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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Emotions- und Gedankenfeuerwerk
Einer meiner Lieblingsromane Jules Vernes, neben "Reise zum Mond", "Reise um den Mond", "Zwei Jahre Ferien", "In achtzig Tagen um die Erde", .... Aber im Ernst: Ein wundervolles Buch, das ohne Phantasie nie verstanden und vor allem genossen werden könnte! Axel, (mein absoluter Lieblingscharakter!!), der anfangs gegen das...
Am 29. Dezember 1999 veröffentlicht

versus
26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Gekürzte Version
Diese Version des Romans von Jules Verne ist definitiv eine gekürzte Version. Es sind keine Bilder vorhanden und einige Textpassagen (zB. der Kampf der beiden Urzeit-Kreaturen) fehlen.

MfG
Veröffentlicht am 4. Mai 2009 von M. Lackner


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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Gekürzte Version, 4. Mai 2009
Diese Version des Romans von Jules Verne ist definitiv eine gekürzte Version. Es sind keine Bilder vorhanden und einige Textpassagen (zB. der Kampf der beiden Urzeit-Kreaturen) fehlen.

MfG
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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Emotions- und Gedankenfeuerwerk, 29. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Reise zum Mittelpunkt der Erde (Taschenbuch)
Einer meiner Lieblingsromane Jules Vernes, neben "Reise zum Mond", "Reise um den Mond", "Zwei Jahre Ferien", "In achtzig Tagen um die Erde", .... Aber im Ernst: Ein wundervolles Buch, das ohne Phantasie nie verstanden und vor allem genossen werden könnte! Axel, (mein absoluter Lieblingscharakter!!), der anfangs gegen das Unternehmen zum Mittelpunkt der Erde ist, wird während der Reise nach und nach selbst überwältigt und gepackt von der Schönheit und Einzigartigkeit der Entdeckungen, die er und sein Onkel machen. Er drückt sich bei seinen positiven Bemerkungen in einer derartig poetischen und philosophischen Art und Weise aus, wie sie nur von einem Forscher kommen kann, der die noch unentdeckten Schätze der Natur zum ersten Mal zu Gesicht bekommt und hautnah miterlebt.

An einigen Stellen der Geschichte entsteht eine Dramaturgie, wie sie in keinem Krimi auftreten könnte, wie z.B. die Stelle, an der sich Axel Lidenbrock nach einer Phase der vollkommenen Erschöpfung allein in einer stockdunklen Höhle wiederfindet und ohne Licht zu seinem Onkel wiederfinden muß, wobei er beinahe ums Leben kommt. Ich las dieses Kapitel im Dunkeln mit meiner Taschenlampe, und genau an der Stelle, an der Axels einziges Licht erlosch, gaben auch die Batterien meiner Taschenlampe den Geist auf. Dieses Ereignis an jenem Abend zwang mich, doch lieber am Tage weiterzulesen... Aber auch die Spannungen vor der Reise; die Nachforschungen um den Ursprung der geheimnisvollen Schrift, die Axel gefunden hat, sind einfach mitreißend...

Es fällt mir schwer, ein Buch wie dieses zu rezensieren, da ich ja doch nicht imstande bin, all die wunderbaren Gedanken, die mich während des Lesens begleitet haben, niederzuschreiben. Ich kann nur sagen, daß ich schon einigen Bücher von Jules Verne gelesen habe, und die "Reise zum Mittelpunkt der Erde" ist für mich lediglich ein weiterer Beweis für die unglaublich phantastische Vielfältigkeit dieses ebenso phantastischen Autors. Ich kann mir nicht vorstellen, in unserer Zeit auch nur einen annähernd so guten Autor zu finden. Es sind vor allem auch Tatsachen wie die technologische Beschränktheit, mit der die Charaktere in den Erzählungen zu kämpfen haben -- wenn auch unbewußt --. Sie macht die Geschichten zu etwas Besonderem. Damit meine ich, daß die Abenteurer beispielsweise keine Flugzeuge kannten oder Computer oder irgendwelche anderen Dinge, die ihr Tun erleichtern oder beschleunigen könnten. Nehmen wir Phileas Fogg aus dem Buch "In achtzig Tagen um die Erde" als Beispiel: Dieser hat auf seiner Reise um die Erde meistens nur Schiff und Zug als Transportmittel nutzen können, und diese waren zu der Zeit oft genug unpünktlich und unverläßlich und zudem noch gefährlich.

Mein Fazit ist jedenfalls, daß dieses Buch eines der besten Bücher ist, die ich je gelesen habe, wenn nicht sogar DAS beste! Ich empfehle, dieses Buch auf keinen Fall hin und wieder einmal zwischen Tür und Angel zu lesen, sondern sich wirklich Zeit zu nehmen, sein Bewußtsein wach zu halten und die Phantasie tanzen zu lassen!! Und ganz wichtig: jedes Wort genießen, denn die "Reise zum Mittelpunkt der Erde" ist wirklich eine Therapie für die Seele.....!

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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Kastrat, 24. Oktober 2010
Hallo, dies ist meine allererste Rezension ueberhaupt und bezieht sich auf die Ausgabe vom ARENA-Verlag (Mai 2010, 178 Seiten, Hans Eich) mit der Urzeit-Kreatur auf dem Cover.

Ich habe diesen Roman vor knapp 30 Jahren als 11-/12-Jaehriger gelesen. Als mein knapp 10-jaehriger Sohn im neuen Schuljahr ein Nicht-Sachbuch vorstellen sollte, empfahl ich ihm genau diesen Roman, da dort im unterirdischen Meer Dinosaurier miteinander kaempfen und er sich wie viele Jungen in seinem Alter fuer Dinosaurier interessiert.

Als er das Buch durch hatte, kam die entscheidende Frage hoch, wo denn nun die Dino-Kampfszene sei? Muesse er wohl ueberlesen haben dachte ich, bis ich die Rezension von M. Lackner las. Leider weiss ich nicht mehr, wo ich mein Buch aus DDR-Zeiten verlegt habe. 1 Stern fuer das Buch und den Verlag, 1 Stern fuer AMAZON die auf das Kastrat nicht hingewiesen haben. Dabei ist auf dem Cover genau die entscheidende Szene illustriert, um die das Buch mindestens beschnitten wurde. Wie doof ist das denn? Ich bin immer noch geschockt, dass Weltliteratur so verstuemmelt werden darf.

Habe kurzerhand die neue Version von Volker Dehs per Overnight-Express (Der Versand alleine kostete damit fast das 1,5-Fache des eigentlichen neuen Buchpreises) geordert, damit mein Sohn die unkastrierte Version noch rechtzeitig zur Buchvorstellung in der Schule zur Verfuegung hat. Florian Welle (Sueddeutsche Zeitung) schrob zu dieser Ausgabe:

"

Jules Vernes Werke liegen meist verstümmelt vor: Von seiner "Reise zum Mittelpunkt der Erde" sind bis 1999 etwa 20 deutschsprachige Bearbeitungen erschienen, fast alle gekürzt. Nun liegt der Roman von 1864/67 in einer vollständigen Ausgabe samt Originalillustrationen von Edouard Riou und neu übersetzt vor. Volkers Dehs, einer der besten Kenner des Phantasten und konservativen Katholiken, zeichnet für sie verantwortlich - ein Glücksfall. Vor allem der Anhang mit Originaldokumenten - u.a. von Vernes Sohn Michel Jules - macht verständlich, warum schon Zeitgenossen dem somnambulen Abstieg ins Herz der Finsternis einen ganz eigenartigen Reiz bescheinigten. Ein Vulkan auf Island - Island! - ist Ausgangspunkt für die gelehrte Wissenschaftssatire, die den Hamburger Sonderling Lidenbrock und seinen Neffen Axel zum Ursprung des Lebens zurückführt.

"

Update, 1 Woche spaeter:

Der Overnight-Express hat gut geklappt und mein Sohn hat diesen unruehmlichen Fauxpas in seine Buchvorstellung eingebaut. Er bekam in Summe eine 1,5. AMAZON und der ARENA-Verlag eine 5 :-)

Beste Gruesse, Andreas
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Muss man lesen, 15. Mai 2006
Von 
Michael Kahnt (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Reise zum Mittelpunkt der Erde (Taschenbuch)
Was für ein Buch. Was für eine Reise. Was für eine Phantasie.

Jules Vernes Reise zum Mittelpunkt der Erde ist einfach phantastisch. Wie viel Phantasie steckte in diesem Mann, der sich immer wieder solche Geschichten ausgedacht hat. Das Buch ist spannend geschrieben und steckt voller phantastischer Ideen. Es ist lehrreich. Die Zeichnungen darin sind einfach genial und regen die eigene Phantasie noch mehr an.

Jules Verne ist einer der Autoren, die ich wenigstens einmal im Jahr lese, und dieses Buch kann ich nur jedem empfehlen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Phantastisch und Lehrreich, 11. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Reise zum Mittelpunkt der Erde (Taschenbuch)
Dieses Buch ist einfach nur phantastisch! Die Illustrationen sind phantasievoll und die Geschichte läßt nichts zu wünschen übrig. Keine der unzähligen Filmadaptionen wird diesem Meilenstein der utopischen Literatur gerecht. Man wird in eine gänzlich fremde und bizarre Welt entführt, aus der man erst wieder entkommt, wenn man das Buch zu Ende gelesen hat. Des Weiteren wird man mit wissenschaftlichen Fakten konfrontiert, die dem damaligen Erkenntnissstand entsprechen. Verne präsentiert diese Fakten auf dem goldenen Tablett der Phantasie und er schafft es aus trockenen Fakten und seinen Visionen ein spannendes literarisches Garn zu spinnen, in das man sich beim Lesen einwickelt. Man kann das Buch nicht aus der Hand legen, ehe man es bis zum Ende durch hat - um es dann von vorne zu lesen. GÖTTLICH !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen phantasievolle Geschichte ..., 1. Februar 2009
... von Jules Verne. Mir waren bis jetzt ja nur der Titel dieses Autors bekannt. Auch dass das Werk schon sehr alt ist wusste ich (1864 um genau zu sein). Da ich kein großer Fan von Romanen aus dem vorigen Jahrhundert bin (wegen Sprache, ausdrucksweise) war ich am Anfang ein wenig skeptisch, jedoch wurde diese Skepsis gleich nach den ersten Seiten über Bord geworfen, da "Reise zum Mittelpunkt der Erde" in sehr zeitgemäßer, moderner Art und Weise geschrieben ist. Man hat nicht den Eindruck, dass der Roman schon im 19.Jahrhundert geschrieben wurde. Natürlich ist die Geschichte sehr phantastisch und teilweise auch sehr an den Haaren herbeigezogen, jedoch wusste ich von Anfang an, dass das Werk dem Genre "Fantasy" zuzuordnen ist. Meiner Meinung nach ist es ein sehr detailverliebtes Werk, da dem Leser nahezu die kleinsten Details der Handlung nähergrbracht werden. So werden die Wände im Tunnel oder gewisse Knochen, Steine bis ins kleinste Detail beschrieben. Jedoch trägt diese exakte Beschreibung dazu bei, dass man sich die Geschichte und den Ort der Handlung sehr bildlich und lebhaft vorstellen kann, was meiner Meinung nach auch wichtig bei einem Buch ist. Das Buch hat mit seinen ca. 300 Seiten genau die ideale Länge und nicht wirklich Passagen dabei, die nur als Seitenfüller dienen. "Reise zum Mittelpunkt der Erde" lest sich wirklich locker und leicht und ist auch jedermann zu empfehlen. Da es weder gewalttätige noch brutale Passagen gibt, ist dieses Werk auch für Kinder geeignet. Im großen und ganzen ist das Werk von Jules Verne ein Klassiker der einmal gelesen werden sollte. Den einen Punkt muss ich leider abziehen, da mir der Schluss doch ein wenig zu abgehoben ist. Ich persönlich konnte mir diesen nicht wirklich bildlich vorstellen bzw. mir geht das ganze dann doch schon zuviel ins fantastische. Was genau passiert und ob die Reise überhaupt gelingt möchte ich nicht verraten ;-). Es soll sich jedoch jeder selbst ein Bild von "Reise zum Mittelpunkt der Erde" machen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen für zwischendurch, 4. September 2004
Von 
Janie (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Eine wunderbar bildhafte Art zu Schreiben hat Jules Verne. das Büchlein ist sehr flüssig zu lesen und trotz der hin und wieder etwas altertümlichen Ausdrucksweise kann es sich dennoch mit den aktuellen Bestsellern messen, wie ich finde.

Für Leute die was kurzes Spannendes für zwischendurch suchen, ist dies leichte Lektüre, die dennoch eindeutig ins Genre der Klassiker gehört und durchaus unterhaltsam ist.

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein wirklich tolles Spiel!, 14. Mai 2008
Wir haben wieder ein neues Spiel in unserer Sammlung und ich bin ehrlich gesagt auf Anhieb begeistert gewesen. Es heißt "Reise zum Mittelpunkt der Erde" und basiert auf den Roman von Jules Verne.

Es hat eine Spieldauer von ca. 70 Minuten min. und umfasst 3 Teilstrecken. Die erste behandelt die Reise vom Snæfellsjökull in Island bis zum Pilzwald. Die 2. Etappe geht über das Gewässer per Floß und endet in der geheimnisvollen Stadt. Die letzte und kürzeste Etappe (Spielzeit ca. 5 Min.) ist der Aufstieg im Vulkan Stromboli/Italien.

Es geht darum, soviel Schätze wie möglich zu bergen. Dies geschieht mit Hilfe von diversen Ausrüstungsgegenständen, die man im ersten Zug nachziehen kann (z.B. Lampe, Seil, etc). Mit dem Seil kann man u. a. aber auch über Stromschnellen und andere Hindernisse gelangen. Auch andere Karten haben noch Zusatzfunktionen, die in den Spielregeln erklärt werden.

Das Spiel ist für 2-4 Spieler geeignet. Es befinden sich jedoch nur 3 Personen auf dieser Reise. Diese 3 Spielfiguren in unterschiedlichen Farben können mit Hilfe der Personenkarten (die man ebenfalls ziehen kann, in der 1. Runde - alternativ zu den Ausrüstungsgegenständen) bewegt werden (ebenfalls alternativ zum Ziehen der Karten in der 1. Runde). D. h. jeder Spieler kann jede Figur bewegen für seine Zwecke.

In dem 1. Drittel ist es wichtig, auch Wasser zu sammeln, damit am Ende der Etappe im Pilzwald alle Schätze mit an Bord des Floßes gehen können (pro Wasserstein sind 3 Schätze möglich). Auch ein Bonus: Pilzwald und Stadt geben für den ersten Spieler, der sie erreicht Zusatzpunkte. Im 2. Drittel (auf dem Wasser) passiert nach jedem Zug etwas "Unerwartetes". Kugelblitze können dich treffen, wenn sie von dir nicht abgewehrt werden können (durch Abgabe von bestimmten Kartenkombinationen), aber auch Zusatzpunkte (Entdeckung einer Insel etc) können dir glücklicherweise zufallen. Zuletzt kann nur noch ermittelt werden, ob einer beim Aufstieg aus dem Vulkan nochmals Schätze verliert oder nicht. Der Spieler mit den meisten Punkten (Jeder Schatz hat in diversen Kombinationen Punktvariationen. Z. B. Gold in einer gewissen Menge hat mehr, als nur 1x Gold usw) hat am Ende dieser Reise gewonnen.

Die Karten, Spielfiguren und das Spielbrett sind sehr schön gestaltet. Der Verlag Kosmos hat sich mal wieder viel Mühe gegeben und optisch ansprechend gestaltet. Ich denke auch, dass alles über einen längeren Gebrauch auf jeden Fall haltbar sein wird.

Überraschenderweise ist es aber eben auch zu 2. ganz gut spielbar und es bedarf keiner Abwandlungen.

Alles in Allem ein wirklich empfehlenswertes Spiel.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Wo sind die Urtiere????, 5. August 2004
Das Buch an und für sich find ich toll! spannend, interessant, fantasievoll und ohne Längen. DOch was mich stört, ist das das BUch gekürzt wurde. soweit ich weis, sind im Original Bestien aus der Unzeit vorhanden. Plesiosaurier, die sich bei der Meerüberquerung bekämpfen usw. das hat mir irgendwie gefehlt. ansonsten toll!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Es geht nicht schlimmer als Natalie Reisenbüchtler!, 19. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Reise zum Mittelpunkt der Erde (Audio CD)
Meine Rezension bezieht sich auf das Hörbuch aus dem Power Station Verlag, gelsen von Natalie Reisenbüchtler.

Ich habe noch nie in meiner ganzen Hörbuch-Laufbahn ein so lieblos heruntergerasseltes Hörbuch gehört. Es hat mir im Herzen wehgetan, dass eine so wunderbare Geschichte wie diese von Jules Verne so derartig verhunzt wurde. Was hat man sich dabei bitte gedacht? Das Geld für diese "Produktion" hätte man sich sparen können und Frau Reisenbüchtler sollte lieber einen anderen Beruf als den einer profesionellen Sprecherin ausüben, denn das ist absoult nicht.

Ich war bereits bei Track 1 der 1. CD so sauer und enttäuscht, dass ich sofort abgebrochen habe.
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Reise zum Mittelpunkt der Erde
Reise zum Mittelpunkt der Erde von Jules Verne (Taschenbuch - 1976)
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