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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kriminalroman verpackt in eine Beichte am Krankenbett
Ingrid Noll schreibt virtuos, ironisch und spannend einen Kriminalroman, der
als Beichte in einem Krankenbett der Bettnachbarin erzählt wird.Die Hauptdarstellerin Hella Moormann ist Apothekerin, liegt in einem Krankenhaus und erzählt ihrer Bettnachbarin die abenteurlichsten Geschichten und ganz nebenbei fallen noch ein paar Tote an. Der rote Faden wird...
Veröffentlicht am 10. August 2007 von D. Olde

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurzweilige Geschichte mit schlechtem Ende
Dieses Buch glänzt anfangs durch eine faszinierend morbide Stimmung. Von der Mitte des Buches an flacht diese allerdings zunehmend ab, und die Story macht von dort aus eine Kehrtwendung zu einer unnötig trivialen Dreiecksbeziehung.
Trotz allem unterhaltsam - nicht mehr und nicht weniger.
Am 2. August 1999 veröffentlicht


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kriminalroman verpackt in eine Beichte am Krankenbett, 10. August 2007
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Apothekerin (Hors Catalogue) (Broschiert)
Ingrid Noll schreibt virtuos, ironisch und spannend einen Kriminalroman, der
als Beichte in einem Krankenbett der Bettnachbarin erzählt wird.Die Hauptdarstellerin Hella Moormann ist Apothekerin, liegt in einem Krankenhaus und erzählt ihrer Bettnachbarin die abenteurlichsten Geschichten und ganz nebenbei fallen noch ein paar Tote an. Der rote Faden wird durch ihre Männergeschichten mit einem jüngeren, unreifen Studenten und mit weiteren potentiellen Vätern ihres ungeborenen Kindes gesponnen. Für mich ist es ein unterhaltsamer, spannender Kriminalroman mit viel psychologischem Gespür ironisch geschrieben, wo noch im letzten Satz ein potentielles Opfer auftaucht. Durch die Beschränkung auf 248 Seiten gab es für mich keine langweiligen Stellen, die häufig in umfangreicheren Romanen entstehen. Daher sind bei der Bewertung 5 Sterne gerechtfertigt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Krimi, 1. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Apothekerin: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ingrid Noll erzählt die Geschichte der Apothekerin Hella Moormann, die während des Aufenthalts in der Heidelberger Frauenklinik ihrer Zimmergenossin die abenteuerlichsten Geheimnisse anvertraut. Ihre Geschichten lassen in einem zunächst normal erscheinenden Leben Abgründe erkennen, mit denen niemand gerechnet hat, denn auch vor heimtückischem Mord an ihr unliebsamen Personen schreckt die Apothekerin nicht zurück. Ingrid Noll beweist viel psychologisches Gespür für die Abgründe menschlichen Denkens und Handelns. Sie hat nicht nur ein einfühlsames Psychogramm abgeliefert, sondern auch einen spannenden Kriminalroman, der zudem unterhaltsam und sehr ironisch geschrieben ist. Zu seinem eigenen erschrecken entdeckt der Leser eine große Sympathie und tiefstes Verständnis für die Morde und deren Motive. Ingrid Nolls mordende Frauen verbreiten beste Laune, wenn sie sich daranmachen, lästige und langweilige Störenfriede beiseite zu schaffen. Das Buch stellt von der ersten bis zur letzten Seite einen spannenden und unterhaltsamen Psychokrimi voll trockenem Humor dar. Ingrid Noll ist für mich derzeit eine der besten Krimi-Autorinnen Deutschlands (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurzweilige Geschichte mit schlechtem Ende, 2. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Apothekerin: Roman (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch glänzt anfangs durch eine faszinierend morbide Stimmung. Von der Mitte des Buches an flacht diese allerdings zunehmend ab, und die Story macht von dort aus eine Kehrtwendung zu einer unnötig trivialen Dreiecksbeziehung.
Trotz allem unterhaltsam - nicht mehr und nicht weniger.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einigermaßen amüsant aber nicht mehr, 2. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Apothekerin (Hors Catalogue) (Broschiert)
Ich habe dieses Buch schnell gelesen, und dabei am Anfang mit einem gewissen Interesse.
Dann ging es aber ziemlich langweilig.
Es gibt sicher kein wow-effect.
Die Hauptperson wirkt für mich etwas künstlich dargestellt. Ich begreife, ehrlich gesagt, einfach nicht wie die gewachsene Frau, angeblich aus guter Familie, mit Ausbidung und Stelle, kann sich so verhalten, wie es im Buch dargestellt ist. Das ist irgendwie schwer zu glauben, wenn man die beschreibene Lage sanft betrachtet.
Kein Master-Piece für mich, wie aber alle andere Bücher der Schriftstellerin, die ich gelesen habe.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fräulein Nolls Gespür für Mord, 14. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Apothekerin (Hors Catalogue) (Broschiert)
Man muß nicht immer bis Schweden oder Island reisen, um ausgefeilte Kriminalliteratur in die Hände zu bekommen. Ingrid Nolls Krimis handeln von starken Frauen, die meistens mehr so aus versehen morden, Ihre Taten dann jedoch kaltblütig zum Abschluß bringen und jedesmal professionell Ihre Spuren beseitigen. Meistens geht es hierbei nicht um niedere Tatmotive sondern um gefährdetes Famillienglück. Immer jedoch ist eine satte Ladung schwarzen Humors mit am Tatort. Die Apothekerin ist ein gutes Buch wenn auch in meinen Augen nicht das beste. Bemerkenswert ist jedoch, dass Hella Moormann - besagte Apothekerin mit einer älteren Dame namens Rosemarie Hirte auf dem Zimmer liegt. Eine weitere Heldin aus Nolls Kriminalwelt, die schon in "Der Hahn ist tot" den einen oder anderen Widersacher aus dem Weg geräumt hat. Eine nette Idee von Frau Noll. Ingrid Nolls Bücher machen immer wieder Lust auf mehr. Die Apothekerin ist unbedingt empfehlenswert.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Stark angefangen, dann stark nachgelassen, 24. Dezember 2005
Von 
basssopran - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Apothekerin (Hors Catalogue) (Broschiert)
Hella Moormann liegt im Krankenhaus und erzählt ihrer Bettnachbarin ihre Lebensgeschichte. Hella gerät immer an die falschen Männer, weil sie ein Helfersyndrom hat und sich jede Menge Schmarotzer auflädt. Irgendwann gerät die Apothekerin in Torschlußpanik, auch weil sie sich so dringend ein Kind wünscht (da kann sie ihr Syndrom auch so richtig austoben). Sie gerät an Levin, einen Studenten der Zahnmedizin, der irgendwann einmal seinen Großvater beerben wird. Der Opa muß also weg...
Die Erzähltechnik ist raffiniert, praktisch in Rückblenden mit Einschüben aus der Gegenwart, und mit Kommentaren der undurchsichtigen Zimmernachbarin gepaart. Zu Anfang ist man auch köstlich amüsiert über die treffenden Selbstbeobachtungen Hellas. Irgendwann driftet die Geschichte jedoch ins Seichte, es geht nur noch um die Frage, wer nun der Vater des Kindes ist und auch bleiben darf. Der Knalleffekt zum Schluß, der mich bei "Der Hahn ist tot" noch richtig begeistert hat, war hier eher fade. Deswegen nur drei Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Familienglück, 26. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Apothekerin (Hors Catalogue) (Broschiert)
Auf der Suche nach dem eigenen Familienglück gerät die Protagonistin in allerlei haarstreubende Situationen. Da die Personen aber glaubhaft geschildert sind, erscheinen auch besagte Situationen durchaus vortsellbar. Ein kurzweiliges Lesevergnügen, dass mit eigentlicher Literatur aber nicht viel zu tun hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Genial, 28. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Apothekerin (Hors Catalogue) (Broschiert)
Mir hat das Bucg einfach ausgezeichnet gefallen. Es war ein Genuss das Buch zu lesen und es fiel mir immer schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Ingrid Noll beherrscht es wirklich einen spannenden Kriminalroman zu schreiben und sie fesselt ihre Leser.
Hella Moormann, von Beruf Apothekerin liegt im Krankenhaus. Vor lauter Langeweile beginnt sie ihrer Bettnachbarin Frau Hirte, einer ältlichen Jungfer, ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Hella ist der Meinung, dass Frau Hirte ihr überhaupt nicht richtig zuhört und erzählt in ihren vermeintlichen nächtlichen Monologen auch Dinge, die besser niemand erfahren sollte. Hella hält dies für eine Art Therapie, die nichts kostet.
Schon sehr früh lernt sie, dass die elterliche Liebe nur durch Leis-tung erkauft werden kann und versucht den Vorstellungen der Eltern in jeder Weise zu entsprechen. Ihr leistungsorientiertes Verhalten in der Schule macht sie nicht gerade beliebt bei ihren Mitschülern und sie ist häufiges Ziel ihrer Streiche und Hänseleien.
Als sie beginnt sich für Männer zu interessieren tut sie es in einer Form, die ihrem Vater fast das Herz bricht, sie interessiert sich nur für Männer denen es noch schlechter geht als ihr. Genauso wie sie früher ihren Puppen die Beine verdreht hat, um sie dann später zu verarzten, sucht sie sich kranke Männerseelen, um sie zu heilen. Mit der Zeit legt sie sich eine ansehnliche Sammlung von Junkies, Depressiven, chronisch Kranken, geretteten Selbstmördern und tätowierten Ex-Knackis zu.
Aber eigentlich träumt sie davon, ein Familie zu gründen, mit Kind und einem zuverlässigen, seriösen Partner. Hella ist mittlerweile 35 Jahre alt, arbeitet in einer Apotheke und schreibt an ihrer Doktorar-beit, da lernt sie bei einem Autokauf Levin kennen, einen Studenten der Zahnmedizin, der trotz seines nicht einfachen Lebens nicht gleich kriminell geworden ist oder zu saufen und zu fixen angefangen hat, glaubt Hella! Eine gewisse Unreife und Oberflächlichkeit fällt ihr zwar auf, aber Lewin ist schließlich 7 Jahre jünger als Hella, da kann man so was schon einmal in Kauf nehmen.
Der vermeintliche Heiratskandidat entpuppt sich aber immer mehr als kriminelles, skrupelloses und geldgieriges Schwein. Lewin, der unter chronischem Geldmangel leidet, macht Hella schließlich zur Mitwisserin an einem Mord an seinem schwerreichen Großvater. Der Großvater, ein mürrischer alter Mann, kennt aber den fiesen Charakter seines Enkels. Er vererbt Hella den Löwenanteil seines Vermögens unter der Bedingung das sie und Lewin heiraten.
Hella geht nach einigen Bedenken und ausgiebigen Schmeicheleien von Lewin auf die Sache ein. Die Beiden ziehen, nach einer Renovierung, in die Villa des Großvaters ein, allerdings wohnt da noch Margot, die ehemalige Haushälterin von Opa Graber. Hella Mohrmann muss nun erfahren daß Margot eine alte Schulfreundin von Levin ist und ihr Mann Dieter ein Freund von Levin. Dieter ist damals, nach einem misslungen Drogendeal praktisch für Lewin in den Knast ge-gangen, deshalb ist Lewin Dieter etwas schuldig. Nicht das Lewin irgendwelche Ehrgefühle hat, aber er hat panische Angst vor dem gewalttätigen und unberechenbaren Dieter.
Das Ende vom Lied, oder Leid für Hella, ist das am Ende alle vier unter einem Dach wohnen. Als Hella bemerkt das Lewin und Margot ein Verhältnis haben lässt sie sich mit Dieter ein, der ihr eigentlich gar nicht so schlimm erscheint wie von Lewin geschildert.
Hella wird schwanger und ist sich nicht sicher von wem das Kind ist, sie fühlt sich zwar zuerst zu Dieter hingezogen aber das ändert sich als der cholerische, gemeingefährliche Charakter von Dieter allzu offenbar wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch zum sterben schön., 12. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Apothekerin: Roman (Gebundene Ausgabe)
Weil in einem Krankenhaus kein Platz für ein literarisches Wesen, sprich eine Leseratte, ist, versucht die Apothekerin Hella Moormann sich und ihre Zimmergenossin Rosemarie Thyra Hirte zu unterhalten, indem sie ihre Lebensgeschichte, die bald zu einer Art Beichte wird, erzählt. Alles fängt damit an, daß sie ihre Eltern eher nach ihrer Leistung bewerten, und daß sie in der Schule versehentlich einen Mitschüler tötet. Dann folgt sie in ihrem Beruf dem Großvater nach, versucht aber gleichzeitig, die Aufmerksamkeit, die ihr die Eltern versagten, zu erhaschen, indem sie sich auf hilfsbedürftige (und zum Teil kriminelle) Außenseiterfiguren einläßt. Doch dann lernt sie den jungen Studenten der Zahnmedizin Levin Graber kennen, der ihr Herz im Sturm erobert. Doch auch er scheint nicht ohne Fehl zu sein...
In der Apothekerin läßt Ingrid Noll zufällige und weniger zufällige Tode in einer derart charmanten Art an einem vorüberziehen, daß man sie unweigerlich näher kennenlernen will, und koste es einem das Leben... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ironisch, spritzig und absolut irrational - einfach herrlich !!, 7. August 2009
Von 
K. Widhalm (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Apothekerin (Hors Catalogue) (Broschiert)
Ingrid Noll versteht es, vollkommen irrationale Krimis zu schreiben, die voller Sarkasmus und Ironie stecken! Die Handlung ist derart abstrus und grotesk, dass es schon wieder glaubwürdig wird. Die Charaktere sind perfekt beschrieben, sodass man meinen könnte, die Personen tatsächlich zu kennen. Ein flüssiger Schreibstil und eine gekonnte Sprache sprechen ebenso für die Autorin, wie die Fähigkeit, die Spannung bis zum Ende zu halten. Fazit: 5 Sterne für diese äußerst gelungene Lektüre!!
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Die Apothekerin (Hors Catalogue)
Die Apothekerin (Hors Catalogue) von Ingrid Noll (Broschiert - November 1996)
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