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58 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Literarischer Lachsack
Die "Wilde Geschichte vom Wassertrinker" entdeckte ich zufällig auf einer Indienreise in der winzigen Bibliothek eines tibetischen Klostercafes-auf Deutsch!.Ich las die ca. 500 Seiten einmal.Dann ein zweites Mal. Und ich werde dieses Buch noch ein drittes Mal lesen. Und wahrscheinlich auch ein viertes Mal.
Die Welt, alles, dreht sich, irrwitzig schnell, um den...
Am 28. Juli 2005 veröffentlicht

versus
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht nur ein urologisches Problem
Seit seiner Jugend leidet Fred Bogus Trumper unter Beschwerden, die er einer alten Tripper-Infektion zuschreibt. Sein Urologe rät ihm, als Alternative zu einem operativen Eingriff, zur Wassermethode: Vor und nach dem Sex literweise Wasser trinken und Alkohol meiden. Darüber hinaus hat Bogus eine Ex-Ehefrau, einen Sohn, eine Lebensgefährtin, Schulden, einen...
Veröffentlicht am 27. Juni 2006 von marielan


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58 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Literarischer Lachsack, 28. Juli 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die wilde Geschichte vom Wassertrinker (Taschenbuch)
Die "Wilde Geschichte vom Wassertrinker" entdeckte ich zufällig auf einer Indienreise in der winzigen Bibliothek eines tibetischen Klostercafes-auf Deutsch!.Ich las die ca. 500 Seiten einmal.Dann ein zweites Mal. Und ich werde dieses Buch noch ein drittes Mal lesen. Und wahrscheinlich auch ein viertes Mal.
Die Welt, alles, dreht sich, irrwitzig schnell, um den vollkommen verwirrten Doktoranden Bogus Trumper, der völlig wehr- und willenlos im Strom des alltäglichen, grotesken (amerikanischen) Wahnsinns treibt. Dieser Wahnsinn führt Bogus auch nach Wien, wo er an Nutten gerät-und den amerikanischen Geheimdienst.
"Die wilde Geschichte vom Wassertrinker" ist ein literarischer Lachsack.Bisher kenne ich kein Buch, dass mich dermaßen zum Lachen gebracht hat (selbst im zweiten Durchgang!).
John Irving in absoluter Hochform.Gnadenlos konfus, und gnadenlos witzig: Mein "Lieblings-Irving", eindeutig.
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als der Titel, 20. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die wilde Geschichte vom Wassertrinker (Taschenbuch)
Eigentlich gehört diesem Buch bereits ein Sternchen für die schlechte Übersetzung des Titels abgezogen, denn "Die wilde Geschichte vom Wassertrinker" heißt im englischen Original "The Water Method Man"; das klingt schon viel weniger abgehoben, und vor allem viel weniger nach lauter eigenwerbung durch einen schrillen Titel; die nämlich hat John Irving beileibe nicht nötig. Denn auch in "The Water Method Man" (ich werde im folgenden bei diesem Titel bleiben) bringt Irving seine Qualitäten voll ein: die Charaktere werden genau beschrieben, jenseits jeglicher Schwarz-Weiß-Darstellung. Die Hauptperson ist ein ewiger Student, der von einem Problem ins andere stolpert, ohne dabei den Eindruck zu machen, ernsthaft an deren Lösung interessiert zu sein. Bogus Trumper, so der Name der Hauptperson, wird mit allen seinen Stärken und Schwächen sehr eindringlich und genau beschrieben; der Leser verfällt an manchen Stellen nahezu in Depressionen über dessen Leben. Hier kommt eine weitere Stärke Irvings ins Spiel: traurige Situationen beschreibt keiner sprachlich besser als er; die düstere Sprache läßt den Leser mehr mitleiden als die Situation selbst. Auch eine weitere Stärke Irvings kommt zum Tragen, nämlich die gekonnte und glaubwürdige Beschreibung skuriller Situationen; und diese kommen in "Water Method Man", einem frühen Werk Irvings, zuhauf vor. Die Tatsache, daß es sich um ein frühes Werk Irvings handelt, ist wohl auch der Grund für die einzige Schwäche des Romans: die übrigen Figuren sind ein wenig verschwommen, und anstelle eines wirklichen roten Fadens, wie vor allem in "Garp" und "Hotel New Hampshire", kommt es einem etwas vor, als wäre skurille Aktion an skurille Aktion gereiht; die Planung der Handlung war wohl seinerzeit noch in der Übungsphase begriffen. Alles in allem ist "The Water Method Man" ein sehr unterhaltsames, wenn auch phasenweise bedrückendes, Buch, das ein Muß für jeden Fan von John Irving darstellt. Und wer gerne liest, aber John Irving noch nicht kennt, sollte dies bald nachholen, denn dann wird er zum Fan; "The Water Method Man" ist hierzu mit Sicherheit geeignet. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen intelligentes, vielschichtiges, aberwitziges Buch, 4. Mai 2001
Rezension bezieht sich auf: Die wilde Geschichte vom Wassertrinker (Taschenbuch)
Der Wassertrinker ist eines der witzigsten Bücher, die ich je gelesen habe. Im Vergleich zu Irvings anderen Büchern ist dieses frühe Werk von einem "zwerchfellerschütternden" Humor. Einige seiner anderen Bücher sind unterschwelliger, melancholischer, ein wenig trauriger. Fans des "Hotel New Hampshire" wird es wundern zu hören, daß in diesem Werk nur eine Person stirbt. Natürlich gibt es auch in diesem Buch diese traurigen, scheinbar ausweglosen Situationen, die so verrückt sind, daß man sie niemandem wünschte und so traurig, daß man sich sofort mit dem Helden solidarisiert. Es werden verschiedene Geschichten aus dem Leben des Helden Fred "Bogus" Trumper, parallel erzählt und miteinander verwoben. Seine Ehe mit der Exskifahrerin und Krankenschwester Biggie liegt in seiner Vergangenheit. Die Beziehung zu seiner Freundin Tulpen die er nach seiner Trennung in New York kennenlernt wird dazu parallel erzählt. Somit wartet man beim lesen auf den Ausgang von zwei Geschichten. - Eigentlich drei - Ein weiterer Handlungsstrang ist die Disertation des Helden über eine altniedernordische Sage, die beginnt im Unterbewußtsein Trumpers ein überaus witziges Eigenleben zu führen. Außerdem gibt es da noch einige interessante Nebenstränge, zum Beispiel die Geschichte des Zuckerkranken Merril Overturf, der irgendwo in Wien verlorengeht und damit ein Suche Trumpers auslöst, nicht nur nach Merril, auch nach sich selbst. Dieses Buch ist ein Männerbuch - klar - jeder findet sich in dem scheinbar Beziehungsunfähigen, immer wieder vor Verantwortung Flüchtenden Bogus Trumper wieder. Es ist aber auch nicht weniger ein Buch für Frauen, da Irving mit Hilfe von haarsträubenden Geschichtchen in die Denkweise des Wesens Mann einführt. Jeder sollte dieses Buch lesen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht nur ein urologisches Problem, 27. Juni 2006
Von 
marielan - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die wilde Geschichte vom Wassertrinker (Taschenbuch)
Seit seiner Jugend leidet Fred Bogus Trumper unter Beschwerden, die er einer alten Tripper-Infektion zuschreibt. Sein Urologe rät ihm, als Alternative zu einem operativen Eingriff, zur Wassermethode: Vor und nach dem Sex literweise Wasser trinken und Alkohol meiden. Darüber hinaus hat Bogus eine Ex-Ehefrau, einen Sohn, eine Lebensgefährtin, Schulden, einen Vater, der den Geldhahn zugedreht hat, und einen Job bei einem alternativen Filmemacher, dessen neuestes Projekt die Verfilmung von Bogus' Leben ist.
Vermutlich ist es ungerecht, eines der frühen Irving-Werke mit seinen späteren Romanen zu vergleichen, andererseits wäre es bedauerlich, wenn sich jemand durch eines der weniger gut gelungenen Bücher für immer von diesem Autor abwendet.
Als Muster bleibt hier wie dort die unterbrochene Chronologie erkennbar, was allerdings im vorliegenden Buch stellenweise chaotisch wirkt. Auch Witz, Situationskomik und die grotesken Abenteuer, in die Irvings Figuren ständig geraten, wirken hier oft klamaukig.
Dennoch blitzen manchmal schon Originalität und Absurdität durch, die Irvings Romane ab "Garp" auszeichnen, aber insgesamt ist dies zuwenig als dass ein fast 700-Seiten-Buch davon leben könnte.
Irving gehört zu den Autoren, die einige Bücher als Anlauf brauchten, um ihre Genialität zu entwickeln, und dieses Buch gehört zu den Anlaufbüchern.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Als Mr. Irving noch jung war ..., 24. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Die wilde Geschichte vom Wassertrinker (Taschenbuch)
"Die wilde Geschichte vom Wassertrinker" war jahrelang mein Liebingsbuch und ist immer noch mein Lieblings-Irving. Der Roman, der übrigens teilweise in Wien spielt - allerdings einem Wien, das im Jahr 2003 nur noch schwer vorstellbar ist - handelt von Einem, der durch sein Leben mehr taumelt als zielstrebig schreitet. Er schreibt schon viel zu lange an seiner Dissertation über ein altniedernordisches Epos, leidet unter chronischem Geldmangel und muss daher andauernd bei seinem von ihm enttäuschten Urologen-Vater schnorren, betrügt seine Frau, eine großartige ehemalige Ski-Rennläuferin und verschwindet sogar aus seinem eigenen Leben. Der Schwindler Fred "Bogus" Trumper hat zweifellos viele Fehler, die es auch seinen (Ex-)Frauen nicht leicht machen, wird aber nie total unsymphatisch. Das liegt an Irvings Symphatie für die Figur. Im Gegensatz zu Irvings neuestem Roman ("Die vierte Hand") der streckenweise zu einem bösartigen Pamphlet gegen Medienmenschen und sogenannten Karrierefrauen geriet, spart Irving im Wassertrinker nicht Empathie für seine Figuren. Das tut dem Roman gut. Bogus' Geschichte ist witzig erzählt und großartig formuliert. Es lohnt sich, Bekanntschaft mit der "Wassermethode" zu machen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gold wert, 1. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Die wilde Geschichte vom Wassertrinker (Taschenbuch)
John Irvings 'wilde Geschichte vom Wassertrinker' ist ohne Zweifel eines seiner besten Werke. Anders als bei 'Gottes Werk und Teufels' Beitrag kann man hier oft auch über die tragischsten Begebenheiten noch lachen, weil sie meist mit bizarren Situationen verbunden sind. Irving hat eine herzerfrischende Art zu schreiben und vor allem zu beschreiben, ohne jede Schönfärberei und ohne sonst so übliche 'fernsehgerechte' Szenen. Noch nie habe ich bei einem Buch so oft laut aufgelacht, besonderes Highlight sind hier natürlich die Einschübe aus seiner (wohl relativ freien) Übersetzung des altniedernordischen Dramas 'Akthelt und Gunnel' (Kap.29-Was geschah mit Sprog?: Er wurde mit der Streitaxt enteit. Dann wurde er an die Küste seines Heimatlandes Schwud verbannt. Zur Erinnerung an seine Kastration gaben sie ihm ein lüsternes Weib Fluvia mit. Das war die übliche Strafe für Notzucht mit einem Mitglied der königlichen Familie...)
Ein Roman, der ein warmes Gefühl im Bauch hinterlässt, -ein Muss, auch für noch-nicht-Irving-fans!
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich liebe dieses Buch!, 16. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Die wilde Geschichte vom Wassertrinker (Taschenbuch)
In der wilden Geschichte vom Wassertrinker (unglücklicher Titel!) lässt der junge Irving schon viel von dem erkennen, was ihn berühmt und erfolgreich gemacht hat. Eine unbändige Erzählfreude, ein Humor, der sowohl tiefsinnig sein, als auch in wüsten Slapstick ausarten kann. Der Held scheint sein eigenes Leben nur als Zuschauer zu erleben, wie es bei Irving häufiger vorkommt (z.B. Hotel New Hampshire, Garp). Alle Charaktere sind liebevoll gezeichnet. Der Leser kann hier echte Freundschaften schließen, insbesondere Merrill Overturf und Biggie brauchen keinen Vergleich mit Irvings späteren Geschöpfen zu scheuen.
Irving wechselt virtuos zwischen mehreren Zeitebenen, so dass wirklich eine "wilde" Geschichte entsteht. Dabei verzichtet Irving auf Schockeffekte, die seine späteren Bücher oft so verstörend machen.
Insgesamt also eine herrliche Geschichte, von einem gut gelaunten Irving flott erzählt, an deren Ende der Leser all seine Fragen beantwortet findet und mit einem wohligen Gefühl, wie nach einem ausgiebigen "Throgsgafen Dag" den Band aus der Hand legt.
Ach ja, zur Handlung: ein zu jung verheirateter Doktorand erlebt alle Ebenen des persönlichen Scheiterns und erst eine Harnröhrenoperation ermöglicht es ihm, sich von seinem Fluch zu befreien.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht einfach nur Spaß!, 20. April 2006
Von 
Fred Bogus Trumpers Leben regiert das Chaos: die Ehe mit der Skiläuferin Sue "Biggie" Kunft ist gescheitert; seine derzeitige Geliebte Tulpen will unbedingt ein Kind und sein Sexleben ist dank einer Geschlechtskrankheit ein voller Flop. Obendrein kommen die Probleme mit seiner Doktorarbeit und das nervige Filmprojekt seines Kumpels Ralph Packer, der unbedingt Bogus' verkorkstes Leben dokumentieren will. Für Bogus gibt es schließlich nur einen Ausweg aus dieser Misere: Er begibt sich auf die Suche nach seinem alten Kumpel, dem Diabetiker Merrill Overturf - und nach sich selbst...

Es ist ein herrlicher Genuß, zu verfolgen, wie Irving die Geschichte des antriebslosen und doch sehr sympathischen Antihelden Bogus Trumper erzählt. Dabei gelingt es Irving mühelos, dem Leser seine manchmal verschrobenen, aber doch sehr liebenswürdigen und lebensnahen Charaktere nahe zu bringen und Interesse für ihre oftmals skurrilen Abenteuer zu wecken. Besonders im Gedächtnis blieb mir die Figur des Merril Overturfs - endlich mal wurden ein Diabetiker und die Probleme mit dieser Krankheit authentisch dargestellt und ein Diabetiker durfte endlich auch mal über die Stränge schlagen (naja sprech da aus Erfahrung;)).

Als Highlight neben den vielen kleinen Detailschilderungen, die oftmals strotzen vor Ironie und gleichzeitigem Respekt, wie beispielsweise Tulpens Aquarienlandschaft oder die Jagd nach der kleinen Risky Mouse in Biggies Keller, empfand ich vor allem die immer wieder eingestreuten Sprengsel von der (fiktiven?) altniedernordischen Ballade "Akthelt und Gunnel", an denen sich Bogus mehr als einmal die Zähne ausbeisst und die, obwohl sie oft völlig fehl am Platz scheinen, sich doch auf wundersame Weise in das Gesamtgeschehen einfügen und dem Lesevergnügen noch die Krone aufsetzen.

Nach dem Meisterwerk "Gottes Werk und Teufels Beitrag" war "Die wilde Geschichte vom Wassertrinker" erst das zweite Werk von John Irving, das ich verschlang (ist hier durchaus wörtlich zu nehmen, hatte die knapp 500 Seiten innerhalb von 4 Tagen durch) - und überraschenderweise muss ich zugeben, dass, obwohl ich zuvor noch nie etwas davon gehört hatte, "Die wilde Geschichte vom Wassertrinker" dem viel bekannterem "Gottes Werk und Teufels Beitrag" doch mühelos das Wasser reichen kann. Herrlich lebensnah, unterhaltsam und humorvoll erzählt, bietet "Die wilde Geschichte vom Wassertrinker" ein großes Lesevergnügen, das man regelrecht verschlingt und das Spaß und Spannung für mehrere Stunden liefert. Sehr empfehlenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Irvings zweites Werk überzeugt, 26. November 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die wilde Geschichte vom Wassertrinker (Taschenbuch)
"Die wilde Geschichte vom Wassertrinker" ist ein Buch, das noch nicht an die Meisterwerke von John Irving heranreicht, aber durchaus einen echten Irving abgibt: skurril und voller Überraschungen. Im Vergleich zu etwa "Owen Meany" ist der Wassertrinker allerdings mehr oder weniger leichte Kost. Die Tragik und Ernsthaftigkeit ist beim Wassertrinker sicherlich noch nicht so gegeben, wie man sie von Irving später gewohnt ist.
Ich kann dieses Buch ohne Zweifel weiterempfehlen, und erst recht, wer einen Einstieg in die Welt des John Irving sucht, ohne gleich das volle Programm abzubekommen, ist hier an einer guten Adresse.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Irvings vergessenes Meisterwerk, 13. März 2000
Von Ein Kunde
Der Wassertrinker war vielleicht kein finanzieller Erfolg, dennoch ist es Irvings bestes Buch. Unvergessliche Figuren wie Tulpen, Arnold Mulcahy, Colm, Fred Bogus Trumper und allen voran natürlich Merrill Overturf wärmen das Herz. Unvergleichliche Slapstickmomente machen einen laut lachen. Absurde Wendungen und eine undurchschaubare Spionageschichte geben der Geschichte etwas romantisch-surrealistisches. Und nicht selten spürt man einen Kloß im Hals vor Rührung. Und man erfährt viel über das Altniedernordische. Ich habe das Buch bereits viermal gelesen und jedesmal entdecke ich etwas Neues. Aber das für mich entscheidende, das Berührenste an der ganzen Geschichte ist die Beziehung zwischen Hauptfigur Fred Bogus Trumper und seinem persönlichen Helden Merrill Overturf, der von einem Panzer am Grunde der Donau träumt... Leute, vergeßt Witwe für ein Jahr oder Garp! The Wather-Method-Man rules!
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Die wilde Geschichte vom Wassertrinker
Die wilde Geschichte vom Wassertrinker von John Irving (Taschenbuch - 1992)
EUR 12,90
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