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4.0 von 5 Sternen Ordentliche Unterhaltung
Wer ein packendes Buch für das zweite Urlaubswochenende sucht, kann hier getrost zugreifen. Donna Leon entwickelt geschickt ihren venezianischen Kriminalfall um eine im Kanal schwimmende Leiche. Das Buch ist von Anfang bis Ende spannend und man darf kräftig rätseln, wer warum und durch wen sterben musste. Stark ist das Buch vor allem in den Momenten, in...
Veröffentlicht am 29. September 2006 von Clemens Keuner

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Und die Moral von der Geschicht'
"Endstation Venedig" ist Donna Leons zweiter Roman mit ihrem venezianischen Commissario Guido Brunetti.
Am Anfang schwimmt ein toter Amerikanischer Soldat in einem der verschmutzten Känäle von Venedig. Seine Ermittlungen führen ihn zum Militärstützpunkt von Vincenza, woraufhin es dann eine zweite Leiche gibt, ein weiblicher Offizier und enger...
Veröffentlicht am 26. März 2003 von Peter Bahner


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ordentliche Unterhaltung, 29. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Endstation Venedig. Commissario Brunettis zweiter Fall (Taschenbuch)
Wer ein packendes Buch für das zweite Urlaubswochenende sucht, kann hier getrost zugreifen. Donna Leon entwickelt geschickt ihren venezianischen Kriminalfall um eine im Kanal schwimmende Leiche. Das Buch ist von Anfang bis Ende spannend und man darf kräftig rätseln, wer warum und durch wen sterben musste. Stark ist das Buch vor allem in den Momenten, in denen direkt oder indirekt Kritik an den italienischen und internationalen politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen geübt wird. Leon erweist sich hier oft als scharfe und manchmal selbstironische Beobachterin, zum Beispiel wenn sie Kommissar Brunetti über die Touristen lästern lässt.

Von Anspruch und Format her gehört das Buch zur Mittelklasse. Zwar ist es handwerklich geschickt gemacht und keineswegs flach, trotzdem sind die handelnden Personen meist mehr Rollen als Charaktere und manche Stellen wirken schon etwas klischeehaft. Lesenswert, aber keine Weltliteratur.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nummer 2, 24. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Endstation Venedig. Commissario Brunettis zweiter Fall (Taschenbuch)
Zurzeit liegen 13 Romane von Donna Leon mit Kommissar Brunetti als Hauptfigur vor. „Endstation Venedig" ist der zweite Band dieser Reihe. In diesem Buch wird Kommissar Brunetti, seine Persönlichkeit, seine Vorliebe für gutes Essen und seine Liebe zu seiner Stadt Venedig, seine Frau Paola, die Kinder und der mächtige Conte, sein Schwiegervater eingehend vorgestellt.
Vor allem aber ist dieses Buch auch ein spannender Krimi, der den Bogen von den in Italien stationierten amerikanischen Streitkräften über mafiose Machenschaften mächtiger italienischer Geschäftsleute bis hin zu archaischen Formen sizilianischer Familienehre spannt.
Heraus kommt ein sehr lesenswertes Buch - wesentlich stimmiger als der erste Band der Brunetti-Reihe, denn der Kommissar bekommt jetzt die Persönlichkeit, die ihn in den weiteren Bänden auszeichnet.
Ein kleiner netter Nebeneffekt haben übrigens alle Brunetti-Bände: in Venedig kann man die Wege des Protagonisten nachgehen oder mit dem Vaporetto nachfahren - da kann Donna Leon noch so sehr auf die Touristen in Venedig schimpfen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Und die Moral von der Geschicht', 26. März 2003
Von 
Peter Bahner (Börnsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
"Endstation Venedig" ist Donna Leons zweiter Roman mit ihrem venezianischen Commissario Guido Brunetti.
Am Anfang schwimmt ein toter Amerikanischer Soldat in einem der verschmutzten Känäle von Venedig. Seine Ermittlungen führen ihn zum Militärstützpunkt von Vincenza, woraufhin es dann eine zweite Leiche gibt, ein weiblicher Offizier und enger Mitarbeiter des ersten Toten. Alles sieht nach Selbstmord aus, aber nicht für Brunetti. Dann wäre da noch ein Einbruch in einem Palazzo eines sehr einflußreichen Italieners (Diebstahl dreier wertvoller Bilder) und einen bekannten Kleinkriminellen, der wohl in die Sache verwickelt zu sein scheint. Die Ermittlungen führen in immer höhere Regionen und die Motive für die Morde liegen in der Giftmüllentsorgung. Die Schuldigen lassen sich sowohl in Regierung, Militär und Mafia suchen - aber auch in Brunettis Familie.
Donna Leon wird viel gelobt, und dementsprechend viel hatte ich von diesem Buch erhofft. Meine Erwartungen wurden jedoch nur bedingt erfüllt. Die Geschichte legt mit viel Spannung los und packt den Hörer vom ersten Satz an, aber leider halten die folgenden Kapitel nicht, was das erste verspricht. Man begleitet Commissario Brunetti bei seinen Ermittlungsarbeiten durch ganz Venedig, was sich mitunter recht langatmig gestaltet: Brunetti bestellt ein Wassertaxi, Brunetti steigt ins Boot und fährt durch den Canale Grande, Brunetti steigt vor einem wichtigen Gebäude aus, Brunetti spaziert auf die Eingangstür zu, Brunetti trinkt (so um die 20x) einen Kaffee in einer Bar... das macht die Geschichte anschaulich, aber leider geht die Spannung dabei flöten. Und trotz der ausführlichen Beschreibungen aller Familienepisoden, Gedanken und Aktivitäten des Commissario wirkt dieser auf mich nicht annähernd so sympathisch, charismatisch... wie angepriesen, sondern eher schlechtgelaunt, pessimistisch und brummelig. Gegen Deborah Crombies Superintendent Kincaid zum Beispiel oder Kate Ross' Hobbydetektiv Julian Kestrel erscheint Brunetti als eine recht blasse Figur. Umso strahlender wird seine Frau Paola präsentiert: Schick, fröhlich, charmant, als liebevolle Mutter und Ehefrau und großartige Köchin ist sie fast schon zu perfekt geraten.
Beim hören gewann ich mehr und mehr den Eindruck, daß Donna Leon durch die lebhaften Familienszenen die eher mäßige Krimihandlung kompensieren wollte. Die Krimigeschichte an sich ist lau, überraschende Wendungen sind äußerst rar gesät, und Hochspannungsmomente überhaupt nicht zu finden. Und über das Ende habe ich mich maßlos geärgert! Gerade deutete sich an, daß hinter der Wasserleiche und weiteren kriminellen Machenschaften mächtigere Drahtzieher stecken, da war das Stück auch schon zu Ende. Ich dachte "Ja - und jetzt? Wie geht es mit diesem Fall weiter? Das war doch wohl nicht alles???", aber Donna Leon bleibt die Antwort schuldig. Diese Moral von der Geschicht' - die höheren Tiere sind korrupt, und gegen die großen Fische kann man sowieso nichts ausrichten - finde ich sehr einseitig und für einen Krimi unpassend. Daß ich "Endstation Venedig" trotz all dem nicht völlig schlecht fand, liegt an der lebendigen Darstellung von Bella Venezia und seinen Einwohnern, sowie an der Hörbuchumsetzung, die sehr gelungen ist. Das Stück hat eine angenehme Atmosphäre, man hört förmlich die kreischenden Taubenschwärme durch die Gassen fliegen und das Wasser in den Grotten plätschern. So bleibt unterm Strich sogar ein eher positiver Eindruck zurück. Dennoch: Meiner Meinung nach würden Donna Leon eher Familiengeschichten und Gesellschaftsportraits liegen als Kriminalromane. Von letzteren erwarte ich Spannung und Gänsehaut, und dies kommt hier deutlich zu kurz...
Um Donna Leon, oder speziell Brunetti, aber eine zweite Chance zu geben, werde ich ein weiteres Stück mir zur Gemüte führen. Die Auswahl gibt es jedenfalls und damit die Chance, dieses für mich erste Vergnügen als „Ausreißer" Leon's zu identifizieren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 2 Stunden gute Unterhaltung ohne viel Italien-Flair, 13. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Wer nicht gern liest, gleichzeitg Bügeln und Brunettiabenteuer miteinander verbinden möchte oder einfach nur wenig Zeit hat, um sich einen von Brunettis spannendsten Fällen zu widmen, dem seien diese zwei Hörkassetten ans Herz gelegt. In nicht ganz zwei Stunden kann man so Brunetti auf den Spuren der internationalen Giftmüllmafia folgen. Die hervorragende Produktion des Deutschlandsradios (war dort zuerst und kostenlos zu hören) setzt auf die bewährten Sprecher König und Darjes in den Rollen von Brunetti und seiner Frau Paola, beide eher bedächtig in der Ausdrucksweise, wenn auch nicht so bedächtig und norddeutsch wie Hannelore Hoger, die die Erzählerin spricht - gewöhnungsbedürftig aber gut. Worauf muß man - im Vergleich zum Buch- verzichten? Alles das, was als venezianisches Beiwerk zu gelten hat: Architektur, Wegbeschreibungen, kulinarische Genüsse. In der Hörspielfassung geht's nur um den reinen Krimiplott. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viel Klischee., 5. Februar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Endstation Venedig (Gebundene Ausgabe)
Ein netter Kriminalroman. Würde er nur nicht so deutlich von Klischees beherrscht. Dabei ist am auffälligsten die Distanz der Autorin zur Stadt Venedig (als Beispiel vgl S.78 und dessen Doublette S.178f) bzw ihre Nähe zur us-amerikanischen Kultur: Zur us-amerikanischen Aussprache (S.109), zur Lebensart (S.108), zur Vergnügung (S.146ff), zur "Fitness" (S.37f, S.110) mit Ausnahme der Soldatenehefrauen (S.283), zur besseren zahnmedizinischen Versorgung (S.21f, S.36, S.109), zur besseren bibliothekarischen Versorgung (S.258). (Desw. auch S.177, S.182 uvm). Auch scheint Brunetti ausserhalb Italiens nur die USA zu kennen (vgl S.145 Las Vegas und S.135 Dallas und L.A). Ein zweites beherrschendes Klischee ist das der treusorgenden Polizistengattin, die als Dozentin arbeitet, die Kinder erzieht und dennoch zu jeder Zeit eine anspruchsvolle Mahlzeit bereitet, die sie dann notfalls auch alleine verzehrt, falls der vielbeschäftigte Brunetti wieder einmal kurzfristig absagen muss. Sie sitzt dann zusammen mit einem Buch zu Tisch. So also kann sie sich auf ihren Unterricht vorbereiten! Und natürlich unterrichtet sie us-amerikanische Literatur. (vgl S.52ff, S.79ff, S.180ff). Und ebenso frag- und klaglos bereitet sie die nächste Malzeit wenige Stunden später. Diese Ansammlung von Gemeinplätzen ist dann vielleicht doch ein wenig zu deutlich für einen kleinen Kriminalroman. Zumal diese Sicht auf die amerikanische Kultur nirgendwo reflektiert, selten bewertet und nur in Ausnahmefällen für die Story zwingend gemacht wird. Da erfreuen dann die "normalen" Unklarheiten, wie die Frage, in welchem Büro sich Brunetti S.275ff denn eigentlich befindet. Daneben und darüber hinaus aber entwickelt sich eine nette Kriminalgeschichte, die - mit den genannten Abstrichen - durchaus lesenswert ist. Peter Gottlieb.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer wieder gut, 1. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Endstation Venedig. Commissario Brunettis zweiter Fall (Taschenbuch)
Ich lese nun meinen dritten Donna-Leon-Roman, weil ich nach langem wieder einmal einen Krimi lesen wollte. Ich bin begeistert.
Schon alleine der intelligenten Dialoge wegen, die Möglichkeit, sich in den Brunetti hineinzuversetzen, seine Gedanken und Ideen für weitere Recherchen in diversen Ermittlungen faszinieren mich und lassen mich jedes Buch verschlingen. Egal, um welchen Fall es sich handelt, die Geschichte rundherum ist einfach phantastisch. Ich werde nun jeden weiteren Roman von dieser Autorin lesen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas schwächer als der Vorgänger, aber immer noch gut., 18. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Endstation Venedig. Commissario Brunettis zweiter Fall (Taschenbuch)
Aus einem der Kanäle von Venedig wird die Leiche eines Mannes gefischt. Todesursache war ein Messerstich direkt ins Herz. Commissario Guido Brunetti, der mit den Ermittlungen beauftragt wird, findet heraus, daß der Mann Amerikaner und Angehöriger des Sanitätskorps im amerikanischen Posten in Vicenza war. Doch sofort fallen ihm Merkwürdigkeiten auf: Die vorgesetzte des Toten, die ihn identifizieren soll, verhält sich merkwürdig, und in der Wohnung des Verstorbenen findet er eine große Menge Kokain, obwohl vor ihm sowohl die amerikanische Militärpolizei als auch die italienischen Kollegen vor Ort die Wohnung durchsucht hatten. Und als sein Vorgessetzter, der Vice-Questore Patta, ihm den Fall entziehen will, weiß Brunetti, daß jemand sehr Mächtiges seine Hand im Spiel hat...
Mit diesem Krimi bleibt Donna Leon zwar hinter den Erwartungen, die ihr Erstling 'Venezianisches Finale' geweckt hat, zurück, bietet aber dennoch angenehme Unterhaltung. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es ist ein Brunetti, 23. März 2003
Man kann sicherlich über die Brunetti-Bücher von Donna Leon gespaltener Meinung sein. Es gibt keine übermäßige Spannung und keine Verfolgungsjagten. Die meisten Personen werden nur schwarz/weiß dargestellt. Die Geschichte entwickelt sich allmählich und endet nicht immer so, wie man es gerne hätte. Aber die Atmosphäre ist überwältigend. Und wer Venedig und Norditalien kennt wird mit diesem -großartig von Christoph Lindert vorgetragenen- Hörbuch ein paar schöne Stunden dort verbringen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und humorvoll, 18. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Endstation Venedig. Commissario Brunettis zweiter Fall (Taschenbuch)
Eine der besten Krimireihen,die es im Moment auf dem Markt gibt!Kommissar Brunetti ist sehr sympathisch und nicht einer dieser Super-Polizisten,sondern ein Mann,der auch mal unter seinem Vorgesetzten zu leiden hat und ein ganz normales Familienleben führt.Besonders gefallen hat mir an diesem Buch das Aufeinandertreffen der amerikanischen und italienischen Lebensweise,der Brunetti mit trockenem Humor begegnet.Vielleicht ist sie deshalb so gut gelungen,weil die Autorin beide Seiten kennt und jeweils die Vorzüge als auch die Fehler darstellt,ohne einer Seite den Vorzug zu geben.Auch die Darstellung des täglichen Lebens in Venedig hat mich fasziniert,Boote statt Bussen im öffentlichen Nahverkehr und eine Insel,die nur einen Friedhof beherbergt.Immer wieder lustig:die Beziehung Brunettis zu seinem versnobten Vorgesetzten Patta.
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4.0 von 5 Sternen Besser als der erste Teil., 25. Januar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Endstation Venedig. Commissario Brunettis zweiter Fall (Taschenbuch)
Nach dem Desaster des ersten Brunetti Bandes, ist der zweite doch schon etwas besser, Miss Leon mausert sich, könnte man sagen. Der 'Parasit' Amerika in Italien wird doch recht gut beschrieben. Außerdem kann man sich über die, wie soll ich sie nennen, Art wie man sich unter Italienern versteht richtig gut amüsieren.
Brunetti wird immer besser beschrieben und ich denke, dass man sich auch den dritten bzw. die folgenden Bände kaufen sollte.
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Endstation Venedig. Commissario Brunettis zweiter Fall
Endstation Venedig. Commissario Brunettis zweiter Fall von Donna Leon (Taschenbuch - November 1996)
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