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Kundenrezensionen

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am 14. Mai 2004
Robert Louis Stevenson Schatzinsel ist unter den Abenteurromanen ein Klassiker.
Er erzählt darin die Geschichte des Jungen Jim Hawkins der bei dem toten Maat Billy Bones die Karte zu dem legendären Schatz Käpitäns Flints findet.
Mit Dotor Livsey und dem Baron Trelawny macht er sich auf Die Suche nach der Schatzinsel.
Dieses aufregende Abenteuer wird von Manfred Steffen da durch noch perfektioniert indem er für jeden Charakter eine eigene Stimmelage verwendet.
Durch dieses verändern der Stimme werden die vielen Hauptcharaktere der Schatzinsel zu neuem Leben erwekt.
Ein gutes Hörbuch für alle Abenteuer-Fans.
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am 2. Oktober 2000
Claire Ubac erzählt die bekannte Geschichte über Long John Silver & Co von Robert L. Stevenson stark verkürzt nach. Das ist nicht schlimm, denn das Buch lebt in erheblichem Maß von den (gewohnt) hervorragenden Bildern von Francois Roca und eröffnet ihm damit eine neue Dimension. Anschauen!
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am 21. Januar 2008
Ich finde dieses Buch sehr spannend. Es ist sehr gut aufgebaut, aber
die `alte Sprache` ist sehr umschtändlich zu lesen. In den Höhepunkten
ist die Art des Erzählens nicht so spannend, aber die Geschichte
ist sehr gut ŽgemeintŽ(Zum glück gibt es ein Glossar :-))
Im allgemeinen ist das Buch auch als Klassenlektüre geeignet ;-)
Ein großes Lob von uns....
Patrick und Marco
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am 12. November 2009
Einfach ein tolles kurzweiliges Buch.
Es ist zwar nicht sehr anspruchsvoll, aber man sollte es unbedingt gelesen haben. Betrachtet man z.B. Fluch der Karibik, so bekommt Jack in einer Szene den schwarzen Fleck. Was es damit auf sich hat kommt nicht wirklich rüber, liest man aber dieses Buch, weis man wovon die Rede ist. Es finden sich noch einige andere Parallelen, aber lest selbst. Ein Klassiker eben, der in jedes Jugendzimmer gehört.
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am 21. Februar 2012
Ich hatte ein Buch erwartet und einen Comic bekommem und der ist nicht mal besonders gut. Die Geschichte ist sehr oberflächlich wiedergegeben. Ich habe das Buch dann an meine Tochter weitergegeben ,aber auch sie findet es nicht sehr ansprechend.
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am 9. April 2003
Das blauäugig als Kinderbuch daherkommende Büchlein eines ursprünglich für Erwachsene geschriebenen, richtigen Buches, in dem, wie mir scheint, alle ursprünglichen Original-Termini auf PISA-Sonderschüler-Niveau weggefiert wurden (Dublonen zu Piastern usw.), legt Zeugnis ab, wie tief man einen Literaten von Weltrang kielholen kann. Kleinkinderbuch-Klassiker sollte es heißen, zum Vorlesen an naßkalten Abenden, meinethalben vor dem auf Sparflamme gestellten Erdgasherd, nichts weniger als gut geeignet: Stevenson, dessen lobenswerter Sinn für's Zynisch-Makabre die Wrong Box uns in nahezu vorbildlicher Weise vergegenwärtigt, hätte sich zotenreißend darüber amüsiert, was später aus seiner Schatzinsel gemacht wird. Den im Urtext als Papagei ausgewiesenen Vogel Silvers, diesen Lümmel, sollte man in Kleinkinder-Editionen zur gfl. Sicherheit, jedwede politisch unkorrekte Verbaläußerung ein für allemal abstellend - ich gäb' nen Sovereign dafür - in ein Täubchen verwandeln. Das könnte Silver - wenn's draußen jemandem passiert, lacht man sich die billigen Schuhe krumm - die Schultern besudeln, dies als ideale Eselsbrücke für Halbgebildete, später Großwerdende, die itzo zum Glück immer wissen: »Stevenson, ah ja, das war doch der mit der Taubenscheiße.«
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am 21. Januar 2008
Das Buch ist in alter Sprache geschrieben und an manchen Stellen für den Leser unverständlich, da keine Worterklärung vorhanden ist. Nur hinten sind die Wörter erklärt und man muss immer umblättern bis ma dann nachschauen kann was das Wort bedeutet. Der Spannungsaufbau ist an manchen Stellen nicht gut ausgearbeitet. An den Stellen wo etwas wichtiges passiert müssten mehr Gefühle vorhanden sein. Wie :" Der Schweiß lief mir über den Rücken" oder " Mir blieb vor Angst das Herz stehen..." Das hätte man mehr beschreiben können damit sich der Leser perfekt in die Person hineinversetzen kann. Jim war als Erzähler gut geeignet da er Mut bewieß und immer alles schaffte was er sich vornahm. Er hat viel erlebt und wusste über alles bescheid. Er passte einfach in diese Rolle. Das Buch zog sich lange hin, wobei der Schluss nur sehr kurz war und die gesamte Geschichte bis auf das Ende hin sehr lang ist. Das Ende hätte man länger machen können und dadurch für den Leser spannender auf das Ende hin. Die Schatzsuche hätte man genauer beschreiben können. Gut ist auch das das Buch in der "Ich" - Form geschrieben ist und man sich dadurch gut in Jim hereinversetzen kann. Ich empfehle es vor allem Jungen da manche Stellen sehr brutal sind und Mädchen das nicht so gut "vertragen"^^! Aber auch Mädchen können es lesen und ich denke als Klassenlektüre ist dieses Buch sehr zu empfehlen.
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am 21. Januar 2008
Die Schatzinsel ist ein spannendes, jedoch in einer sehr alten sprachlichen Form geschriebenes Buch. Die Schatzinsel beinhaltet viele spannende Stellen, die jedoch nicht spannend, sondern eher brutal sind.
Das Buch ist ab 12 Jahren geeignet, zieht sich doch sehr in die Länge.
Dieses Buch ist zum Lesen vor dem Einschlafen jedoch nicht geeignet.
Als Schlussresultat geben wir dem Buch 3 von 5 möglichen Sternen.

Benedikt und Eugen
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am 21. Januar 2008
Im ganzen betrachtet stellt die Schatzinsel ein Lesenswertes Buchobjekt für Jung und Alt dar. Aber der noch so unaufmerksamste Leser wird schnell feststellen dass es selbst bei kurzer Lesedauer anhaltend ermüdet.Bekannte Abenteuerkritiker gaben an, der Grund dießes Phänomenes
läge darin dass es nach heutigen maßstäben von Grund auf veraltet ist und desshalb mit Vorsicht zu genießen.

Ich bin der Meinung dass sich jede Seele dießer Welt mit einer Figur ,einem Tier oder einem Gegenstand identifizieren kann.
So denke ich dass meiner selbst am besten zu Jim Hawkins passt, denn wie er sich aus dem Blockhaus schlich ,da er nicht mehr in der monströsen Hitze bleiben wollte so wie er neugierig war hätte ich genauso gehandelt.
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am 21. Januar 2008
Spannendes Lektürenerlebnis das sich bis tief in die Nacht hinziehen wird.
Überaus empfelenswert für Fans altmodischen ausdrucksweise.
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