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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spionage-Abenteuer im Wattenmeer
Zwei junge Männer, eine kleine Yacht, die See zwischen den Nordseeinseln. Es beginnt als Segelausflug und entwickelt sich zur unerbittlichen Jagd, als die beiden politisch brisanten Informationen auf die Spur kommen. Man spürt förmlich die Gefahr im Nacken und die schweren Nordsee-Seen, die die Yacht in die Höhe heben und niederfallen lassen, den...
Veröffentlicht am 19. November 2002 von Tina B.

versus
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ungeduscht immer hart am Wind
Der Leser ist durchgängig unter Segeln. Selbst wenn er mit maritimem Branchenjargon wenig anfangen kann und von Strömungen und Tiden nichts versteht, atmet er doch Ost- und Nordseewetter und nimmt das Aroma einer frischen nordeutschen Landschaft wahr, die noch nicht vom Regenjackentourismus und öden Hotelsilos entseelt ist. Skipper, die enge...
Veröffentlicht am 21. Januar 2007 von Heino Bosselmann


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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spionage-Abenteuer im Wattenmeer, 19. November 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Rätsel der Sandbank. Ein Bericht des Geheimdienstes (Taschenbuch)
Zwei junge Männer, eine kleine Yacht, die See zwischen den Nordseeinseln. Es beginnt als Segelausflug und entwickelt sich zur unerbittlichen Jagd, als die beiden politisch brisanten Informationen auf die Spur kommen. Man spürt förmlich die Gefahr im Nacken und die schweren Nordsee-Seen, die die Yacht in die Höhe heben und niederfallen lassen, den kalten Wind und die Nässe, die in die klammen Wollpullover kriecht!
Dazu gibt es viel Segelkunde, die auch für Nichtsegler spannend ist. Herrlich sind auch die Beschreibungen der schrulligen Küsten- und Inselbewohner.
Es ist unglaublich, daß dies Buch bereits vor hundert Jahren geschrieben wurde. Eine wunderbare Lektüre, besonders, wenn man selbst mit einem dampfenden Ostfriesentee im warmen Sessel sitzt!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DER absolute Kult- Roman über Segler & Meer, 28. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Rätsel der Sandbank. Ein Bericht des Geheimdienstes (Taschenbuch)
Gerade hab ich es mal wieder aus der Hand gelegt. Dieses Buch, daß mich immer wieder, immer neu und in immer anderen Faszetten fasziniert und gefangen hält. Ich glaube, es war jetzt Mittlerweile das 10. oder 12. mal, daß ich mich von Erskine Childers einzigem Roman unterhalten ließ. Sicherlich hatte es auch damit etwas zu tun, daß ich es auf einem Boot, auf einem Segelboot gelesen habe. Zwar habe ich meinen Törn nicht in der Nordsee verbracht, aber ich denke, daß man dieses Buch vor allem dann verstehen kann, wenn man sich in der gleichen Umgebung befindet. Das Holz arbeiten hört, die Takelage im Wind knarrt und stöhnt und Das Boot leicht schaukelt.... Ein wunderbarer, eleganter und zeitloser Roman... Jedem, der es gelesen hat, sei jedoch auch "Der keltische Ring" von Björn Larsson empfohlen.... Zwar dachte ich am Anfang, daß er lediglich bei Childers abgeschrieben hat, um so die damalige Geschichte in irgendeiner Art und Weise ins jetzt zu transferieren. Bald stellte sich aber heraus, daß er diese Ähnlichkeiten ganz bewußt eingebaut, ja, selbst sogar seine Handelnden personen Bezug darauf nehmen lässt. Sei es wie es sei: Die Kraftvolle Sprache, die wunderschön beschriebenen Segelmanöver machen auch dieses Buch zu einem Erlebnis. Und die Geschichte ist allemal dazu ein guter Transporteur.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre für die herbstliche Ost- und Nordseefahrt, 2. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Rätsel der Sandbank. Ein Bericht des Geheimdienstes (Taschenbuch)
Der Inhalt ist von früheren Rezensenten erschöpfend wiedergegeben - das spare ich mir also. Aber es ist dies eines der seltenen Fälle, wo viele Mythen zusammenkommen und zu einander passen: die Einsamkeit auf rauher See, das schwierige Entstehen einer echten Freundschaft, die nur schwer eingestandene Liebe zu einer fernen Frau, die Geborgenheit eines kleinen Bootes, das Bestehen eines großen Abenteuers. Einer meiner zehn "All-time-Favourites" ... da fällt mir ein, dass ich unbedingt wieder nach Juist muss, am besten, wenn es kalt und stürmisch wird.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker, den man kennen sollte .., 16. April 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Rätsel der Sandbank. Ein Bericht des Geheimdienstes (Taschenbuch)
****** (eigentlich sechs Sterne ! ) ******
Das Original "The Riddle of the Sand" und auch die Übersetzung "Das Rätsel der Sandbank" gehören zu meinen absoluten Lieblingsbüchern.
Zugegeben - bei dieser Übersetzung hat der Übersetzter nicht sehr viel von der Seglerei verstanden - einige Begriffe sind etwas seltsam übersetzt. Die Stimmung hat der Übersetzer aber wunderbar ins Deutsche gerettet - nach der Jahrhundertwende, der erste Weltkrieg dämmert herauf (als Möglichkeit, die Kräfte der Mächte zu messen, wohl nicht nur gefürchtet). Der Zauber des Wattenmeers und des Segelns ging nicht verloren, auch nicht die zarte Romanze. Man lebt die Freundschaft der beiden Charaktere mit. Und die Spionagegeschichte wird glaubhaft erzählt.
Man kann natürlich auch das englische Original lesen ... oder beide ;-)
(Es gab vor einigen Jahren eine deutsche Fernsehserien-Verfilmung, die sehr gelungen war. Der amerikanische Spielfilm hingegen hat mir nicht ganz so gut gefallen.)
Ein Meisterstück. Ein Klassiker. Muss im Bücherregal stehen, denn der "Wieder-Lese-Faktor" ist gross.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Segler- und Spionageroman zwischen Alssund und Ems (1902), 7. März 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Rätsel der Sandbank. Ein Bericht des Geheimdienstes (Taschenbuch)
Anno 1902. Carruthers, ein ausgebrannter Beamter in London erhält überraschend von Davies, einem fast verschollen geglaubten Freund aus Jugendzeiten, eine Einladung im September nach Flensburg zu einer gemeinsamen Segelpartie. Er nimmt an. Damit beginnen für ihn die wohl aufregendsten Wochen seines Lebens. Statt einer Luxusjacht mit Stewards in Weiß findet Carruthers einen etwas heruntergekommenen, geflickten und nach Teer und Öl stinkenden Kahn vor, die Dulcibella. Nachdem er sich mehrere Beulen am Kopf geholt hat, feststellen muß, das sein großer Reisekoffer kaum unter Deck paßt und sich an gut gelagertes Brot gewöhnt hat, nimmt ihn langsam der Zauber dieser Welt gefangen. Nach kurzer Zeit stellt sich heraus, das die Dulcibella äußerst seetüchtig und Davies ein begnadeter Navigator ist, was sich schon bald als höchst nützlich, wenn nicht lebensnotwendig erweisen soll. Nach anfänglichem Zögern rückt Davies mit dem erschreckenden Bekenntnis heraus, daß er auf dem Hinweg von England vor der Küste Ostfrieslands einem Anschlag auf sein Leben nur haarscharf entronnen ist. Verantwortlich dafür sei ein geheimnisvoller Geschäftsmann namens Dollmann, dem sehr viel daran zu liegen scheint, daß Segler, insbesondere Engländer, die deutsche Nordseeküste meiden. Natürlich beschließen Carruthers und Davies, dem Geheimnis auf den Grund zu gehen und gelangen durch den Nord-Ostsee-Kanal zurück in die Nordsee, wo sie zwischen den Ostfriesischen Inseln und dem Festland durch die Priele und Sände navigieren unter dem Vorwand, Enten zu jagen. Dabei treffen sie wiederholt auf Fregattenkapitän von Brüning (kaiserliche Marine), der ebenfalls wenig begeistert von ihrer Schnüffelei zu sein scheint und sie aushorchen will. Noch ein paar andere Gestalten tauchen auf, die gemeinsam ein Komplott auszuhecken scheinen. Obwohl sich die beiden beobachtet fühlen, machen sie sich mit Hilfe des Herbstnebels unsichtbar und weiten ihre Erkundigungen teils nur im Dingi unter Beachtung der dort oft alles entscheidenden Tide noch aus, bis sich die einzelnen Stückchen schließlich zu einem großen, unglaublichen Ganzen fügen und es sich erweist, daß Deutschland plötzlich zu einer ernstzunehmenden Bedrohung Englands geworden ist. Der Nachtrag enthält Auszüge aus dem (authentischen) Bericht von deutscher Seite über die Vorgänge an der deutschen Nordseeküste, die der englische Geheimdienst erhalten hat. Sehr, sehr spannend. Nicht nur, aber besonders für Segler ein Genuß! Ansteckend besonders das rauhe Nordseeklima...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Segelromantik zu Zeiten des maritimen Wettrüstens, 9. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Rätsel der Sandbank. Ein Bericht des Geheimdienstes (Taschenbuch)
Das Buch ist schon etwas ganz besonderes. Die Geschichte wird aus dem Blickwinkel von 2 Engländern zu Beginn des 20. Jh erzählt. Es geht um das maritime Wettrüsten, Spionage und eine kleine Liebesaffäre. Besonders interessant ist, daß das Buch genauso alt wie der Zeitpunkt der Erzählung ist und daß der Autor den Krieg (daß es ein WELTkrieg wird, war hingegen noch nicht abzusehen) bereits voraussagt. Die Ansichten, die über das damalige Deutschland von den jungen englischen Seglern kundgetan werden, und wie die deutsche Küstenbevölkerung beschrieben wird, geben Hinweise darauf, daß der Autor gut mit Deutschland vertraut gewesen sein muß. Meisterhaft werden die Navigation im Wattenmeer, das Spiel der Gezeiten und die Kunst des Segelns beschrieben. Seekarten sind im Buch beigefügt. Es ist sehr interessant dieses aus der heutigen Sicht zu betrachten und es ist erstaunlich wie weit die Techniken der Segelmannschaft und der Navigation damals schon ausgereift waren.

Ich habe beim lesen des Buches Lust aufs segeln bekommen! Die Handlung selber ist leider nicht besonders spannend und wird für meinen Geschmack auch viel zu detaillgetreu durchgekaut. Bevor irgendeine Aktion passiert, überlegen sich die Engländer immer sehr genau was wer denken könnte, wer was beabsichtigt und was der nächste Schritt der anderen Akteure sein könnte. Dann wird das Ganze nochmal genau für den umgekehrten Fall durchdacht, wobei es immer komplizierter wird und immer neue Konstellationen gedanklich durchgegangen werden, die mich schließlich schon gar nicht mehr interessiert haben. Häufig hatte ich den Eindruck, daß die beiden Segler sich irgendwas zurechtspinnen. Die großen Aktionen fehlen nämlich völlig in dem Buch und aus den wenigen Geschehnissen wird sehr viel von den beiden Hauptpersonen abgeleitet, was für den Leser sehr ermüdend ist. Trotzdem halte ich das Buch unbedingt für lesenswert, wenn man nicht allzu großen Wert auf eine perfekte Rahmenhandlung legt. Ebenso muß man berücksichtigen, daß der Autor einen Schreibstil verwendet, der nicht mit modernen Maßstäben gemessen werden kann.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ungeduscht immer hart am Wind, 21. Januar 2007
Von 
Heino Bosselmann "Heino Bosselmann" (Rützenfelde, Mecklenburg-Vorpommern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Rätsel der Sandbank. Ein Bericht des Geheimdienstes (Taschenbuch)
Der Leser ist durchgängig unter Segeln. Selbst wenn er mit maritimem Branchenjargon wenig anfangen kann und von Strömungen und Tiden nichts versteht, atmet er doch Ost- und Nordseewetter und nimmt das Aroma einer frischen nordeutschen Landschaft wahr, die noch nicht vom Regenjackentourismus und öden Hotelsilos entseelt ist. Skipper, die enge Yachtkajüten und nasse Kojen anheimelnd finden, dürfte der Detailreichtum ebenso erfreuen wie Ostfriesen, die ihren spröden Landstrich und Menschenschlag endlich einmal gewürdigt sehen. Während die Ouvertüre in der beschaulichen Ostsee spielt, ist man bald auf Nordseegischt im Wattenmeer unterwegs. Hinsichtlich der Spannung bleibt das Büchlein aus dem biederen victorianischen Zeitalter erwartungsgemäß artig und very british. Es bietet etwa soviel Nervenkitzel wie Sherlock-Holmes-Romane Action. Was Rezensenten als Abenteuer- und fesselnden Spionageroman zu erkennen meinen, stellt sich doch als eher kurzweilig zu lesende Posse heraus, die zwei junge fitte Briten, deren Charaktere allerdings psychologisch so einfühlsam wie die Landschaft gezeichnet sind, mit ein paar bräsigen wilhelminischen Karikaturen treiben, die als Bösewichter ziemlich clever überlistet und entlarvt werden. Das ist offenbar dem Zeitgeist und dem Patriotismus des Autors geschuldet. Die Briten sportlich und gut, die Deutschen immer unter Dampf und ein bisschen imperialistisch. Das Rätsel der Sandbank dürfte so eher etwas für Wasser- als für Krimifreunde sein. Ahoi.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nichts für Landratten, 16. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Rätsel der Sandbank. Ein Bericht des Geheimdienstes (Taschenbuch)
Ein Buch für alte Segler, die noch ohne Motor auskommen. Die was von Ebbe und Flut verstehen, die auf dem Wind reiten können wie andere nicht mal zu Pferde....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echter Klassiker, 26. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Rätsel der Sandbank. Ein Bericht des Geheimdienstes (Taschenbuch)
den man gelesen haben muss. Childers hat schon 1903 einen Krieg zwischen England und dem Deutschen Reich vorhergesehen und dabei eine spannende Spionagegeschichte erzählt. Auf Grund dieses Romans wurden von der britischen Admiralität einige neue Flottenstützpunkte eingerichtet, was dafür spricht, dass der Roman sehr realitätsnah erzählt wurde. Der Autor stand auf der Seite der irischen Unanbhängigkeitsbewegung und wurde schließlich von den Engländern exekutiert. Sein Sohn war in den 1970er Jahren irischer Präsident.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jede Zeile ist war...., 16. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Rätsel der Sandbank. Ein Bericht des Geheimdienstes (Taschenbuch)
..., zumindest was die Ortsbeschreibungen angeht. Da ich alle erwähnten Reviere schon durchsegelt habe, bzw. dort aufgewachsen bin, kann ich nur bestätigen, das es jeden Pril, und jede Tonne wirklich gibt. Es lohnt sich die beschriebenen Orte einmal wirklich zu besuchen, und man wird überrascht sein, wie sehr sich die Bilder gleichen.
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Das Rätsel der Sandbank. Ein Bericht des Geheimdienstes
Das Rätsel der Sandbank. Ein Bericht des Geheimdienstes von Erskine Childers (Taschenbuch - 1975)
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