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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr unterhaltsames Stück Literaturgeschichte!
Charles Dickens Geschichte über den Weisenjungen Oliver Twist, der in den jämmerlichen Verhältnissen eines Armenhauses aufwächst und nach seiner Flucht in die Großstadt London einer Diebesbande in die Finger geht, dürfte fast jedem etwas sagen und sollte auch in keiner Sammlung fehlen!

Die in diesem Buch enthaltene...
Veröffentlicht am 3. Juni 2008 von Amazon Customer

versus
3.0 von 5 Sternen 'Und das alles für einen nichtsnutzigen Waisenbuben, den kein Mensch leiden kann.'
Inhalt:
Olivers Mutter stirbt bei der Geburt, sein Vater ist unbekannt. Oliver wächst daraufhin im Armenhaus auf und wird von Mr. Bumble schließlich an den Erstbesten weitergegeben, der ihn in seine Dienste nehmen und sich nebenbei 5 Pfund verdienen möchte. So landet Oliver beim Leichenbestatter Mr. Sowerberry, bei dem er misshandelt wird, doch flieht...
Veröffentlicht am 27. Mai 2012 von sabatayn76


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr unterhaltsames Stück Literaturgeschichte!, 3. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Oliver Twist: Roman (Taschenbuch)
Charles Dickens Geschichte über den Weisenjungen Oliver Twist, der in den jämmerlichen Verhältnissen eines Armenhauses aufwächst und nach seiner Flucht in die Großstadt London einer Diebesbande in die Finger geht, dürfte fast jedem etwas sagen und sollte auch in keiner Sammlung fehlen!

Die in diesem Buch enthaltene Übersetzung von Gustav Meyrink ist wie die Geschichte selbst sehr gelungen. Was mir vor allem gefallen hat war, dass die Textpassagen mancher Personen mit Akzent geschrieben wurden und dem ganzen so noch etwas mehr Atmosphäre geben. Besonders gut kommt das meiner Meinung nach bei dem Jiddischen Akzent von Fagin ('dem Jude') rüber.

In dieser DTV Ausgabe sind außerdem noch die 25 Illustrationen (Zeichnungen) der Erstausgabe enthalten. Außerdem gibt es ein Ausführliches Nachwort mit allerlei interessanten Fakten rund um Oliver Twist und eine Zeittafel mit den wichtigsten Stationen des Charles Dickens.
Wer Oliver Twist also noch nicht in seiner Sammlung hat, der macht mit dieser Ausgabe nichts Falsch.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Geschichte eines Waisenjungen - ein Klassiker, 9. Mai 2006
Von 
Rolf Dobelli (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Charles Dickens hat die Ungerechtigkeit des damaligen britischen Sozialsystems am eigenen Leib erfahren: Schon als Kind musste er als Handlanger in einer Fabrik arbeiten, weil der Vater mit der Familie im Schuldgefängnis saß. Die damit verbundenen traumatischen Erlebnisse haben Dickens’ Leben und Werk wesentlich geprägt. Nachdem er mit seinen populären, drolligen Geschichten über die Pickwickier nationale Berühmtheit erlangt hatte, schnitt er mit "Oliver Twist" ein Thema an, das ihn zutiefst berührte: die soziale Ungerechtigkeit seiner Zeit im Zuge der um sich greifenden Industrialisierung. Gerade weil Dickens sich gegen jedwede Ausbeutung und Unterdrückung der sozial Schwachen wandte, hat sein Werk auch heute, im Zeitalter der Globalisierung, nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Mit bissiger Satire entlarvt Dickens die Heuchelei und Arroganz der Bessergestellten. Ihm ging es um Gerechtigkeit und Menschlichkeit, deshalb wurde die Geschichte des Waisenjungen Oliver Twist zu einem zeitlosen und populären Bestandteil der Weltliteratur. Nur die stereotype Charakterisierung des jüdischen Schurken Fagin wirft einen Schatten auf Dickens’ Werk. Der Autor selbst wies den Vorwurf des Antisemitismus aber stets von sich und führte als Beleg dafür die Londoner Kriminalstatistiken seiner Zeit an.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Soziales Elend im England der industriellen Revolution, 21. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Oliver Twist (Taschenbuch)
'Oliver Twist' ist im 19. Jahrhundert entstanden und thematisiert die gesellschaftlichen Verhaeltnisse im England der industriellen Revolution. Oliver Twist waechst in einem Waisenhaus auf und muss bereits frueh im Leben erkennen, was es heisst, mittellos zu sein und der Willkuer anderer auf Gedeih und Verderb ausgesetzt zu sein. Oliver Twist versucht sich seinem Schicksal zu entziehen, fluechtet nach London und schliesst sich dort einer Bande von Taschendieben an, deren Anfuehrer sich im Laufe der Geschichte Oliver Twists zu entledigen sucht. Doch Twist hat das 1. Mal in seinem Leben Glueck und findet Menschen, die sich seiner annehmen und das Gute in ihm hervorkehren. Seine ehemaligen Kumpanen, die ihm uebel mitspielten, werden einer gerechten Strafe zugefuehrt. Dickens beschreibt ein England, in dem die gesellschaftlichen Verhaeltnisse Kriminalitaet hervorbringen, weil mit ehrlicher Arbeit ein Auskommen und somit Ueberleben nicht moeglich scheint. Dennoch bewahrt sich der Mensch etwas Gutes und ist in der Lage, den einmal eingeschlagenen falschen Weg zu verlassen und ehrlich zu werden.
Dickens durchgaengige Handlung wird von Charakteren bevoelkert, denen Dickens durch Tiefe Leben eintrichtert. Er zeigt gesellschaftliche und soziale Misstaende auf, ohne direkt zur Revolution aufzurufen. Doch die beschriebenen Strukturen sprachen fuer sich und machten deutlich, dass Veraenderungen unumgaenglich waren, wenn die Menschheit den naechsten Schritt ihrer Entwicklung wuerde beschreiten wollen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Muss der Klassiker, 19. Juni 2012
Oliver Twist von Charles Dickens ist ein sogenannter Klassiker. Daher möchte ich zu Beginn eine Lektorin von Fischer zitieren: "Das macht all die genannten Romane ja letztlich so zeitlos und zu Klassikern: Auch Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte nach ihrem Erscheinen kann man - egal wie alt man selbst ist - mit diesen Romanen schönste Lesestunden verbringen."
Dies kann man mit diesem Buch. Es geht um den Waisenjungen Oliver Twist, der in seinen jungen Jahren viel Schreckliches erleben musste und um das Geheimnis seiner Herkunft, die mit den Menschen, die ihn umgeben, verstrickt ist, aber erst zum Ende aufgeklärt wird.
Die wunderbare Sprache Dickens beschreibt die Verhältnisse der damaligen Zeit unter dem Deckmantel der Ironie und des Sarkasmus versteckt und die Charaktere speigeln die Klischees der Zeit. Die Guten sind gut und die Bösen sind böse und werden am Ende bestraft. Die Charaktere sind nicht so vielschichtig und entwickeln sich kaum weiter wie wir das aus der heutigen Literatur gewöhnt sind, aber man sollte auch bedenken, dass die Geschichte als Fortsetzungsroman ausgelegt war, und Dickens immer wieder die Spannung hochhalten musste, um die Leser bei der Stange zu halten.
Das Buch ist auf jeden Fall lesenswert, auch wenn die Klischees und der Antisemitismus im krassen Gegensatz zur realistischen Beschreibung der Frühindustrialisierung Englands stehen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen East Side Story, 3. Oktober 2010
Von 
Esther (Graz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Oliver Twist: Roman (Taschenbuch)
Gering wurde seine Lebenserwartung eingeschätzt, schon nach seiner Geburt im Armenhaus hat keiner so recht mit Überlebenschancen gerechnet, noch dazu ist ihm die Mutter gleich danach gestorben und er wurde im Waisenhaus aufgezogen - Oliver Twist. Als kleiner Nichtsnutz wurde er vom Armenhaus ins Waisenhaus und wieder zurück geschickt, wurde beim Bestatter zur Lehre geschickt und vom Kirchenspieldiener Mr. Bumble (später als Synonym für dne aufgeblasenen, karikierten Beamten gebräuchlich) und den übrigen Beamten schon am Galgen baumelnd gesehen. Doch Oliver ist nach einem Streit mit dem Gesellenjungen des Bestatters getürmt und hat sich nach London durchgeschlagen, wo er in die Fänge des hinterhältigen, verbrecherischen Juden Mr. Fagin geriet. Dieser zwingt ihn zum Taschendiebstahl und will dabei seine jugendliche Geschicklichkeit ausnutzen. Doch haben der alte Jude und Oliver weder an das Gute im Menschen geglaubt noch mit der schützenden Hand Mr. Baldowerers, Mrs. Mayles und ihrer Nichte Rose gerechnet.

Oliver Twist hält alles, was man sich von Charles Dickens verspricht. Die Elendsquartiere der East Side Londons werde in vollem Realismus gezeichnet, die Boshaftigkeit der Menschen im ungünstigsten Licht ausgeleuchtet. Und erlebt Oliver in seinen jungen Jahren, Missgunst, Rachsucht und Ungerechtigkeit am laufenden Band, wird sich schließlich selbst sein Leben zum Guten wenden. Er wird ihm wohlgesinnte Menschen kennen lernen, wird sich geborgen fühlen und zu guter Letzt das Geheimnis seiner eigenen Herkunft erfahren.

Wahrhaftig trist und bedrückend fädelt sich vor dem Hintergrund der industrieellen Revolution die Leidensgeschichte zu Beginn Elend um Elend auf. Je weiter die Handlung fortschreitet, desto geheimnisvoller gestalten sich die Verbindungen zwischen den einzelnen Protagonisten, dabei kommt knisternde Spannung auf. Das Ende ist sehr versöhnlich!

Ein wundervoller Klassiker!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Oliver Twist, 25. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Oliver Twist (Taschenbuch)
Wer kennt sie nicht, die Geschichte vom armen Waisenkind,
das einen Namen aufgestempelt bekommt und Hunger, Kälte,
Schmerz und Leid erfährt, bis es endlich einen Ausweg zu
sehen scheint?

Oliver Twist berührt und bewegt, sein Leben ist beinahe
aussichtslos.
Das Buch vermittelt Eindrücke des viktorianischen Englands
und den bitterkalten und gefährlichen Straßen Londons.

Ein schöner Einstieg in jedes Kapitel sind die kleinen
Überschriften, in denen zusammenfassend erklärt wird,
was Oliver geschehen wird, ohne Spannung vorweg zu nehmen.

An manchen Stellen zieht sich die Geschichte jedoch nahezu endlos,
und manchmal ist man genervt, wenn Dickens mal wieder detailreich
und ausholend erklärt und erzählt.

Trotzdem 4 Sterne für eines der berühmtesten Dickens`schen Werke!
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4.0 von 5 Sternen Ende gut, alles gut, 8. November 2014
Von 
Anett Posner (Bundesland mit den meisten Staus) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der arme kleine Oliver kommt als Waisenkind zur Welt. Von Geburt an wird er herumgestoßen, lebt im Dreck und leidet Hunger, weil sich in England Anfang 1800, jeder, wo er nur kann, mit allen Mitteln in irgendeiner Art und Weise in großem oder kleinem Stil bereichert. Also wird in den Armen- und Waisenhäusern, in denen Oliver seine ersten neun Jahre verbringt, in erster Linie am Essen, an Kleidung und an Fürsorge gespart. Der Leser hungert und leidet mit dem Waisenjungen, der für sein Alter viel zu klein ist, vom Pech verfolgt wird, aber sein Schicksal trotzdem tapfer auf den schmächtigen Schultern trägt.

Es gibt sogar Lichtblicke in Olivers Leben, doch Charles Dickens ist hart, denn diese hellen Augenblicke voller Fürsorge und Wärme halten nicht lange an und der Leser muss miterleben, wie Oliver zurück in die schmutzige und gnadenlose Welt gestoßen wird. Er gerät wieder in die Fänge der Diebesbande mit dem jüdischen Anführer Fagin, dessen nervender Dialekt mir das Lesen an manchen Stellen leider ziemlich erschwert hat.

Am Ende der Geschichte, als es um die Auflösung sämtlicher verwandtschaftlicher Verstrickungen rund um Oliver geht, wurde es leicht verwirrend und dazu gesellte sich der Eindruck, dass der Autor einmal zu oft den Zufall bedienen musste, um ein gutes Ende herbeizuführen. Dieses Handicap nimmt der ansonsten rührenden und zugleich gesellschaftskritischen Geschichte ein wenig die Glaubwürdigkeit, aber es ist trotzdem eine herzbewegende Erzählung, wie man sie von Charles Dickens kennt. Zu guter Letzt möchte ich anmerken, dass die hübschen, alten Zeichnungen in dem E-Book mein Lesen sehr bereichert haben.
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3.0 von 5 Sternen 'Und das alles für einen nichtsnutzigen Waisenbuben, den kein Mensch leiden kann.', 27. Mai 2012
Von 
sabatayn76 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Inhalt:
Olivers Mutter stirbt bei der Geburt, sein Vater ist unbekannt. Oliver wächst daraufhin im Armenhaus auf und wird von Mr. Bumble schließlich an den Erstbesten weitergegeben, der ihn in seine Dienste nehmen und sich nebenbei 5 Pfund verdienen möchte. So landet Oliver beim Leichenbestatter Mr. Sowerberry, bei dem er misshandelt wird, doch flieht eines Tages nach London. Dort gerät er in die Fänge des Juden Fagin, einem Hehler und Kopf einer Diebesbande, der Oliver in die Kunst des Diebstahls einführen will.

Mein Eindruck:
Was mir an 'Oliver Twist' sehr gut gefallen hat, ist die boshaft-ironische Sprache. Hier sticht vor allem Mr. Bumble hervor, der so geldgierig, eigennützig und gehässig ist, dass man bisweilen einfach lachen muss. Auch die Schilderung der Schauplätze ist dem Autor hervorragend gelungen. Die Zustände im England des 19. Jahrhunderts, die Armut, der Hunger, die Verzweiflung, die Lieblosigkeit, der geringe Wert eines Menschenlebens wurden so plastisch beschrieben, dass man sich in eine andere Zeit zurückversetzt fühlt.

Weniger gut hat mir die oft eigenwillige Sprache gefallen - manche Wendungen ergeben wenig Sinn (z.B. 'ins Grab beißen'), die verschiedenen Dialekte, die die Protagonisten sprechen, wirkten auf mich eher bemüht und haben das Lesen deutlich erschwert. Zudem empfand ich den Roman als viel zu vorhersehbar, schwarz/weiß, klischeehaft und naiv.

Mein Resümee:
Ich bin froh, dass ich 'Oliver Twist' endlich gelesen habe, bin jedoch wenig begeistert. Mir war der Roman zu wenig komplex und oft zu unrealistisch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesenswerter Klassiker mit sprachlichen Herausforderungen, 7. Juli 2013
Von 
David Tiersch (Rheda-Wiedenbrück) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Oliver Twist" ist die Geschichte über den gleichnamigen Jungen, dessen Leben im 19. Jahrhundert im Armen- und Waisenhaus beginnt und eine Wendung nach der nächsten erfährt.
Der Sprachstil ist sehr altertümlich gehalten und man begegnet einigen Worten (z.B. "baldowern"), die im heutigem Sprachgebrauch nicht mehr vorhanden sind und erst erschlossen werden müssen. Trotz der gewöhnungsbedürftigen Ausdrucksweise liefert die Geschichte um den kleinen Oliver und den vielen anderen fein gezeichneten Personen viel Spannung um den geneigten Leser eine Lektüre zu bieten, die schwer aus der Hand zu legen ist.
Einzig die Auflösung am Ende wirkt etwas übertrieben, da die übermäßig vielen zusammen laufenden Zufälle zu perfekt und unnatürlich wirken.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöne Auflage, 14. April 2012
"Oliver Twist" mit schönen Bildern und guter Qualität!

Das Buch ist toll. Traurig, brutal, (lustig). Ein vielseitiges Buch. Toller Klassiker von Charles Dickens.

Als erstes hatte ich die kostenlose Ausgabe, aber die war gekürzt und ohne Bilder. Diese ist perfekt und für 1€ macht man ein gutes Schnäppchen.
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Oliver Twist
Oliver Twist von Charles Dickens (Taschenbuch - Dezember 2005)
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