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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die richtige Stimme für Bruno, den Chef de police
Kriminalromane lasse ich mir seit einigen Jahren vorlesen. Daher achte ich bei der Auswahl der Autoren darauf, wer ihren Helden die Stimme gibt. Bei den Werken von Martin Walker ist dies der 1966 in Würzburg geborene Johannes Steck. Und er ist es auch, der mich dazu veranlasst, der Geschichte vom sechsten Fall die Höchstbewertung zu geben. Denn obwohl einige...
Vor 2 Monaten von Fuchs Werner Dr veröffentlicht

versus
25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bei aller Liebe zum Perigord: Mehr als Durchschnitt ist das nicht!
"Reiner Wein" ist der sechste Fall für Bruno, den sympathischen Dorfpolizisten aus St. Denis im Perigord.
Diesmal geht es um einen verstorbenen Widerstandskämpfer, um eine Einbruchserie und um Verwicklungen in der nationalen und internationalen Politik.

Martin Walker steht sicher nicht in dem Verdacht, ein großer Literat zu sein, doch den...
Vor 4 Monaten von Druss veröffentlicht


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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bei aller Liebe zum Perigord: Mehr als Durchschnitt ist das nicht!, 3. Mai 2014
Von 
Druss - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Reiner Wein: Der sechste Fall für Bruno, Chef de police (Gebundene Ausgabe)
"Reiner Wein" ist der sechste Fall für Bruno, den sympathischen Dorfpolizisten aus St. Denis im Perigord.
Diesmal geht es um einen verstorbenen Widerstandskämpfer, um eine Einbruchserie und um Verwicklungen in der nationalen und internationalen Politik.

Martin Walker steht sicher nicht in dem Verdacht, ein großer Literat zu sein, doch den ersten 200 Seiten seines neuen Romans muss man schon mit viel Wohlwollen begegnen, um das Buch zu mögen.
Stilistisch äußerst limitiert, hölzern und gestelzt, mit einem latenten, fast schon unangenehmen, belehrenden Unterton, plätschert die Geschichte dahin.
Die Story selbst wirkt arg konstruiert. So fragt sich der aufmerksame Leser am Ende doch, ob die Vielzahl von Ereignissen, v. a. die Resistance-Geschichte und die aktuelle französische Politik, für das Buch als Gesamtwerk wirklich wichtig und zielführend waren.
Letztlich lebt der Roman, wie schon seine Vorgänger, wesentlich von den Landschaftsbeschreibungen und den Beschreibungen kulinarischer Genüsse, derer es im Perigord wahrlich zahlreiche gibt. Allerdings fallen diese im Vergleich zu den ersten fünf Büchern eher mager aus.
Für Freunde kultivierter Kriminalfälle dürfte der Roman eher eine Enttäuschung sein.
Der aufgerufene Preis für die gebundene Ausgabe ist schon mehr als heftig und katapultiert die Erwartungshaltung verlagsintern in Richtung von Suters van Allmen oder Leons Brunetti. Diese Hoffnung kann nicht erfüllt werden.

Fazit: Für Bruno-Fans sicher ein "Must have". Ansonsten ein allenfalls durchschnittlicher Roman zu einem außerordentlich ambitionierten Preis.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bruno – die Sechste: Schema B wird langweilig, 24. Mai 2014
Von 
Christoph Martin Wieland (Oldenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
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Rezension bezieht sich auf: Reiner Wein: Der sechste Fall für Bruno, Chef de police (Gebundene Ausgabe)
Routiniert spult Brian Walker den sechsten Fall für den Chef de police Bruno ab. Überraschungen gibt es nicht mehr, da Walker in die übliche Trickkiste greift.

Da ist die Historienkiste, diesmal zwar nicht die Steinzeit, aber wieder einmal der Zweite Weltkrieg und französische Nachkriegsgeschichte.

Da sind Brunos Frauen, Pamela ist zurück aus Schottland und Isabelle ist, diesmal noch aus Paris kommend, natürlich auch involviert.

Da sind Brunos Tiere, ein kleiner Hund und sein Pferd. Da sind die Bewohner von Saint Denis, weiterhin durchaus liebenswert.

Da sind die Landschaft des Périgord und seine Rezepte, Reiseführer und kulinarischer Verführer gleichzeitig, diesmal sogar mit einem Special Brunos für Hundekuchen. Das passende Kochbuch ist nun auch endlich angekündigt, ein kleiner Reiseführer lag ja schon der letzten Ausgabe bei.

Eigentlich geht es um Antiquitätendiebstähle, um einen Mord unter Schwulen oder Familienangehörigen und um die Aufdeckung der wahren Zusammenhänge über das französische Atomprogramm. Schema B funktioniert, unterhält auch noch in gewissem Maße, aber die Überraschungen fehlen. Martin Walker sollte sich mehr einfallen lassen.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweilig, überladen, 24. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Reiner Wein: Der sechste Fall für Bruno, Chef de police (Gebundene Ausgabe)
Der sechste Bruno ist mit Motiven überladen, die gegen Ende des Romans allesamt gar keine Rolle mehr spielen; die Geschichte wirkt dadurch reichlich wirr. Sprachlich teilweise extrem simpel, dazu oft hölzern und steif (liegt nur z.T. an der Übersetzung, das engl. Original ist kaum besser). Man sollte seine Zeit mit etwas Abwechslungsreicherem verbringen als mit der Lektüre dieses langweiligen, dazu noch überteuerten Romans, bei dem peinlich deutlich wird, dass Martin Walker KEIN Schriftsteller ist.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehnsüchtig erwartet und nun etwas enttäuscht, 7. Mai 2014
Von 
psschulz2 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Reiner Wein: Der sechste Fall für Bruno, Chef de police (Gebundene Ausgabe)
Der Titel "Reiner Wein" im Zusammenhang mit dem Umschlagbild erweckte in mir die Erwartungshaltung hin zu "gut Essen und Trinken" und auch hin zu schönen Landschaftsbeschreibungen, wie wir sie von Martin Walker kennen; diesmal ist davon weniger enthalten, da wurde ich enttäuscht. Dafür nimmt Brunos neuer Hund, noch ein Welpe, einen größeren Part ein - für mich einen zu großen Part; dem einen oder anderen Hunde-Liebhaber unter den Bruno-Fans mag es vielleicht gefallen.
Da nicht so viel Wein vorkommt, würde ich den Titel des Buches vielleicht eher in Richtung "reinen Wein einschenken" verstehen. Der deutsche Titel hat auch nichts mit dem Original-Titel zu tun, den ich passender finde.
Wie stets erzählt der Autor viel von Geschichte und Politik Frankreichs, das ist lehrreich aber vielleicht auch etwas belehrend. Er wirbt diesmal (dezent) für Toleranz gegenüber Homosexuellen. Das alles ist eingepackt in eine wie meist bei Martin Walker hoch aufgehängte Kriminalgeschichte, die aber diesmal nicht zu den Besten von Walker gehört: Auf mich wirkt sie doch etwas an den Haaren herbeigezogen und unglaubwürdig.
Gut ist, dass Bruno nicht wieder so zum Superhelden wird; zwar ist er der Einzige, der den Durchblick hat, obwohl viele Ermittler herumlaufen; und bei gefährlichen Situationen ist er stets vorne dran; aber gar so alles könnend und jede Situation meisternd wie in den vorangegangenen Bänden ist Bruno diesmal nicht.
Ich bin insgesamt etwas enttäuscht und bereue, den stolzen Preis für dieses Buch ausgegeben zu haben. (Den nächsten Band werde ich mir aus der Stadtbücherei holen, auch wenn ich ihn dann nicht so kurz nach der Veröffentlichung lesen kann. Mit dem für September angekündigten Kochbuch zu dieser Serie werde ich das allerdings nicht so machen können.) Ich meine, dieses Buch wird seinem Bestseller-Rang nicht gerecht; von da her sind auch meine 3 Sterne zu verstehen: ein unbekannter Autor mit seinem Erstlingswerk hätte 4 von mir bekommen.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gepflegte Langeweile!, 9. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Reiner Wein: Der sechste Fall für Bruno, Chef de police (Gebundene Ausgabe)
Ja, es ist nun mein sechter Bruno, den ich lese, und es wird der letzte sein. Allzu betulich kommt das Ganze nun daher, zu konstruiert, schriftstellerisch in der sechsten Auflage nun doch endlich als zu mager empfunden...die einen sagen: wie ein Besuch bei guten Freunden, die anderen, so auch ich: alles schon mal irgendwie gelesen, man weiß schon zu gut was kommt! noch dazu ist der Preis für das schmale Büchlein eindeutig zu hoch, der Effekt der Bruno Welle! Kochbuch, Reiseführer und Krimi: Mir ist das jetzt auf der einen Seite zuviel von allem, auf der anderen Seite zu wenig des einzelnen, Herr Walker, das war's für mich, schade!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zuviel...., 8. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Reiner Wein: Der sechste Fall für Bruno, Chef de police (Gebundene Ausgabe)
des Guten wird mir langsam das ganze Getue von und mit Bruno. Die vielen (vornehmlich weiblichen) Vornamen konnte ich bald nicht mehr auseinanderhalten, dagegen wurde ich jeweils ausführlich darüber aufgeklärt, wen, warum und wohin der Chef de Police gerade mit Küsschen beehrt.
Die Protagonisten des "Guten" geraten dem Herrn Walker viel zu gut, und Bruno wird wohl bald zumindest selig gesprochen werden.

Ich verabschiede mich daher schweren Herzens, angesichts vergangener gelungener Bände, von dieser Reihe.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Titel gibt Rätsel auf, 6. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diesen Bruno-Krimi sehr gerne gelesen. Auch fand ich gerade die Abschnitte über die Résistance und die politischen Gegebenheiten in Frankreich eine interessante Ergänzung. Mit der Einbruchserie haben diese historischen Ereignisse aber nicht wirklich etwas zu tun.

Die Wahl von Titel und Cover sind für mich jedoch ein Rätsel. Davon abgsehen, dass bei einem Einbruch auch einige Kisten mit teurem Wein gestohlen wurden, geht es in dieser Geschichte überhaupt nicht um Wein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der 6. Fall: wie gehabt!, 7. Juni 2014
Von 
Eve Landis (Suisse) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Reiner Wein: Der sechste Fall für Bruno, Chef de police (Gebundene Ausgabe)
Spannend sind in diesem Buch vor allem die geschichtlichen Fakten der Résistance gegen Ende des II. Weltkriegs, vor allem was den spektakulären Überfall auf den Geldtransport bei Neuvic betrifft und die daraus gezogenen Vermutungen, wohin ein Teil dieser immensen Summe wohl versickert sein mag. Die Geschichten um Bruno, Chef de Police von Saint Denis, sind langsam etwas fade Variationen von früheren Büchern. Schade - nicht zu vergleichen etwa mit einem so starken Buch wie "Schatten an der Wand".
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die richtige Stimme für Bruno, den Chef de police, 25. Juni 2014
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Reiner Wein: Der sechste Fall für Bruno, Chef de police (Gebundene Ausgabe)
Kriminalromane lasse ich mir seit einigen Jahren vorlesen. Daher achte ich bei der Auswahl der Autoren darauf, wer ihren Helden die Stimme gibt. Bei den Werken von Martin Walker ist dies der 1966 in Würzburg geborene Johannes Steck. Und er ist es auch, der mich dazu veranlasst, der Geschichte vom sechsten Fall die Höchstbewertung zu geben. Denn obwohl einige Rezensenten „Reiner Wein“ als eher durchschnittlichen, langweiligen und mit Motiven überladenen Roman halten, bringt Johannes Steck die Atmosphäre des Schauplatzes und den Charakter von Bruno so gekonnt rüber, dass die 609 Minuten seiner Lesung schlicht und einfach großen Spaß machen.

In Martin Walkers sechstem Fall geht es um ein unaufgearbeitetes historisches Ereignis. Und wer weiss, wie tabuisiert Verfehlungen der französischen Résistance sind, wundert sich nicht, dass man Enthüllungen lieber einem gebürtigen Schotten überlässt. Martin Walker hat denn auch die notwendige Distanz, um Fakten stimmig mit Fiktionalem zu verbinden. Und da es der ehemalige Journalist versteht, Verflechtungen der grenzüberschreitenden Gewinnmaximierer aufzudecken, geht es selbstverständlich nicht nur um die Résistance.

Scheinbar unzusammenhängende Verbrechen bringen Bruno bei der Aufklärung an die Grenzen seiner bekannten Kombinationsfähigkeit. Doch weil er ein guter Beobachter ist, die menschliche Seele kennt, auf andere Meinungen hört und die Zeichen des Zufalls ernst nimmt, bringt er die Wahrheit auch diesmal ans Licht.

Wer bereits die ersten fünf Bruno-Romane von Martin Walker kennt, freut sich darüber, dass die Lebensgeschichte des sympathischen Polizisten weitergesponnen wird. Doch notwendig sind solche Kenntnisse nicht, weil der Autor sorgsam darauf achtet, dass Elemente früherer Romane keine Relevanz für das Verständnis des kriminalistischen Prozesses haben.

Mein Fazit: Wie es dem Sprecher des Hörbuches gelingt, die spezielle Atmosphäre des Schauplatzes erlebbar zu machen, finde ich großartig. Und weil ich Kriminalromane liebe, in denen Schwarz-Weiss-Darstellungen menschlicher Verhaltensweisen keinen Platz finden, mag ich die Romane von Martin Walker und den Chef de police, Bruno. Zudem ist Bruno ein Genussmensch, was mit politischer Korrektheit oft nicht zu vereinbaren ist und deshalb wohltuende Kontrapunkte setzt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eher enttäuschend!, 31. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Reiner Wein: Der sechste Fall für Bruno, Chef de police (Gebundene Ausgabe)
Wer die ersten Walker-Romane kennt, wird von diesem eher enttäuscht sein. Weder erfreut man sich neuer kulinarischer Ergüsse wie in den vergangenen Romanen, noch packt einen das Szenario.
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Reiner Wein: Der sechste Fall für Bruno, Chef de police
Reiner Wein: Der sechste Fall für Bruno, Chef de police von Martin Walker (Gebundene Ausgabe - 30. April 2014)
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