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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Innovative Robinsonade mit Humor!
Der Roman besticht vor allem durch schriftstellerische Brillanz und seinen Humor, was zwei markante Schwächen des Romans, über die noch zu sprechen sein wird, fast verzeihbar macht. So findet sich hier eines der besten ersten Kapitel, die ich je gelesen habe. Die primäre Grundlesehaltung ist die des Schmunzelns - sehr angenehm. Man wird hier eher nicht in...
Veröffentlicht am 5. März 2011 von Buhmann

versus
3.0 von 5 Sternen Naja
Ich persönlich finds nicht schlecht. Bin jetz zwar erst bei der Hälfte , kann aber jetz schon sagen das es ganz gut beginnt, sich aber dann ganzschön zieht. viel lachen musst ich bis jetz leider noch nicht.
Kann man machen muss man aber nicht.
Vor 17 Tagen von gnooh veröffentlicht


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Innovative Robinsonade mit Humor!, 5. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Grosses Solo für Anton (Sondereinband)
Der Roman besticht vor allem durch schriftstellerische Brillanz und seinen Humor, was zwei markante Schwächen des Romans, über die noch zu sprechen sein wird, fast verzeihbar macht. So findet sich hier eines der besten ersten Kapitel, die ich je gelesen habe. Die primäre Grundlesehaltung ist die des Schmunzelns - sehr angenehm. Man wird hier eher nicht in eine wirklichkeitsnahe, beklemmende Lebenssituation des letzten Überlebenden einer Katastrophe geworfen, wie man es von thematisch ähnlich angelegten Romanen kennt.

Zunächst also: es handelt sich hier nicht um einen realistischen Endzeit-Roman. Wer eine detaillierte Simulation der Situation "letzter Mensch auf Erden" sucht, sucht hier vergeblich - es entspricht vermutlich auch nicht Rosendorfers literarischem Interesse, welches wohl eher im Komischen, Skurrilen, Spielerischen und Phantastischen liegt. Wer gehobene Unterhaltung sucht, hat gute Chancen, mit diesem Büchlein glücklich zu werden.

Bereits die Art und Weise wie die Figur des Protagonisten, Anton L., eingeführt und entwickelt wird, zeigt, dass man es mit einem etwas anderen letzten Menschen auf Erden zu tun hat. Was Rosendorfer dem Genre durch diesen Roman - allein durch seinen Charakter - hinzufügt ist insgesamt recht innovativ und gelungen. Aus einer eigentlich bierernsten Situation wird eine urkomische, unterhaltsame Geschichte.

Unterhaltsam sind unter anderem die vielen (natürlich inzwischen "entmaterialisierten") Personen, man könnte schon sagen Karikaturen, die Rosendorfer entwirft und sie zum Gegenstand Anton L.'s Refketionen macht. Diese überzogenen Charakterstudien werden teils über zahlreiche Seiten hinweg entwickelt und informieren über Anton L.'s Vergangenheit, obwohl sie im faktischen Verlauf der Erzählung natürlich nicht gebraucht werden. Mit diesem Mittel vermeidet Rosendorfer geschickt die Langeweile des Lesers, ein Problem, mit dem alle Autoren von Robinsonaden spätestens nach der 100sten Seite zu kämpfen haben.

Aber man muss sagen: spätestens nach der 10. unnütz - bzw.: zur reinen Unterhaltung - eingeführten, "entmaterialisierten" Person muss man sich fragen: Wozu einen Roman über den letzten Menschen der Erde lesen, wenn dieser (über einen Umweg) doch von Personen nur so wimmelt? Ich möchte behaupten, 1/3 des Romans spielt nicht in der Endzeit, über 100 Seiten sind kein "Großes Solo für Anton", sondern (sehr unterhaltsame) Rückblenden. Das Mittel wird also inflationär angewendet und aus meiner Sicht (vor dem Hintergrund des Genres) eine der beiden großen Schwächen - da es nur schwach mit der realen Situation Anton L.'s verbunden wird. Dieses Mittel der Unterhaltung fügt sich nicht 'organisch' in das Gesamtwerk.

Die zweite Schwäche ist die eigentliche Story, die parallel zu den Rückblenden und Karikaturentwürfen verläuft: sie ist zwar ebenso unterhaltsam geschrieben, inhaltlich aber streckenweise substanzlos - eigentlich passiert doch recht wenig, weshalb hier und da die Lesemotivation etwas nachzulassen droht. Doch hier muss man sicherlich etwas Nachsicht walten lassen, da diese Schwierigkeit einfach alle Robinsonaden haben. Auch ist das ereignisarme Dasein Anton L.'s in Bezug auf seinen Charakter nachvollziehbar, denn er ist als ein passives Wesen angelegt und keines, welches um seine Existenz kämpft oder neugierig die Gegend erkundet (das tut dankenswerter Weise aber der Erzähler). Anton L. macht es sich in der Stadt, soweit das ohne größere Umstände möglich ist, gemütlich, plündert systematisch Pralinengeschäfte und verheizt alles, was irgendwie aus Holz ist. Er hinterfragt nicht, ob er nun wirklich der letzte Mensch auf der Welt ist. Er nimmt es einfach an, das ist einfacher als Suchen. Die Grenzen der Stadt verlässt er nur einmal um einige Kilometer.

Aber war es das? So bleibt letztendlich ein etwas ambivalentes Gefühl. Das was sich unter schriftstellerischer Brillanz und würzigem Humor verbirgt, ist letztendlich ein lebensunfähiger, fast bemitleidenswerter Protagonist, was dem Ganzen, trotz aller Komik, etwas Tragisches verleiht. Immerhin wird man dann (nach einer relativen langen Durststrecke) auf den letzten dreißig Seiten damit belohnt, dass Anton L. - wie könnte es anders sein - ... nun, so viel verrate ich nicht (jedenfalls haben das Ende anscheinend nicht alle Leser, die hier eine Rezension verfasst haben, verstanden.).

Alles in allem aber eine klare Leseempfehlung für all jene, die gut unterhalten werden möchten. Die Schwierigkeiten des Gegenstandes wurden gut bewältigt.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen..., 23. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Grosses Solo für Anton (Sondereinband)
Anton L. erwacht eines Morgens und stellt fest, daß er der einzige Mensch auf der Erde ist. Sein gesamtes Umfeld, Vermieter, Nachbarn, alle Einwohner seiner Heimatstadt sind verschwunden. Wie Anton mit seiner neuen Situation umgeht, wie sich das seltsame Ereignis auf seinen noch seltsameren Charakter auswirkt, wird von Rosendorfer minütiös beschrieben. Manchmal unheimlich, doch meistens unheimlich komisch - ein Rosendorfer, den man (wie auch seine anderen Werke...) unbedingt gelesen haben muß!
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Leckerbissen für Freunde des schwarzen Humors, 3. Oktober 2007
Von 
Carl-heinrich Bock "Literatur- und Kinofan" (Bad Nenndorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Grosses Solo für Anton (Sondereinband)
Herbert Rosendorfer wurde 1934 in Gries/Bozen geboren, zog 1939 nach München. Von der Akademie der Bildenden Künste wechselte er zur Juristerei. Als Staatsanwalt und später Amtsrichter begann er mit dem schreiben von Romanen und Erzählungen. Als Professor für bayerische Literaturgeschichte erhielt er 1999 den Literaturpreis der Stadt München. Sein Auflagen stärkstes Buch war "Briefe in die chinesische Vergangenheit". In seinem Buch "Großes Solo für Anton" erweist er sich ebenso, wie in dem kürzlich erschienenen Buch "Monolog in Schwarz", als erfindungsreicher "Fabulan", eben als Erzähler von fantastisch ausgeschmückten Geschichten.

Zum Plot: Der kleine Versicherungsangestellte Anton L. wacht eines Morgens auf und muss zunächst an vielen Veränderungen in seinem persönlichen Umfeld feststellen, dass scheinbar alle Menschen verschwunden sind. Das Bad, welches sein Vermieter allmorgendlich okkupiert, ist frei. Auf der Treppe, der Straße, in der Nachbarschaft, nirgends ist ein Mensch zu sehen. Die Autos auf dem Parkplatz stehen an der gleichen Stelle wie am Abend zuvor. Er geht in sein Büro, niemand ist dort. Er stellt schließlich unumstößlich fest, er ist der einzige Mensch in dieser Stadt, vielleicht auf der Welt. Es dauert nicht lange, da genießt er dieses Alleinsein, weil ihm an keiner Stelle die Menschen fehlen. Er füttert Katzen, füsiliert Hunde, schießt auf Tauben, zertrümmert in Museen alte wertvolle Möbel, schlägt mit dem Knüppel Schaufensterscheiben ein wenn er einen ausgestellten Gegenstand haben möchte. Er rächt sich eigentlich jetzt an all den Sachen, die für ihn bisher als Tabu galten. Er ignoriert einfach alle Konditionen der Realität. Währenddessen verändert sich während der Tage, Wochen und Monate die Stadt.

Auf der Suche nach der verlorenen Welt kommt er nur einmal in Schwierigkeiten, als er Zahnschmerzen bekommt. Er geht in eine wunderbar eingerichtete Zahnarztpraxis, doch auch dort keine Menschen. Kein Zahnarzt der ihm helfen kann, er selbst kann weder bohren, noch den Zahn selbst ziehen. Der Zahnschmerz nimmt zu. Und jetzt weiß der Autor scheinbar auch nicht weiter, denn er kommt auf die Idee, der Schmerz lässt nach.

Rosendorfer beschreibt auch sehr anschaulich, wie sich innerhalb von Tagen, Wochen und Monaten die Stadt verändert, wie überall Ranken wachsen, wie die Natur zurückkehrt. Nach drei Wochen hört er einen Urknall, er schaut auf die Straße, da hat sich ein großer Baum befreit. Der Autor will damit auf wunderbare Weise dokumentieren, wenn die Menschen die Erde in Ruhe lassen würden, dann könnte sie sich in kürzester Zeit wieder erholen.
Anton findet am Ende ein Buch, Rosendorfer will damit sagen, der "Endzweck der Welt ist ein Buch", denn darin steht, er ist jetzt Gott und er muss die Welt neu erschaffen. Das ist die Schlusspointe. Davon mag etwas Tolles" werden, wenn unser Anton die Welt neu erfindet.

Die Idee, dass nur noch ein Mensch lebt, die gab es in der Literatur ja schon öfter. In Marlen Haushofer's Buch "Die Wand", war es eine Frau, ein "weiblicher Robinson", die mit Verstand zu überleben versuchte, während Anton L. hier ja ganz im Gegenteil,mit völligem Unverstand, alles in Schutt und Asche legt.

Herbert Rosendorfer gelingt es wieder einmal in diesem spöttischen Werk voller Witz, Spaß und Tiefe den Leser munter zu unterhalten. Er berichtet als aufmerksamer Erzähler, und mit der Genauigkeit seiner Beobachtung und der Kraft seiner Sprache kann er die Freunde des schwarzen Humors begeistern. Ich habe das Buch wahnsinnig gerne gelesen und kann es mit Nachdruck und Leidenschaft empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Genial, 13. Februar 2014
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Rezension bezieht sich auf: Grosses Solo für Anton (Sondereinband)
Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, wenn da niemand mehr ist der Sie nervt?, der ihnen erzählt "wo es lang geht"?
Taj, dann ist aber auch niemand da, der Ihnen hilft, wenn Sie mal Zahnschmerzen haben, der Ihnen die Haare schneidet, der einfach nur "Hallo" sagt. Dann herrscht Anarchie - und zwar gegen sich selbst. Ein sehr lesenswertes Buch mit viel Humor und Augenzwinkern, aber auch mit vielen Denkaufgaben.
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5.0 von 5 Sternen Genialer Schluss, 17. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Grosses Solo für Anton (Sondereinband)
Rosendorfer ist ein Meister der Erzählkunst. Das ist nix Neues. Ungeachtet der Handlung ist es immer ein Vergnügen, einfach seine Worte zu genießen. Womit ich aber nicht sagen will, dass die Handlung kein Vergnügen wäre. Aber während die meisten Romane Rosendorfers "einfach so irgendwie enden", ist ihm hier der genialste und beste Schluss einer Erzählung gelungen, der nur möglich ist. Konsequent und doch verblüffend.
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3.0 von 5 Sternen Naja, 15. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grosses Solo für Anton (Sondereinband)
Ich persönlich finds nicht schlecht. Bin jetz zwar erst bei der Hälfte , kann aber jetz schon sagen das es ganz gut beginnt, sich aber dann ganzschön zieht. viel lachen musst ich bis jetz leider noch nicht.
Kann man machen muss man aber nicht.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwei Mal menschenleer, 15. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Grosses Solo für Anton (Sondereinband)
Hat Rosendorfer Tomeo auf die Idee gebracht, einen Mann in einer sonst menschenleeren Stadt (oder Welt) aufwachen zu lassen, oder sind die beiden Autoren unabhängig voneinander auf dieselbe Idee gekommen? ' Anfangs können es jedenfalls weder Anton (1976 bei Rosendorfer) noch Teodoro (1989 bei Tomeo) glauben und müssen sich allmählich damit abfinden, allein zu sein ' und zu bleiben. Zu essen und zu trinken (und auch Wohnmöglichkeiten) gibt es bei beiden noch genug, doch während bei Anton alle Tiere 'überlebt' haben, hat es Teodoro einzig mit einer großen Schar ihm anscheinend nicht gewogener Tauben zu tun.

Teodoro gelingt es, die Tauben ' wahrscheinlich ' loszuwerden, doch damit ist er wohl das einzige existierende Lebewesen in seinem Umkreis, wenn nicht auf Erden. Anton aber entdeckt einen Hinweis auf ein Buch, in dem alle Erkenntnisse der Welt aufgezeichnet sind, und während er dieses sucht, beginnt er ' tatsächlich ' mit einem Hasen und dem Denkmal des Kurfürsten zu diskutieren.

In beiden Büchern geht es um das Zurückgeworfensein auf sich selbst, doch während Tomeo in knappen Sätzen eine (auch aufgrund der Zeitform Gegenwart) Parabel erzählt, welche man beunruhigt weiterspinnt, wird bei Rosendorfer das Anfangs-Szenario immer unwichtiger und man liest einen launig geschriebenen, skurrilen philosophischen Roman, in welchem auch mehr Menschen leben könnten als ein einziger.

Sollte Tomeo 'Großes Solo für Anton' gekannt haben, so hat er sich davon höchstens inspirieren lassen, etwas Eigenes zu schaffen.
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5.0 von 5 Sternen Der einsame Genuss de Zerfalls, 7. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grosses Solo für Anton (Sondereinband)
...nie war es erheiternder, In Gestalt des Anton als letzter Mensch aufzuwachen und die in Unterwäsche manifestierte Zivilisation
genussvoll am Körper vermodern zu spüren. Grossartig und entrückt!
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4.0 von 5 Sternen Lesenswert, 15. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grosses Solo für Anton (Sondereinband)
Man kann einen Ist - Zustand gut beschreiben, indem man ihn in einen phantastischen Ablauf einbettet. In so etwas war R. Meister.
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4.0 von 5 Sternen na ja, 3. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grosses Solo für Anton (Sondereinband)
vm rosendorfer hab ich schon viel besseres gelesen und jetz weiß ich nix mehr zu schreiben reine übung für 1 finger
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Grosses Solo für Anton
Grosses Solo für Anton von Herbert Rosendorfer (Sondereinband - 1982)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,58
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