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49 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragende Einführung in das Thema
Luciano de Crescenzo gibt durch dieses Buch einen knappen aber ausreichend detaillierten Überblick über die Philosophen des Altertums. Luciano de Crescenzo bezeichnet sich selbst als Übersetzer und genau übersetzen ist das was er auch tut. Chronologisch beginnt dieses Buch zunächst mit Sokrates., einen der wohl bekanntesten Philosophen des...
Veröffentlicht am 9. Juli 2001 von Martin Johan Stiegler

versus
7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Voellig irrefuehrender Titel
Ich hatte bereits einige allgemeine Einfuehrungen in Philiosophie gelesen und wollte nun ein bisschen die "Griechen" vertiefen. Gemaess der anderen Rezensionen war das Buch genau das was ich suchte.
Aber irgendwie scheine ich ein anderes Buch in die Haende bekommen zu haben:
Wenn der Titel "heiter besinnliche Episoden aus dem Leben einiger griechischer...
Veröffentlicht am 24. März 2012 von Thomas Ricono


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49 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragende Einführung in das Thema, 9. Juli 2001
Von 
Martin Johan Stiegler (Beijing China) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Geschichte der griechischen Philosophie II: Von Sokrates bis Plotin (Taschenbuch)
Luciano de Crescenzo gibt durch dieses Buch einen knappen aber ausreichend detaillierten Überblick über die Philosophen des Altertums. Luciano de Crescenzo bezeichnet sich selbst als Übersetzer und genau übersetzen ist das was er auch tut. Chronologisch beginnt dieses Buch zunächst mit Sokrates., einen der wohl bekanntesten Philosophen des Altertums. Nach knapp 45 Seiten Sokrates geht Luciano de Crescenzo auf die Sokratiker ein. Dabei erklärt er verschiedene Ansichten, Denkweisen und Fachbegriffe in einer leicht verständlichen Form. Anschließend geht Luciano de Crescenzo nach einem kurzem Abstecher zu Sciscio und zu Platon. Anschließend beschreibt er unter anderem Aristoteles, die Epikur, die Stoiker und die Skeptiker. Luciano de Crescenzo beschränkt sich nicht nur auf die einzelnen Lebensgeschichten der Philosophen, sondern behandelt auch die Grundsätze und Denkweisen, und wie diese sich von den anderen Philosophen unterscheiden. Auch die Verbindung und die Evolution der Philosophie kommt in seinem Werk klar zum Ausdruck und wird auch dem Anfänger verständlich.
Luciano de Crescenzo beschreibt in seinem Buch auch unbekannte Philosophen die er selbst oder Bekannte von Ihm kennengelernt haben. Diese stammen meist aus der relativer Neuzeit. Diese kleinen Abstecher sind zum Teil sehr humorvoll geschrieben, was das Gesamtwerk noch einfacher lesen lässt. Dabei erkennt der Leser, dass Philosophie durchaus nicht verstaubtest ist, sondern dass man auch heutzutage noch aktive Philosophen finden kann, wenn man denn ein wenig mit offenen Augen und Ohren durchs Leben schreitet.
Die Schwerpunkte setzt Luciano de Crescenzo allerdings zu Recht auf Sokrates, Platon und Aristoteles. Dabei geht er relativ wertfrei mit den drei großen der griechischen Philosophie um, damit sich der Leser selbst seinen "Liebling" aussuchen kann, wenn er denn überhaupt will. Hat man dieses Buch gelesen, so kann man sich sicher ein gutes Bild über die bekannten Namen und Theorien der griechischen Philosophie machen und entscheiden, womit man sich näher beschäftigen will.
Insgesamt ist die "Geschichte der griechischen Philosophie eine hervorragende Einführung in diese Thematik. Leicht zu lesen, übersichtlich und deshalb auf jeden Fall empfehlenswert.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach super!, 12. September 2003
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geschichte der griechischen Philosophie II: Von Sokrates bis Plotin (Taschenbuch)
Dem Autor ist es gelungen, auf einfache Weise und mit viel Witz das Leben und Denken der griechischen Philosophen einzufangen. Man erfährt nicht nur was sie dachten, sondern auch viel über ihr Leben und Wirken. Durch diese Verknüpfung und die Übersetzungstechnik (wie De Crescenzo es nennt) wird einem die Entwicklung der verschiedenen philosophischen Richtungen wesentlich klarer. Vor allem toll, wie man erkennen kann, warum eigentlich der ein oder andere Philosoph zu dieser oder jener Erkenntnis bzw. Denkweise kam.
Ich kann dieses Buch nur jedem Anfänger, aber dennoch auch versierten, der Philosophie ans Herz legen. Hier versteht jeder, ohne beiliegendes Wörterbuch, das Ansinnen und die Gedanken der griechischen Philosophie, also deren Protagonisten. Man kann selbstverständlich nicht den Anspruch hineinlegen, deshalb keine Originalwerke von ihnen zu lesen, aber es hilft ungemein beim Verständnis und Überblick.
Es gibt eigentlich keine negative Kritik hierfür, nur Lob. Besonders schön fand ich auch die Anekdoten von De Crescenzos Begegnungen mit besonderen Menschen, die immer schön passend zu den philosophischen Richtungen sind, auf die sie folgen.
Meine Empfehlung: Kaufen, lesen, denken und mehr von diesem Autor wollen :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt zu empfehlen: Ein seltenes "Buch der Bücher", 22. April 2011
Von 
Hartmut Zimmer (Alzenau) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geschichte der griechischen Philosophie II: Von Sokrates bis Plotin (Taschenbuch)
Ganz hervorragende Darstellung der sokratischen und nachsokratischen griechischen Philosophie. Unbedingt zu empfehlende Lektüre. Eines der nicht allzuoft anzutreffenden Bücher, bei denen sich auch wiederholte Lektüre lohnt, um Vergessenes aufzufrischen und zusätzliche Erkenntnisse unter dann vielleicht neuen Blickwinkeln zu gewinnen.

De Crescenzo versteht es, vermeintlich oder tatsächlich schwierige Themen leicht verständlich und unterhaltsam darzustellen.

In wunderbarer Klarheit und Prägnanz grenzt er zum Beispiel die nachsokratikischen Denkrichtungen (Kyniker, Kyrenaiker und Megariker) voneinander ab.

Das stoische mit dem epikuräischen Denken vergleichend, unterscheidet de Crescenzo -angelehnt an den deutschen Soziologen Ferdinand Tönnies- Gesellschaften, die auf Gerechtigkeit gegründet seien von Gemeinschaften, die auf "Freundschaft" basierten.

Schließlich stellt er den sich bei jedem Urteil Zurückhaltung auferlegenden Skeptizismus dar, neigt aber selbst wohl der Denkungsart der Eklektiker zu, die von jeder Lehre das übernehmen, was das Beste an ihr sei, ohne sich dazu zu zwingen, eine Weltanschauung in Absolutheit und Ausschließlichkeit zu übernehmen.

Für De Creszenco gibt es "keine Gewißheiten, bestenfalls Wahrscheinlichkeiten."

Arbeit, so meint er, gebe die Gelegenheit, um dem Dasein mehr Sinn zu verleihen. Zufriedenheit können natürlich nur bei denjenigen entstehen, die ihre Arbeit gerne tun; andernfalls sei man "verloren". (Befinden wir uns womöglich in einer in großen Teilen "verlorenen" Gesellschaft?)

(Bei diesem Buch handelt es sich um den zweiten Teil von de Crescenzos "Geschichte der griechischen Philosophie". Es empfiehlt sich, den ersten Teil der "Geschichte der griechischen Philosophie", der sich mit der Philosophie der Vorsokratiker befasst, vorab zu lesen.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen besseres Einführungswerk gibt es nicht, 8. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Geschichte der griechischen Philosophie II: Von Sokrates bis Plotin (Taschenbuch)
Ich bin absolut begeistert von diesem Buch, wie auch von dem ersten Teil. De Crescenzo versteht es auf unterhaltsame, kurzweilige Weise die Grundlagen der griechischen Philosophen zu vermitteln. Es liest sich wunderbar; ich habe es in nur zwei Tagen verschlungen. Durch seine bildhafte Sprache erreicht De Crescenzo zweierlei: Zum einen ist der Leser sehr gut in der Lage die doch komplexen Probleme der Philosophie zu erfassen, zum anderen kann man die verschiedenen Theorien der zahlreichen Philosophen wunderbar auseinander halten, da jeder Philosoph anhand spezifischer Anekdoten/Bildern vorgestellt wird. Es müsste viel mehr solche Werke geben, auch über moderne Philosophie. Wenn jemand Autoren kennt, die ähnliches mit Kant/Nietzsche/Freud etc. erreicht haben, kann er sich gerne bei mir melden.
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5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 22. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geschichte der griechischen Philosophie II: Von Sokrates bis Plotin (Taschenbuch)
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil von De Crescenco ist verständlich und "locker" (humorvoll), weshalb ich danach "Alles fliesst, sagt Heraklit" von ihm gelesen habe. Dort schreibt er mit einer zusätzlichen Prise Sarkasmus. Bin schon gespannt auf seine anderen Bücher. Jedenfalls ist die Geschichte der griechischen Philosophie von ihm gut geeignet sich zu orientieren. Mich hat es dazu bewogen noch andere Werke der alten Philosophen zu lesen. Also von meiner Seite aus empfehlenswert.
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4.0 von 5 Sternen Ein leichter, unterhaltsamer Einstieg in die Gedanken der alten Philosophen, 3. Januar 2010
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geschichte der griechischen Philosophie II: Von Sokrates bis Plotin (Taschenbuch)
Luciano de Crescenzo erklärt dem Leser in diesem Buch u.a. die Sokratiker, Sciscio, Platon, Aristoteles, Plotin, Epikur, die Stoiker und die Skeptiker. Sein Schreibstil ist dabei locker und verständlich. Er gibt immer einen kleinen Abriß zu dem Leben und Denken der einzelnen antiken Philosophen. Der Autor baut gerne lustige Begebenheiten über die Philosophen mit ein und versucht den Kern ihrer Gedanken verständlich am Ende des Textes zusammen zufassen, teilweise ist der Autor dabei etwas einseitig in der Darstellung und läßt auch wichtige Gedanken aus.
Der Autor baut in das Buch auch einige seiner persönlichen Begegnungen mit heutigen Personen und derer Verhalten oder Gedanken ein und erklärt so wie man die Gedanken der alten griechischen Philosophie auch heute noch nutzen kann.

Was mich ein wenig an dem Buchtitel wundert ist, dass der Autor in dem Buch die römischen Philosophen wie Seneca und Marc Aurel kurz besprochen hat.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Voellig irrefuehrender Titel, 24. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Geschichte der griechischen Philosophie II: Von Sokrates bis Plotin (Taschenbuch)
Ich hatte bereits einige allgemeine Einfuehrungen in Philiosophie gelesen und wollte nun ein bisschen die "Griechen" vertiefen. Gemaess der anderen Rezensionen war das Buch genau das was ich suchte.
Aber irgendwie scheine ich ein anderes Buch in die Haende bekommen zu haben:
Wenn der Titel "heiter besinnliche Episoden aus dem Leben einiger griechischer Philosophen" gehiessen haette wuerde ich mich nicht wundern. Denn genau das bietet das Buch. Der Autor beschreibt seine Vorstellung vom Leben der Philisophen, teilweise aus anderen Werken zitierend, teilweise seiner Phantasie folgend. Ganz am Rande wird ein bisschen auf einige Ideen eingegangen, aber auch dort wird nicht mit lustigen Anekdoten gegeizt.
Schrecklich, wenn man sich wirklich fuer philosophische Ideen interessiert und sie verstehen moechte, denn diese werden nur ganz am Rande behandelt. Ganz und gar nicht was der Titel verspricht!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eignet sich nicht als Einführungswerk - der Mittelplatonismus wird komplett übergangen, 16. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Geschichte der griechischen Philosophie II: Von Sokrates bis Plotin (Taschenbuch)
Rezension zu: Luciano De Crescenzo, Geschichte der griechischen Philosophie: Von Sokrates bis Plotin, Zürich: Diogenes, 1988.

In seinem zweiten Band seiner "Geschichte der griechischen Philosophie", versucht der Autor, uns einen Überblick auf die Philosophen von Sokrates bis Plotinos zu geben. Dies ist ihm nicht gut gelungen. Er hat seinen Text gut strukturiert und weist eine saubere Arbeitsweise auf. Dem Leser wird vor Augen geführt, welche Probleme die Philosophen beschäftigten; der Autor versucht, ihre Konzepte zu erläutern, wobei er der Verständlichkeit halber mit einfachen Beispielen aufwartet. Während er die Gedanken des jeweiligen Philosophen auf Papier bringt, springt er in seine Biographie ein, fischt sich eine Szene aus seinem Leben heraus, mag diese nun fiktiv sein oder nicht, und lässt den Philosophen als Menschen etwas schlecht dastehen - was soll das? Vor allem seine Kapitel zu Platon und Aristoteles strotzen nur so vor Subjektivität.

De Crescenzos plaudert heiter über die Erlebnisse des jeweiligen Philosophen, stützt sich dabei viel zu sehr auf Diogenes Laertios, lässt dabei auch seiner Fantasie die Zügel schießen und kommt zu eigenartigen Schlussfolgerungen. Er attestiert den Philosophen Charakterzüge, die er aus ihrer Biographie herauslesen will, projiziert, wie im ersten Band, sein Abendland auf das Hellenentum, lässt vieles aus.

Sokrates, Platon, Aristoteles widmet er sich sehr intensiv, die anderen werden nur kurz vorgestellt - und schon sind wir beim nächsten Philosophen. Plotinos räumt er nur wenige Seiten ein, und auch diese sind nicht das Gelbe vom Ei: das Eine und die Verschmelzung mit diesem ist der Inhalt der ganzen plotinischen Philosophie, diesen Eindruck erweckt das letzte Kapitel. Und wenn wir schon beim Platonismus sind: wo bleiben eigentlich Philon von Larisa, Aristos von Askalon, Plutarchos, Kelsos usw.? Es kann nicht sein, dass er sie alle überspringt, um bei Plotinos zu landen. (Und was ist mit den Platonikern nach Plotinos, wieso werden Porphyrios, Iamblichos, Maximos, Julian, Hypatia, Proklos, Damaskios, Simplikios nicht erwähnt? Von Plethon ganz zu schweigen. Sie alle hielten die hellenische Weltanschauung und Tradition unter größter Anstrengung am Leben, boten dem Christentum die Stirn, hinterließen eine Fülle an Werken, insbesondere Proklos, und finden hier keine Erwähnung.) Aber der Titel ist Programm "Von Sokrates bis Plotinos" - nur verstehe ich nicht, weshalb die Platoniker vor Plotinos ausgelassen wurden. Das Buch ist unvollständig.

Folglich ist De Crescenzos zweiter Band ein brauchbares Nachschlagwerk, aber kein Must read und sicherlich keine gute Einführung, daher gebe ich dem Buch nur zwei Sterne. Hätte ich gewusst, dass der mittlere Platonismus fehlen würde, hätte ich das Buch ehrlich gesagt nicht gekauft. Der Titel ist somit irreführend. Er gibt eine solide Grundvorstellung von den Problemen, mit denen sich die Philosophen befasst haben, man erfährt vieles über ihr Leben und ihr Umfeld, aber eine Geschichte der griechischen Philosophie sieht nun mal anders aus. Micht hat dieses Buch nicht überzeugt.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswert!, 30. November 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Geschichte der griechischen Philosophie II: Von Sokrates bis Plotin (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch mehr durch Zufall in einem alten Buchladen entdeckt und gleich mitgenommen.
Es hat mich gefesselt vom Anfang bis zum Schluß.
Letztendlich war es bedauerlich, dass es zu Ende ging!
Es ist so schön locker geschrieben, dass es einfach schön zu lesen war. Ich las es hauptsächlich in der Bahn, auf dem Weg zur Arbeit und nach Hause und musste gelegentlich laut lachen!

Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich für griechische Philosophen interessiert.
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Geschichte der griechischen Philosophie II: Von Sokrates bis Plotin
Geschichte der griechischen Philosophie II: Von Sokrates bis Plotin von Luciano De Crescenzo (Taschenbuch - 1990)
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