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Kundenrezensionen

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am 6. März 2013
"The Great Gatsby" ein Buch, dass einen in eine längst vergangene Zeit zurückführt. Ich bin erst Anfang Zwanzig und faszieniert wie die 20er Jahre in diesem Buch so schillern beschrieben werden. Die Thematik ist keineswegs veraltet. Es geht um Liebe, Hoffnung und Image. Wenn man etwas hinter die Fassade schaut lernt man u.a. die viele Seiten der Gesellschaft in diesem Buch kennen. Das Buch ist durch seine Seitenzahl keine schwere Kost und somit angenehm zu lesen.

Leider sind einige Rechtschreibfehler etc. enthalten, wesshalb ich einen Punkt abziehe.

Alles in allem ein tolles Buch zu einem super Preis. Ich freu mich sehr auf den bald im Kino erscheinenden Film.
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am 20. September 2007
Der letzte Satz des Romans gilt heute vielen als der beste Satz, der je geschrieben wurde. Der große Gtasby taucht immer wieder auf den Listen auf, die von Zeit zu Zeit nach dem besten Roman aller Zeiten forschen. Es ist Fitzgeralds Sprache, dem melancholischen Blick auf seine Figuren zu verdanken, die einen zur Leichtigkeit des Seins verführt, daß einem die Dekadenz der handelnden Figuren in der Geschichte nicht abstößt. Trotz allem Reichtum handelte es sich um Verlorene, deren Riß in sich so pocht, daß sie ihn nicht zu füllen, zu überwinden verstehen. Deutlich vor allem in Jay Gatsbys unstillbarer Liebe zu Daisy Fay. Was nützt einem da das viele Geld? Fitzgerald versteckt Gatsby hinter der Beschreibung eines Außenstehenden, eines am Rand Teilhabenden. James Gatz ist fasziniert von der schillernden Gesellschaft der Zwanziger Jahre, dem Mondänen. Eine Zeitlang darf er an ihren Tischen Platz nehmen. So traumhaft durchlebt dieses Leben auch erscheinen mag, herrschen darin der Betrug, die Eifersucht, die Neurosen.

Am Besten im Rausch zu ertragen. Allerdings läuft nicht alles nach Plan, in dieser nach außen verschlossenen Welt, die sich für unberührbar hält. Romantisch in der Sehnsucht, subtil im Scheitern. Auch ein Gatsby vermag das nicht aufzuhalten. Fitzgerald erzählt vom Riß im Menschen, den er erst verspürt, dann hofft, ihn zu beherrschen, schließlich vergessen machen will, damit er einen nicht in den Abgrund zerrt. Jay Gatsby lächelt, hält Hof und versinkt doch im Unglück.
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am 9. Juni 2013
Inhalt:
Das Buch dreht sich, wie der Titel vermuten lässt, um Jay Gatsby. Bei ihm handelt es sich um einen wohlhabenden Mann in den Dreißigern, um den die verschiedensten Theorien aufgestellt werden, wie er zu diesem Reichtum kam. Jede Woche feiert er berauschende Feste in seinem Anwesen, zu denen die Reichen und Schönen dieser Zeit in Strömen kommen. Sein Nachbar Nick Carraway, welcher der Erzähler der Geschichte ist, wird eines Tages auch dazu eingeladen, und so nimmt die Geschichte ihren Lauf.

Bewertung:
Dieses Werk hat mich schon immer interessiert, da es in der Comedyserie King of Queens erwähnt wird: „Ich könnte endlich mal den großen Gatsby lesen!“.
Lange habe ich es vor mir hergeschoben, da ich eigentlich eher andere Genre lese, aber nun habe ich ihn mir doch einmal zur Hand genommen, weil ich dachte, dass mir jetzt mal nach „etwas Leichtem und schnell zu Lesendem zumute ist“. Hierzu muss ich peinlich berührt zugeben, dass ich keine Ahnung hatte, dass es sich bei Gatsby um einen amerikanischen Klassiker handelt, und er sich deshalb auch „nicht einfach so schnell mal nebenbei“ liest, wie ich finde.
Anfangs dachte ich, dass das Buch mir nicht so zusagt, aber nachdem ich mich etwas in die Zeit der Zwanziger Jahre eingelesen hatte, was meiner Meinung nach für das Verständnis des Buches notwendig ist, hat es mir wesentlich besser gefallen, da mir die Bedeutung bewusster geworden ist.
Im Buch wird dargestellt, wie die Schicht der Reichen sich zur damaligen Zeit verhalten hat. Man kann das Buch als gesellschaftskritisches Werk lesen, aber auch als tragische Romanze, da sich herausstellt, dass Gatsby all diese prunkvollen Feste nur veranstaltet, um seine Liebste (die Cousine des Erzählers) von vor 5 Jahren zu beeindrucken, welche aber inzwischen verheiratet ist.
Fitzgeralds Schreibstil ist unbeschreiblich. Er ist sehr wortgewandt und schafft fantastische Bilder mit seinen Worten.
Durch die Ungewissheit, welches Mysterium nun hinter dem großen Gatsby steckt (welcher im Übrigen kein Zauberer ist, wie einer der Protagonisten von King of Queens anmerkt ;-) ), wird von Anfang an eine gewisse Grundspannung gehalten. Ab der Mitte des Buches wird es dann richtig spannend, warum kann ich allerdings nicht verraten, da es zu viel vorweggreifen würde.

Fazit:
Das Buch von Herrn Fitzgerald ist ohne Frage ein Klassiker, unter diesem Aspekt sollte das Buch allerdings auch unbedingt gelesen werden und nicht so wie ich mit meiner anfänglichen Einstellung als Buch für zwischendurch. Erst durch das Bewusstsein um die Zeit, in welcher das Werk spielt, kann man die Hintergründe richtig verstehen, was das Buch dann zu einem interessanten Leseerlebnis macht. Einfach als Roman gelesen hätte ich das Buch nicht so gut gefunden und 3 Sterne verliehen, als Klassiker jedoch verdient das Buch sich solide 4 Sterne. :)
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am 24. August 2012
Fitzgerald schenkt uns einen Einblick in das Leben der Upper Class, und zwar nur der Upper Class der Jazz Age oder Roaring Twenties. Die Zeit vor dem Börsencrash von 1929 war von Sorglosigkeit, Verschwendung und Luxus geprägt. Blässe, eine gewisse Trägheit und eine kühle Ausstrahlung, die wohl zum guten Ton der feinen Gesellschaft gehörten, werden einem näher gebracht. Der Roman überrascht immer wieder mit einzelnen eingestreuten poetischen Sätzen, die man auch mal zweimal lesen muss um ihre ganze Bildhaftigkeit zu erfassen. Diese Sätze sind die Glanzpunkte des Romans, die wohl auch zu seinem Ruhm beigetragen haben.

Nick Carraway beschreibt seine Erlebnisse in New York, Long Island von 1922. Sein Nachbar, der geheimnisvolle Gatsby, ist Mittelpunkt der Erzählung. Durch seine ausufernden Partys wird Nick auf ihn aufmerksam. Wie die Liebesgeschichte in die Novelle hineinfließt möchte ich hier nicht verraten um die Spannung nicht zu nehmen.

Der Autor Fitzgerald hat nicht nur wirklich in dieser Zeit gelebt, sondern auch selbst in diesen Kreisen verkehrt und diese Partys veranstaltet. Daher sollte sein Blick recht authentisch sein.
Diese Ausgabe hat den Vorteil, dass sie gebunden und unschlagbar günstig ist, es handelt sich aber um eine alte Übersetzung.
Die alternativ erhältliche dtv-Ausgabe ist weder gebunden noch so günstig, aber angereichert mit Fußnoten z.B. welcher echten Person der Zeit jemand nacherfunden wurde, einer langen Rezension und einem Lebenslauf des Autors. Außerdem handelt es sich um eine Neuübersetzung die weder altbacken wirkt noch zu sehr auf modern getrimmt ist. Das Coverbild von Cathrine Abel der dtv-Ausgabe passt so perfekt, dass es eine Erwähnung Wert ist.

Wer eine ungewöhnliche, tragische Liebesgeschichte erleben und einen kleinen Einblick in das Leben oder vielmehr das Gefühl der Schönen und Reichen der Zwanziger Jahre erhalten möchte, für den ist diese Novelle gut geeignet.
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am 3. Februar 2014
Jay Gatsby lebt in einem großen Haus am Meer und jeden Samstag gehen die Menschen bei seinen Partys ein und aus, der Alkohol fließt in Strömen, es wird getanzt und geraucht. Gatsby müsste ein glücklicher Mann sein, denkt man sich, das ganze Geld und die vielen Freunde. Doch all dies ist nur Schein und bei dem Versuch seine erste Liebe Daisy zurück zu gewinnen, die inzwischen verheiratet ist, geht er ohne es zu merken viel zu weit.
Fitzgerald beschreibt in seinem Roman „Der große Gatsby“ das laute Leben der Goldenen Zwanziger, die Suche nach dem Glück, dem großen Geld und dem amerikanischen Traum. Mit Jay Gatsby hat er dabei eine Projektionsfläche für all das geschaffen, was heute als Inbegriff des damaligen Lebens gilt, das lockere Leben, viele Party und vielleicht auch Gedankenlosigkeit. Der Roman gibt einen Überblick über das gesellschaftliche Panorama und verdeutlicht gleichzeitig die unglaubliche Oberflächlichkeit. Die „roaring twenties“ sind bei Fitzgerald eine Scheinwelt, in der blasse Menschen agieren, die sich selbst täglich den gerade passenden Anstrich verpassen. Ehrlich und wahr scheint nichts zu sein, wie auch der Erzähler schockiert feststellen muss, nachdem er in Gatsbys Welt gelandet ist.
„Der große Gatsby“ gilt nicht ohne Grund als einer größten Romane seiner Epoche und bietet einen spannenden Blick die Zeit und die Menschen, die versuchen in ihr zu leben.
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am 23. November 2012
Fitzgerald zeichnet hier die „Roaring Twenties“ nach. Jay Gatsbys Anwesen ist der Ort rauschender Feste. Über Nick Carraway, seinen Nachbarn (zugleich Erzähler), versucht Gatsby, an Daisy heranzukommen, eine Jugendliebe, die ihn aufgrund seiner damaligen Armut abwies und nun mit dem herrischen Tom Buchanan verheiratet ist, ein Prototyp des sogenannten WASP.

Doch bei allem Pomp, allem Glitzer und Glanz, den Gatsby künstlich errichtet, um Eindruck zu erzeugen und bei Daisy zu punkten, stellt er im Verlauf der Erzählung fest, dass er in ihr eigentlich einer Fassade hinterherläuft, einer Chimäre, die nur in seinen Träumen existiert. In einer Schlüsselszene bemerkt er: „Her voice is full of money.“ So rührt dieses Buch an die Substanz, gerade weil die Substanzlosigkeit und schale Oberflächlichkeit der Akteure so offen bloßgelegt wird.

Doch dies sind schon philosophische Interpretationen. Letztlich ist das Buch einfach eine faszinierende und (allerdings nur vordergründig) leicht verdauliche Lektüre. Auch lohnt es, sich im Anschluss die Verfilmung mit Robert Redford und Mia Farrow anzusehen.
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am 4. September 2009
Diese Frage habe ich mir gestellt nachdem ich viel schon viel über den großen Gatsby gehört habe. Warum hat Hunter S. Thompson dieses Buch immer wieder abgetippt um zu erfahren wie es ist, etwas großartiges zu schreiben. Also hab ich mir das Buch doch mal bestellt.
Über die Handlung wurde ja schon viel gesagt und auch dass kein Spannungsbogen vorhanden ist, dazu kann ich nur sagen den braucht das Buch auch nicht.
Im Wesentlichen ist Der Große Gatsby ein Bericht von Nick Carraway über die kurze Zeit, in der seinen Nachbarn kennen gelernt hat.
Was mich an dem buch im Nachhinein fasziniert ist, dass Fitzgerald es schafft ohne große Spannung einen Roman zu schreiben, den man nicht aus der Hand legen will und am Ende weis man nicht mehr als als am Anfang. Der Leser weiss im Prinzip nicht über die Personen, bzw. deren Vergangenheit, man erfährt nur was alle während der Buchhandlung erleben (mit ein paar wenigen Nebeninformationen). Es bleiben also mehr Fragen unbeantwortet als beantwortet und dennoch ist man damit zufieden.
Deshalb kann ich das Buch nur empfehlen.
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am 12. Juli 2013
Kann man durchaus mal lesen! Die tragische Geschichte von Mr. Gatsby, der eigentlich aus einfachen Verhältnissen stammt und durch Tricks und Kniffe - man weiß es es nicht so genau, wie eigentlich - zu Ruhm, Ansehen und vor allem den Ruf eines großzügigen Partylöwen kommt, der aber eigentlich nur seine erste große Liebe, Daisy, zurück haben will und der am Ende, .... tja, das verrate ich nicht! Was mir an dem Buch gefallen hat, sind die sehr anschaulichen, bunten, intensiven Beschreibungen der Partys, der Ausflüge, der Ausschweifungen der gelangweilten, reichen Gesellschaft. Auch gut: Das Buch hat genau die richtige Länge. Soll heißen: Wenn es ein dicker Wälzer à la Tolstoi wäre, wäre es einfach too much. So bleibt die Handlung flott, spritzig und das dramatische Ende ahnt man bereits nach den ersten Seiten.
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am 15. Dezember 2010
Long Island in den "Roaring Twenties". Nick ist erst vor kurzem vom Land hergezogen, um in New York an der Börse zu arbeiten, und lebt in einem kleinen Bungalow zwischen den herrschaftlichen Häusern, die sich die Reichen auf der Insel gebaut haben. Von weitem beobachtet er die Partys, die sein Nachbar Jay Gatsby, ein erfolgreicher Emporkömmling, des öfteren gibt, trifft sich mit alten Freunden, die den Sprung in die Society geschafft haben, lernt träge Schönheiten und schürzenjagende Männer kennen, taucht ein in eine Welt aus Cocktails, Pools und hohlem, aber wohlklingendem Smalltalk.

Nach und nach erfährt er, wer alles mit wem eine Affäre hat - es scheint, als seien Seitensprünge an der Tagesordnung und Affären gehörten zum guten Ton. Und noch etwas erfährt er: sein Nachbar, von dem niemand so recht zu wissen scheint, womit er eigentlich zu so viel Geld gekommen ist, kann seine Jugendliebe nicht vergessen, doch die ist mittlerweile verheiratet. Dennoch unternimmt Gatsby alles, um in ihrer Nähe zu sein, und letztendlich ist es diese Leidenschaft, die zu einem großen tragischen "Knall" führt.

Vor Jahren bin ich an diesem Buch gescheitert, was ich heute gar nicht mehr nachvollziehen kann. In einer präzisen, lichten Sprache entsteht ein wunderbares Sittengemälde der 20er Jahre. Da sitzt jedes Wort, keins zuwenig, keins zuviel. Der bewunderte Geschäftsmann, der sich alles leisten kann, kreist doch immer nur um das einzige, was man nicht kaufen kann: Zuneigung und Liebe. Eine tragische Gestalt, die nicht direkt, sondern durch die Brille des aufstrebenden jungen Mannes nebenan geschildert wird, wie auch maßgebliche Ereignisse nicht in allen Einzelheiten, sondern bruchstückhaft beschrieben sind.

Dass der Roman schon 85 Jahre auf dem Buckel hat, ist ihm kaum anzumerken, er liest sich authentisch und frisch und eindrucksvoll. Wirklich großartig.
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am 13. Juni 2013
Ich habe das Buch bereits mehrere Male gelesen und finde es empfehlenswert.
Die Geschichte ist einfach geschrieben und dennoch beinhaltet es viele Punkte die kritisch mit der GEsellschaft umgehen und diese auch in oberflächlichsten und zugleich tiefgründigsten Formen behandelt.

Nach dem ersten Lesen habe ich als "typisch amerikanisch, kitschig" empfunden. Was vielleicht aus heutiger Sicht hinkommt, aber im Hinblick auf die Entstehungszeit des Buches quatsch ist - viel mehr würde ich jetzt sagen:
Das Buch/die GEschichte ist die Vorlage/das Orginal jedes amerikanischen romantisch-Kitschigen-Gesellschaftsdramas.
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