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68 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen das persönlichste was Coelho je von sich preis gab
Seit Jahren ist das Phänomen Paulo Coelho dabei uns gut zu unterhalten und immer, bei all seinen Büchern habe ich das Gefühl mehr als nur eine Geschichte gelesen zu haben, immer hat mir die Geschichte auch etwas für mein persönliches Leben gegeben.

Sehr geschickt breitet Coelho in seinem neuen Buch ein Teil seines Lebens vor uns aus und...
Veröffentlicht am 1. Januar 2012 von Christian Döring

versus
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kaufen Sie sich ein anderes Buch
Aleph ist für mich eine große Enttäuschung. Dafür gibt es mehrere Gründe:

1. Schlecht verarbeitete Kernidee
Ich würde sie übertiteln mit „Compostela reloaded.“ Ähnlich wie im „Pilger nach Compostela“ findet wieder eine Stationenreise statt. Diesmal geht es mit der transsibirischen Eisenbahn...
Vor 15 Monaten von Wolfgang veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen zwiegespalten, 14. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Aleph (Gebundene Ausgabe)
Ich weiß nicht so recht was ich von diesem Buch halten soll... Einerseits spannend, tiefgründig, auf der anderen Seite ist es mir zu (pseudo-)spirituell.

Die Geschichte selbst liest sich zwischen flott und angenehm bis hin zu unglaublich zäh - es war ein einige male kurz davor das Buch einfach wegzulegen - aber irgendetwas drängte mich es dann doch bis zum Ende zu lesen.

Mir tut Coelho irgendwie leid. Eine rastlose Seele, ständig auf der Suche nach sich selbst, aber nie irgendwo ankommend, nie mit etwas wirklich zufrieden. Ein Mensch der sich nach Außen komplett anders gibt, als er innerlich *ist*. Zumindest vermittelt dieses, sehr persönlich geschriebene Buch, diesen Eindruck.

Ob das Buch gut oder schlecht ist muss jeder für sich selbst entscheiden.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Aleph, 25. Mai 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Aleph (Gebundene Ausgabe)
Der Autor schreibt angeblich so persönlich, wie nie zuvor: Auf einer Reise in der Transsibirischen Eisenbahn, die vordergründig einer Promotionstour als Autor dient, lernt er eine junge Frau kennen. Dieses Treffen dient dazu, seine Vergangenheit eines früheren Lebens zur Zeit der Inquisition aufzuarbeiten, in der sie angeblich eine massgebende Rolle gespielt hat.

In der Zusammenfassung auf dem Buchdeckel des Buches ging solches nicht klar hervor, sonst hätte ich es nicht gekauft. Der Beschrieb gaukelt vor, dass hier ein tiefgründigeres Buch vorliegt, das "ein neues Kapitel in Ihrem Leben" beginnen lässt. Für mich war es eher Zeitverschwendung mit geringem Unterhaltungswert und mangelnder Tiefe. Die Spannung ist mässig. Der Autor als Charakter kommt als eher arrogant, oft brüsk und als kaum liebenswert hervor. Seine grausige Beschreibung von Folter in jener Zeit der Bestrafung von Ketzerei auf ein paar Seiten hätte mich das Buch beinahe unfertig gelesen in den Secondhand-Laden bringen lassen. Die Neugier obsiegte, ob dem Buch doch noch etwas Wertvolles abzugewinnen wäre. Für mich war das nicht der Fall. Ich freute mich aufs Kennenlernen des Schriftstellers Paulo Coelho, der offensichtlich mit seinen Büchern weltweit viel Erfolg hat. Diese Lust ist leider gebannt.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Esoterik-Overload, 23. Februar 2012
Von 
Ralf Pispers "Landmann" (Köln, NRW Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Aleph (Gebundene Ausgabe)
"Auf dem Jakobsweg" war eines der Bücher im meinen Leben, die mich am meisten beeindruckt und inspiriert haben.
Inzwischen ist der Meister aber einfach durchgeknallt. Das Maß ist überschritten. So sektengleich und esoterisch das Buch geschrieben ist, fehlt mir jeder Zugang. Eine Entwicklung, die sich schon in den letzten Büchern von Coelho angedeutet hat und in diesem Buch das erträgliche Maß überschreitet. Ich steige aus!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lesenswert - aber kein Meisterwerk., 17. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Aleph (Gebundene Ausgabe)
Ausführliche Angaben zum Inhalt des Buches wurden in den vorangegangenen Rezensionen bereits erörtert, weswegen ich mir erlaube, eher ein kurzes Feedback zu geben, ob sich der Kauf dieses Buches überhaupt lohnt.

Die Hauptidee des Buches ist sehr gut: Das Aleph - ein "magischer" Ort, in den Paulo C. und die Protagonistin namens Hilal mehrmals eintauchen, um die Wahrheit zu erkunden, wie sie sich in einem vorherigen Leben getroffen haben und vor allem, was in jenem Leben vorgefallen ist - ist gut gelungen.

Gerade die ersten 80 Seiten jedoch sind langatmig und verwirrend. Paulo kommt nicht auf den Punkt, seine Botschaft bleibt im Dunkeln, was er mit diesen eher "langweiligen" Ereignissen aussagen will. Ich glaube nicht, dass dies seine Absicht war - den Leser bewusst zu verwirren -, denn ich war kurz davor, dass Buch alsbald auf die Seite zu legen, um ein anderes zu beginnen. Also Geduld mitbringen!

Der mittlere Teil bringt endlich Bewegung in die Handlung, auch die Poesie in seinen Worten erfreut jeden Leser. Dennoch erschweren zeitweise die stets wiederholenden Beschreibungen - dass die Fahrt im Zug eben anstrengend und das Schlafen in den Waggons kaum möglich sei -, den Lesegenuss.

Das letzte Drittel ist spannend! Hier geschehen endlich Dinge, die auch für mich neu waren und mich teilweise gepackt haben, wie es wohl weiter geht. Ich frage mich, wieso er das Buch nicht gleich um 50-70 Seiten gekürzt hat, denn dieselbe Handlung hätte problemlos weniger Seiten erzählt werden können.

Das Ende hat schöne Momente, doch überläßt er dem Leser, seine eigene Interpretation von den Ereignissen zu machen.

FAZIT:
Wer Paulo Coelho-Fan ist, sollte dieses Buch auf jedenfall lesen. Denn trotz der genannten Schwächen ist ja die übergreifende Idee des Buches durchaus lesenswert.

Wer die Werke von Coelho grundsätzlich noch nicht kennt (oder nur wenige bisher erschienenen Werke gelesen hat), dem rate ich, zunächst eher "Elf Minuten" oder andere erfolgreiche Werke von ihm zu lesen, da man für dieses Buch - Aleph - mehr Verständnis haben wird, wenn man seinen Schreibstil, seine Vorlieben für Metapher und Ähnliches im voraus kennt.

Bye,
Heinrich
P.S. Die Rezension war doch etwas länger ;-)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mystisch, religiöse Reise ins Ich, 1. Februar 2012
Von 
CharO (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Aleph (Gebundene Ausgabe)
- Doch ich wusste, dass wir wie zwei Wolken am Himmel waren, von denen man nicht sagen kann, wo die eine anfängt und die andere aufhört. Ein Jahr später waren wir verheiratet, als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt. Wir bekamen Kinder und ehrten Gott und Familie... bis eines Tages der Wind kam und die Wolken wieder trennte. -

Zum Autor
Das Leben von Paulo Coelho war schon früh kirchlich geprägt. Seine Eltern waren streng katholisch und konnte mit seinem Aufbegehren als Jugendlicher nicht umgehen. Sie ließen ihn sogar dreimal in eine Nervenheilanstalt einweisen. Neben diesem familiären Konflikt erlebte er aber noch viele andere. Er engagierte sich zum Beispiel auch politisch und rief zum Kampf gegen das brasilianische Militärregime auf und wurde daraufhin entführt und gefoltert. Songtexte, Bühnenstücke und Drehbücher zeugen außerdem von einer Sinnsuche, aber auch von dem beschreiten eines Weges, der als einzig wahre Richtung gesehen wird. In all seinen künstlerischen Ausdrucksformen erkennt man auch immer einen mystischen Anteil. Und obwohl er sich von der katholischen Kirche abwendete, findet er auf seiner Suche immer wieder in Teilaspekten zu ihr zurück.

Und so ist es nicht verwunderlich, dass sein erstes großes Werk die Begehung des Jakobsweges behandelt. Schon dieses Buch zeigt die starke biographische Färbung der Geschichten. Denn Coelho hatte sich längere Zeit einem Orden angeschlossen und beschritt 1986 den Jakobsweg. So weit ich das als unerfahrener Coelho-Leser einschätzen kann, sind seine Werke durchweg christlich, mystisch und alchemistisch geprägt und berufen sich auch diesbezüglich auf seine persönlichen Erfahrungen. Seine Protagonisten zeichnen seinen eigenen Weg nach, machen die gleichen Erfahrungen und geben dieselben Weisheiten weiter, die auch der Autor in verschiedenen Zusammenhängen kundtut. Diese Strategie ist sehr erfolgreich. Der Alchemist, welcher 1988 erschien, wurde zum Beispiel in über 50 Sprachen übersetzt. Zudem stellt der Autor viele Werke online und kostenlos zur Verfügung. Er konnte damit nachweisen, dass eine kostenlose Publikation im Internet die Verkaufszahlen der Bücher nicht schrumpfen lässt, sondern sogar steigert. Auch sein Erfolg außerhalb der Buchläden ist überwältigend. Ich glaube es ist mittlerweile einfacher zu sagen, welche Preise er nicht erhalten hat, anstatt die Gewinne aufzuzählen.

Die Persönlichkeit des Autors und seine Erlebnisse weckten somit schon ausreichend Interesse und es fehlte nur noch eine Gelegenheit, um in den Coelho-Kosmos einzutauchen.

Das Buch
In Aleph berichtet Paulo Coelho von dem Versuch wieder König seines eigenen Reiches zu werden. Er möchte wieder eins mit sich selbst sein und eine innere Zufriedenheit und Freude empfinden. Hierfür muss er sich auf eine Reise begeben und erst einmal erkennen, was ihm verlorengegangen ist. Denn eigentlich hatte er das Gefühl schon am Ziel seiner Sinnsuche, angekommen zu sein. Er versucht mit spirituellen Traditionen wieder auf den richtigen Weg zu gelangen. Doch eigentlich ist er nur noch angewidert von den Ritualen und will fliehen. Genau das macht er auch. Er stürzt sich von einer Lesereise in die andere und hofft dabei einen vorbestimmten Weg zu finden, bleibt aber letztendlich erfolglos. Nur die Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn steht noch aus. Genau hier beginnt das eigentliche Abenteuer und die mystische Reise. Paulo lernt die junge Hilal kennen und wird sie nicht mehr los. Sie mutiert zu seinem Schatten und scheint ihn abgöttisch zu lieben. Schnell erkennen die beiden, dass sie in einem früheren Leben, obwohl diese Bezeichnung von Coelho stark angegriffen werden würde, eine enge Verbindung eingegangen waren. Der Autor reist immer wieder zu anderen Reinkarnationen seiner eigenen Persönlichkeit und weiß, dass er einmal acht Frauen ein großes Leid zugefügt hat. Er kennt allerdings nicht die gesamte Geschichte. Ist Hilal eine dieser Frauen und wird sie ihm bei seiner Suche helfen können?
Gemeinsam dringen sie in ihr Innerstes vor und ergründen ihre Seelen. Aber auch die anderen Mitreisenden haben ihre Problemen, die den Autor berühren und auffordern zu helfen.

Meine Meinung
Ich habe mich mit den vielen mystischen Aspekten und den religiösen Symbolen sehr schwer getan. Coelhos eigene Rolle wird in meinen Augen extrem positiv und teilweise auch sehr überheblich dargestellt. Er scheint die Weisheit inhaliert zu haben und will seine Kenntnisse herausbrüllen. Alle warten auf seine weisen Worte und eine Gelegenheit, die mit göttlicher Energie gefüllt ist. Hinzu kommen die verschiedenen "Reisen" in seine Seele und zu seinen anderen Inkarnationen. Dabei entwickelt er ein anderes Zeitsystem und denkt nicht in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Alles scheint in Bewegung zu sein und passiert immer wieder.
Wirklich interessant fand ich die historischen Bezüge und die Erzählungen, die sich mit den alten Erlebnissen beschäftigen.
Auch sprachlich gesehen ist der Roman durchaus empfehlenswert. Trotz der Symbolik wirkt die Sprache sehr klar und leicht. Coelho schafft es sehr verständlich und gleichzeitig metaphorisch zu schreiben. Viele Lebensweisheiten werden außerdem eingeflochten, wirken allerdings irgendwann zu mächtig und erdrücken die Leser, die sich sonst nicht in solch einem literarischen Umfeld bewegen.

Fazit
Die Sprache hat mich überzeugt. Allerdings war die Geschichte aus meiner Sicht zu stark auf die Person Coelhos fixiert und religiös überladen. Somit würde ich sie nur speziellen Lesern empfehlen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Erstes Buch von Coelho, das ich weglegen musste, 30. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Aleph (Gebundene Ausgabe)
Das ist das erste Buch von Coelho, das ich nach der Hälfte weggelegt habe, Begründung:
- zu esoterisch - zu weltfremd - zu langweilig - zu missionarisch obwohl selbstzentriert
- zu wenig Literatur und zu viel Blabla. Der letzte Punkt ist keine sachliche Kritik,
doch hat es mir vor allem dieses Gefühl vermittelt.

Während ich in den anderen Büchern des Autors immer auch allgemeingültige
Lebenserfahrungen/-weisheiten für mich herausziehen konnte, gelang es mir hier ganz
und gar nicht. Es fehlt eine echte Handlung und eine echte Figur, "echt" im Sinne
der Literatur. Möchte der Autor den Leser mit auf seine transzendale Reise
nehmen und ihm den Weg zum Nirvana zeigen? Ich weiß es nicht. Für mich war es
wie ein "Guru"-Buch, bar jeder Spannung. Wäre es unter "Biographie" oder "Der Weg
Coelhos" oder ähnlichem erschienen, wäre es etwas anderes, doch so fällt dieses
Buch völlig aus dem Rahmen der bisherigen Werke von Coelho. Schade.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen verloren in der Transsibirischen Eisenbahn, 1. Februar 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Aleph (Gebundene Ausgabe)
Ich habe bisher nur wenige Romane von Coelho gelesen,wie "Schutzengel" oder "Der Alchimist" aber mich faszinierte stets der spirituelle Hauch und es ist eben nicht nur ein Unterhaltungsroman. So freute ich mich auch auf "Aleph", aber die Freude hielt nicht lange vor.

Versprochen wird einem eine Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn, bei der ein Schriftsteller auf der Suche nach sich selbst sein neues Ich entdeckt und wieder voll und ganz zu sich findet. Sein Leben soll durch diese Reise wieder einen Sinn bekommen. Der Schriftsteller wird dadurch neuen Lebensmut schöpfen. Ebenfalls soll dieses Buch auch das Leben des Lesers beeinflussen und ein neues Kapitel in dessen Leben beginnen.

Während der Beginn mich die ersten Seiten noch fesselte, zog sich dies bald wie Kaugummi. Coelho verliert sich zu sehr im Fantastischen und in spirituellem und göttlichem Geschwafel. Man verliert sich im Aleph, einer fantastischen Parallelwelt. Dies war mir einfach zu viel des Guten, denn der interessante Teil nämlich die Reise bleibt dabei einfach auf der Strecke. Und man bekommt als Leser einfach nicht das geboten, was einem versprochen wurde. Vielmehr macht es den Eindruck als wenn Herrn Coelho nichts Richtiges mehr einfallen will.

Fazit: Ich musste mich schon lange nicht mehr so sehr durch ein Buch quälen, weshalb ich es nicht weiter empfehlen kann. Dies ist wirklich nur Kost für die hartgesottenen Esoteriker und Spirituellen unter uns. Einzig Top ist die "Nebenhandlung", eben die Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Flop!, 22. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Aleph (Gebundene Ausgabe)
Es tut mir leid, aber ich bin enttäuscht. Von P. Coelho habe ich schon Besseres gelesen. Sein neuestes Buch ist weder ein Roman, noch ein Tagebuch -irgendeine Mischung, die den Leser verunsichert. Für ein Roman ist wenig Substanz und wenig Geschehen, für ein Tagebuch ist zu viel von der eigenen Phantasie. Das Meiste dreht sich um die Gegenwart des Autors, die sich langweilig wiederholt. Solche Worte wie: "Ich sehe..." "Ich nehme wahr...","Ich suche....." und Ähnliches machen den Eindruck des Kreisens um sich selbst und der Leser hat keine Interesse mehr das Geschehen zu verfolgen. Der Geistige Gewinn ist platt und flach. Es wird langweilig. Schade!Habe mir von dem Buch etwas mehr versprochen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gutes Buch aber..., 20. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Aleph (Kindle Edition)
...ein klein wenig distanzierter vom erleben und Empfinden des Lesers (in meinem Fall), da konkrete Anweisungen und Erlebnisse geschildert werden, die schwerer zu verallgemeinern sind.

Eventuell muss man das Buch aber auch nur ein wenig länger sacken lassen.

Lesenswert ist es aber allemal.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Selbstgefälliger Prophet, 16. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Aleph (Audio CD)
Die Handlung des Buches wird in den vielen anderen Rezensionen ausreichend erläutert.
Ich habe mich auf das HB eingelassen und bis zum Ende des 1.Drittels war es auch recht kurzweilig.
Was dann aber in Mengen und in immer kürzeren Abständen an Halbwahrheiten, Widersprüchen und selbstgefälligem Gesabbel folgte, war eine Zumutung, sodass ich im letzten! Kapitel abbrechen mußte.
Was für ein ewiges Hickhack! Die eigentliche Reisebeschreibung kommt viel zu kurz, dafür wird umso mehr halbgeweissagt.
Der Autor kasteit sich - soll er den jungen Groupie nun flachlegen oder nicht? - hätte er es doch getan!

Die blasierte Art der Vorleserstimme paßt gut zur Handlung.
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Aleph
Aleph von Paulo Coelho (Gebundene Ausgabe - 3. Januar 2012)
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