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53 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Antiheld
Michael Beard ist alles andere als attraktiv. Er ist dick und klein, neigt zur Fresssucht und zum gepflegten Alkoholismus. Aber Michael Beard ist auch Doktor der Physik und Träger des Nobelpreises in dieser Disziplin. Irgendwann in den Sechzigern hatte er seinen genialen Moment, in den Siebzigern folgte die Ehrung durch die Stockholmer Akademie - und danach setzte...
Veröffentlicht am 9. November 2010 von Thomas Liehr

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz überzeugt hat er mich nicht - dieser
Roman über den egomanen, sexbesessenen und verfressenen Nobelpreisträger Michael Beard. McEwan will hier eine Satire auf den Wissenschaftsbetrieb, der die ökologische Krise nur benutzt, um an staatliche Fördergelder heranzukommen, auf die Ökologiebewegung und die Macher in Politik und Wirtschaft schreiben. Das ist ihm über weite Strecken auch...
Veröffentlicht am 7. Februar 2011 von Tom Kadi


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9 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen höchst ärgerlich, 13. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Solar (Gebundene Ausgabe)
Aufgrund einer guten Besprechung in der "Zeit" habe ich mit Vorfreude dieses Buch gelesen. Und hätte ich nicht eine längere Reise vor mir gehabt, ich hätte das Buch nie zu Ende gelesen. Es ist nicht witzig, der Plot ist unrealistisch, das ganze Buch ist ein Ärgernis. Die "Inspiration" mag vielleicht von dem grandiosen Roman "Schande" von J.M. Coetzee gekommen sein, die Umsetzung ist aber allerhöchstens banal. Der technische Part über die Möglichkeit mit Hilfe von Solartechnologie den Klimawandel einzudämmen ist zwar gut recherchiert, spielt in dem Roman insgesamt jedoch nur eine untergeordnete Rolle. Ihre Beschreibung ist so steril, als sei sie von Wikipedia übernommen worden. Insgesamt ein schwaches, langweiliges Buch - eine ärgerliche Angelegenheit.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Energiequelle der Zukunft, 21. Februar 2011
Von 
HEIDIZ "Bücherfreak" (Heyerode) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Solar (Gebundene Ausgabe)
Ich mag die Bücher vom Diogenes Verlag sehr gern, nicht nur, aber auch wegen ihres Designs. Hier hat man wieder die bekannte weiße Umschlaggestaltung, und das Buch ansich ist in Leinen gebunden, also sehr edel.

ACHTUNG !
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Man kann das Buch auch als Hörbuch erwerben. Es besteht aus 8 CD`s mit einer Gesamtspieldauer von 608 Minuten und ist gelesen von Burghart Klaussner.

Inhalt und Gliederung:
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Solar - hier kann man aktuellen Bezug zum Klimawandelthema und Energie erkennen, dies hat mich eigentlich dazu bewogen, mich mit dem Buch zu befassen, auch wollte ich gern einmal ein Buch von McEwan gelesen haben, ich habe es nicht bereut ...

Das Buch besteht aus 3 Teilen. Teil 1 entführt den Leser in das Jahr 2000, Teil 2 in das Jahr 2005 und in Teil 3 befinden wir uns in 2009.

Michael Beard ist sozusagen der Protagonist, er ist Nobelpreisträger und 53jährig. Sehr eitel gehört er wohl zu jener Sorte Mensch - Mann - , die eigentlich nicht gerade als attraktiv und Frauenheld bezeichnet werden kann, aber trotzdessen anziehend wirkt auf Frauen. Er war zum 5. Mal verheiratet und auch diese Ehe war gerade zum Scheitern verurteilt, man kann sich vorstellen, dass er nicht gerade frohen Mutes war. Er war lustlos und der Verzweiflung nahe. Nur sein Name - den er sich vor Zeiten - vor guten Zeiten - einstmals erarbeitet hatte, konnte ihn noch aufrecht erhalten. Fördergelder kann er z. B. auch nur durch seine Reputation erlangen. Eigens das Institut für Erneuerbare Energien - für welches er die Fördergelder verwendet - hält ihn am Leben.

Viele Affären hat er hinter sich. Seine Frau will so nicht mehr weiterleben und nimmt sich einen Liebhaber. Das Buch spielt in Londen, aber auch in New Mexico und in der Arktis. Man kann sagen, dass Beard besessen ist.

meine Meinung zum Buch:
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Ich kann diesen McEwan nicht mit anderen seiner Werke vergleichen, weil es das erste aus seiner Feder ist, welches ich gelesen habe, aber ich bin begeistert, wie er es schafft, dieses doch eigentlich ernst Thema und menschliche Thema so herzzerreißend schön zu beschreiben. Er schreibt einerseits ironisch, appeliert an die Moral, schreibt aber auch komisch und ernst in einem, man kann das kaum beschreiben, es mag wohl sein eigener Stil sein, der hier mitschwingt.

Teilweise schreibt er irgendwie distanziert, dann aber auch wieder sehr nah am Geschehen, sodass man viele Sichtweisen erlesen kann und auch zwischen den Zeilen viele spannende, interessante und intensive Eindrücke erleben kann.

Die große wissenschaftliche Leistung, die unser Hauptcharakter hervorgebracht hat, wird vor seine Eitelkeit gestellt und gemeinsam beleuchtet. Das Leben in seiner ganzen Pracht - in seinen Schwierigkeiten und Höhen und Tiefen wird anhand dieses einen Menschen beleuchtet und dargestellt. Immer ist die Handlung auch auf die wissenschaftliche Ebene gerichtet und die persönlichen und privaten Begebenheiten des Beard bilden die Rahmenhandlung, die auflockend und spannungsbringend ist. Man erhält als Leser aber auch Einblicke in die Arbeit der Behörden, in Machtspielchen. Umwelt und Menschlichkeit - Unmenschliches - Verstrickungen und der schon teilweise komische - auf jeden Fall übertrieben negativ dargestellte - Charaktere des Michael Beard bilden hauptsächlich den Grundstock des Buches.

Was will uns der Autor damit sagen? Übertrieben sexsüchtig und geldgierig wird er dargestellt - einfach unsympatisch. Klimawandel ist sicher der Punkt, mit dem sich McEwan am meisten im Vorfeld auseinander gesetzt hat, bevor er das Buch schrieb. Fundiert und perfekt in die fiktive Handlung eingearbeitet, erhält der Leser viele Infos im Hinblick auf das Thema und auch auf die schwindenden Ressoursen auf der Welt.

Dieses eigentlich lockere und ironische Buch ist, wenn man zwischen den Zeilen liest, ein moderner Roman, der nachdenklich macht, der viel Inhalt hat und qualitativ sehr hochwertig ist. Die Handlung ist absolut durchdacht und der Autor hat sich - so spüre ich - sehr viel dabei gedacht, was er in die Geschichte involviert hat. Es ist einfach klasse und wirkt ungeheuer spannend, wie McEwan dieses brisante und ernste Thema mit der Geschichte rund um den Hauptcharakter, seine Frauengeschichten und sein Leben an sich erschaffen hat.

Das Ende des Buches ist relativ offen gelassen, was mir eigentlich sonst nicht so gefällt, ich habe lieber einen vorgeschriebenen Schluss, an den ich mich halten kann, aber hier passt es irgendwie ...

Die Handlung ist sehr dicht und realistisch geschrieben, daher liest sich das Buch auch sehr spannend und man bekommt Lust noch mehr vom Autor zu lesen.

am Schluss noch eine kurze Leseprobe:
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Das war die Schwäche, mit der er leben musste, sein Handicap, diese infantilen Gedankenspielchen, die in der Regel zu gar nichts führten, ihm gelegentlich Schwierigkeiten und nur sehr selten Erfolg einbrachten. Andererseits hatten ähnliche Träumereien - manische Momente, aufflackernde Hirnstürme, verdichtete, wenn auch im Vagen bleibende Augenblicke, in denen sich das Tatsächliche mit dem Unwirklichen verband, kunterbunte Perlenschnüre, auf denen sich Unmögliches, Unerhörtes und Widersprüchliches ohne eine vorgefertigte Logik aufreihten - ihn vor lange Zeit auf sein Theorem gebracht. Poesie, Wissenschaft, Erotik - was kümmerte es die Phantasie, welchem Herrn sie diente?
....

Man sieht, nicht immer sind die Sätze kurz und knackig, McEwan schreibt zum einen sehr poetisch, aber auch ab und an in langen verschachtelten Sätzen, aber es passt und liest sich bestens. Viele Adjektive verwendet er und bildhafte Umschreibungen, die sich sehr schön lesen und Spaß machen. Die Charaktere werden sehr intensiv beschrieben und auch im Buch einem Wandel unterzogen, daher kommen sie sehr real rüber und lassen den Leser sehr intensiv an der Handlung und deren Personen teilhaben.

Ich empfehle das Buch sehr, für meine Begriffe ist es inhaltlich qualitativ sehr hochwertig und wertvoll !!!!
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles Wunderbar, 20. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Solar (Gebundene Ausgabe)
Es war alles wunderbar.
Ich weiss nicht, warum ich soviel schreiben soll...außer dass alles gut angekommen ist.
Liebe Grüße
Ana
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Von Klimawandel, Sinneslust und der Verlogenheit eines erbärmlichen Nobelpreisträgers..., 31. Oktober 2010
Von 
A. Zanker (CH) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Solar (Gebundene Ausgabe)
Ein grosser Roman, den man lange in Erinnerung behalten wird ist es wahrscheinlich nicht, trotz hochgelobten Hymnen, Buchbesprechungen in allen Tageszeitungen, auf den neuen Roman von Ian McEwan, rund um globale Erwärmung, erneuerbare Energie und der Sinneslust eines angestaubten Naturwissenschaftlers, der einst den Nobelpreis erhielt, seinen Namen für Briefköpfe hergibt und sich mit gestohlenem Material eines toten Kollegen, den wissenschaftlichen Durchbruch erhofft.

Bei diesem Roman, kann man laut lachen, leider viel zu wenig, bekommt einen Krimi und dazu noch eine naturwissen-schaftliche Geschichte, die wohl trotz ihrer Aktualität des Themas viele Leser langweilen dürfte. Im Mittelpunkt steht der 53-jährige Naturwissenschaftler Michael Bear(d), der einst zu jungen Jahren, durch die Modifikation Einsteins Photovoltaik, den Nobelpreis erhielt. Von innerer Leere durchdrungen, kann er nichts Neues an beruflichem Erfolg verbuchen, deswegen interessieren ihn, gutes Essen und Trinken, schöne Frauen, und vor allem Sex. Ein notorischer Fremdgänger mit unzähligen Affären, in fünfter Ehe, die gerade am Ende steht und dessen Ehefrau sich durch einen Liebhaber an ihm rächen will.

Michael Beard ist klein, dick, kahl, verfressen, versoffen, ein egomanisches Ekel der Sonderklasse und wissenschaftlichem Touch, hat eine verkommene Wohnung und man frägt sich, was diesen sexorientierten Unsympathen überhaupt bei den Frauen attraktiv erscheinen lässt, der alles andere als appetitlich erscheint. Wir begleiten ihn bis zu seinem 62.Lebensjahr, beginnend in England, über die Arktis bis nach New Mexico in den USA. Er hält Vorträge und Reden auf der ganzen Welt, leitet ein Institut für die Erforschung erneuerbare Energien und arbeitet für die Solarbranche. Für seine kleine Tochter Catriona ist er der Daddy, der die Welt rettet.

McEwan, der ein besonderes Gespür für menschliches Verhalten hat und dieses brilliant erzählen kann, entwirft hier eine Story, zwischen Beziehungsroman, Kriminalgeschichte und wissenschaftlicher Forschung. Wie das zusammenpassen soll muss wohl der Leser selbst entscheiden. Offensichtlich hat der hochgelobte Schriftsteller aus London schon bessere Bücher abgeliefert. Wenn man mal von dieser urkomischen und grotesk-witzigen Szene absieht, wo sich Michael Beard in der Arktis seinen Schwanz beim Pinkeln anfriert (lach), hat dieses Buch für über weite Strecken leider eine grosse Leere, einzig die komplizierten Frauengeschichten, hatten mich, dann immer wieder zurückgeholt.

Durch einen urkomischen und tödlichen Unfall, bei dem er den Liebhaber und Arbeitskollegen Tom Aldous mit seiner Frau Patrice entdeckt, schiebt er die Schuld auf den Nebenbuhler Tarpin in die Schuhe, der dann unglücklicherweise dafür 8 Jahre Gefängnis verbrummt bekommt, weil Beard gegen Tarpin aussagt. Beard verwendet die neuesten Forschungsergebnisse seines Forschungsmitarbeiters Tom Aldous, um damit den beruflichen und auch finanziellen Durchbruch zu erreichen, auch wenn es nicht sein Verdienst ist.

Fazit: Eine Lektüre, die zumindest auf andere Werke dieses brillianten Schriftstellers neugierig macht, auch wenn der vorliegende Roman, nun wirklich keine grosse Durchschlagskraft vorzuweisen hat. Man wird sich ein wenig ärgern, mindestens einmal richtig heftig lachen (oder auch öfters..) und über weite Strecken ausharrend ein wenig unterhalten oder gelangweilt fühlen, (könnte von Ihrem Interesse an naturwissenschaftliche Themen abhängig sein, von denen wir als Leser strapaziert werden, ob wir wollen oder nicht) und auch ein wenig verdrossen sich leer fühlen. Vielleicht steckt ja die Leere von Michael Beard an, dessen Leben dann doch von Genusssucht, Sex, und der Verlogenheit in eine unaufhaltsame Katastrophe manövriert, auch wenn ihm gegen Schluss die Frauen nachlaufen und sich um ihm verzehren...Solar? Kann man lesen, muss man nicht, verpasst hat man höchsten jenen Lacher, (S.84) der nun wirklich so brilliant geschrieben ist, dass man alleine diese Stelle im Buch sich mit einem Post-it markiert, um sie Bekannten und Freunden vorzulesen...dafür alleine schon lohnt es sich dieses Buch in die Hände zu nehmen..

..und ob der besondere Sinn dieses Buches darin liegt, nun die in Literatur verarbeitete Akzeptanz oder besser Anerkennung der globalen Erwärmung zu erreichen?
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3 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Buchgewordener Jungstraum, 8. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Solar (Broschiert)
Grandiose Männer-Burleske? So schrieb der Spiegel. Vielleicht. Vielleicht aber auch eher ein buchgewordener Traum für niemals groß gewordene Jungs: Wie der Protagonist vögeln, essen, saufen bis zum Alptraum-Ende, das nicht beschrieben wird. Bis dahin alles ohne Konsequenzen und immer mit ausreichend Frauen, die das egozentrische, verantwortungslose und sozialphobische Verhalten des Protagonisten nicht nur tolerieren, sondern ein gutes Stück mittragen. Natürlich kann man dahinter auch eine gewitzte Parabel auf das Verhalten der Menschheit im Allgemeinen sehen - Umgang mit der Umwelt etc. pp. - und eine böse Bloßstellung der Zusammenhänge und Zwänge im Wissenschaftsbetrieb. Wer das aus dem Leben kennt, braucht keinen Roman mehr. Für mich daher kein Unterhaltungswert.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen interessanter Gedankengang. Aber fixiert auf die nicht immer sympathische Hauptfigur, 19. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Solar (Kindle Edition)
interessanter Gedankengang. Aber fixiert auf die nicht immer sympathische Hauptfigur. interessanter Gedankengang. Aber fixiert auf die nicht immer sympathische Hauptfigur
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Reines Larifari, 15. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Solar (Kindle Edition)
Unglaublich, welche Belanglosigkeiten da von einer "verkrachten Existenz" ins Universum geschrieben wurden. Auch die wenigen sinnvollen Informationen (zum Thema Solar bzw. Naturwissenschaften) helfen nicht über dieses sinnlose Buch hinweg.
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5.0 von 5 Sternen mullemi, 5. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Solar (Gebundene Ausgabe)
Auch dieses Buch war in sehr gutem Zustand und etsprach damit der Ankündigung und meinen Erwartungen. Kann ich empfehlen. Versand schnell und gut.
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Solar
Solar von Ian McEwan (Gebundene Ausgabe - 28. September 2010)
EUR 4,99
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