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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was war das nun?
Natürlich muss man den 20. Fall gelesen haben, wenn man vom ersten angefangen, alle Kriminalfälle mit Commissario Brunetti und seiner Crew durchgestanden hat. Wie immer hat mich das Lokalkolorit von Venedig sehr fasziniert, und die Charaktere der Hauptdarsteller bleiben sich immer gleich: Der höfliche, wohlerzogene Commissario Brunetti, sein...
Vor 20 Monaten von gigunelsa veröffentlicht

versus
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langatmig und kraftlos
Ich finde, das Buch ist gut geschrieben und hat durchaus Charme. Allerdings ist es für einen Krimi ziemlich langweilig. Es gibt kaum Momente der Spannung, dafür endlose Gedankengänge von Brunetti, die nichts mit dem Fall zu tun haben. Außerdem finde ich, dass Brunetti ziemlich 'an Biss' verloren hat. Er wirkt geradezu unsicher stellenweise. Ich hatte...
Veröffentlicht am 23. November 2012 von Shanti1609


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was war das nun?, 29. März 2013
Von 
gigunelsa - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Reiches Erbe: Commissario Brunettis zwanzigster Fall (Gebundene Ausgabe)
Natürlich muss man den 20. Fall gelesen haben, wenn man vom ersten angefangen, alle Kriminalfälle mit Commissario Brunetti und seiner Crew durchgestanden hat. Wie immer hat mich das Lokalkolorit von Venedig sehr fasziniert, und die Charaktere der Hauptdarsteller bleiben sich immer gleich: Der höfliche, wohlerzogene Commissario Brunetti, sein zuverlässiger Assistent Vianello, der etwas dümmliche, eitle Chef Patta, und, von mir hochverehrt, die Sekretärin Signorina Elettra, die ein einmaliges Geschick im Auftun von Gesetzeslücken für ihre bzw. Brunettis Recherchen hat.
Was mir auch sehr gut gefällt, ist, dass Der Kommissar ein ganz normales Familienleben führt, eine kapriziöse, eigenwillige, aber loyale Ehefrau hat, die dazu noch excellent kochen kann, und 2 jugendliche Kinder, die er zwar immer seltener am Tisch vorfindet, dies dann aber um so mehr genießt. Endlich mal keine verkrachte Existenz, die mit Neurosen u. Psychosen zu kämpfen hat, das, und das Milieu in Venedig, ist mal wieder eine wohltuende Abwechslung.
Die Handlung erscheint mir dieses Mal sehr sprunghaft und durcheinander, es werden Fäden aufgegriffen, aber nicht weiter verfolgt, geschweige denn verknüpft. Der etwas unklare Tod einer alten Dame, vom Gerichtsmediziner als natürliches Herzversagen diagnostiziert, könnte aber auch ein Verbrechen gewesen sein. Dies versucht Brunetti aufzuklären u. gerät in ein katholisches Pflegeheim, wo er nach Hinweisen sucht. Er findet Menschen, mit denen die Tote vorher Kontakt hatte, es gibt nur Gutes über sie zu berichten. Aber alles wird irgendwie nur angerissen, und am Ende fragt sich der Leser: Wars das nun? Oder, besser: Was war das nun?
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77 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jubiläum für Brunetti, 28. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Reiches Erbe: Commissario Brunettis zwanzigster Fall (Gebundene Ausgabe)
Nun dürfen wir Commissario Brunetti also bei seinem 20.Fall über die Schulter sehen - herzlichen Glückwunsch! Nachdem ich alle Fälle gelesen habe, fällt es leicht, Vergleiche zu den anderen Büchern zu ziehen und auch zu bewerten.

Brunetti wird spät abends zu einer Toten gerufen. Die alte Frau Altavilla wurde von der Nachbarin tot in der Wohnung gefunden. Alles deutet auf Herzversagen hin, aber Brunetti, ganz alter Hase, hat ein komisches Gefühl im Bauch. Und dies trügt ihn nicht: Es war Mord ...

Nach all den Jahren merkt man Brunetti die Reife und Abgeklärtheit an. Donna Leon hat ihn nie als Rauhbein oder gerissenen Polizisten dargestellt, eher kommt der leise Witz in den Gesprächen mit Patta hervor, die Wärme im Kreise seiner Familie. Er ist ein Sympath!

Dieser Fall ist, wie auch schon die letzten Bände der Reihe, eher langsam, bedächtig, kaum Wortwitz oder Schlagabtausch, dafür gerne politisch-kritische Anmerkungen, wie eingestreut. Kurz: es plätschert leise-langsam vor sich hin und
trotzdem mag man das Buch nicht aus der Hand legen.
Ich gebe dennoch nicht die volle Sternenzahl, weil mich die detaillierten Beschreibungen teilweise zu sehr anödeten. Jede Kleinigkeit wird erwähnt, jede Körperhaltung, jede Mimik, jedes Detail. Das ist manchmal verwirrend, denn ich als Leser mag bei Krimis miträtseln und denke bei jedem Detail, es wäre wichtig für den Fall. Pustekuchen, es ist schlussendlich nur Zeilenfüllend.

Resümee: Ich habe Brunetti in all den Jahren ins Herz geschlossen und kann mit der etwas erlahmenden Schreibweise von Frau Leon leben. Auch das nächste Buch werde ich lesen.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langatmig und kraftlos, 23. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Reiches Erbe: Commissario Brunettis zwanzigster Fall (Gebundene Ausgabe)
Ich finde, das Buch ist gut geschrieben und hat durchaus Charme. Allerdings ist es für einen Krimi ziemlich langweilig. Es gibt kaum Momente der Spannung, dafür endlose Gedankengänge von Brunetti, die nichts mit dem Fall zu tun haben. Außerdem finde ich, dass Brunetti ziemlich 'an Biss' verloren hat. Er wirkt geradezu unsicher stellenweise. Ich hatte schon überlegt, das Buch mittendrin wegzulegen, mich dann doch aber durchgekämpft bis zum Ende. Glücklicherweise habe ich es nur geliehen – hätte ich es gekauft, wäre ich ziemlich verärgert.
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30 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Serie ist eine Serie ist eine Serie, 13. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Reiches Erbe: Commissario Brunettis zwanzigster Fall (Gebundene Ausgabe)
Ist es schon der 20. Fall? Werden wir etwas Neues über Brunetti erfahren. Leider nicht, aber das ist ja auch nicht zu erwarten in einer solch langen Serie. Brunetti geht seinen Ermittlungen nach - eine alte Frau ist tot aufgefunden worden - und wir begleiten den Commissario.
Dieser Fall ist eher ruhig fliessend, wie immer mit viel politischer Kritik. Der Krimi ist nicht wirklich nebensächlich, aber man liest Brunetti einerseits wegen dem italienischen Flair, andererseits weil einem die Figur ans Herz gewachsen ist. Aber vielleicht ist es nun auch mal genug. Die Serie ist selbstreferenziell geworden und wir wissen gar nicht mehr, warum wir sie kaufen, vielleicht einfach um die Serie zu vervollständigen?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen http://www.amazon.de/gp/product/B008EU0EVS/ref=cm_cr_ryp_prd_ttl_sol_4, 15. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe alle Bücher bisher gelesen. Leon gehen die Ideen aus, obwohl der 19. Fall noch "schlechter" war als dieser. Ich hoffe, mit diesem Band geht es wieder bergauf. Es ging aber trotzdem nicht direkt um Mord, sondern wiederum nur um Politik, Wirtschaft, Korruption. Wer Vorurteile gehen Venezia schüren möchte, der richtiger Platz. Nur für Fans.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Reiches Erbe: Commissario Brunettis zwanzigster Fall, 12. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Reiches Erbe: Commissario Brunettis zwanzigster Fall

Wie immer hat Donna Leon die Atmosphäre und Charaktere der Personen gut eingefangen. Der Handlungsstrang selbst ist nicht stringent genug und etwas diffus.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leon-müde?, 2. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Reiches Erbe: Commissario Brunettis zwanzigster Fall (Gebundene Ausgabe)
Ich mag Donna Leon, und ich habe die meisten ihrer Krimis gekauft. Einerseits wegen der Hintergrund-Szenerie, andererseits, weil ich beim Lesen nicht immer in Blutlachen trete. "Reiches Erbe" ist für mich nicht eine ihrer allerbesten Geschichten. Der Fall wird geklärt, das wohl, aber der Weg dahin ist mühselig und lang. Zu viele zu wenig interessante Lebensläufe werden in gedehnten Dialogen und mitleidigen inneren Monologen ausgewalzt.
Das spannendste Detail ist Paolas Rezept von "turbanti di soglie". Ich habe danach im Internet gesucht und bin (zu meiner Überraschung) auf viele ratlose Leser gestoßen. Mit klugen Schlussfolgerungen kam man zu der gemeinsamen Lösung, die Bezeichnung sei erstens nicht italienisch sondern venezianisch, und zweitens könnte es sich um Röllchen von Schollenfilet handeln. (Ich frage mich immer, wie Paola die Zeit findet, eine vierköpfige Familie in so aufdwendiger Form zu bekochen und nebenbei auch noch an der Uni zu lehren, selbst wenn es nur ein paar Wochenstunden sein sollten.)
Irritierend sind auch andere lose Enden, wie wenn der unsympathische Leutnant Scarpa zu Brunetti kommt und im Rat bittet, was er mit den beiden Dümmsten seines Teams anfangen soll.
Wie auch immer, ich mag Donna Leon, deshalb immer noch drei Sterne.
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27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Venedigs morbider Charme, 25. Mai 2012
Von 
Gospelsinger (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Reiches Erbe: Commissario Brunettis zwanzigster Fall (Gebundene Ausgabe)
Eine alte Frau stirbt an Herzversagen. Das ist ein ganz normales Geschehen und kein Grund für polizeiliche Ermittlungen. Oder doch? Guido Brunetti findet in der Wohnung der Toten einige unerklärliche Gegenstände, und sein Spürsinn regt sich. Weil er gerade nichts anderes zu tun hat, und weil er ohnehin immer das Gegenteil von dem macht, was sein Chef Vice-Questore Patta will, beginnt Brunetti, zu ermitteln.
Natürlich liegt er mit seinem Gefühl richtig, die alte Dame ist ermordet worden. Und ebenso natürlich wird Brunetti von seiner klugen Frau Paola, seinen aufgeweckten Kindern, der unkonventionell arbeitenden Signorina Elettra und dem immer kompetenter werdenden Vianello bei der Aufklärung des Falles unterstützt.
Der morbide Charme Venedigs spielt in diesem Buch wieder eine ebenso große Rolle wie die politische Situation Italiens. Beides liebe ich an diesen Krimis, das wunderbare Lokalkolorit und die politischen Ansichten der Autorin, die sie Paola in den Mund legt.
Donna Leon greift aktuelle Themen auf und schildert sie aus der Sicht der Schwächeren, ohne sozialromantisch oder reißerisch zu werden. Ich mag die außerdem die ruhige Erzählweise sehr, die entspannend wie ein kurzer Italienurlaub wirkt.
Kaum zu glauben, dass dies schon der zwanzigste Band der Serie ist. Während andere Serien sich irgendwann abnutzen und schwächer werden, ist das bei den Romanen von Donna Leon anders. Sie findet im Vertrauten immer wieder einen neuen Blickwinkel. So bleibt die Serie interessant und ich freue mich auf nächstes Jahr.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guido Brunetti in Aktion, 24. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Reiches Erbe: Commissario Brunettis zwanzigster Fall (Gebundene Ausgabe)
Anna Maria Giusti kehrt von einem Aufenthalt bei der Familie ihres Freundes Nico in Palermo zurück in ihre eigene Wohnung in Santa Croce, Venedig. Ihre Nachbarin, Signora Constanza Altavilla, scheint vergessen zu haben, ihr die Post auszuhändigen. Als sie die alte Dame zu kontaktieren versucht, bemerkt sie deren unversperrte Wohnungstür, und kurz darauf die Leiche der Frau. Anna Maria informiert unverzüglich die Polizia der Stadt Venedig, und Commissario Guido Brunetti muss sich um seinen nächsten Fall kümmern.
Donna Leon zieht mit ihrem Buch Reiches Erbe" mit der gründlich geführten Ermittlungsarbeit ihres berühmten Protagonisten die Leser erneut in ihren Bann. Falsch gelegte Spuren und scheinbare Indizien erweisen sich im Laufe der Untersuchungen als haltlos, die spannende Suche nach Beweisen hält durchaus Überraschungen bereit. Die vom Pathologen Dottor Ettore Rizzardi eindeutig festgestellte Todesursache Herzversagen" verursacht in Brunetti ein flaues Gefühl im Bauch, Zweifel kommen in ihm auf. Der Commissario hört auf seinen Instinkt und beginnt mit seinen Recherchen. Donna Leon setzt in ihrem Roman nicht nur einen gut konstruierten Plot um, sondern vermittelt vielmehr auch die Liebe zur Lagunenstadt Venedig und dem italienischen Lebensstil. Den gefühlvollen, leisen Kriminalroman mit dem sympathischen Guido Brunetti als Hauptperson kann ich gerne weiter empfehlen und vergebe 4 Bewertungssterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht der besste Brunetti, 14. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bislang der Brunetti-Krimi, der mir am wenigsten gefallen hat. Es bleibt zu hoffen, dass die nächsten Krimis wieder die alte Qualität erreichen.
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Reiches Erbe: Commissario Brunettis zwanzigster Fall
Reiches Erbe: Commissario Brunettis zwanzigster Fall von Donna Leon (Gebundene Ausgabe - 22. Mai 2012)
EUR 22,90
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