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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geschichte einer englischen Ehe - toll erzählt
McEwan hat einen psychologisch-politischen Detektivroman, in dem man sich, geleitet durch seine einfühlsame wie sympathische Erzählweise, sogar auf die Geschichte einer gestörten englischen Ehe und deren etwa 40jährige Geschichte einläßt. Zwei junge Leute, Engländer, während des Krieges für die Regierung und deren...
Am 12. September 1999 veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Szenen einer Ehe
Bernard und June sind auf Hochzeitsreise in Südfrankreich. Der zweite Weltkrieg ist vorbei, sie haben in dieser Zeit in London für den Kommunismus gearbeitet, erleben erst jetzt so richtig das Ausmaß der Zerstörung, dem Europa anheim gefallen war.

Mitten in der wunderbaren, wildromantischen Landschaft Südfrankreichs, sie waren gerade...
Veröffentlicht am 12. Juli 2009 von K. Preuß


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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geschichte einer englischen Ehe - toll erzählt, 12. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Schwarze Hunde (Taschenbuch)
McEwan hat einen psychologisch-politischen Detektivroman, in dem man sich, geleitet durch seine einfühlsame wie sympathische Erzählweise, sogar auf die Geschichte einer gestörten englischen Ehe und deren etwa 40jährige Geschichte einläßt. Zwei junge Leute, Engländer, während des Krieges für die Regierung und deren Unterstützung der französischen Résistance arbeitend, idealistische Kommunisten, machen ihre erste Auslandsreise als Jungverheiratete 1947 in das befreite Frankreich. Auf einer Wanderung durch die einsamen Wälder Südfrankreichs hat June, die junge Frau, ein Schockerlebnis, das sie zutiefst verwandelt und an dessen Verarbeitung - oder Nichtverarbeitung vor allem seitens ihres skeptisch-rationalistischen Mannes Bernard - ihre Ehe später zerbrechen soll: sie wird von zwei schwarzen Hunden angefallen und meint, in ihnen dem Bösen zu begegnen. So findet sie zu Gott. Als sie dem Bürgermeister des Dorfes von dem furchtbaren Zwischenfall berichtet, stellt sich heraus, daß es sich dabei um 1944 freigelassene und seitdem verwilderte Gestapo- Hunde handelte, mit denen die Deutschen vor ihrem Abzug Partisanen gejagt hatten. Aber je mehr wir erfahren, um so komplexer wird das Bild: das der Ex-Kommunisten, das der Résistance, zu der jener Bürgermeister selbst gehört hatte, die Ehe unserer beiden Hauptpersonen, die mühsame Aufarbeitung von Vergangenheit und Gegenwart (Majdanek und Kreuzberg spielen da eine Rolle), die Dissonanzen zwischen dem inzwischen zum Labour-Reformer mutierten Bernard und seiner gottsuchenden June, die sich später in ihr Haus nach Südfrankreich zurückzieht. Die Schwarzen Hunde kehren Jahre später als Nazi-Skins zurück, als Bernard, der bei dem historischen Fall der Mauer unbedingt in Berlin sein wollte, dort einen Türken beschützt, und verletzen ihn schwer. Ein tolles Buch, sehr gut übersetzt von Christian Oeser, das uns auf beklemmende Weise mit der Vergangeheit konfrontiert, die wir nur unterdrücken, aber nie vergessen können. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen tiefgründig, 10. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Schwarze Hunde (Taschenbuch)
das buch "schwarze hunde" ist nicht nur die geschichte von einer zerbrochenen ehe, es ist der ewige kampf zwischen vernunft und glauben, verkörpert durch die schwiegereltern des weisen jeremy. jeremy steht zwischen diesen beiden poolen. zwischen der wissenschaft, die alles begründen kann und dem glauben an einen gott und damit an einen teufel,den glauben an das unerklärlich gute und das unerklärich böse.

seine schwiegermutter june begegnete dem bösen in form von zwei hunden und wurde dadurch zum glauben an einen gott bekehrt. paradox, mag es scheinen, doch gleichsam einleuchtend.

doch neben dem drama des kampfes zwischen vernunft und glauben wird noch eine frage aufgeworfen, die frage nach der utopisch veranlagten natur des menschen. das ergründen der vergangenheit seiner schwiegereltern ist die suche eines haltlosen, vereinsamten nach einem sinn, einem halt... die zu keinem klaren ergebnis führt.

jeremy sieht, wie die dinge je nach weltanschauung verschieden interpretiert werden, wie jeder die fakten zu gunsten seiner utopie/lebensauffassung etwas abändert und wie die vergangenheit zurchtgebogen wird.

daher kann man sich des eindrucks nicht erwehren, dass am ende jede utopie zum scheitern verurteilt ist und der mensch wieder ohne wegweiser (ohne eltern), verweist in der dunkelheit zurückgelassen wird.

ein nachdenklich stimmendes, tiefgründiges buch.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Szenen einer Ehe, 12. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Schwarze Hunde (Taschenbuch)
Bernard und June sind auf Hochzeitsreise in Südfrankreich. Der zweite Weltkrieg ist vorbei, sie haben in dieser Zeit in London für den Kommunismus gearbeitet, erleben erst jetzt so richtig das Ausmaß der Zerstörung, dem Europa anheim gefallen war.

Mitten in der wunderbaren, wildromantischen Landschaft Südfrankreichs, sie waren gerade dabei, sich eine herrliche Zukunft auszumalen, passiert etwas, das dem Idyll ein jähes Ende setzt: June begegnet 2 schwarzen Hunden, die sie bedrohen, und nimmt diese Begegnung mit dem Bösen als Anstoß, ihr Leben zu ändern. Die lebenslange Entfremdung der frisch verheirateten beginnt, June zieht sich mehr und mehr nach Frankreich zurück.

40 Jahre später beginnt ihr Schwiegersohn und Ich-Erzähler, die Geschichte nochmals nachzufragen, sich beide Seiten anzuhören. Schon als Jugendlicher hatte er sich bei den Eltern seiner Freunde angebiedert, da seine eigenen schon sehr früh verstorben waren. Eine Suche nach der Vergangenheit, die ihn tief in sich selbst führt....

Ein merkwürdiges Buch. McEwan zählt zu meinen absoluten Favoriten, ich liebe seine Sprache, seine Fähigkeit, den Leser in seinen Bann zu ziehen, indem er das Grauen von Innen zeigt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der ganz große Wurf, 20. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Schwarze Hunde (Taschenbuch)
... gelang dem Autor nicht mit diesem Roman. Doch Ian McEwan gehört eben zu jenen Vertretern "anspruchsvoller Gegenwartsliteratur", die von Berufskritikern routinemäßig bejubelt werden, auch wenn (oder gerade weil) sie in erster Linie ihre sprachliche und konstruktive Meisterschaft vorführen, wie es hier der Fall ist. Man muss McEwan aber zugutehalten, dass er im vorliegenden Werk ziemlich glaubwürdige, sympathische Hauptfiguren agieren lässt, anders als etwa im "Liebeswahn", einem spannenden, aber völlig grotesken Psychothriller zum Thema "Stalking". An dieses Buch musste ich denken, weil McEwan dort nochmals ein Motiv anklingen lässt, das in "Schwarze Hunde" das zentrale Thema darstellt: Zwei gegensätzliche Weltanschauungen prallen aufeinander, wobei die wissenschaftlich-rationale Denkweise dem Mann zugeordnet wird, während die Frau den spirituellen, intuitiven Standpunkt vertritt. So wie immer halt - umgekehrt wäre es doch mal originell. Der Ich-Erzähler Jeremy, Schwiegersohn der beiden entfremdeten Ehepartner, mag sich auf keine Seite schlagen und bekennt sich zur Macht der Liebe, die ihm eine Familie und damit sein Lebensglück bescherte, nachdem er jahrelang bindungsunfähig und vergeblich auf der Suche nach Ersatzeltern gewesen war.

Es fällt auf, dass der Autor mehrere Elemente einführt, die er dann später wieder aufgreift: Gewalt in der Familie, Auswirkungen des 2. Weltkriegs, Kommunismusbegeisterung in den 50ern versus Maueröffnung in Berlin. Dadurch erhält der Roman noch eine hintergründige Struktur und erscheint zugleich gewichtiger, als er tatsächlich ist. McEwan wollte zwar diverse zeitgeschichtliche Begebenheiten, Schauplätze und Lebensphasen einbeziehen, andererseits kein gewaltiges Familienepos schreiben. Ich finde, mit der Verdichtung hat er es übertrieben: "Schwarze Hunde" ist nur 220 schmale Seiten lang; da die Handlung mitsamt den Erinnerungen von Bernard und June aber einen Zeitraum von 43 Jahren umfasst, musste sich der Autor auf episodisches Erzählen beschränken. Die durchaus interessanten Figuren werden dabei zu wenig entwickelt, sie sind dem "Bauplan" und der Grundidee ihres Erfinders stets untergeordnet. Zum Schluss tauchen noch einmal die titelgebenden Tiere auf - "das Böse" in den Augen von June Tremaine erscheint nun gespenstisch überhöht als ewig drohende Heimsuchung im Bewusstsein des Erzählers. Sehr effektvoll, aber wie hätte McEwan diese Geschichte auch sonst zu Ende bringen sollen?

Fazit: Wer schon einmal in Südfrankreich war und die beschriebene Gegend aus eigener Anschauung kennt, kann dem Roman sicher noch etwas mehr abgewinnen. Außerdem bietet er genug Material für subtile Interpretationen, aber das überlasse ich doch lieber einem eifrigen Doktoranden der Anglistik.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein großer Wurf, 24. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Schwarze Hunde (Taschenbuch)
Ian McEwan ist einer der großen zeitgenössischen englischen Erzähler, sagt man. Zweifelsohne ist er ein Autor, der mit seiner Sprache, der Spannung, die er zu erzeugen vermag und den Figuren seiner Geschichten den Leser zu fesseln vermag. Dennoch gehört er für mich zu jenen Autoren denen gegenüber ich immer sehr skeptisch bleibe - aus politisch-ideologischen Gründen. "Saturday", zuvor aber auch schon "Der Trost von Fremden" entpuppen sich m.M.n. als zutiefst dem Bürgerlichen verpflichtete Literatur, die auch nur die Perspektive des Bürgerlichen kennen. In dem älteren "Trost..." wird des Bürgers Angst vor dem Moment, da er die Kontrolle, den Überblick verliert, noch genüßlich durchgespielt und somit auch sarkastisch-bösartig ausgestellt, allerdings fällt dem Bürger McEwan dazu auch nur klischeehaft Altbekanntes ein; in "Saturday" wird das gehobene englische Bürgertum dann mit dem konfrontiert, was McEwan für die Bedrohung schlechthin hält - dem EastEnder mit Migrationshintergrund, der zum Glück aber durch ein gutes Gedicht zu zivilisieren ist.

Daß McEwan auch anders kann (konnte?), beweist dieser schmale Band. Auf ihrer Hochzeitsreise hat die junge Kommunistin June ein einschneidendes Erlebnis, als sie auf einer Steilklippe zwei schwarzen Hunden begegnet, die sie als Symbole des absolut Bösen definiert. Die eigentlich materialistisch im marxistischen Sinne denkende Frau wird zusehends zur Mystikerin, wodurch der Entfremdungsprozeß von ihrem Mann, der weiterhin im Sinne der linken Aufklärung streng wissenschaftlich und vernünftig in die Welt schaut, bereits hier ein- und sich durch 40 Jahre Ehe hindurch fortsetzt, was Folgen für ihren Mann und ihre Tochter haben soll. Ihr Schwiegersohn erzählt uns diese Geschichte also 40 Jahre später auch als Reflexion auf den Fall der Mauer/des Kommunismus als Abschluß dessen, was das (nach Eric Hobsbawm) "kurze 20. Jahrhundert" ausgemacht hat. So wird der ganze Text zu einer Art Reflexion über diese heftig-brutalen 75 Jahre, die die Geschichte, die Politik, letztlich aber auch das Leben eines jeden einzelnen geprägt haben, der in dieser Zeit bewußt leben musste.

Anders als meine Vorrezensenten und viele Kritiker halte ich dies für McEwans stärksten Text. Hier gelingt ihm eine Allegorie auf das 20. Jahrhundert und seine Prägungen/Ausgeprägtheiten, die Tiefe und tiefes Verständnis ausdrücken. Seine Perspektive ist noch nicht derart konservativ verbrämt, wie dies in seinen späteren Texten der Fall ist (also in denen, die ihm in den kommenden 10-15 Jahren den Nobelpreis einbringen werden, jede Wette). Die Sympathie des Ich-Erzählers liegt allerdings bei June und ihren ins Mystische wabernden Zweifeln. Also auch hier schon ist McEwans Hang zum Bürgerlichen, Religiösen, Erlösungshaften zu spüren. Dennoch bleibt er den Ideen des Sozialismus gegenüber und dem, was dieser in den Jahren des Hitlerfaschismus geleistet hat um sich der braunen Flut entgegen zu stellen, zumindest neutral.

Diese Auseinandersetzung über das Thema des Bösen als schlichte Tatsache, die nicht weiter belegbar sein muß und der Annahme, das Böses grundsätzlich menschgemacht ist und somit auch erklärbar (und bekämpfbar) ist sprachlich eng geführt, ohne Schnörkel, ohne einen Satz, ein Wort zuviel. Ökonomisch sinnvoll sozusagen. Dadurch erhält der Text jedoch eine Spannung, die selten bei eher reflektierenden Texten ist.

Für Neu-McEwanianer: Sehr empfehlenswert, für die, die McEwan kennen, diesen Text allerdings noch nicht: unbedingt lesen und für die, die den Text nicht mochten: lohnt sich, das nochmal zu lesen, bestimmt!
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4.0 von 5 Sternen das Geheimnis der schwarzen Hunde (oder: das Geheimnis des Bösen), 9. Dezember 2010
Von 
Danny B. "kleines Kätzchen" (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Schwarze Hunde (Taschenbuch)
Während meines mehrwöchigen Krankenhausaufenthaltes hatte ich das Glück, Unangenehmes mit dem Angenehmen zu verbinden: da ich nun sehr viel Zeit hatte, konnte ich endlich ein weiteres Werk von Ian McEwan lesen: "Schwarze Hunde", wozu ich sonst im Alltag nicht gekommen wäre. Man muss wissen, dass ich ein großer Bewunderer dieses Autors bin; ich besitze sämtliche Bücher, die Ian McEwan jemals veröffentlicht hat, habe aber aus Zeitgründen noch nicht alle seine Werke gelesen. Den Schreibstil dieses großartigen Schriftstellers finde ich einfach faszinierend!

Das Buch "Schwarze Hunde" hat mir sehr gut gefallen! Es geht um ein junges Paar, June und Bernard, das nach dem Zweiten Weltkrieg in Südfrankreich seine Flitterwochen verbringt. Beide sind große Anhänger des Sozialismus und aktive Parteimitglieder der Kommunistischen Partei. Währed ihres Urlaubs in Südfrankreich hat June ein schockierendes Erlebnis mit zwei riesigen schwarzen Hunden. Erst fällt es ihr schwer, überhaupt darüber zu sprechen. Mit Hilfe des Bürgermeisters des Dorfes, in dem sich das furchtbare Ereignis zugetragen hat, kommt June nach und nach dem Geheimnis der schwarzen Hunde auf die Spur. Es ist wirklich grausam, was es mit den schwarzen Hunden auf sich hat. Ian McEwan hält die Spannung bis zum Schluss hoch, da das Geheimnis der schwarzen Hunde erst ziemlich am Ende des Buches gelüftet wird (kann hier an dieser Stelle natürlich nicht verraten werden, was die schwarzen Hunde in Wirklichkeit verkörpern - bitte unbedingt selbst lesen!).

Ian McEwan hat auch hier wieder seine unglaublichen schriftstellerischen Fähigkeiten und sein ganzes Können unter Beweis gestellt. Das Buch liest sich allerdings nicht ganz so flüssig wie z. B. "Liebeswahn", "Amsterdam", "Am Strand" oder "Unschuldige", da man an manchen Stellen sehr aufpassen muss, ob es sich bei dem Erzählten gerade um Erlebnisse von June und Bernard, den Schwiegereltern von Jeremy (dem Ich-Erzähler) handelt, oder um das soeben Erlebte von Jeremy und seiner Frau, deshalb einen ganz kleinen Stern Abzug für dieses Buch.

Das nächste Buch von Ian McEwan ("Saturday") habe ich gerade begonnen zu lesen, danach geht es mit "Solar" weiter. Es ist schön, dass es in der heutigen Zeit so gute Schriftsteller wie Ian McEwan gibt, die einen mit ihren Büchern immer wieder aufs Neue beglücken und ihre LeserInnen mit ihren Ideen immer wieder überraschen!
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0 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht so doll, 17. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Schwarze Hunde (Taschenbuch)
Ian McEwan ist eigentlich einer meiner liebsten Schriftsteller, dieses Buch hat mich nicht überzeugt. Schade.
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Schwarze Hunde
Schwarze Hunde von Ian McEwan (Taschenbuch - 1. Januar 1996)
EUR 8,90
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