Kundenrezensionen


33 Rezensionen
5 Sterne:
 (22)
4 Sterne:
 (6)
3 Sterne:
 (4)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gleich vorweg...
...muss ich zugeben, dass ich kein Fan von Science-Fiction bin. Lieber halte ich mich an Krimis und Romane, die mir persönlich mehr Möglichkeiten der Identifikation und Reflexion bieten. Trotzdem überzeugten mich die durchweg positiven Rezensionen und die allgemeinhin bekannte Qualität Ray Bradburys zum Kauf des Buches.

Nun habe ich es...
Veröffentlicht am 13. September 2010 von Jacques

versus
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen SF mit Tiefgang, wenig technikorientiert
Bradbury schildert auf eindrucksvolle Weise, warum die Kolonialisierung eines fremden Planeten durch Menschen vermutlich von vorne herein zum Scheitern verurteilt ist. Dabei geht es nicht um technische Details ("wie atmet man als Mensch auf dem Mars und welchen Antrieb hat die Rakete, mit der man dorthin kommt?"), sondern vielmehr um die Beschränktheit...
Am 6. Januar 1999 veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gleich vorweg..., 13. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Mars-Chroniken (Taschenbuch)
...muss ich zugeben, dass ich kein Fan von Science-Fiction bin. Lieber halte ich mich an Krimis und Romane, die mir persönlich mehr Möglichkeiten der Identifikation und Reflexion bieten. Trotzdem überzeugten mich die durchweg positiven Rezensionen und die allgemeinhin bekannte Qualität Ray Bradburys zum Kauf des Buches.

Nun habe ich es gelesen und bin positiv überrascht. Vor allem davon, wie viel wir durch dieses Buch über uns lernen können. Man lernt, wie wir waren (Verschleppeung von Krankheiten im Zuge der Kolonisation, durch die ganze Völker dahingerafft wurden) und wie wir mitunter sind (Zensur, Beschneidung der Meinungsfreiheit, Egoismus). Darüber hinaus warnt Bradbury vor der Gefahr, uns und die Erde früher oder später zu Grunde zu richten. Nur wird es dann höchstwahrscheinlich nicht möglich sein, auf den Mars auszuweichen.

Trotz diesen zutiefst ernsten Themen habe ich immer wieder geschmunzelt, wenn zum Beispiel die Besatzung der zweiten Marsmission - geschockt durch das Desinteresse, welches ihr durch die Marsbewohner (die Natives quasi) zuteil wird - im Irrenhaus landet und schließlich als Ausgeburt einer Halluzination und hypnotischen Suggestion vom marsianischen Psychologen getötet wird.

Bevor ich hier aber noch das ganze Buch wiedergebe, möchte ich schließen und auch diejenigen zum Kauf ermuntern, die sich dem Genre normalerweise verschließen.

Bradbury sollte man gelesen haben!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial!, 1. August 2002
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Mars-Chroniken (Taschenbuch)
Ich liebe eigentlich alles von Ray Bradbury, aber die Mars-Chroniken sind neben Fahrenheit 451 das Beste, was er jemals geschrieben hat!
Es geht in diesem einzigartigen Buch nicht eigentlich um den Mars und Science-Fiction, viel mehr geht es um den Eingriff des Menschen in ein System, das ohne ihn schon Ewigkeiten funktioniert hat. Aus Marsianern kann man sehr schnell Indianer machen und dann weiß man, worauf Bradbury hinaus will. Der Mensch dringt ein, okkupiert, verwüstet und verläßt und das alles natürlich nur aus edelsten Motiven ... Wir kommen in Frieden - eine Lüge wie immer!
Weiters zeigt uns diese Erzählung, wohin uns unser selbstzerstörerische Trieb einmal führen wird. Wenn wir alle schönen Plätzchen auf unserem Planeten ausradiert und zugebombt haben, bleiben uns nur die unendlichen Weiten des Weltalls. Nur, wer kann sich das leisten?
Unter diesen Aspekten gelesen ist das Buch als eines der wichtigsten Werke der Science-Fiction zu betrachten. Bradbury sorgt wie immer für eine packende Story und jede Menge Anregungen zum nachdenken. Unbedingt lesen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen SF mit Tiefgang, wenig technikorientiert, 6. Januar 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Mars-Chroniken. (Broschiert)
Bradbury schildert auf eindrucksvolle Weise, warum die Kolonialisierung eines fremden Planeten durch Menschen vermutlich von vorne herein zum Scheitern verurteilt ist. Dabei geht es nicht um technische Details ("wie atmet man als Mensch auf dem Mars und welchen Antrieb hat die Rakete, mit der man dorthin kommt?"), sondern vielmehr um die Beschränktheit des menschlichen Geistes und die intolerante Denkweise gegenüber fremden Kulturen. Bradbury benutzt das Szenario "Science Fiction" nicht, um technische Utopien zu erörtern, sondern um die Gedankengänge des Lesers vom täglichen Umfeld abzulösen und ihm so eine distanzierte Betrachtungsweise der Vorgänge auf der Erde zu ermöglichen. Obwohl stilistisch für meinen Geschmack etwas zu trocken geschrieben, ist das Buch dennoch spannend zu lesen und auf jeden Fall ein Klassiker. Alles in allem ein SF mit Tiefgang.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen komplex aber spannend......, 10. April 2001
Von Ein Kunde
für das Buch braucht man ein gewisses Durchhaltevermögen, der Film gibt nur noch mehr Rätzel auf.... das Hörspiel ist die beste Lösung. Der Spannungsbogen der Handlung geschlagen über Jahrzehnte (erinnert leicht an "Tausendjahresplan" von I. Assimov) mit nur wenigen Fixpunkten für den Leser(natürlich den Mars). Die "berichterstatterischen" Schilderungen im Text, immer etwas analytisch,distanziert, erschweren das "Daranbleiben" beim Lesen. Durch das Vorlesen wird diese Hürde elegant genommen. Das Schicksal einer zweifelhaften/verzweifelten Marsbesiedlung und der Kontaktversuch zu einer schwerfassbaren Marsbevölkerung wird so zu einem spannenden und nachdenklichen Erlebnis.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Science Fiction und mehr!, 17. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Mars-Chroniken (Taschenbuch)
Auch ich gehöre zur Gruppe der zahlreichen Leser, die beim Klang des Namens "Ray Bradbury" leuchtende Augen und erhöhten Pulsschlag bekommen!
Bradbury entdeckte ich als Jugendlicher - zunächst durch die Verfilmung von "Fahrenheit 451", worauf die Lektüre der ebenso großartigen Romanvorlage folgte. Seitdem bin ich begeisterter Bradburyaner. In ebendiesem Film taucht (als Hommage) auf dem Berg der zu verbrennenden Bücher auch ein Bradbury-Buch auf: "Die Mars-Chroniken", deren Lektüre ich vorbehaltlos empfehlen kann. Nicht nur, weil ich sie neben "Fahrenheit 451" zum Allgemeinwissen rechnen würde. Das Taschenbuch mit den 262 Seiten zählt zweifellos zu den ganz großen Klassikern der SF-Literatur und schildert - äusserlich betrachtet - die Besiedelung des Mars' , deren zeitlicher Bogen sich in 26 Erzählungen von 1999 bis 2026 spannt. Bradbury schrieb das Buch übrigens im Jahre 1950.
Im Kern berichtet Bradbury über das unverbesserliche Wesen des Menschen, seine Ängste, Hoffnungen und Sehnsüchte und seinen Größenwahn. Vieles was sich verfremdet dargestellt auf dem Mars (und in einer einzigen Geschichte auf der Erde) abspielt, kommt einem geschichtlich (furchtbar) vertraut vor: Pioniergeist und Eroberungsdrang, Missachtung bestehender Kulturen und ihrer Lebensweise. Darüber hinaus beleuchtet Bradbury das Thema Rassendiskriminierung auf eindrucksvolle Weise und bringt seine Ablehnung darüber zum Ausdruck. Ebenso weist er auf die schlimmen Folgen eines Atomkrieges hin.
Doch lesen Sie selbst - das Buch wird Sie nicht enttäuschen! Ich kann mich nur den Worten des großen SF-Autors Isaac Asimov, der im Hüllentext zitiert wird, anschliessen:
"Auch wenn alles andere, was er geschrieben hat, verschwände, wäre Bradbury allein schon wegen der Mars-Chroniken eine wichtige Figur in der Geschichte der Science Fiction." Zugreifen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste Schreiber unter den SciFi-Autoren, 19. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Mars-Chroniken. (Broschiert)
Mit den Mars-Chroniken hat Ray Bradbury wohl das poetischste Science Fiction-Buch aller Zeiten geschrieben. Ray Bradbury besticht durch seine Beschreibungen, seine starken Ausdrücke. Die Story ist aber nicht Nebensache. Oder besser gesagt: die Storys. 24 sind es, alle grob zusammengehörend und eigentlich nur durch Daten locker verbunden. Die Storys handeln von verschiedenen Problemen und Ideen. Doch jede ist ein neuer Höhepunkt. Ob Bücherverbot und -verbrennung in "Usher", fremde Lebensformen ganz, ganz anderer Art (aber nicht als Feinde der Menschen , wie so häufig in der SciFi!), oder auch die Folgen eines grausamen Krieges - all dies beschäftigt Bradbury und damit auch den Leser. Die Geschichten haben sehr viel Wehmütiges an sich, in ihnen steckt ein großer Traum, und auch ein bisschen trauer. Es handelt sich um keine gewöhnliche Science Fiction, viel mehr geht es um die Menschen und ihr Leben, der Mars ist aber ein willkommener Hintergrund. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend!, 15. August 2001
Rezension bezieht sich auf: Die Mars-Chroniken (Taschenbuch)
Als sich das öffentlich-rechtliche Fernsehen so langsam in Richtung Vormittagsprogramm vortastete, liefen auf ARD und ZDF diverse Testsendungen. Kurze unzusammenhängende Filmschnipsel und Ausschnitte, die sich den ganzen Vormittag über wiederholten. Da gab's zum Beispiel eine merkwürdige Duellszene, an deren Ende Karl-Michael Vogler immer sagen durfte: "So starb ... dingsbums" (den Namen habe ich vergessen, er war russisch). Und dann war da auch eine Szene aus der Verfilmung der Mars-Chroniken. Ich kann mich zwar nicht mehr daran erinnern, um was es in der Szene ging, aber ich weiß noch, dass Wolfgang Reichmann und Maria Schell mitspielten. Das war mein erster Kontakt mit dem Stoff von Ray Bradbury.

Jetzt endlich, rund 20 Jahre später, habe ich das Buch gelesen. Eins vorneweg: Actionversessene SciFi-Konsumenten, die sich an Fernsehserien wie "Stargate" ergötzen, können sich den Weg in die Buchhandlung sparen. Dieser "Roman in Erzählungen" wird bei ihnen wahrscheinlich nur Kopfschütteln auslösen. Wer dagegen in der Lage ist, Stimmungen auf sich wirken zu lassen (allein für den Titel des einleitenden Kapitels, "Raketensommer", hätte Bradbury eine Auszeichnung verdient), wer die eigentliche Handlung auch auf einer anderen Ebene als dem oberflächlichen Aktionslevel wahrnehmen kann, der wird an diesem Werk seine wahre Freude haben. Fünf satte Sterne!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Jahrhundertbuch, 8. April 2002
Als sich das öffentlich-rechtliche Fernsehen so langsam in Richtung Vormittagsprogramm vortastete, liefen auf ARD und ZDF diverse Testsendungen. Kurze unzusammenhängende Filmschnipsel und Ausschnitte, die sich den ganzen Vormittag über wiederholten. Da gab's zum Beispiel eine merkwürdige Duellszene, an deren Ende Karl-Michael Vogler immer sagen durfte: "So starb ... dingsbums" (den Namen habe ich vergessen, er war russisch). Und dann war da auch eine Szene aus der Verfilmung der Mars-Chroniken. Ich kann mich zwar nicht mehr daran erinnern, um was es in der Szene ging, aber ich weiß noch, dass Wolfgang Reichmann und Maria Schell mitspielten. Das war mein erster Kontakt mit dem Stoff von Ray Bradbury.

Jetzt endlich, rund 20 Jahre später, habe ich das Buch 'gehört' und gelesen. Eins vorneweg: Actionversessene SciFi-Konsumenten, die sich an Fernsehserien wie "Stargate" ergötzen, können sich den Weg in die Buchhandlung sparen. Dieser "Roman in Erzählungen" wird bei ihnen wahrscheinlich nur Kopfschütteln auslösen. Wer dagegen in der Lage ist, Stimmungen auf sich wirken zu lassen (allein für den Titel des einleitenden Kapitels, "Raketensommer", hätte Bradbury eine Auszeichnung verdient), wer die eigentliche Handlung auch auf einer anderen Ebene als dem oberflächlichen Aktionslevel wahrnehmen kann, der wird an diesem Werk seine wahre Freude haben! Bradbury rührt mit diesem Buch exakt mein ganz persönliches "unheimlich-mulmiges" Gefühl an, das ich mit der Exploration des Mars verbinde, das mich aber gleichzeitig dazu bringt, die Notwendigkeit einer solchen Expedition immer wieder zu betonen. Das gleiche Gefühl übrigens, das ich beim Ansehen des fürs Fernsehen bearbeiteten genialen Hörspiels "Paul Akeman - oder die M1-Mission" hatte, welches vor ein paar Jahren zu nachtschlafender Zeit in der Space Night lief. - Fünf satte Sterne!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eigentlich geht es doch gar nicht um den Mars, 18. Dezember 2001
Rezension bezieht sich auf: Die Mars-Chroniken (Taschenbuch)
Die Mars-Chroniken haben nichts aber auch gar nichts mit dem Mars zu tun. SF-Fans aufgepasst: Wer fundierte Utopien oder gar Space-Opera gerne liest wird schwer enttäuscht werden. Das Eindringen der Menschen auf dem Mars könnte genauso gut der Einzug neuer seltsamer Nachbarn aus der Grossstadt in irgendeinen seltsamen Provinzfleck im Nordwesten der USA sein. Zurück bleibt dieses einzigartige Gefühl der Traurigkeit, die Bradbury vollkommen kultiviert. Und das ist wohl die höchste Kunst: Melancholie und Lebensbejahung gleichzeitig darstellen zu können. Ob auf dem Mars oder in Iowa spielt dabei keine Rolle...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mars-süchtig?, 18. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Mars-Chroniken (Taschenbuch)
Für Mond und "Mars-süchtige" ist dieses Buch ein Muss! Da kann man von "kleineren" wissenschaftlichen Ungenauigkeiten mal hinwegsehen (z.B. Mars hat'ne Sauerstoff-Atmosphäre etc.)

Mir ist zwar bewusst, dass man ein Buch nicht nach dem 1/3 beurteilen sollte, aber es hat so spannend und mit mehreren Überraschungen begonnen, dass ich davon überzeugt bin, dass das Buch gegen Ende hin nicht nachlassen wird. Habe mir auch die DVDs besorgt, möchte aber zuerst das Buch fertig lesen und dann die DVDs gucken um zu sehen, ob es stimmt: Das Buch ist meistens besser als dessen Verfilmungen ;-)

Da es mehrere (abgeschlossene) Geschichten sind, eignet sich das Buch auch zum Lesen "nebenbei" und man ist schnell wieder in der Handlung drin, wenn man mal ein paar Tage Pause gemacht hat bzw. machen musste.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Die Mars-Chroniken
Die Mars-Chroniken von Ray Bradbury (Taschenbuch - Juni 2008)
EUR 10,90
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen