eitlen, verarmten Baronets. So wohl von ihm als auch von ihren beiden Schwestern (eine arrogant, eine dummdreist) wird sie mit Glück überhaupt wahr- aber auf keinen Fall für voll genommen. Einst (vor 8 1/2 Jahren) hatte sie sich in den unvermögenden Kapitän Wentworth verliebt. Doch sowohl Familie als auch mütterliche Freundin, Lady Russel, redeten ihr die Verbindung aus. Sie lehnt den Heiratsantrag ab, er verduftet aufs Meer.

Jetzt kehrt er zurück, denn ausgerechnet sein Schwager mietet das Haus ihres Vaters, der derweil in Bath weilt. Und er wirft auch gleich das ein oder andere Auge auf Annes hübsche junge Schwägerinnen, die Misses Musgrove. Let the drama begin...

Was für ein wundervolles, hochdramatisches, anrührendes Buch! Für mich gibt es einfach kein besseres. Ich hätte gerne ausnahmsweise 10 Sterne zur Verfügung;-)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. November 2004
Die Handlung kann man in den obigen Rezensionen nachlesen, auch wenn diese wie immer bei Jane Austen eine eher untergeordnete Rolle spielt.
Für Jane Austen Neulinge: eher für Frauen geeignet, da es hier ausschließlich um gesellschaftliches Geplänkel geht, auch wenn sehr interessantes gesellschaftliches Geplänkel. Eignet sich bestens als entspannende Gute Nacht Lektüre für kalte Winterabende.
Für Jane Austen Kenner: Persuasion bietet formal keine Überraschungen im Vergleich zu den anderen Austen Romanen, man kann sich wie immer auf eine feine Charakterisierung und ein spannungsvoll gezeichnetes Innenleben der Hauptdarstellerin verlassen. Besonders die Auflösung zum Schluss ist diesmal besonders gut gelungen.
Obwohl die Heldin Anne Elliot Austen's anderen Romanheldinnen in nichts nachsteht, finde ich, dass die anderen Charaktere in Persuasion etwas blass wirken. Während Pride & Prejudice noch jede einzelne Nebenfigur gekonnt und witzig charakterisiert, scheint sich Persuasion ausschließlich auf Anne Elliot zu versteifen. Ihre Meisterwerke Pride & Prejudice und Emma konnte Jane Austen mit diesem Roman nicht toppen, daher nur 4 von 5 Sternen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 25. August 2008
Nach "Stolz & Vorurteil", "Emma", "Verstand & Gefühl" und "Mansfield Park", habe ich diesen Austen-Roman als eher schwach empfunden. Insgesamt las sich die Geschichte für mich, wie eine noch nicht vollständig fertiggestellte Version. Irgendwie unabgeschlossen und auch unausgereift.
Normalerweise schreibt Jane Austen sehr viel gründlicher. Hier jedoch blieb die Hauptfigur bis zum Ende des Buchs blass und nebulös. Ich hatte bis zum Schluss keine rechte Vorstellung von ihr - sehr ungewöhnlich für die Autorin, die für ihre scharfe Beobachtungsgabe bekannt ist. Auch fehlte - irgendwie - der Plot. Ein Höhepunkt, auf den die Geschichte zuläuft, und der das Geschehen klärt; das fand ich ziemlich seltsam. Wie die Geschichte endet, durfte man als Leser in einer Art "Abspann" lesen, nach dem Motto: Und wenn sie nicht gestorben sind ...

Und gerade auf das Ende lief alles hinaus. Als Leserin wollte ich wissen, wie sich Anne und Captain Wentworth aussprechen. Ich wollte erfahren, wie Mr Elliot die Nachricht über ihre Verlobung aufnimmt. Was hat er gedacht, was gefühlt, wie hat er darauf reagiert? Eben diese Dinge hätten mich interessiert, immerhin hat die Autorin den Leser bis an diesen Punkt geführt. Und dann: Abspann, Erklärungen Erläuterungen. Hm.

Vergleiche ich diesen Roman mit ihren Vorgängern, und wenn ich zudem bedenke, dass dies einer ihrer letzten sog. "vollendeten" Romane war, habe ich ehrlicherweise so meine Zweifel wie vollendet er wirklich war, und ob sie ihn in dieser Form tatsächlich als Endfassung betrachtet hat. Das ist natürlich reine Spekulation, aber Fakt ist, dass ich Jane Austen hier nur in Teilen finden konnte.
Der Roman ist keinesfalls schlecht. Aber von der Autorin hatte ich etwas anderes erwartet bzw. erhofft. Es handelt sich um eine schöne Geschichte - mit einem etwas schwachen Ende und einer eher blassen Protagonistin. Kein Muss, wenn man gerne Jane Austen liest, sondern eine leichte Lektüre für ein verregnetes Wochenende.
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