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4.0 von 5 Sternen Korruption und mafiöse Zustände in der Fleischindustrie
Auch im 21. Fall für den venezianischen Commissario Guido Brunetti bleibt sich Donna Leon treu, indem sie der Geschichte um die Aufklärung eines Mordes eine Nebengeschichte mit sozialkritischem Aspekt zur Seite stellt.

Dieses Mal fahndet Brunetti, gemeinsam mit seinem Kollegen und Freund Ispettore Vianello, nach dem Mörder eines zunächst...
Vor 1 Monat von www.stiftung-fuer-tierschutz.de veröffentlicht

versus
31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wie eine Pralinenschachtel ....
Wie eine Pralinenschachtel kommen mir die Bücher von Donna Leon mittlerweile vor: Man weiß nie, was drin steckt!
Als treuer Leser der Brunetti-Reihe habe ich alle 21 Fälle gelesen und Hochs und Tiefs erlebt. Nachdem der Jubiläumsband 20 gut geglückt war, erhoffte ich mir von Buch "Tierische Profite" ähnliches. Aber diesmal habe ich mit...
Vor 15 Monaten von Hopfennarr veröffentlicht


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31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wie eine Pralinenschachtel ...., 6. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tierische Profite: Commissario Brunnetis einundzwanzigster Fall (Gebundene Ausgabe)
Wie eine Pralinenschachtel kommen mir die Bücher von Donna Leon mittlerweile vor: Man weiß nie, was drin steckt!
Als treuer Leser der Brunetti-Reihe habe ich alle 21 Fälle gelesen und Hochs und Tiefs erlebt. Nachdem der Jubiläumsband 20 gut geglückt war, erhoffte ich mir von Buch "Tierische Profite" ähnliches. Aber diesmal habe ich mit den Pralinen daneben gegriffen ...

Einen Stern vergebe ich für die angenehme Schreibweise von Donna Leon. Ich mag ihren Stil, ihre Art, die Dinge zu erzählen. Wenngleich auch sie ihre Macken hat - siehe weiter unten.

Der andere Stern wird von mir für Brunetti und die Stadt Venedig vergeben - man schlägt das Buch auf und die Gewohnheit ist da, wie ein kleines Nachhausekommen.

Der Fall diesmal hat mich leider gar nicht mitgerissen und ich musste mich durch das Buch durchbeißen. Ich gebe zu, ich habe sogar Seiten in der Mitte des Buches überblättert. Und ich denke, andere zartbesaitete Leser werden dies auch tun: Ausführliche Szenen aus einem Schlachthof sind für mich nichts! Als Vegetarierin werde ich damit wieder daran erinnert, warum ich kein Fleisch esse ...

Verdorbenes Fleisch und die Machenschaften darum sind dann auch das kritische Thema
dieses Buches. Die Ermittlungen von Brunetti und Vianello sind allerdings sehr langatmig. Auch die ewigen Zitate aus der Bibel und die für Frau Leon offenbar wertvolle Literatur, die Brunetti zwischendurch gerne liest, ermüden furchtbar!

So war ich diesmal nicht wehmütig, als ich das Buch weggelegt habe. Es war viel mehr Enttäuschung, allerdings auch die Spannung auf den nächsten Band - mit der bangen Frage, ob ich wohl diesmal wieder eine feine Krokantpraline erwische!
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41 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mit der Reihe geht es leider weiter abwärts, 30. Mai 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Tierische Profite: Commissario Brunnetis einundzwanzigster Fall (Gebundene Ausgabe)
… obwohl ich nach den beiden letzten schon recht schwachen Fällen nicht dachte, dass hier überhaupt noch eine „Steigerung“ im negativen Sinn möglich sein sollte.

Dabei fängt die Geschichte eigentlich ganz vielversprechend und ohne Umschweife an. In der Gerichtsmedizin liegt ein Toter, mit einer körperlichen Auffälligkeit aufgrund einer seltenen Erkrankung. Brunetti kommt der Mann irgendwie bekannt vor. Er glaubt, ihn schon einmal gesehen zu haben und beginnt mit den Ermittlungen …

Was dann folgt, lässt sich zwar wohlmeinend mit „beschaulich“ umschreiben, tatsächlich entwickelt sich aber nun im Schneckentempo eine der bisher langatmigsten und leider auch langweiligsten Brunetti-Episoden. Man muss sich bis fast zur Mitte des Buches vorkämpfen, um erstmals Näheres über das Opfer und dessen Umfeld zu erfahren. Doch selbst dann wird auch dem krimi-unerfahrensten Leser schnell klar, in welche Richtung sich die Handlung entwickeln wird und wo die wahren Motive für die Tat zu suchen sind.

Der Fall gestaltet sich letztlich derart eindimensional und farblos, dass ich froh war, nach rund 300 Seiten, in denen einem auch nur eine sehr überschaubare Anzahl an Akteuren begegnet, das Ende erreicht zu haben. Konsequenterweise fügt sich die Schlussszene nahtlos in das schwache Gesamtbild ein und ist an Kitsch kaum zu überbieten.

Fesselnde Handlung – mitnichten. Spannungsbogen – Fehlanzeige. Eine Auswahl an Verdächtigen – leider nein. Dieser Episode fehlt meiner Meinung nach alles, was einen guten Krimi ausmacht. Auch all die anderen Beteiligten, die ich als bekennender Fan der Bücher und der TV-Serie (wie wohl auch viele andere) ins Herz geschlossen habe wie Patta, Paola, Chiara und Raffi treten nicht nennenswert in Erscheinung und können so keine Akzente setzen. Es gibt – anders als in früheren Fällen – keine richtigen Nebenhandlungen und wenn dann nur angedeutet und eher abstrus (z.B. Pattas studierender Sohn, Paolas Uni-Kollege).

So bleibt einem nur, Brunetti und Vianello geduldig bei ihrer beschaulichen Ermittlungsarbeit durch Venedig zu begleiten, aufgelockert lediglich durch deren regelmäßige Barabstecher auf Kaffee und Tramezzini sowie die abendlichen Gespräche zwischen Guido und Paola beim routinemäßigen Glas Gute-Nacht-Wein. Elettra recherchiert wie immer alles Erforderliche (egal mit welchen Mitteln) und auch die üblichen kritischen Anspielungen der Autorin zu Macht und Korruption in Italien finden sich in der gewohnten Häufigkeit. Nichts Neues also.

Es bleibt zu hoffen, dass Verlag und Autorin den Titel „Tierische Profite“ nicht zu sehr auf sich selbst bezogen haben, da man das Gefühl nicht los wird, ihnen gehe es nur noch darum, aus dieser lange Zeit einfalls-, abwechslungs- und daher auch sehr erfolgreichen Serie durch jährliche Fortsetzungen mit dem Charme industrieller Massenproduktionen rauszuholen, was irgendwie geht.

Man möchte Donna Leon zurufen, sich doch einfach die nötige Zeit zu nehmen, um mal wieder einen wirklich guten Fall zu schreiben, doch wie man hört, die 2014er Episode mit dem Originaltitel „The Golden Egg“ steht schon in den Startlöchern …

Fazit -> Fans, die sich der Serie verbunden fühlen, werden wohl aus Gewohnheit weiterhin leidend dabei bleiben. Alle anderen dürfen bei diesem Fall ruhig Mut zur Lücke beweisen, da gibt es aktuell wesentlich Besseres auf dem Markt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das soll Donna Leon sein?, 20. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tierische Profite: Commissario Brunnetis einundzwanzigster Fall (Gebundene Ausgabe)
War immer ein großer donna leon fan, aber nach diesem Buch kaufe ich kein weiteres mehr. Langweilig, langamtig. Schade, ich habe mich bis zur Mitte durchgequält, nie mehr wieder.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Stern dafür das es nur 243 Seiten hat, denn:, 31. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Tierische Profite: Commissario Brunnetis einundzwanzigster Fall (Gebundene Ausgabe)
edit: taugt wirklich keinen Schuss Pulver! Ganz ganz ehrlich -

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen unverschämter ebook-preis, 13. Mai 2014
Von 
Martina Roth (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
... bin grosser brunetti fan und bisher bis zum 20. fall gekommen... aber 21,- euro für die kindle-version???! gehts noch, leute?? für die paar lächerlichen (ungedruckten!!!) seiten?! mit mir nicht. unverschämtheit und sehr schade. die printversion dürfte nur halb so teuer sein.
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4.0 von 5 Sternen Korruption und mafiöse Zustände in der Fleischindustrie, 24. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Tierische Profite: Commissario Brunnetis einundzwanzigster Fall (Gebundene Ausgabe)
Auch im 21. Fall für den venezianischen Commissario Guido Brunetti bleibt sich Donna Leon treu, indem sie der Geschichte um die Aufklärung eines Mordes eine Nebengeschichte mit sozialkritischem Aspekt zur Seite stellt.

Dieses Mal fahndet Brunetti, gemeinsam mit seinem Kollegen und Freund Ispettore Vianello, nach dem Mörder eines zunächst Unbekannten, der sich später als Andrea Nava herausstellt, einem in Venedig ansässigen Tierarzt.

Ist die Lösung des eigentlichen Mordfalles dieses Mal verhältnismäßig banal, so geht die Geschichte, die dahinter steht – ähnlich wie in den Episoden „Blutige Steine“ oder „Lasset die Kinderlein kommen“ –, wieder sehr an die Nerven.

Sehr eindringlich wird die Korruption beschrieben, wie sie in der „Fleischproduktion“ völlig alltäglich ist. Die Bühne stellt eine Großschlachterei, beliefert von den Bauern und Viehhaltern der umliegenden Region. Die Anlieferung todkranker und misshandelter Tiere, die dem Gesetz nach für den Menschen „nicht genießbar“ sind, ist an der Tagesordnung, wird aber auf Druck des Schlachthof-Managements geduldet. Eine klassische Win-Win-Situation: Die Bauern müssen die Tiere nicht kostenaufwendig entsorgen, sondern bekommen sogar noch Geld für sie, und das Management lässt sich seine Güte und Nachsicht mit der Hälfte des fälligen Preises von den Bauern rückvergüten - freilich in die eigene Tasche.

Die Aufsicht führenden Veterinäre, die solches Tun eigentlich verhindern sollen, spielen auf Druck des Managements dabei mit. Gefügig gemacht mit Geld, Drohungen oder den sexuellen Reizen der aparten Schlachthof-Managerin Giulia Borelli.

Nur eben jener Dottor Andrea Nava bleibt standhaft, weist die kranken Tiere ab, will die Missstände bekannt machen - und bezahlt dies mit seinem Leben.

Donna Leon ist ganz offensichtlich bestrebt, auch in diesem Roman den Eindruck zu erwecken, als handele es sich um ein typisch italienisches Problem. Ob sie dies mit Rücksicht auf ihre größtenteils nicht-italienischen Leser tut, vermag man nicht zu sagen. Aber es wäre fatal, dies zu glauben. Die dargestellten mafiösen Zustände sind nicht typisch italienisch, sondern ein generelles Symptom der gesamten Fleischindustrie.

Ein aufrüttelndes, aber auch spannendes Buch. Und vielleicht dieser beklemmenden Nebengeschichte wegen hat Donna Leon dieses Mal auf die sonst üblichen erheiternden Dialoge zwischen Commissario Brunetti und seinem Vorgesetzten, dem selbstverliebten und oft unbeholfen wirkenden Vice-Questore Patta, fast gänzlich verzichtet. Patta tritt in „Tierische Profite“ zurückhaltend und als überzeugender Vorgesetzter auf. Es schadet der Geschichte nicht.

(Rezension: Ulrich Heßelmann)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Weniger wäre mehr, 17. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tierische Profite: Commissario Brunnetis einundzwanzigster Fall (Gebundene Ausgabe)
Die Bücher von Donna Leon gefallen mir schon lange nicht mehr nach anfänglicher Begeisterung, ich kaufe und lese sie inzwischen eigentlich mehr, um keine Lücke in der Vollständigkeit der Sammlung zu haben. Wir wissen ja inzwischen, daß Commisario Brunetti samt Gattin Menschen von hohem Edelmut und integrer Moral und dazu noch ganz ausgezeichnete Eltern sind und der italienische Staat durch und durch korrupt ist.Die Bücher werden mit der Zeit immer umständlicher und langatmiger, so daß ich viele Seiten nur grob überfliege, auch wenn sie aktuelle Themen behandeln.Wenn Frau Leon z.B. alle 5 Jahre ein Buch veröffentlichen würde, wäre es m.E.völlig o.k.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Gier der Menschen, 14. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Welche Auswüchse die Gier nach Besitztum und Geld haben - und was für entsetzlichen Folgen das haben kann, schildert uns die Autorin in dieser Geschichte.
Ein Veterinär,der die zur Schlachtung bestimmten Tiere begutachten soll, führt seinen Beruf gewissenhaft durch - im Gegensatz zu seinem Vorgänger.
Diese korrekte Prüfung des Gesundheitszustandes ist denjenigen ein Dorn im Auge, die von der Schlachtung kranker Tiere profitiert haben. Und eines Tages findet man diesen Mann tot in einem Kanal der Lagunenstadt auf.
Kommissar Brunetti braucht einen guten Magen bei der Aufklärung dieser Geschichte. Und auch der Leser (Hörer) wird nicht geschont.
Wieder ein Einblick, wie die Vorschriften in manchen Betrieben gehandhabt werden.
Jochen Striebeck - der Vorleser, ist stimmlich für mich schon ganz und gar der Kommissar.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich mal wieder ein Krimi pur, 10. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tierische Profite: Commissario Brunnetis einundzwanzigster Fall (Gebundene Ausgabe)
Das ist auch bei mir das 21. Buch der Reihe und für mich sind alle Folgen so eine Art Urlaub. Nur jeweils mit einem Mord und der typischen italienischen Lebensfreude verbunden.
Bei diesem Buch ist Donna Leon wieder auf die originäre Spur des klassischen Kriminalromans gekommen. Nicht so viel Drumherum, sondern eine klare Kriminalhandlung mit verschiedenen Optionen für den Ausgang. Diese Entwicklung kann ich nur begrüßen. Klar kommt die Familie des Kommissars vor und auch die weiteren bekannten Protagonisten wie Vianello oder Patta sind wieder mit dabei. Aber im Vergleich zu vergangenen Büchern der Reihe kehrt doch ein wenig die Ernsthaftigkeit zurück.
Für 5 Sterne fehlt mir allerdings die Innovation. Vielleicht klappt das ja mit der Folge Nr. 22, die Ende Mai 2014 auf den Markt kommt. Ich bin gespannt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brunetti Fan - lange gewartet und Buch wieder verschlungen, 28. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tierische Profite: Commissario Brunnetis einundzwanzigster Fall (Gebundene Ausgabe)
Donna,
auch der einundzwanzigste Fall zog mich in "meinen" Krimiurlaub.
Venedig "kenne" ich nur aus diesen Romanen und liebe es!

Ich fand es wieder sehr kurzweilig, spannend und lesenswert.

Donna hat mich in meinen eigenen Romanen inspiriert und das eine oder andere werde ich auch hier sicherlich mitnehmen...

Leider finde ich die Bücher zu teuer, daher warte ich immer bis ich eines gebraucht erstehen kann.
Das war zum Glück in einem 1A Zustand.
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Tierische Profite: Commissario Brunnetis einundzwanzigster Fall
Tierische Profite: Commissario Brunnetis einundzwanzigster Fall von Donna Leon (Gebundene Ausgabe - 28. Mai 2013)
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