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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dahlien-Fortsetzung um die entführte Maria...
Nachdem Suter die Leser mit einem offenen und unerwarteten Ende beim letzten Buch Allmen und die Dahlien mit der Entführung von Carlos Geliebten "Maria" verblüffte, war klar, dass die Spur im neuen Roman jener "Undercover- Agentin" folgen sollte. Suter rafft kurz in seinem Prolog zusammen, um auch Lesern, die den vorausgehenden Band nicht lasen, die...
Vor 11 Monaten von A. Zanker veröffentlicht

versus
28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Schriftsteller kurz vor der Selbstaufgabe?
Martin Suter hat toll geschrieben. Seine Kolumnen waren großartig. Die ersten zwei, drei Romane auch. Anmutend im Ton, berührend im Stil. Klug war auch die Auswahl der Themen. Nach und nach gelangte Suter damit zu Anerkennung und zu Rum. Erst bei den Lesern, dann zogen die Literaturkritiker nach. Jeder wollte den neuen Suter gelesen haben, keiner im Abseits...
Vor 11 Monaten von Christine Dam veröffentlicht


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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dahlien-Fortsetzung um die entführte Maria..., 8. März 2014
Von 
A. Zanker (CH) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Allmen und die verschwundene María (Gebundene Ausgabe)
Nachdem Suter die Leser mit einem offenen und unerwarteten Ende beim letzten Buch Allmen und die Dahlien mit der Entführung von Carlos Geliebten "Maria" verblüffte, war klar, dass die Spur im neuen Roman jener "Undercover- Agentin" folgen sollte. Suter rafft kurz in seinem Prolog zusammen, um auch Lesern, die den vorausgehenden Band nicht lasen, die Vorgeschichte einigermassen plausibel zu erklären. Wer den Vorgänger las, wird hier sämtliche Personen wieder finden. So ganz ist nun nicht klar, wer die Entführer sind und Leser wie auch Almen & Carlos tappen doch einige Zeit im Dunkeln. Lange Rede kurzer Sinn: Die Entführer wollen mit ihrer entführten Geissel Maria Moreno das Dahlienbild erpressen. Und so setzen Allmen und sein Compagnon alles in Bewegung, um das Bild als Zahlungsmittel zu bekommen. Es sei hier ein Kompliment an den Verlag gemacht, denn die Handlung ist auf dem Schutzumschlag sehr treffend formuliert, was von anderen Schutzumschlag-Texten nicht immer sagen kann. Was es nun wirklich schwierig macht, dass die millionenschwere Greisin Dalia Gutbauer ein Stück des Bildes herausschneidet und damit natürlich das Bild schwer beschädigt. Und so taumelt das Ermittlerduo zwischen Entführern, einem etwas dubiosen Restaurator, der das Bild retten soll, und der Alt-Lady Teresa Cutress, die schon lange in jenem ominösen Hotel lebt und ebenfalls eine Schlüsselrolle einnimmt und dazu noch ein Geheimnis hegt....

Eine leise spannende Unterhaltungsstory um eine Entführte, die eigentlich illegal hier ist und somit das Ganze verkompliziert. Ein bisschen ist voraussehbar, aber auch hier wartet Suter mit ein paar Überraschungen auf, die plötzlich wieder alles offen erscheinen lassen und klar: Suter arbeitet wie immer auf eine Schlusspointe hin, die wirklich erst im letzten Satz definitiv ist, vorher kann noch mal alles bei ihm kippen...Dieser Suter ist sicherlich ein wenig bodenständiger und weniger übertrieben, auch die Genussseite seines Protagonisten als Lebemann ist verhältnismässig dezimiert gehalten. Dieser Roman ist weniger spannend. temperamentvoll und einfallsreich, als seine vorausgehenden Allmen-Romane. Dass Leser sich über den Preis beschweren, weil das Werk aufgeblasen dünn daherkommt ist nun wirklich nicht neu. (Man braucht es ja nicht zu kaufen, wenn man dem Preis-Leistungsverhältnis bei Suter ein Problem hat - zunehmend haben immer mehr Leser damit ein Problem. Übrigens auch ich.) Und dass Almen sogar die Polizei einschaltet, obwohl er eigentlich meistens alles im professionellen Alleingang mit ein paar Helfern hinkriegt, geht er hier einen ganz anderen Weg, nämlich den des Offiziellen. Was natürlich clever in seiner Schlusspointe zur Geltung kommt. Alles in allem ein guter Unterhaltungskrimi in der üblichen Suter-Manier, ein bisschen raffiniert, ein bisschen spannend, ein bisschen überraschend, ein bisschen unvoraussehbar, und über eine weite Strecke eben auch beklemmend, bis sich gegen den Schlussspurt eine mögliche Lösung abzeichnet, fiebert man mit dem Ermittlerduo mit, und hofft eine möglichst nicht zu schadenkommende Lösung, die hier nicht so einfach zu erreichen ist.

Ohne zu verraten wie es ausgeht: Zumindest mit diesem zweiten Teil über den wertvollen Dahlien-Maler Henri Fantin-Latour, dürfte das Dahlien-Thema erschöpft sein und Martin Suter wird sich wohl einen neuen Stoff suchen müssen. (Auch was er in Punkto Preis-Leistung in Zukunft bieten will, wenn er seine Leser nicht verlieren will) Übrigens lässt er so manchen Dialog in spanisch vom Stapel, wer das nicht versteht und verstehen will, kann sich auch daran nerven. Klar verstehe ich, wenn man sich den Luxus leisten kann, in Spanien und Guatemala zu leben, dass man sich spanisch ausdrücken möchte, nur ob das die deutschen Leser auch alle gut finden? Wir hatten also Jugendstil-Schalen, Diamanten, ein Stillleben-Bild und als nächstes wird es?? Ah ja, wir haben ja noch Skulpturen, vielleicht wäre das etwas für den nächsten Suter-Roman...Vorausgesetzt er will am Ermittlerduo (Trio?) von "Allmen International Inquiries" festhalten...
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28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Schriftsteller kurz vor der Selbstaufgabe?, 2. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Allmen und die verschwundene María (Gebundene Ausgabe)
Martin Suter hat toll geschrieben. Seine Kolumnen waren großartig. Die ersten zwei, drei Romane auch. Anmutend im Ton, berührend im Stil. Klug war auch die Auswahl der Themen. Nach und nach gelangte Suter damit zu Anerkennung und zu Rum. Erst bei den Lesern, dann zogen die Literaturkritiker nach. Jeder wollte den neuen Suter gelesen haben, keiner im Abseits stehen. Doch allmählich schlich das Banale, ja das Triviale in seine Texte ein. Die Figuren wurden flach, die Geschichten langweilig, deren Handlung vorhersehbar. Es fehlte an Tiefe und Ausdruck. Es wurde kaum noch recherchiert. Dafür aber um so mehr produziert. Jahr für Jahr kommt ein neues Büchlein auf dem Markt, allzu banal und leidig ausgearbeitet. Das mag daran liegen, dass Super-Suter, die cash cow bei Diogenes, sich unter Druck gesetzt fühlt oder daran, dass er verpflichtet wurde, regelmässig Manuskripte abzuliefern. Das zerrt an den Kräften und ja, die Kreativität bleibt natürlich auch auf der Stecke. Heute gereicht Suters Schreibe kaum noch an die Qualität eines Groschenromans heran. Das ist traurig und bitter für alle Beteiligten.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fällt gegenüber den vorhergegangenen Allmen Romanen deutlich ab, 31. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im Vergleich zu den vorhergegangenen Allmen Romanen finde ich diesen Roman weniger fesselnd und spannungsgeladen. Außerdem ist - um der Handlung folgen zu können - die Lektüre des vorhergegangenen Bandes unerlässlich. Insgesamt bin ich ein großer Fan der Almen Reihe und hoffe sehr, dass die kommenden Romane wieder das Niveau der ersten Almen Bände erreichen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Belanglos - nur als Auflösung der "Dahlien" akzeptabel, 29. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Allmen und die verschwundene María (Gebundene Ausgabe)
Ja, der Cliffhanger des Vorgängers "Allmen und die Dahlien" erweckte durchaus den Argwohn der Geldmacherei. Denn die wenigen Seiten von Band 4, "Allmen und die verschwundene María", hätte Martin Suter auch problemlos an die "Dahlien" dranhängen können. Aber so verfuhren er und sein ebenso geschätzter wie geschäftstüchtiger Verlag nach dem nervigen Motto "BLEIBEN SIE DRAN!!!", bekannt aus Funk und Fernsehen. Bringt Aufmerksamkeit und Auflage, dem Leser/der Leserin aber leider wenig Spaß.

Denn "Allmen und die verschwundene María" hat mir nicht sonderlich gefallen. Der Plot - den ich hier nicht verrate - wäre mit einem Satz erzählt und wirkt sehr konventionell und vorhersagbar. Die Personen- und Ortsbeschreibungen haben in mir keine bleibenden Bilder erzeugt, eine emotionale Tiefe kam fast nie auf, ich erlebte keine Bereicherung, keinen überraschenden Blickwinkel, noch nicht einmal eine originelle Beobachtung oder Formulierung. Alles scheint eher lustlos heruntergeschrieben, und das finde ich schon schade für diesen Autor.

Mein Fazit: Das Buch ist erschreckend schwach und völlig unerheblich. Lesen sollte es nur, wer das Ende von "Allmen und die Dahlien" nicht erträgt und wenigstens in der Frage, wie die Geschichte weiter- und ausgeht, Erhellung erhofft. Die Antwort immerhin wird hier geliefert, obendrein mit einem sehr positiven Ende. Von mir aus müsste die Reihe nicht fortgesetzt werden.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Dumm gelaufen .... leider., 18. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Manchmal ist ein treuer Leser eben auch ein dummer ... oder der Dumme. So geschehen mit diesem schalen Allmen-Sequal, das ich mir flugs nach Erscheinen zugelegt hatte, in der Hoffnung zum einen die Auflösung bezüglich Marias Verschwinden zum anderen natürlich auch einen eigenständigen, hoffentlich vorzüglichen Allmen-Krimi in Händen zu halten. Ersteres ist der Fall, zweiteres totale Fehlanzeige und so bleiben als Grund, warum die unspektakuläre Geschichte nicht schon im ersten Band ihr Ende gefunden hat, vertragliche Verpflichtungen, schnöde Gewinnoptimierung oder vielleicht noch das hehre Ziel, den Leser in puncto Seitenzahl nicht überfordern zu wollen.

Nur weil Hollywood alle halbwegs tragfähigen Stoffe in Stücke schneidet, muss dieses Vermarktungsrezept nicht unbedingt auf jede kleine Geschichte angewandt werden. So ergibt sich leider am Ende ein Buch, dass sich bestimmt nicht zu kaufen und eigentlich auch nicht zu lesen lohnt. Schade.
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3.0 von 5 Sternen Seichte Urlaubslektüre, 3. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Allmen und die verschwundene María (Gebundene Ausgabe)
Hätte ein unbekannter Neuautor ein solches Manuskript an den Diogenes-Verlag geschickt, er hätte mit Sicherheit eine nette Absage gekriegt. Nun stammt diese Geschichte aber nicht von einem unbekannten Autor, sondern aus der Feder von Martin Suter, und so haben die Lektoren und Verleger über die ziemlich flache, wenig Überraschung bietende Handlung großzügig hinweggesehen und auch diesen meiner Meinung nach ziemlich seichten Roman veröffentlicht. Die Protagonisten sind zwar sauber herausgearbeitet, die Handlung grundsätzlich in sich schlüssig, aber das alleine macht noch keinen herausragenden Krimi. Alles in allem eine nette Lektüre zum Zeitvertreib zwischendurch, aber nichts Tiefgründiges, wie man es von einem Diogenes-Roman erwarten würde.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen leider schwächer als die Vorgänger, 20. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Allmen und die verschwundene María (Gebundene Ausgabe)
Knapp gesagt, habe ich mir mehr erwartet. Mehr Spannung, vor allem in der ersten Hälfte, mehr Überraschungen und mehr dieser herrlichen Beschreibungen von Alltagssituationen und -Gegenständen, die Suter doch so meisterlich beherrscht. Auch hier bleiben Handlung und Charaktere dieses Mal schwach. Wenige Male nur blitzt sein Fabuliertalent wirklich durch.
Ausserdem hat er sich auch sehr leicht gemacht, einfach einen Handlungsfaden wieder aufzunehmen und dabei die Figuren, so wie sind, zu übernehmen. Die Reihe verträgt keine Folgebände, auch damit hat sich der Autor und seiner Leserschaft keinen Gefallen.
Ich hoffe sehr, der nächste Band wird besser.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine angenehme, kurzweilige, aber doch auch leicht vorhersehbare Unterhaltung..., 16. März 2014
Von 
Christian Mayr "einmeier" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Allmen und die verschwundene María (Gebundene Ausgabe)
Ein Kompliment für den amüsanten, leider aber auch fast zutreffenden Vergleich dieses kleinen Romans mit einem 'Groschenroman', den ein anderer Rezensent traf: Durchaus, die Kürze des Romans, der angedeutete Slapstick, die kauzigen Figuren und letztlich leider auch die leicht vorhersehbare Handlung weisen Parallelen zu Groschenheftchen auf (gibt es so etwas eigentlich noch?) - aber die erhabene Qualität Suters Sprache, sein arroganter Wortwitz, die zunehemende Komplexität der Handlung und diese so überaus liebevoll charmant skizzierten Figuren - das ist eben doch der kleine, aber feine Unterschied zwischen einem Groschenroman und solch stets preislich tatsächlich recht saftigen Diogenes-Hardcover-Veröffentlichungen.

Suter aber versteht einfach sein Handwerk und somit fühlte ich mich stets mit dieser "leichten Kost" sehr gut unterhalten und freue mich bereits auf eine Fortsetzung: Denn diese Kriminalfälle sind ganz einfach eine wunderbar sanfte, hervorragend konstruierte und liebevoll gestaltete und erfinderische Abwechlsung zu etwa blutigen hardboiled- oder fiesen Psycho-Thrillern, wie sie den Markt derzeit etwas zu übersättigen scheinen.
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5.0 von 5 Sternen Das 4.Hörbuch aus der Reihe von Martin Suter, 1. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es muß wie immer alles zusammen passen, die Vorlage vom Schriftsteller und die sehr gute Stimme von Gerd Heidenreich.
Wie immer ist Allmen auf der Suche nach etwas das Verschwunden ist nur ist es in diesem Teil kein Kunstgegenstand wie
in den 3 vorherigen Teilen. (mehr wird nicht verraten)
Wie die drei Vorgänger eine kurzweilige Geschichte über Herrn von Allmen und seine weniger hoch herrschaftlichen Lebensumstände.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nichtssagendes Geschichtchen, überteuerter Preis!, 22. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Allmen und die verschwundene María (Gebundene Ausgabe)
Bei "Allmen und die verschwundene Maria" handelt es sich um die Fortsetzung des durchaus lesenswerten Vorgängers "Allmen und die Dahlien", der mit einem Cliffhanger endet. Leider ist es eine Geschichte , die kurzgefasst auch noch in den ersten Teil gepasst hätte. Spannung, Witz und interessante Wendungen (wie bei Suter zu erwarten) sucht man vergebens. Die bekannten Personen agieren wie gewohnt: Allmen führt seinen aufwendigen, dandyhaften Lebensstil, Carlo steht etwas neben sich, da seine geliebte Maria entführt wurde, Maria Moreno handelt selbstbewusst und taff, aber alles erscheint zu routiniert, ja gelangweilt heruntergeschrieben. Die Allmen-Geschichten scheinen ausgereizt zu sein. 18,90 Euro für diese 223 Seiten sind definitiv total überteuert! Wer unbedingt wissen will, wie diese Geschichte ausgeht, sollte sich das Buch allenfalls ausleihen.
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Allmen und die verschwundene María
Allmen und die verschwundene María von Martin Suter (Gebundene Ausgabe - 8. März 2014)
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