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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen20
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am 28. Mai 2001
Anfangs ist es schwer dieses Buch nicht einfach wieder wegzulegen, aber nach längerem Lesen, besonders mit dem Auftritt der Journalistin, kann man es nicht mehr aus der Hand legen. Dadurch, dass dieser Roman keine bloße Aneinanderreihung von Interviews ist, sondern eine spannende Entwicklung aufweist und in eine unglaubliche Enthüllung gipfelt, ist dieses Buch ein äußerst packendes und lohnendes Leseerlebnis, das einen interessanten Einblick in die Kunst der Kommunikation bietet.
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am 8. Mai 2012
Ich schließe mich dem 'L'Express' gerne an, der 'Die Reinheit des Mörders' als erstaunlichen Roman bezeichnet.

Nothomb geht auch mit diesem Werk mit einer gewaltigen Portion Zynismus an die Grenzen der Satire:
Und es gelingt ihr ein weiteres Mal mit dem unerwarteten Schlag von hinten zu überraschen.
Ein Roman der vom ersten bis zum letzten Satz fesselt und einen boshaften Nachgeschmack hinterlässt.

Brilliant!
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am 2. Dezember 1999
Anfangs bracuht man gute Nerven, um das Buch nicht wieder beiseite zu legen. Auf den ersten circa 70 Seiten habe ich sehr gezögert, ob es tatsächlich sinnvoll ist, weiterzulesen. Doch beim Auftritt der Journalistitn gewinnt das Buch rasant. Die Auseinandersetzung zwischen ihr un Tach ist spannend erzählt, höchst interessant und jedenfalls empfehlenswert. Wem es also gelingt, sich Anfangs "durchzubeißen" wird höchsten lesegenuß finden. Spannend, interessant und sicherlich sehr anregend.
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am 21. Februar 2001
Womöglich spricht der Titel die falschen Leute an... Es klingt so ernst und schwer. Dabei ist das Buch höchst amüsant und intelligent geschrieben und mit der richtigen Portion Frechheit und widerlichen Elementen ausgestattet. Und es regt auch tatsächlich zum Nachdenken an. Einfach klasse!
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am 21. Mai 2001
Obwohl die Einführung etwas langatmig und das Ganze von Fremdwörtern und Intellektualismen gespickt ist, verdient das Buch 4 Sterne. Die zugrunde liegende Kriminalgeschichte ist genial erdacht, der verbale Kampf wunderbar spannend zu lesen. Die konkrete Sprache wirkt abstoßend und faszinierend zugleich. Die Autorin bietet ein brilliantes Beispiel für die Nähe von Genie und Wahnsinn.
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am 2. Juli 1999
Monsieur Tach, ein welthassender, doch von der Welt verehrter Literat und Nobelpreisträger, spielt das letzte große Spiel seines Lebens. Das grand final einer Geschichte, die sein Leben und Körper prägten. Aufgedunsen und voller schlechter Gedanken, gezeichnet von dem Schatten einer monströsen Vergangenheit, ruft er die besten Journalisten dieser Welt.
Sein überzeugt dargelegter Zynismus, geschrieben in intelligenten teiweise doch künstlich, intellektuell wirkenden Dialogen, lassen alle Journalisten scheitern. Nothomb,der Autorin des Romans, gelingt es, die Absonderlichkeit dieses Menschen in seinen Worten, denn sein Körper ist gelähmt, geschickt darzustellen.
Nur Leopoldine, eine junge Journalistin, schafft es den fanatischen Frauenhasser und Nihilisten in ihren Bann zu ziehen. Ein facettenreiches Gespräch, besser gesagt ein taktischer Kampf mit Worten und Ideen beginnt.
Die Eskalation der Unterhaltung, oder ist es schon der Kampf des Verdorbenen gegen das Verderbende, steigert sich langsam, doch stetig. Das Ende ist grotesker als es sich Monsieur Tach in seinen perversen Phantasien vorgestellt hatte. Das Buch ist eine köstliche Satire auf die Medien und die Macht des Wortes . Fühlt sich der Nobelpreisträger sicher in seiner vor Jahren geschaffenen Phantasiewelt seiner eigenen Bücher, verehrt als Popidol der Literatur, so wird am Ende seines Lebens all dies durch die destruktive Macht frischer Ideen zerstört, symbolisiert durch den gewaltsamen Tod des Monsieur Tach. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 8. März 2003
...aber eigentlich hatte ich mir mehr von diesem Buch versprochen. Vielleicht liegt es an der Übersetzung??? - ich kenne das französiche Original leider nicht...aber die Dialoge zwischen den Journalisten und dem alten, nicht mehr schreibenden Autor, der, den Tod vor Augen, sich durch den Tag frißt und säuft und rumpöbelt, sind stilistisch vielleicht recht anspruchsvoll, aber auf Dauer dann doch sehr ermüdend. Ich war dann zum Schluß froh, das Buch endlich ausgelesen zu haben.
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am 29. Januar 2003
ich kann leider die meinung der anderen rezensenten nicht teilen. das buch ist zwar gut aufgebaut und die hauptakteure liefern sich in der tat einen verbalen schlagabtausch. trotzdem ist es (zumindest in der mir vorliegenden deutschen uebersetzung) holprig und zum teil vulgär. mag daran liegen, dass die deutsche übersetzung es nicht schafft, die französischen gesprächsabläufe nur sinngemäß wiederzugeben. dem übersetzer scheint viel daran gelegen zu haben eine möglichst wortgetreue übersetzung zu liefern und dies ist bei den unterschieden zwischen der französischen und deutschen sprache wohl der schlechteste weg.
vor allem stoert mich der inhalt der unterhaltungen: unvorbereitete journalisten, die von einem fettnaepfchen ins andere treten und dafür ihre gerechte strafe kassieren. dann die wende: die vorbereitete, streitsüchtige journalistin, die nicht nur recherchiert hat, sondern wirklich in die materie einsteigt und unseren nobelpreisträger als jenen mann entlarvt, der er wirklich ist. (schön für uns frauen aber besteht darin ein sinngewinn?) zum schluss läßt sich die vorzeigejournalistin dann doch auf die stufe ihres gespraechspartners herab (da sie ihn jetzt versteht und er sie und überhaupt und außerdem ...) indem sie selbst ein verbrechen begeht ... und dann versteht dass der böse, eklige nobelpreisträger recht hatte. (die gute dame heisst übrigens nina und nicht léopoldine;)
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am 1. Oktober 2012
Nach "Quecksilber" mein zweiter Versuch, Gefallen an Amélie Nothombs Werk zu finden: vergebens. Mag sein, dass mir der literarische Tiefgang, das Verständnis fehlt, jedoch bleibt mir der Sinn dieser Geschichte verborgen.
Zum Inhalt ist ausreichend gesagt.Die Darstellungsform fand ich persönlich gähnend langweilig, es war reine Willenskraft, dieses Buch zu Ende zu lesen. Es hinterlässt bei mir keinen anderen Eindruck, als Unverständnis über eine solch abstruse, sinnlose Geschichte. Und ein bisschen Erleichterung, dass es nur 217 Seiten waren.
Leider kann ich das Buch nicht weiterempfehlen. Es scheint ein besonderer Geschmack und Literaturverständnis erforderlich zu sein, um hieran Gefallen zu finden.
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am 2. November 2004
Nach dem Buch hatte ich ein sehr seltsames Gefühl. Es war eine Mischung aus "Wow - was für ein Buch" und einem gewissen Gefühl von... "Ekel". Am ehesten passt also das Wort wokelig, wenn ich mein Gefühl nach dem Lesen beschreiben möchte. Alles in allem ein empfehlenswertes Buch, sehr amüsant. Manchmal sicherlich etwas vulgär von der Wortwahl, aber ansonsten sehr gut.
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