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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Kernfrage der Demokratie
Das Hörbuch ÜBER DIE PFLICHT ZUM UNGEHORSAM GEGEN DEN STAAT von Henry David Thoreau ist schon viel geschrieben worden und noch mehr haben seine Thesen Generationen von jungen Menschen fasziniert und zum nachdenken angeregt. Dies ist auch die wichtigste Kernkompetenz des Textes, hier von Helmut Qualtinger engagiert gelesen, nämlich das nachdenken und selbst...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2010 von Thorsten Wiedau

versus
5 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eigentlich interessant, aber...
... leider zu platt (ja, ich muss es leider so deutlich sagen).
Vielleicht hatte ich einfach eine falsche Erwartung, als ich die in der Produktbeschreibung angegebene 'Spiegel'-Rezension las - das Thema interessierte mich sehr und ich freute mich auch eine differenzierte Betrachtung und einen Ansatz zur Lösungen dieses zentralen Problems der Demokratie...
Veröffentlicht am 18. April 2011 von Daniel Weißauer


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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Kernfrage der Demokratie, 1. Oktober 2010
Von 
Thorsten Wiedau (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Das Hörbuch ÜBER DIE PFLICHT ZUM UNGEHORSAM GEGEN DEN STAAT von Henry David Thoreau ist schon viel geschrieben worden und noch mehr haben seine Thesen Generationen von jungen Menschen fasziniert und zum nachdenken angeregt. Dies ist auch die wichtigste Kernkompetenz des Textes, hier von Helmut Qualtinger engagiert gelesen, nämlich das nachdenken und selbst reflektieren zu fördern.

Man merkt dem Text natürlich an das er eines Teils aus dem Jahre 1849 stammt und andernteils sehr auf die damalige Amerikanische Politik gegenüber Mexiko gemünzt ist, doch auch zum Thema der Sklaverei und dem Verhältnis der Untertanen gegenüber dem Staat gibt es erhellendes.

Ist es pure Polemik oder großartige Philosophie, man weiß es nicht... Sicher ist nur eines, Henry David Thoreau war jemand der nachgedacht hat und der mit seinem Herzen an die Politik und an seinen Rechten und Pflichten als Bürger arbeitete.

So unprätentiös wie der Text schließlich und endlich ist, so liest ihn auch Helmut Qualtinger vor, wobei mir erlaubt sei zu bemerken das zu manchen Passagen dem Sprecher wohl Spucketröpfchen aus dem Mund geflogen sein müssten, so enthusiastisch trägt er den Text vor.

Ungehorsam gegenüber dem Staat? Ein Wunder das der Text nicht auf dem Index liegt... doch was hat es auf sich mit dem Gesagtem? Ich denke es sollte zum nachdenken anregen, allerdings sollte man abstrahieren können, was der Autor in welchem Kontext gesagt hat und worauf es passt. Ansonsten bricht man schnell eine Revolution vom Zaun, oder etwa nicht?

Das Hörbuch ist höchst interessant für alle die sich mit Politik beschäftigen und es hat an seiner Sprengwirkung auch nicht das mindeste verloren. Vor über 160 Jahren geschrieben, entfaltet der Text schnell eine diabolische Wirkung und man kann ihn nur verdauen, wenn man ihn häppchenweise anhört und danach das Gehörte selbst analysiert und versucht zu verstehen.

Für den Politikunterricht in Schulen bestimmt eine grandiose Idee, doch dem Lehrkörper werden bestimmt danach die Haare zu Berge stehen.

Dem geneigten Zuhörer rate ich nicht aufzugeben und die eigenen Schlussfolgerungen aus dem Hörbuch ÜBER DIE PFLICHT ZUM UNGEHORSAM GEGEN DEN STAAT zu ziehen. Tief im innern eines jeden Bürgers schlummert gerne ein aufsässiger Zeitgenosse - hier können wir das Wasser hören, welches auf eben diese Mühlen plätschert.

Empfehlenswert
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stets aktuell und immer noch richtig, 5. Oktober 2010
Von 
Renate Koerble - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Der zivile Ungehorsam ist in Deutschland so eine Sache. Demonstrationen, politische Guerillaagitation und bereits eine einfache Sitzblockade werden in jenem, aus der Geschichte so nachvollziehbarem, staatsdienenden Volk mit Regression und ungewöhnlicher Schärfe verurteilt. Auch wenn das Recht der Versammlungsfreiheit prinzipiell etwas anderes vorgibt. Andere Länder haben da eine weitaus progressivere Tradition, man denke nur einmal an Frankreich. Zumindest theoretisch kann man die Geburtsstunde des Aufbegehrens gegen das bürgerliche Politiksystem in Amerika verorten, genauer gesagt bei Henry David Thoreau und seinem Aufsatz des civil disobedience aus dem Jahr 1849.
Zu jener Zeit steckten die Vereinigten Staaten im Bruderkampf, stritten um Rechte und Pflichten der Sklavenhaltung und zogen gegen die mexikanische Zivilbevölkerung in einer ausbeuterischen Krieg. Genügend Gründe also gab es, um auf diese, mit dem Gewissen einer freiheitlichen und menschenrechtlichen Verfassung überhaupt nicht in Einklang zu bringenden Missstände hinzuweisen. Thoreau, der später auszog in den Wäldern zu leben und das Dissidententum des Bürgers schick machte (wenn man so will war er der erste Grüne, nur ohne VW-Bus), pointiert in dieser Schrift auf der Höhe seines Könnens scharf und klug das vertrackte Wesen der angeblichen Demokratie.
Dem positiven Recht des Staates solle man sich seiner Meinung nach nur beugen, wenn die Exekutive in Übereinstimmung mit den moralischen Werten des Einzelnen handelt. Kriege finanzieren und Sklaven ausbeuten gehörten seiner Meinung nach nicht zu den rechtschaffenden Prinzipien amerikanischer Bürger, drum forderte er seine Landsleute auf, die Steuern dieser unfähigen Regierung vorzuenthalten. Gandhi oder Luther King knüpften an jene vorbehaltlosen Thesen tatsächlicher gesellschaftlicher Mitsprache unabdingbar und erfolgreich an.
Vielleicht nicht ganz zufällig veröffentlichte das deutsche Verlagswesen eine gebundene Übersetzung 1966, die erste auditive Form wurde 1969 gesprochen. Zeiten der Aufruhr, des Umbruchs und nicht zuletzt der Auflehnung gegen überkommene, verkrustete und usurpatorische Staatengewalt. Genau jene 69er Fassung wird nun von Diogenes neu aufgelegt. Nicht um den anachronistischen Stil hervorzuheben, sondern weil damals schon der geeignetste Sprecher für dieses Vorgehen gefunden werden konnte. Helmut Qualtinger, österreichische Künstlerlegende, inszenierte mit unverhohlenem Pathos die Pflicht zum Ungehorsam.
Der Hörer hat das eindringliche Gefühl, als stände Qualtinger auf einer Empore, an einem Pult, recke die Faust in die Höhe und spreche zu Tausenden von anfangs noch schüchternen, später begeisterten Interessierten. Eine Paraderolle, wie sie im Buche respektive auf dem Zettel steht. Das Layout, das Booklet, das Arrangement dieses Produktes lässt, wie immer bei Diogenes, keine Wünsch offen, die Neubearbeitung der Produktion ist sensationell, kein Mensch wird auf die Idee kommen, dass dies vor über vierzig Jahren mit noch deutlich beschränkteren technischen Mitteln aufgenommen worden ist. Ein jeder hat nun also die Gelegenheit, dem Aufruf zu folgen und dieser Kampfesrede beizuwohnen. Auch wenn das der staatstreuen Seele der Deutschen schwerfallen mag; es lohnt sich. P.S.: Am Tag der Niederschrift dieser Rezension wurden in Stuttgart Kinder und Senioren, die sich als Baumschützer positionieren wollten, mit Wasserwerfern und Pfeffersprays verletzt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Inspirierend und unterhaltsam, 14. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat: und andere Essays (Broschiert)
H.D.Thoreau war mir bis vor kurzem gar kein Begriff bis ich dieses Hörbüchlein in der Bibliothek gefunden habe, welches von Helmut Qualtinger gesprochen wurde, um es mir anschließend gleich in den Schrank zu stellen. Nie habe ich eine gleichermaßen bissige politische Rede gehört, die nicht nur inhaltlich, sondern auch sprachlich und performativ, wie man so modern sagt, zum nonkonformen und ungehorsamen Verhalten gegen staatlichen Unsinn aufruft. Helmut Qualtinger spricht als hätte er den Autor verschluckt und der spräche nun aus ihm, wie ein wild gewordener Flaschengeist. Wahnsinn !!!

Ohne an dieser Stelle ein großes Pamphlet über das Pamphlet zu entwerfen, kann man nur dazu aufrufen sich die Schrift von Thoreau, in welcher Form auch immer, stets zu vergegenwärtigen. Auch wenn es sich nicht um eine großartige und argumentativ ausgereifte Begründung handelt, warum man sich denn nonkonformistisch verhalten solle, ist doch die Resolutheit mit der Thoreau seine Ideen vorbringt, einzigartig und hat, wie man interessiert feststellt, wenn man die Geschichtsbücher konsultiert, große wehrhafte Nonkonformisten wie Mahatma Gandhi oder auch Albert Camus (Der Mensch in der Revolte) inspiriert.

Wirklich empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Plädoyer für die Verantwortung vor dem eigenen Gewissen, 27. Oktober 2013
Von 
Christian Günther - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat: und andere Essays (Broschiert)
"Für die Gesetzgebung ist in Amerika kein Genie erschienen." konstatiert Henry David Thoreau 1849 in seinem Essay "Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat". Nun, nicht nur in Amerika nicht, will man hinzufügen. Genies sind ohnehin noch weit seltener, als jene, die von sich meinen eines zu sein, uns gern glauben machen möchten. Darin liegt nicht der Sündenfall. Der Sündenfall liegt da, wo ein Staat - zumal ein freiheitlicher, sich zu den Menschenrechten bekennender - vertreten durch seine Regierung, blinden, widerspruchslosen Gehorsam seinen Gesetzen gegenüber verlangt und undifferenziert jede Zuwiderhandlung als Vergehen, Straftat und als mit juristischer Härte zu ahnden betrachtet. Die moralische Legitimation hätte er bestenfalls, wenn überhaupt, wenn seine Gesetzte tatsächlich von einem Genie unumstößlicher moralischer Integrität erdacht worden wären.

Sind sie es nicht (und davon ist ganz sicher auszugehen), sind Zweifel und Infragestellen vornehmste Bürgerpflicht! Und ein Staat, eine Obrigkeit samt Staatsapparat, der nicht nur vorgibt ein Konstrukt zum Wohle seiner Bewohner zu sein, wird jeden Einwand, der moralisch begründet ist, nicht der Strafjustiz überantworten. Tut er es doch, ist ziviler Ungehorsam geboten! Weil Staatsmacht dann seine Bürger zum Tun gegen ihr Gewissen zwingt.

Thoreau schrieb diesen Text vordergründig mit Blick auf die Sklaverei und den Krieg der USA gegen Mexiko in jener Zeit, doch lässt er sich mühelos auf andere Gegebenheiten abstrahieren, auch ins 21. Jahrhundert, auch nach Europa. Thoreau redet dabei nicht Anarchie und falsch verstandenem Individualismus das Wort, auch stellt er nicht die Notwendigkeit von staatlichen Strukturen und der Verantwortung des Staates zur Ordnung des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage, er drängt nur darauf, dass kein Staat, keine Regierung das Recht hat, Menschen zu nötigen, gegen ihr Gewissen zu handeln. Und er ermuntert seine Leser, wenn eine Obrigkeit die Staatsmacht dahingehend missbraucht, ihr die Gefolgschaft zu verweigern - friedlich, besonnen, konsequent.

Auch wenn Thoreau "Über die Pflicht..." vor mehr als 160 Jahren schrieb, ist es noch immer ein erfrischender Text, der Mut macht, seinem Gewissen zu folgen. Das ist nötig, gerade in unserer verkrümmten Zeit. Denn der Staat ist nicht allein die Regierung, die hat nur die Staatsgewalt inne und wird demokratisch legitimiert. Missbraucht sie aber die Macht - nicht nur gegen demokratische Mehrheiten, auch gegen das Gewissen weniger - dann ist es an jedem einzelnen, sich dem zu verweigern. Die viel zu oft angeführte Rechtfertigung: "Ich bin ja auch dagegen, aber es ist halt mein Job, es ist eben Vorschrift." ist keine! Bestenfalls falsche Loyalität gegenüber einer (oftmals sicher nicht mal mit Vorsatz) fehlerhaften Bürokratie. Mit dieser Argumentationen, lassen sich auch die größten Verbrechen rechtfertigen und wurden es auch, gerade unter uns besonders gewissenhaften, obrigkeitshörigen Deutschen. Das moralische Gewissen ist die höchste Instanz, wenn ein Gesetzt dem zuwider läuft, muss es sich dem beugen - nicht umgekehrt!
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5.0 von 5 Sternen Super, 17. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat: und andere Essays (Broschiert)
Alles war schnellstens da und gut in Schuss.
Gelesen habe ich es noch nicht aber nach Walden erwarte ich weitere analytisch überzeugenden Erleuchtungen aus der Vergangenheit.
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5.0 von 5 Sternen Brandaktuell, 25. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein Aufruf der aktueller nicht sein könnte. Auch wenn seine Kritik teilweise anderen Ursprungs ist und den damaligen politischen und gesellschaftlichen Zuständen entspringt, kann heute niemand behaupten es sei alles grundsätzlich anders geworden. Helmut Qualtinger gibt diesen Texten eine eindrücklich gewaltige Stimme.
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4.0 von 5 Sternen Heute gäbe es wohl Beifall von einer Seite, die Thoreau sicher nicht wollte, 6. März 2014
Von 
Galion (Buchs, SG, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat: und andere Essays (Broschiert)
Ich habe Verständnis für Thoreaus Skepsis gegenüber dem Staat, aber auf die heutige Zeit kann man Essay kaum noch übertragen. So sehr ich Hochachtung für seine Ablehnung der Sklaverei aufbringe, meines Erachtens greift sein Gedankengang zu kurz. Der Mensch ist ein soziales Wessen und in einer Form von Gemeinschaft zusammen zu leben ist eines seiner Grundbedürfnisse. Dazu sind selbstverständlich Kompromisse nötig. Man hat Verständnis dafür, dass Thoreau im Fall der Sklavenhaltung keine Kompromisse eingehen will, aber dies mit seinen Konsequenzen zu akzeptieren würde den Staat als solchen zerstören. Ein Anderer würde einen weiteren Aspekt der Verfassung ablehnen etc., letztendlich würde keiner wegen Einzelaspekten den Staat mehr unterstützen ein Zusammenbruch des Staates und Anarchie wäre die Folge. Das gilt im heutigen Zeitalter, da es an so essentiellen Gründen wie der von Thoreau mangelt, noch im grösseren Umfang als zu Zeiten Thoreaus. Und auch Thoreau war nicht in letzter Hinsicht konsequent: Wenn er den Staat wegen der Sklavenfrage ablehnte, warum emmigrierte er nicht nach Canada,einem Staat indem die Sklaverei verboten war?
Mit seiner Skepsis gegenüber dem Staat liest sich sein Essay stellenweise beinahe wie eine Kampfschrift der Tea-Party, ein politisches Umfeld, das ich Thoreau nicht unterstellen möchte.

Die beiden anderen Essays sind zwar auch nicht schlecht, fallen in der Bedeutung aber gegenüber "Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat" deutlich ab.
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5.0 von 5 Sternen Five Stars, 9. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat: und andere Essays (Broschiert)
super schnell und unkompliziert
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5.0 von 5 Sternen positiv, 10. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
alles o.k., ich weiß sonst nix was ich noch schreiben könnte, außer dass alles o.k. war und ich zufrieden bin
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5 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eigentlich interessant, aber..., 18. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat: und andere Essays (Broschiert)
... leider zu platt (ja, ich muss es leider so deutlich sagen).
Vielleicht hatte ich einfach eine falsche Erwartung, als ich die in der Produktbeschreibung angegebene 'Spiegel'-Rezension las - das Thema interessierte mich sehr und ich freute mich auch eine differenzierte Betrachtung und einen Ansatz zur Lösungen dieses zentralen Problems der Demokratie.
Doch leider wurde da wenig analysiert oder argumentiert, sondern es wurde nur in recht unbeholfener Weise der "Aufruf zum Ungehorsam" vorgetragen (im Nachwort wurde der "natürliche" Stil des Autors so gerühmt - es mag auch an der Übersetzung liegen, für mich förderte leider die Sprache den Eindruck der fehlenden wirklichen Auseinandersetzung mit dem Problem).
Deswegen wird in meinen Augen, auch wenn es sich hierbei eigentlich um einen 'Klassiker' handelt, der Text dem Anspruch des Themas nicht gerecht. Gerade, weil dieses Thema viel verlangt, ist dieser Text auch für einen Essay leider zu wenig (nicht nur im Umfang).
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Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat: und andere Essays
Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat: und andere Essays von Henry David Thoreau (Broschiert - 28. September 2010)
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