Kundenrezensionen


13 Rezensionen
5 Sterne:    (0)
4 Sterne:
 (4)
3 Sterne:
 (6)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als die bisherige Durchschnittswertung
Mir hat das Buch sehr gut gefallen - einerseits, weil es ohne sprachlichen Firlefanz auskommt und auf den Punkt geschrieben ist, zweitens weil mich die Entwicklung des Protagonisten Georg Polger in den Bann gezogen hat.

Sicher weist der Plot die eine oder andere Unstimmigkeit auf, hat Kommissar Zufall zuviele Auftritte. Aber die Geschichte des gedemütigten...
Veröffentlicht am 14. Februar 2010 von Klabautermann

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannende aber absurde Handlung
Das positive zuerst: Dass Schlink ein Meister der Sprache ist, merkt man auch bei diesem Roman. Außerdem ist die Handlung ausgesprochen spannend, langweilig wird einem beim Lesen nicht. Aber das ganze ist eine Aneinanderreihung der unwahrscheinlichsten Zufälle und irrsinnigsten Unglaublichkeiten. Die womöglich bizarrste Absurdität: Nachdem die...
Veröffentlicht am 31. Juli 2011 von Flachbrettbohrer


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannende aber absurde Handlung, 31. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Die gordische Schleife (Taschenbuch)
Das positive zuerst: Dass Schlink ein Meister der Sprache ist, merkt man auch bei diesem Roman. Außerdem ist die Handlung ausgesprochen spannend, langweilig wird einem beim Lesen nicht. Aber das ganze ist eine Aneinanderreihung der unwahrscheinlichsten Zufälle und irrsinnigsten Unglaublichkeiten. Die womöglich bizarrste Absurdität: Nachdem die Hauptfigur, Georg Polger, seine in Frankreich plötzlich verschwundene, mit Spionen zusammenarbeitende Geliebte in New York (wo er sie nur deshalb sucht, weil in ihrer Wohnung in Frankeich ein Bild einer New Yorker Kirche an der Wand hing!) wiedergefunden hat, droht er, er werde ihr Baby ermorden, falls sie ihre Auftraggeber über seine Anwesenheit informiert. Das stört die Frau aber überhaupt nicht, vor lauter Wiedersehensfreude schläft sie erst mal mit Polger und als sie am nächsten Morgen die Wohnung verlässt, nimmt sie ihr Baby nicht wie sonst mit, sondern überlässt es völlig freiwillig Polger stundenlang zur Betreuung! Anders als in einer anderen Rezension zu lesen war, können selbst Männerhirne (jedenfalls meines) sowas nicht nachvollziehen. Alles in allem ist das Buch deshalb höchstens mittelmäßig.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schlink " gemächlich ", 18. Juni 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die gordische Schleife (Taschenbuch)
Seine Sicht, wie der Autor die Welt wahrnimmt und seine Art und Gabe dies zu beschreiben ist wundervoll.
Hinter prophanem Geschehen den Leser immer wieder in tiefere Fragen des Lebens zu tauchen ohne ihn dort ertrinken zu lassen empfinde ich als Bereicherung und Genuss.
Ob des etwas zähen Tempos heute nur 3 Sterne
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als die bisherige Durchschnittswertung, 14. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Die gordische Schleife (Taschenbuch)
Mir hat das Buch sehr gut gefallen - einerseits, weil es ohne sprachlichen Firlefanz auskommt und auf den Punkt geschrieben ist, zweitens weil mich die Entwicklung des Protagonisten Georg Polger in den Bann gezogen hat.

Sicher weist der Plot die eine oder andere Unstimmigkeit auf, hat Kommissar Zufall zuviele Auftritte. Aber die Geschichte des gedemütigten Mannes, der zwanghaft die einst geliebte Frau und mit ihr Antworten darauf sucht, wie man ihm so spielend einfach das ganze Leben rauben konnte, hat mich gefesselt. Stück für Stück befreit sich Polger aus der Opferrolle, agiert anstatt zu reagieren. Wenn das überhaupt geht (wie er sich selbst fragt)...

Wenn's nach mir geht, lest Ihr das Buch.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurz und gut, 13. Juni 2002
Von 
Claudia Stickel (Ketsch) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die gordische Schleife (Taschenbuch)
Mir hat das Buch gut gefallen. Man wird erst nach Südfrankreich und dann in die USA entführt. Gut die Story ist nicht gerade realistisch, aber es macht Spass, das Buch zu lesen. Zum Ende hin wird es richtig spannend, der Schluß ist sowieso klasse. Die gordische Schleife ist zwar nicht so sensationell wie die Selb-Krimis, aber trotzdem eine nette Lektüre.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen Konstruiert aber spannend, 21. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Die gordische Schleife (Taschenbuch)
Es ging mir mit diesem Buch wie mit manchen Sonntag-abend-Tatorten: Sobald man im Nachhinein anfängt, über die Handlung und die jeweiligen Schlüsse nachzudenken, fallen einen Ungereimtheiten und Lücken auf.... Zum Schluss geht alles immer irgendwie zu schnell (und zu glatt).
Dieses Buch hat drei Teile, und wird von Teil zu Teil schneller. Vielleicht auch nicht schneller, aber abstruser. Es passiert in zu kurzer Zeit zu viel Unglaubliches.
Wenn man nicht weiter drüber nachdenkt, und sich einfach mitreißen lässt (und man kann sich bei diesem Buch durchaus mitreißen lassen), hat man am Ende einfach ein sehr spannendes Buch gelesen. Wer anfängt nachzudenken, dem kann das Ende (oder sagen wir das letzte Drittel des Buches) nur unglaubwürdig und konstruiert erscheinen. Unglaubwürdig vor allem auch der Wandel der Hauptperson von einem naiven und passiven Allerweltsmenschen am Anfang des Buch zu einem, der es kaltblütig mit dem amerikanischen und russischen Geheimdienst gleichzeitig aufnimmt am Ende des Buches.
Drei Sterne, weil das Buch spannend zu lesen war, es mich drei Tage lang gefesselt hat (nur beim letzten Drittel musste ich öfter stirnrunzelnd innehalten), weil es sprachlich toll ist und immer wieder mit funkelnden, fast philosophischen Passagen überrascht. NUR drei Sterne, weil ich natürlich das drüber Nachdenken nicht sein lassen konnte und dann das passiert ist, was ich oben beschrieben habe. Trotzdem: Ein lesenswertes und spannendes Buch!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unglaubwürdige Räuberpistole, 18. Juni 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die gordische Schleife (Taschenbuch)
Es ist mir unbegreiflich, wie ein Schriftsteller, der ein so wunderbares, mutiges Buch wie "Der Vorleser" gschrieben hat, eine derartig hanebüchene Agentengeschichte abliefern konnte. Nur wer bisher noch an das Gute in den internationalen Geheimdiensten geglaubt hat, oder gar an das Gute bei der CIA und das Böse im KGB, mag aus der Story vielleicht etwas Spannung herausziehen. Mir dagegen ging die Naivität der Hauptfigur geradezu auf die Nerven. Ich hoffe sehr, daß Bernhard Schlink es nicht mehr nötig haben wird, solche Krimis zu schreiben und bin gespannt auf seine nächsten Werke - nicht wegen der gordische Schleife, sondern trotzdem.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Ohne Funken", 30. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Die gordische Schleife (Taschenbuch)
Der Funke ist bei mir nicht übergesprungen. Auf dem Klappentext wird ein Strudel von Ereignissen angekündigt, davon kann aber nicht die Rede sein. Der Hauptakteur Georg Polger schlägt sich in Südfrankreich als freier Übersetzer durchs Leben und auch durch die Handlung. Dann wird er in die Sache mit den Konstruktionsplänen für Kampfhubschrauber verwickelt. Als er selbst zu ermitteln beginnt, kommt er seinem Ziel meist nur durch Geduld und das Eintreten von Zufällen näher. Und es ist eigentlich ungaubhaft, dass Herr Polger von seinen Gegenspielern (CIA, KGB, Rüstungsindustrie) ernst genommen wird.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein solider Krimi., 24. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die gordische Schleife (Taschenbuch)
Für gute Unterhaltung sorgt dieser Krimi allemal. Ein wertender Vergleich mit "dem Vorleser" ist nicht angebracht - Thema und Zielsetzung sind zu verschieden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn plötzlich das Leben aus dem Ruder läuft, 13. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Die gordische Schleife (Taschenbuch)
Georg, ein Anwalt aus Karlsruhe, beschliesst mit seiner Freeundin Hanne ein neues Leben zu beginnen und alles hinter sich zu lassen.

"Der Abschied von Karlsruhe war nicht gut gewesen; Streit mit dem Rechtsanwalt, mit dem Georg zusammengearbeitet hatte, Tränen und Vorwürfe von Hannes Exfreund, Krach mit den Eltern, Angst vor dem Abbruch aller Brücken. Was ein befreiender Aufbruch aus der heimatlichen Enge hätte sein sollen, wurde fast zur Flucht."

Während der Neuanfang in Paris nicht klappt, finden sie in Cucuron, einem kleinen Städtchen ein neues Zuhause, richten sich ein. Die Beziehung geht in die Brüche, nicht zuletzt, weil das Geld knapp ist. Hanne geht zurück nach Karlsruhe, Georg bleibt und schlägt sich mehr schlecht als recht mit Übersetzungen durch. Eines Tages scheint das Blatt zu drehen, er kriegt plötzlich von einem Übersetzungsbüro Aufträge und später sogar die Möglichkeit, nach dem Tod des Besitzers ein anderes selber zu übernehmen. Dass er in Froncoise auch eine neue Liebe findet, macht das Glück perfekt. Die diversen Anzeichen des nahenden Unglücks übersieht Georg, bis er eines Nachts erwacht, das Bett neben sich leer findet und seine Liebe im Büro dabei ertappt, geheime Pläne, die ihm streng vertraulich zum übersetzen überlassen worden waren, zu fotografieren. Georg fand sich mitten drin in einer Verschwörung geheimer Mächte wieder, ausgeliefert, unfrei. War sein ganzes bisheriges Leben nur darauf ausgerichtet, keinen Druck von aussen zu erfüllen, will er sich diesem auch jetzt nicht ausliefern und weigert sich, zu kooperieren. Die Folgen sind gravierend. Seine Katzen werden getötet, in sein Haus eingebrochen, sein Büro ist nicht mehr sicher. Er wird im ganzen Ort diffamiert und muss irgendwann einsehen, dass er nicht bleiben kann.

Mit Hilfe eines Fotos macht er sich nach New York auf, um dort Francoise wiederzufinden. Die Suche erweist sich als schwierig und zu allem Übel merkt er, dass er verfolgt und beschattet wird. Er fühlt sich getrieben, ausgeliefert.

"Ist das mein Leben geworden? Dinge geschehen, die ich nicht begreife und auf die ich nur mit Angst und mit unbeholfenen Bewegungen reagiere. Ich muss agieren statt reagieren ' Georg hatte in den letzten Wochen oft darüber gegrübelt."

Georg entwickelt einen Plan, wie er an seinen Verfolgern, welche sein ganzes Leben zerstört und unfrei gemacht haben, Rache nehmen kann und zugleich zu Geld kommt. Er verhandelt mit verschiedenen Parteien, welche alle Interesse an geheimen Plänen zum Bau eines Kampfhelikopters haben und schafft es schliesslich durch einen geschickt eingefädelten Coup, heil aus dem Ganzen zu kommen. Unterzwischen hat er auch Francoise, die in Wirklichkeit Fran heisst, gefunden und die Geschichte endet in einem Happy End.

Fazit:

Spannende Geschichte, die einen unverhofft in das Milieu von Geheimdiensten, Agenten und Verfolgung entführt. Die eingewobene Liebesgeschichte ist mit leisen Tönen erzählt, endet am Schluss etwas sehr kitschig, wenn der Kitsch auch nur am Rande erwähnt wird.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die gordische Schleife, 27. April 2011
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die gordische Schleife (Taschenbuch)
SCHLINK, Bernhard: Die gordische Schleife", Zürich 1988
Eines der früheren Bücher von Schlink. Eine Agentengeschichte. Ein junger deutscher Anwalt, der ausgestiegen ist und im Süden Frankreichs als Übersetzer arbeitet. Er kommt in den Kreis von Spionage, weil er für Kampfhubschrauber Dokumentationen übersetzt. Sein Leben wird rundlegend verändert. Er will das nicht wahrhaben und kämpft dagegen. Seine Geliebte spioniert und kopiert seine Arbeiten. Plötzlich ist sie weg. Auch bekommt er keine Aufträge mehr. Mit dem restlichen gebliebenen Geld versucht er sie zu finden und fliegt nach Amerika. Die Geschichte wird immer skurriler und als Leser ist es schwer oft den Anschluss zu finden und mit dem Autor und seiner Phantasie Schritt zu halten. Er schreibt aber ein Happy End, bei dem der Übersetzer und seine Geliebte plötzlich als traute Familie am Ende in Portugal wohnen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
ARRAY(0x9c68d450)

Dieses Produkt

Die gordische Schleife
Die gordische Schleife von Bernhard Schlink (Taschenbuch - 1988)
EUR 8,90
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen