Kundenrezensionen

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Dezember 2003
Dieses Buch ist einer der unterhaltsamsten Dick Francis Romane, die ich kenne. - Wie viele Francis Enthusiasten besitze ich eine Menge davon und finde längst nicht alle gleich gut. Dieses hier habe ich aber mittlerweile schon vier oder fünf Mal gelesen - es ist spannend bis zum Schluss, mit einer vielfältigen Kulisse, wie immer interessanten Charakteren, und besonders der Mikrokosmos 'Zug' gibt dem ganzen einen besonderen Reiz.
Außerdem ist das Buch trotz reichlich vorhandener Action weniger düster als einige andere Dick Francis - Romane - der Protagonist muss, wie immer, einiges einstecken, aber offenkundige Brutalitäten ihm gegenüber halten sich erfreulich in Grenzen.
Das Buch ist von der Atmosphäre her vermutlich wegen des Handlungsortes etwas anders als viele andere Bücher von DF, aber gerade das macht seinen Reiz aus, und es bietet insgesamt ein rundes Lesevergnügen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Oktober 2001
Tja, wieder einmal spielt ein Roman von Dick Francis im Pferderennsportmilieu. Daran ist der Francis-Fan ja schon gewöhnt, und im allgemeinen sind die Geschichten auch überaus spannend und unterhaltsam geschrieben, so daß man die Lektüre ungern unterbricht. Dieses Mal spielt die Handlung in einem Zug während dessen einwöchiger Fahrt quer durch Kanada. Damit hat Francis eine reizvolle Kulisse geschaffen, die sich von der üblichen Rennbahnathmosphäre zunächst einmal wohltuend abhebt. Die Reiz der Story selber ist mir allerdings in diesem Fall verschlossen geblieben: Eine Art Privatdetektiv wird als Kellner in diesen Zug eingeschleust und soll einen Mann beobachten, der wohl einiges auf dem Kerbholz hat und von dem erwartet wird, während der Zugfahrt weitere böse Dinge anzustellen. Diese Ungewissheit soll wohl Spannung erzeugen, bei mir lähmte sie allerdings ein bißchen das Lesevergnügen - ständig wird nur spekuliert, es fehlt eigentlich die ganze Zeit die Motivation des Ich-Erzählers, die ihn zu seinen Taten antreibt. Spannende Szenen sind diesmal leider rar gesäht, im Gegensatz zu anderen Romanen von Francis. Auch die Charaktere sind nicht so farbig und einspägsam geschildert, wie man das sonst von Francis gewöhnt ist. Ich kann dieses Buch als Einstiegslektüre (oder -droge) nur eingeschränkt empfehlen, da sollte man stattdessen lieber zu "Blindflug" oder "Gefilmt" greifen, aber im Regal des "echten" Dick-Francis-Fans darf auch dieser Roman selbstverständlich nicht fehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ein Sonderzug mit Pferden und deren stinkreichen Eignern rollt querfeldein durchs riesige Kanada von Rennen zu Rennen.
Unter den Passagieren inszeniert eine bunte und irgenwie bizarre Schauspielertruppe zwecks Unterhaltung der Schickeria einen Krimi.
Aber auch auch finstere Gangster sind mit an Bord und treiben ihr hinterhältiges Spiel.
Dich Francis kommt in diesem Buch zwar etwas langsam in die Gänge, aber dafür umso gewaltiger und eben excellent, wie man es von ihm erwartet.
Ein Meister eben
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2008
Nach "Rufmord", "Hilflos" und "Weinprobe" des gleichen Autors las ich "Gegenzug" in Erwartung von schneller spannender Lektüre mit ausgefeiltem Ich-Erzähler-Charakter. Spannend und schnell war die Lektüre zwar, aber in meinen Augen deutlich schwächer als die anderen Romane. Der Ich-Erzähler (ein Millionär, aufgewachsen als Waise und in ständiger Gefahr, dem Dolce Vita zu verfallen, darum tätig als Ermittler des Jockey Clubs) bleibt farb- und konturlos. Die geschilderte Zugreise verläuft bis auf einen Vorfall und ein fast dramatisches Finale ereignislos. Ich habe ständig gewartet, daß etwas passiert. Die Rahmenhandlung ist entweder nicht wirklich plausibel oder ich habe mir nicht genügend Mühe gegeben, sie mir zusammenzureimen. (Dazu muß ich sagen, daß ich so ein Leser bin, der einfach weiterliest, auch wenn er was nicht versteht, und bei einem Unterhaltungsroman nicht unbedingt zurückblättert.) Was extrem nervt, ist der Handlungsstrang mit der im Zug mitreisenden Schauspielertruppe, die an Bord einen Krimi aufführt. Was soll das? Hat nichts mit der Haupthandlung zu tun und diese ausgedachte Krimihandlung ist auch nicht richtig zu verstehen, weil sie dann doch zu kurz kommt.
Aber sonst gibt es doch ein paar nette Episoden, es gibt was zu schmunzeln, Pferde kommen auch vor, ebenso fiese Bösewichte. Das Buch ist äußerst flüssig zu lesen und durchaus unterhaltsam. Aber herausragend ist es wirklich nicht.
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am 29. Juli 1999
Es ist wirklich erstaunlich, wie es Dick Francis immer wieder gelingt, spannende und lebendige Krimis zu schreiben. Dieser hier ist ganz besonders gut gelungen, bietet immer wieder neue, überraschende "twist-in-the-tales". Das Ganze vor der spektakulären Kulisse Kanadas und seinem Lieblingsthema, das er gewohnt liebevoll ausgestaltet: Dem Galopprennsport. Wirklich empfehlenswert!
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am 13. September 2011
Genau wie bei Agatha Christie befinden sich alle auf engstem Raum, der Kriminelle, der Ermittler und die Opfer - nur spielt bei Francis, wie könnte es anders sein, der Plot in der Welt der Rennpferde.
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