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5.0 von 5 Sternen Der Tipp des Todeskandidaten
Kurz vor seiner Hinrichtung weist ein Verbrecher Kommissar Maigret auf einen bisher ungesühnten Mord hin. Maigret macht sich auf die Suche nach den Hintergründen und trifft u.a. auf einen fremdgehenden Kohlenhändler, einen trinkfesten Bankangestellten, einen lungenkranken Landstreicher, einen an Geldmangel leidenden Leinenhändler und eine liebestolle...
Veröffentlicht am 26. Februar 2006 von Krimi-Vielfraß

versus
2.0 von 5 Sternen Schöner Titel, schwaches Buch
Als Fan gesagt: Die Maigret-Romane Nummer 11 bis 20 sind alle durchweg Mittelklasse (mit Ausnahme der guten Nummer 18 "Maigret in Nöten"). Der vorliegende ist sogar ziemlich miserabel.

Das einzige, was Simenon hier gelungen ist, ist die Figur des James. Die Art und Weise wie dieser Maigret beobachtet und eine stille Freundschaft mit ihm schließt,...
Veröffentlicht am 29. April 2009 von AdrianBC


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Tipp des Todeskandidaten, 26. Februar 2006
Von 
Krimi-Vielfraß "N.F." (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Maigret und die kleine Landkneipe (Taschenbuch)
Kurz vor seiner Hinrichtung weist ein Verbrecher Kommissar Maigret auf einen bisher ungesühnten Mord hin. Maigret macht sich auf die Suche nach den Hintergründen und trifft u.a. auf einen fremdgehenden Kohlenhändler, einen trinkfesten Bankangestellten, einen lungenkranken Landstreicher, einen an Geldmangel leidenden Leinenhändler und eine liebestolle Witwe.
Georges Simenon schafft tiefgründige Charkteren, die auf verhändnisvolle Weise miteinander verstrickt sind. Während des Vordringens in die zwischenmenschlichen Geheimnisse kommen immer wieder neue Facetten des menschlichen Charakters ans Tageslicht und der Leser fällt in eine Magie, der er sich nicht entziehen kann.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Freizügige Gesellschaft der 30er Jahre, 24. Juli 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Maigret und die kleine Landkneipe (Taschenbuch)
Den vorliegenden Titel schrieb Simenon im Jahre 1931 als elften von insgesamt 103 Maigret-Titeln. Das Buch ist so gesehen ein "früher" Maigret (den ersten schrieb Simenon übrigens im Jahre 1929, den letzten 1972).

Zwar ist die Figur des Kommissar Maigret bereits voll entwickelt, bei der Handlung für die "Kleine Landkneipe" ("La guinguette à deux sous" - das Buch hatte zwischendurch auch einmal den deutschen Titel "Maigret und die Groschenkneipe") schien Simenon noch zu "üben", sie ist vergleichsweise sprunghaft zu den später sich eher bedächtig entwickelnden Geschichten.

Auch fällt auf, dass für die 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts wie auch für den ansonsten meist eher "prüden" Maigret die Handlung auffallend freizügig ist. Denn Maigret gerät in eine völlig neue Gesellschaft, die sich am Wochenende auf dem Lande trifft und verschiedene Freizeitaktivitäten (inklusive Partnertausch) unternimmt.

Mittelpunkt der Gesellschaft sind James, der vor allem durch seinen Maigret ansteckenden Alkoholkonsum auffällt und eben Madame Feinstein, die sich nahezu jedem anderen der Männer an den Hals wirft, was ihren finanziell hoch verschuldeter Mann nicht weiter stört, im Gegenteil, weiß er doch, dies geschickt auszunutzen.

An einem dieser amüsanten Wochenenden, gerät die muntere Gesellschaft plötzlich aus den Fugen. Monsieur Feinstein wird erschossen aufgefunden und Maigret nimmt seine Arbeit auf.

Fazit: Ein Muss für Maigret-Liebhaber, für den modernen Krimiliebhaber eher antiquiert und belanglos.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Kneipe "Zum letzten Sou", 13. Juni 2008
Von 
Mag Wolfgang Neubacher "wolfgang_neubacher" (A - 5203 Köstendorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Lenoir, ein junger Bandenführer aus Belleville, wird trotz seines Gnadengesuches hingerichtet. Vor seiner Hinrichtung deutet er aber Maigret gegenüber an, dass er bei seinen Verbrechen Mittäter hatte, die er aber beim Prozess schonen wollte. In einer kleinen Landkneipe namens "Zum letzten Sou" gebe es einen Stammgast, der eigentlich genauso "auf das Gerüst klettern" müsste. Aber wo ist diese Kneipe?
Maigret fährt nicht in die Ferien, obwohl Madame Maigret bereits ein Mahntelegramm geschickt hat. Als sich der Kommissar - endlich - einen neuen Hut kaufen will, fällt im Geschäft der Name der Kneipe. Maigret verfolgt den Mann, der weiß, wo die Kneipe ist. Dem Kommissar wird allerdings bald klar, dass er noch einige Zeit in Paris und Umgebung wird verbringen müssen...
Richtig nostalgisch, dieser Krimi! Paris, Anfang der 30er Jahre: die Zahl der Autos hält sich in Grenzen; die Menschen baden in der Seine; die Urlaubsreise treten die meisten Menschen per Bahn an. Eine Idylle? Eine trügerische Idylle, findet Maigret!
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2.0 von 5 Sternen Schöner Titel, schwaches Buch, 29. April 2009
Als Fan gesagt: Die Maigret-Romane Nummer 11 bis 20 sind alle durchweg Mittelklasse (mit Ausnahme der guten Nummer 18 "Maigret in Nöten"). Der vorliegende ist sogar ziemlich miserabel.

Das einzige, was Simenon hier gelungen ist, ist die Figur des James. Die Art und Weise wie dieser Maigret beobachtet und eine stille Freundschaft mit ihm schließt, wirkt tatsächlich noch etwas nach.

Der Rest ist leider belanglos und unwahrscheinlich. Man ringt sich bis zum Ende durch und legt das Buch mit der Gewissheit beiseite, einen langweiligen Maigret gelesen zu haben. Schade drum, aber nicht jeder Schuss ist auch automatisch ein Treffer. Auch nicht bei Simenon. Note: 4-
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswert, 24. Februar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Maigret und die kleine Landkneipe (Taschenbuch)
Schauplätze in diesem Buch sind Morsang und Paris. Ein paar Leute aus Paris treffen sich seit Jahren übers Wochenende in Morsang, um zu fischen, zu segeln oder eine Bauernhochzeit zu veranstalten. Zu ihnen gehören Monsieur Basso, ein reicher Kohlehändler, und seine Frau, dann Monsieur Weinstein, ein verschuldeter Wäschereibesitzer, und dessen Frau Mado, schliesslich, ebenfalls mit Ehefrau, der Bankangestellte James - eine glänzend charakterisierte Person -, der immer trinkt. Maigret macht mit diesen Leuten Bekanntschaft, weil ein zum Tode Verurteilter namens Lenoir ihm am Abend vor seiner Hinrichtung erzählte, Zeuge eines vor sechs Jahren verübten Mordes gewesen zu sein. Er und sein Kumpan gingen aber nicht zur Polizei, sondern erspressten den Mörder. Mehr erzählt der Verurteilte nicht. Er gibt nur an, der Mörder sei Stammgast in einer Landkneipe. Die Identität des Opfers ist vorerst nicht bekannt, Maigret macht sich auf die Suche. Feinsteins Frau ist die Geliebte des Kohlehändlers Basso. Später erfährt man, das sie früher die Geliebte von James war. An einem Sonntag in Morsang, man ist heiter und vergnügt wie immer, hört man einen Schuss und findet hinter der kleinen Kneipe die Leiche von Feinstein. Bei ihm ist Basso. Er hält einen Revolver in der Hand. Basso gelingt die Flucht, James unterstützt ihn vor den Augen Maigrets, der nichts dagegen machen kann. Als Basso gestellt wird, klärt sich auf, dass Feinstein sich das Leben nehmen wollte und Basso ihn daran zu hindern versuchte. Dabei löste sich ein Schuss. Inzwischen kennt Maigret die Identität des vor sechs Jahren Ermordeten. Es handelt sich um den Trödelladenbesitzer und Geldverleiher Ulrich. Er hat unter anderem dem verschuldeten Weinstein immer wieder Geld geliehen. Am Ende gesteht .......... den Mord an Ulrich. Als Weinsteins Frau Mado seine Geliebte war, lebte er über seine Verhältnisse und musste sich immer wieder Geld bei Ulrich ausleihen.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sommer in Paris, 24. Januar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Maigret und die kleine Landkneipe (Taschenbuch)
Komissar Maigret weigert sich wieder einmal Ferien zu machen und
klärt lieber ein vergangenes Verbrechen auf.Eine Hinrichtung,ein Ausflug aufs Land und unbedachte Leidenschaften führen zu einem zweiten Mord,der aber die Lösung des ersten beinhaltet.
Aber mehr will ich nicht verraten,da dies gerade bei einem Krimi >>tödlich<< sein kann.Aber soviel sei noch gesagt: Maigret-Fans werden nicht enttäuscht.
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Maigret und die kleine Landkneipe
Maigret und die kleine Landkneipe von Georges Simenon (Taschenbuch - Februar 2006)
Gebraucht & neu ab: EUR 1,61
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