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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wunderbar bitterbösen Plot
Mit ihrem schwarzen Humor und viel böser Ironie ist Ingrid Noll eine der bekanntesten Krimi-Autorinnen Deutschlands geworden. In “Über Bord” geht es um die Hindernisse, die allzu oft den Dingen im Wege stehen, die wir eigentlich möchten. Da ist der Freund von Amalia, der die Frauenidylle in der “Nonnen-Villa” stört. Da sind all...
Vor 20 Monaten von Silke Schröder, hallo-buch.de veröffentlicht

versus
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein sehr schwaches Buch einer Autorin, die schon viel bessere Bücher geschrieben hat
„Nonnenkloster“ nennen die Leute im südhessischen Mörlenbach das Haus, in dem drei Generationen unter einem Dach leben. Da ist Hildegard, die alte verwitwete Großmutter, ihre Tochter Ellen, geschieden, und die mit dem von den beiden eher ungeliebten Uwe liierte Tochter Ellens namens Amalia.

Sie führen eine typische...
Vor 19 Monaten von Winfried Stanzick veröffentlicht


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein sehr schwaches Buch einer Autorin, die schon viel bessere Bücher geschrieben hat, 18. September 2012
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Über Bord (Gebundene Ausgabe)
„Nonnenkloster“ nennen die Leute im südhessischen Mörlenbach das Haus, in dem drei Generationen unter einem Dach leben. Da ist Hildegard, die alte verwitwete Großmutter, ihre Tochter Ellen, geschieden, und die mit dem von den beiden eher ungeliebten Uwe liierte Tochter Ellens namens Amalia.

Sie führen eine typische Frauenwirtschaft und wursteln sich so durch ihr Leben. Eines Tages aber steht ein fremder Mann vor der Tür und stellt sich als der Halbbruder von Ellen vor. Nach langem Hin und Her stellt sich diese Behauptung als wahr heraus. Doch sie bleibt nicht die einzige Unregelmäßigkeit im Stammbaum der Familie.

Nun, denkt der Leser nach den ersten Kapiteln, das könnte wieder ein schöner Plot werden und er fragt sich, ob Ingrid Noll wieder einen ihrer verdeckten Morde eingebaut hat. Doch dann wird die Geschichte zunehmend platter. Auch als Ellen und Amalia zusammen mit dem Halbbruder Gerd und dessen alkoholabhängiger Frau Ortrud auf eine von Gerd bezahlte Kreuzfahrt in See stechen, kommt kein Pep auf. Im Gegenteil. Es langweilt immer mehr. Ich habe das Buch eigentlich nur zu Ende gelesen, weil ich wissen wollte, wie die Geschichte ausgeht. Und auch dieses Ende war mehr als enttäuschend flach und nichtssagend.

Ein sehr schwaches Buch einer Autorin, die schon viel bessere Bücher geschrieben hat.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mehr erwartet von Frau Noll, 9. August 2012
Von 
Cecilie (Castrop-Rauxel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Über Bord (Gebundene Ausgabe)
Was hat Ingrid Noll für phantastische Krimis und Romane in der Vergangenheit geschrieben!
Scharfsinnig, excellent in der Wortwahl und spannend in der Umsetzung.
Man fieberte beim Lesen mit den Hauptakteuren der Handlung und wurde von Frau Noll immer handlungstechnisch überrascht.
Mit ihrem neuen Buch " Über Bord" überrascht Ingrid Noll erneut, doch diesmal im Negativen.
"Über Bord" ist eher ein Frauenroman, als ein Krimi, ohne große Spannung und mit vorhersahbarer Handlung.
Ellen, eine Verwaltungsangestellte, lebt mit Tochter Amalia im Haus ihrer Mutter Hildegard. Sie führt ein eher tristes Leben ohne große Abwechslungen. Eines Tages erscheint Gerd in dieser tristen Idylle, ein unehelicher Sohn von Ellens Vater. Die Familie nimmt ihn freudig auf und Gerd revanchiert sich, in dem er und seine Frau ORtrud, Ellen und Amalia zu einer Kreuzfahrt einladen! Einer der Akteure aber wird diese Reise nicht überleben!
Leider ist der Roman alles andere als spannend.
Der erste Teil berichtet von den familiären Verhältnissen, lernt die Akteure und deren kleinere und größere
Geheimnisse kennen. Der zweite Teil ebbt schlichtweg ins öde ab! Die Handlung ist belanglos und vorhersehbar.
Keine Spur vom schwarzen Humor der Ingrid Noll früherer Zeiten!
Eingefleischte Noll-Fans werden nicht auf ihre Kosten kommen!
Schade!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wunderbar bitterbösen Plot, 16. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Über Bord (Audio CD)
Mit ihrem schwarzen Humor und viel böser Ironie ist Ingrid Noll eine der bekanntesten Krimi-Autorinnen Deutschlands geworden. In “Über Bord” geht es um die Hindernisse, die allzu oft den Dingen im Wege stehen, die wir eigentlich möchten. Da ist der Freund von Amalia, der die Frauenidylle in der “Nonnen-Villa” stört. Da sind all die Haustiere, die Ellen nicht um sich haben möchte und da ist Ortrud, die ihr den Weg zu ihrem vermeintlichen Traummann versperrt. Im wahren Leben wünscht man sich tragische Unfälle, im Roman gibt es ganz andere Möglichkeiten, um die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Zwar verliert sich Ingrid Noll in “Über Bord” manchmal ein wenig zu sehr in “Traumschiff”-Beschreibungen und hält mit ihrem eigentlichen Talent, dem Beschreiben von bösen Wünschen, ein wenig hinter dem Berg, aber natürlich gibt es auch hier einen wunderbar bitterbösen Plot, der über manche Länge hinwegtröstet. “Über Bord” wird perfekt von der Schauspielerin Uta Hallant gelesen, die allen Figuren viel Leben einhaucht und die Geschichte mit jeder Menge hintergründigem Witz vorträgt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesevergnügen pur, 4. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Über Bord (Gebundene Ausgabe)
Ich kann mich den negativen Rezensionen absolut nicht anschließen. Der flüssig geschriebene Roman bereitet Lesevergnügen von der ersten bis zur letzten Seite. Erinnert ein wenig an "Ladylike", nicht übermässig spannend, vielleicht auch ein wenig vorhersehbar, aber die Geschichte verleitet immer zum weiterlesen und unterhält vorzüglich... Ich finde das Buch empfehlenswert.
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47 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ereignislos und unbeholfen, 30. Juli 2012
Von 
Lady in Black "Lady in Black" (Schwabach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Über Bord (Gebundene Ausgabe)
Zum Inhalt (Achtung Spoiler):

Ellen und ihre Geschwister erfahren durch Zufall, dass sie noch einen Halbbruder haben, den ihr Vater außerehelich gezeugt hat. Besagter Halbbruder namens Gerd ist ein sympaghischer Mensch, der sich gut in die Familie einfügt. Leider ist er mit einer unsympathischen Alkoholikerin verheiratet. Gerd und seine Frau unternehmen eine Kreuzfahrt, zu der sie Ellen und ihre Tochter einladen. Auf der Kreuzfahrt kommen Gerd und Ellen sich näher, nur Gerds Frau Ortrud ist im Wege...

Aus diesen Vorgaben hätte Ingrid Noll eigentlich einen spannenden Krimi machen können. Hat leider nicht funktioniert. Ich habe selten ein Buch gelesen, das mich mehr genervt und auch gelangweilt hat.

Grund: Es werden unzählige Nebenhandlungen angerissen und nicht mehr weitergeführt. Die erwachsenen Geschwister bekommen von heute auf morgen einen bis dato unbekannten Halbbruder. Eigentlich ein Thema, das zu interessanten zwischenmenschlichen Dialogen / Konflikten / Beziehungen führen könnte, aber nein: Hier treffen sich alle zum Kaffeetrinken und die Handlung versandet sang- und klanglos im Nichts. Das Wichtigste, was Ingrid Noll an dieser Stelle betonen musste, ist, mit welchen Blumen die Mutter der Geschwister den Tisch schmückt und welchen Kuchen sie backen wird.

Auf der Seereise unternimmt Ellens Tochter Amalia einen Ausflug mit einer wesentlich älteren Showtruppe auf die Yacht eines russischen Ölmagnaten. Prima, hier könnte Spannung reinkommen - passiert aber nicht. Amalia kehrt einfach am nächsten Morgen zum Kreuzfahrtschiff zurück. Also hätte man sich diese belanglose Episode einfach sparen können. Ebenso die Darstellung der beiden Hundepsychologen - welche Rolle die im Roman einnehmen, ist mir bis zum Schluss nicht klargeworden.

So läuft es ständig in diesem Buch. Es tauchen Protagonisten auf, es werden Handlungen angerissen, man wartet von Seite zu Seite darauf, dass irgendetwas Spannendes passiert, dass die Personen für die Handlung wichtig werden - und nichts geschieht. Einfach gar nichts. Und auch auf die spannenden, nahtlos in die Handlung eingefügten Morde, die für Ingrid Nolls Romane so typisch waren (z.B. in "Die Apothekerin") wartet man hier vergebens. Es gibt zwar eine Leiche, aber dass es diese geben wird ist spätestens ab Seite 10 vorauszusehen. Und wie es nach dem Mord weitergehen wird, ist ebenfalls nicht spannend, sondern von vornherein klar und absolut tödlich langweilig.

Zu allem Überfluss ist der Roman sehr unbeholfen formuliert. Beispiel: Es steht im Text "Gerd und Ellen wollten sich dann der Stadtrundfahrt anschließen. Amalia beschloss, lieber etwas anderes zu tun." Das klingt nicht nach einer erfolgreichen Romanschriftstellerin, sondern nach einer Nacherzählung eines Viertklässlers. Frau Noll lässt ihre Protagonisten, wenn diese etwas berichten, meist im Präteritum sprechen (wir gingen, wir lasen, wir schliefen). Dies klingt holprig und ist absolut unüblich. In gekonnt geschriebenen Romanen wird für die wörtliche Rede meist das Perfekt verwendet (wir sind gegangen, wir haben gelesen, wir haben geschlafen), was sich wesentlich angenehmer und flüssiger lesen lässt.

Also: Dieses Buch ist mit den bisherigen, wirklich guten Krimis von Ingrid Noll nicht zu vergleichen. Künftig werde ich mich nicht mehr auf den Namen der Autorin verlassen und dadurch Bücher sozusagen "blind" kaufen. Ohne Leseprobe geht an dieser Stelle für mich gar nichts mehr.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Über Bord gegangen, 6. August 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Über Bord (Gebundene Ausgabe)
Wie der Titel schon sagt, die Noll typische, liebenswerte, sarkastisch-zynische Beschreibung der einzelnen Charaktere ist total über Bord gegangen. Geblieben ist eine lauwarme Erzählung, die man nicht gelesen haben muss.
Wäre dies das Erstlingswerk von Ingrid Noll gewesen, keiner hätte je wieder ein Wort über Noll verloren.

Neue Werke von Noll kann man also nicht mehr, ohne vorher hineinzulesen, kaufen.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Letzter Versuch, 28. Juli 2012
Von 
Janne Hoffmann (Bad Schwalbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Über Bord (Gebundene Ausgabe)
Lange konnte ich von Ingrid Noll nicht lassen, liebte ich doch ihre ersten Bücher. Den rabenschwarzen Humor, die saftig-prallen Storys. Eine Sensation auf damaligen Büchertischen. Doch die letzten Romane haben mir immer weniger gefallen. Ich fand sie fade und zäh, musste mich mühsam voranarbeiten und habe sie irgendwann weggelegt. "Über Bord" empfinde ich als derart langweilig, unstrukturiert und verschwatzt, dass es mich richtig sauer macht. Es war das letzte Buch von Ingrid Noll, das ich gekauft habe, schade.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was aus dunklen Geheimnissen werden kann ..., 2. November 2012
Von 
Detlef Knut "donkelmann" (Oberkassel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Über Bord (Gebundene Ausgabe)
Zunächst zum Inhalt dieses kleinen Büchleins: Ellen lebt in einer renovierungsbedürftigen Villa im Odenwald zusammen mit ihrer Mutter und einer ihrer beiden Töchter. Sie ist geschieden, hat eine wenig herausfordernde Stelle im Einwohnermeldeamt und sie hat Geldsorgen. Die Villa ist in der Gegend als das „Nonnenhaus“ bekannt, weil keine der Bewohnerinnen, abgesehen von der 24 Jahre jungen Tochter Amalia, Wert auf Männerbekanntschaften legt. Rosig sieht Ellen ihre Zukunft nicht gerade.

Da taucht plötzlich ein gut aussehender Mann auf. Ellen und Amalia sind erschüttert, als er ihnen offenbart, Ellens Halbbruder zu sein. Damit Oma Hildegard nicht der Schlag trifft, denn diese Tatsache würde bedeuten, dass deren Mann, also der bereits verstorbene Opa, etwas mit einer anderen Frau gehabt hatte, verschweigen sie ihr zunächst das Auftauchen des Fremden mit seiner Behauptung. Ellen verweigert sich rigoros einem DNA-Test, doch deren Tochter Amalia schickt dem neuen Onkel eine Speichelprobe in der festen Überzeugung, ihn nach dem Test ein für alle Mal los zu sein, weil sich seine Behauptung als unhaltbar erweist. Derweil erzählt Ellen den vier Geschwistern von dem neuen Halbbruder. Der älteste Bruder Matthias sucht den Fremden auf. Als beide zufällig vor einer Spiegeltür stehen, bleibt ihnen ihre Ähnlichkeit nicht verborgen. Matthias lässt sich von den Fotos und Schriftstücken überzeugen, dass der Fremde sein Halbbruder ist. Er willigt sofort in einen DNA-Test ein. Doch das Ergebnis aller drei Proben ist erschreckend. Das Chaos nimmt seinen Lauf …

Wortgewandt, gespickt mit vielen Bildern, erzählt Ingrid Noll eine Geschichte, die sich in einer x-beliebigen Familie so abspielen könnte. Der Leser taucht ab in das etwas chaotisch wirkende Leben der Tunkels, die nach außen den Anschein einer ehrbaren Familie erwecken. Doch bald wird klar, dass vieles in der Familie tabu war und nie an- geschweige denn ausgesprochen wurde. Lange muss der Leser allerdings warten, bis aus der Geschichte ein Krimi wird. Es wird dann auch kein Krimi im klassischen Sinne, nach dem üblichem Strickmuster „Ermittler jagt den Täter“. Der hier geschilderte Kriminalfall wirkt viel subtiler und überrascht am Ende umso mehr. Mit viel Spaß blättert man von einer Seite zur nächsten und genießt zusammen mit den Figuren eine Kreuzfahrt auf dem Mittelmeer.

Ein sehr unterhaltsamer Roman, humorvoll und spannend, der die verschlungenen Wege im Leben und in den Lieben einer im Hier und Heute angekommenen Unternehmerfamilie aufzeigt.

© Detlef Knut, Düsseldorf 2012
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wie krallt man sich einen Mann, 25. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Über Bord (Audio CD)
Wie krallt man sich den Mann einer anderen - und das nicht gerade auf die feine Art.
Ellen - Mutter zweier erwachsener Töchter lebt mit ihrer betagten Mutter in einer baufälligen Jugenstilvilla, die aus besseren Zeiten stammt.
Sie suchen einen betuchten Mann, der sich ihrer Geldnot annehmen könnte. So kommt der Halbbruder Ellens, der Architekt ist, gerade richtig.
Aber wie das Leben so spielt, wird trotz verzweifelter Anstrengung Ellens nicht das daraus, was sie sich eigentlich gewünscht hätte.
Kein richtiger Ingrid NOll Sarkasmus, nur ein lauer Abklatsch dessen, was sie sonst abgeliefert hat.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider enttäuschend, 30. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Über Bord (Gebundene Ausgabe)
Ich war immer ein großer Fan von Ingrid Noll und ihrem Sarkasmus, doch leider nimmt der mit den letzteren Büchern immer mehr ab. Keines kann mehr an z.B. "Die Apothekerin" oder "Kalt ist der Abendhauch" anschließen.

"Über Bord" wirkt einfallslos, langatmig und chaotisch. Man wartet mit jedem Satz auf eine spannende Wendung und Ingrid Nolls typischen Humor, doch leider passiert nichts, das nicht in irgendeiner Weise vorhersehbar ist.

Ich hatte den Eindruck, dass Ingrid Noll zwanghaft einen vom Verlag eingeforderten Buchtitel verfassen musste ohne auch nur den geringsten Funken Leidenschaft ins Schreiben zu legen.

Schade - bei ihrem nächsten Buch werde ich mir genauer überlegen ob ich nochmal zugreife!
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Über Bord
Über Bord von Ingrid Noll (Gebundene Ausgabe - 24. Juli 2012)
EUR 21,90
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