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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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4,1 von 5 Sternen
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am 6. September 2006
Man hat mir immer gesagt es gibt zwei Arten zu diesem Buch zu stehen: Die einen lieben es, weil es so brillant geschrieben ist und die anderen hassen es weil es ekelig ist.

Ich muss sagen ich kann mich in beiden Gruppen nicht wiederfinden. Ich kann nicht sagen, dass mich das Buch angewidert hätte, obwohl manche Stellen schon etwas eklig sind, aber so wahnsinnig brilliant fand ichs auch wieder nicht. Es ist gut geschrieben, interessant, teilweise sehr und teilweise zu genaue Beschreibungen gewisser Dinge.

Es ist schön zu lesen, aber man ist auch froh wenn das Buch zu Ende geht. Teilweise ist es sehr langatmig.

Außerdem finde ich den Untertitel nicht sehr passend. Es geht eigentlich nicht wirklich um Mord. Irgendwie lässt der Untertitel einen Krimi vermuten und irgendwie passt das nicht.

Aber es lohnt sich auf jeden Fall das Buch zu lesen!
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am 8. Oktober 2006
Ich habe das Buch zum Glück schon zu Hause gehabt( sonst hätte ich Geld für so einen Unsinn ausgeben müssen), ein Erbstück von meinem verstorbenen Opa. Es lag immer bei den anderen Büchern im Regal, nun wo der Film in den Kinos läuft habe ich mich wieder daran erinnert und es gelesen.

Und muß sagen so ein schlechtes unrealistisches Buch habe ich noch nie gelesen. Das einzige Interessante war die Verurteilung des Unmenschen Jean-Baptiste Grenouille, zu der es aber leider nicht gekommen ist! Denn das Monster Grenouille musste sich nur einen Tropfen aus dem gewonnen Parfum der 25 Jungfrauen, die er ermordet hat auftragen und es gab an Stelle einer Hinrichtung eine Orgie. Der Bischof sah in Jean-Baptiste den Gott der auf die Erde zurück gekehrt ist. Der Zweite Konsul und der Vater des letzten Mordopfer Laure Richis sah in Grenouille seinen nie gehabten Sohn. Das ist nur ein kleiner Auszug von dem geschriebenen Schwachsinn des Patrick Süskind!

Das einzige Positive das man aus diesem Buch lesen kann ist, daß der Mensch mit den Augen sieht aber der Geruch viel mehr über Jemanden oder Etwas aussagt!
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am 28. September 2006
Zwar interessierte mich das Buch schon lang, aber erst jetzt da ich mir den Film zu Gemüte führen möchte, nahm ich es auch wirklich zur Hand. Es war wohl weibliche Intuition, dass ich es bislang vermieden hatte.

Ich habe schon sehr lange kein so uninteressantes Buch gelesen wie dieses. Dieses Buch verlangt einem gar nichts ab. Ich hatte es an einem Abend ausgelesen, aber sicher nicht, weil es so mitreißend war. Es plätschert einfach vor sich. Seicht und ungefährlich, absolut berechenbar, wie ein künstliches Bächlein.

Ich finde es ehrlich gesagt schade, denn die Grundidee finde ich gar nicht mal schlecht, aber Süskind hat es nicht geschafft auch nur einem seiner Protagonisten eine Seele einzuhauchen, was ein gutes Buch aber meines Erachtens braucht. Ich habe zu keinem Zeitpunkt gewünscht, dass sich die Handlung bzw. Ergebnisse in eine bestimmte Richtung entwickeln, weil es mir einfach vollkommen gleichgültig war. Auch das Verlangen einen bestimmten Abschnitt unbedingt auszulesen war nicht gegeben. Dass es so schnell von mir gelesen wurde lag einfach daran, dass es mehr als einfach, ja banal, geschrieben war. Man muss sich nicht wirklich konzentrieren um der Handlung zu folgen. Eigentlich ist es ja ein Pluspunkt, wenn sich etwas leicht liest, aber das hier war schon zu viel des „Guten“. Ein wenig möchte ich dann doch, dass mein Verstand gefordert ist um Handlungen und Ereignisse zu begreifen. Außerdem war im Allgemeinen die Handlung vorhersehbar und es erwarten einem keine Überraschungen. Für Herzkranke Menschen durchaus zu empfehlen.

Ich kann weder positive noch negative Aufregung wegen der Perversionen verstehen, denn für mich ist dieses Werk absolut nichts sagend und kann mich weder fesseln noch anwidern.

In dem Buch wird ein Parfüm namens Amor Psyche beschrieben und genauso wie dieses Parfüm ist auch dieses Buch. Aus Gründen wie das Annehmen der allgemeinen Meinung und aus fehlendem Sinn wird dieses Buch maßlos überschätzt, aber wenn man es sich wirklich betrachtet, steckt da gar nichts hinter. Eine gute Grundlage, schlecht zusammen gemixt, wie besagtes Parfüm.

Den Film werde ich mir aber dennoch ansehen, aber allein aus dem Grund, da ich eine gnadenlose Alan Rickmann Verehrerin bin und er mich schon über das Schlimmste hinwegtrösten wird durch seine Besetzung in dem Film.
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am 13. November 2006
Für die in diesem Jahr veröffentlichte Kinoverfil-
mung bietet das Buch eine essentielle Basis für den
Nachdenker. Wie bei vielen nachträglichen Verfil-
mungen der gleichnamigen literarischen Grundlage
weicht das Leinwandspektakel teils nicht unerheblich
vom geschriebenen Wort ab. So ist es Gott sei Dank
aber nicht in diesem Fall. Erfreulicherweise hat sich
der Film an das Buch im großen und Ganzen orientiert,
sodass es für jeden Liebhaber des Films entbehrlich
sein dürfte, sich das ex post veröffentlichte Buch
zum Film zu zulegen, als ferner das Original- dieses!
Ein empfehlenswerter Bestseller...
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. März 2007
Das erste mal, daß ich mit diesem Buch in Kontakt kam, war in der Schule. Zwar hat mit das Buch damals schon gefallen, aber einige Passagen hatte ich einfach ausgelassen, weil sie mir zu langweilig waren. Leider ging damals die Prüfung genau über die Teile des Buches...

Nun, gut 15 Jahre später habe ich das Buch noch einmal rausgekramt und gelesen. Es war für mich der richtige Zeitpunkt für dieses Buch. Sicherlich hat es seine Längen, aber im Großen und Ganzen ist es sehr spannend geschrieben.
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am 4. Dezember 2004
"Das Parfüm" von Patrick Süskind ist der beste Beweis dafür, dass gute Literatur nicht gleich gute Unterhaltung ist. Sicher ist dieses Buch nicht in den breiten "Mainstream" einzuordnen, auch wenns es sich trotzdem genau so oft verkaufte wie ein Buch dieser Gattung.
"Das Parfüm" ist sicherlich einwandfrei recheriert, durchdacht und genau so perfekt geschrieben. Perfekt. Perfekt. Perfekt & Perfekt. Und genau das ist es, was mich beim Lesen tierisch gelangweilt hat. Ich bekam ein literarisches Kunstwerk auf dem Papier geliefert und habe mich dabei in Punkto Spannung, Unterhaltung und Lesespaß vollkommen hintergangen gefühlt. Süskinds Idee vom wahnsinnigen Genie mit dem unglaublich ausgeprägten Geruchssinn war genial, und er hätte so vieles mehr daraus machen können - aber er tat es nicht. Stattdessen verpackte er diese Idee in eine Hülle von übertriebener Perfektion in Sachen Stil und Literatur und vergaß darüber hinaus das, was ein wirklich guter Autor tun sollte:
Den Leser zu unterhalten!
Natürlich macht der Anfang von "Das Parfüm" neugierig und es ist stellenweise schon interessant, aber die wirklich GROße Spannung die Süskind hätte erzeugen können, trat nicht auf. Zumdem (und das ist meiner Meinung nach der schlimmste Fehler den Autor begehen kann), ist die unglaublich große Vorhersehbarkeit der Geschichte.
Es hat mich nicht sehr gewundert, dass ich ab der Hälfte des Buches nahezu jegliches Ereignis das in Verbindung mit Grenouille stand, voraussehen konnte! Egal was er tun würde - ich ahnte oder wusste es vorher. Daher die gepflegte Langeweile die mich beim Lesen ergriff, welche Süskind wiederum mit einer gewaltigen Ladung Stil, Recherche und Perfektion zu übertünchen versuchte. Aber es reicht nun mal nicht, dass ein Buch gut geschrieben ist - es muss auch unterhalten, spannend & fesselnd sein und den Leser immer wieder in seiner Handlung überraschen.
Ansonsten ist es wie eine schöne Hülle, deren äußerer Glanz leider trügt und in seinem Innern nichts als gähnende Leere birgt.
Nun noch einige Worte zu Grenouille selbst. Meiner Meinung nach hatte Süskind mit der Erschaffung dieser Figur die Möglichkeit ein wahres Meisterwerk zu schreiben, aber die Eindimensionalität dieses Charakters, dieses "Zecks" lässt Grenouille zwar ganz interessant, aber trotdem sehr oberflächlich wirken.
Grenouille hinterfragt seine Handlungen nicht - er ist wie er ist, und genau das ist ein tödlicher Fehler für den Autor. Ein aufmerksamer Leser hinterfragt das Handeln der Figuren und warum sie so sind wie sie sind. Sie versuchen ihre Handlungen zu verstehen und das klappt nur, wenn sie sich in sie hinein versetzen können.
Bei Grenouille war das leider nicht der Fall. Eine einfache Beschreibung seiner Triebe und Handlungen reicht nun mal nicht aus, um eine für den Leser interessanten Charakter zu schaffen. So genial die Fähigkeit des Riechens für ihn auch sein mochte: Er ist und bleibt oberflächlich weil sich ganzes Handeln kaum nachvollziehen lässt und er auch selbst niemals hinterfragt, weshalb er so ist wie er ist...
Schade! Ich hätte mir mehr gewünscht.
Dennoch bin ich der Meinung das man dieses Buch einmal im Leben gelesen habe sollte, da es mittlerweile zur Allgemeinbildung gehört und sich man erst wirklich dann ein Urteil darüber bilden kann, wenn man es auch gelesen hat. Also ab in die Bücherei oder Buchhandlung und Lesen & Meinung bilden.
Meine abschließende Bewertung:
Schreibstil: ****
Idee: *****
Umsetzung: *
Figuren: **
Plot: *
Ort: ***
Prämisse: ** (nicht deutlich erkennbar, wenn auch vorhanden)
Sprache: ** (für manche Leute zu kompliziert)
Gesamt: **
Ich kann leider nur eine schlechte abgeben, da die negativen Dinge überwiegen und ein Buch nicht nur gut geschrieben sein, sondern auch unterhaltend sein muss.
Und genau das fehlte hier.
MFG,
XXX
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am 18. Dezember 2003
In Süskinds Roman "Das Parfum" wird der Lebensweg des Scheusals und Mörders Grenouille beschrieben.
Durch Süskinds genaueste Beschreibung des stinkenden Paris des 18. Jahrhunderts vergeht dem Leser die Lust am lesen schon auf den ersten Seiten. Einzig und allein der gekonnte Einsatz von rhetorischen Mitteln ist an diesem Buch interessant: Süskind vermag es in einen einzigen Satz zwei bis drei stilistische Mittel zu packen.
Der einzige Anreiz für mich das Buch zu lesen war, dass es seit dem Erscheinen aus den Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken ist und in aller Welt ein Exportschlager war.
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am 20. Oktober 2006
Tut mir leid. Ich habe das "Parfüm" vor vielen Jahren gelesen, es aber nicht so doll gefunden. Auch wenn ich es heute noch einmal kritisch lese, ist es eigentlich ein Buch, das am Anfang sehr stark ist , das letztlich von einer sehr einfachen Idee lebt: dem Mord an Jungfrauen. Das Ende ist überraschend und gut.
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am 18. September 2006
Ich musste "Das Parfüm" nun doch endlich lesen, nach dem ich es die letzten zwanzig Jahre nicht geschafft hatte und wurde nicht (naja fast nicht) enttäuscht.

Alle Personen, die für Jean-Baptiste Grenouille wichtige Meilensteine sind (der Gerber, Baldini, der Marquise) sterben kurz nachdem Grenouille sie verlassen hat (Gerber säuft und stürzt in den Fluß, Baldinis Haus bricht zusammen etc.). Das scheint mir etwas an den Haaren herbeigezogen zu sein und ich verstehe auch nicht, WIESO der Leser diese Figuren noch bis zum Toded weiterverfolgen muss...? Aber ansonsten ist es ein literarisches Meisterwerk, all die Duftstoffe so bildlich zu beschreiben. Auch die Geschichte ist in gewisser Weise nachvollziehbar und millionen von Deutsch-Leistungskurslern haben das Buch schon interpretiert... Große Literatur, trotzdem nur 4 Sterne :-)
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am 17. Oktober 2006
Das Buch ist durchaus sehr interessant geschrieben und nimmt den Leser mit in die beschriebene Zeit. Ein Zitat "Man kann den Gestank auf den Strassen fast selbst riechen" beschreibt den Stil sehr gut.

Jedoch wird der Leser von Anfang an leicht bis zum Ende sehr stark mit einer unangenehmen Perversion konfrontiert. Diese ist durchaus in anderen Büchern von P. Süsskind zu finden und ist in "Das Parfüm" sehr stark vorhanden. Diese Note ist, meiner Meinung nach, abstossend.
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