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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Hommage an Istanbul
Es hätte eine türkisch-deutsche Koproduktion werden sollen. Doch nun sind die Dreharbeiten abgebrochen. Denn der Regisseur wurde in seiner Suite im Hotel Bosporus in Istanbul ermordet.
Was geht das die deutsche Buchhändlerin Kati Hirschel an? Nun: Erstens ist sie mit der Hauptverdächtigen, der Schauspielerin Petra Vogel, befreundet. Zweitens...
Veröffentlicht am 5. September 2003 von Bücherwurm

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen In der Hitze von Istanbul
Im Hotel Bosporus findet die Buchhändlerin Kati Hirschel eine besondere Aufgabe zur Lösung eines Mordes in der Umgebung ihrer Freundin Petra.

Esmahan Aykel schafft es die Hitze von Istanbul treffend einzufangen. Auch die Skizzen der Stadtteile, mit den Restaurants und Cafes sind gelungen.
Frau Aykol schreibt fast im Stil einer Reporterin, kurz,...
Veröffentlicht am 13. April 2009 von P. Bauer


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Hommage an Istanbul, 5. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Hotel Bosporus (Gebundene Ausgabe)
Es hätte eine türkisch-deutsche Koproduktion werden sollen. Doch nun sind die Dreharbeiten abgebrochen. Denn der Regisseur wurde in seiner Suite im Hotel Bosporus in Istanbul ermordet.
Was geht das die deutsche Buchhändlerin Kati Hirschel an? Nun: Erstens ist sie mit der Hauptverdächtigen, der Schauspielerin Petra Vogel, befreundet. Zweitens betreibt sie in Istanbul einen Krimibuchladen und sieht in dem Mordfall die Chance, einmal im Leben als Detektivin in Aktion zu treten - nach dem Motto: die Buchhändlerin, dein Freund und Helfer. Und drittens: Kati Hirschel ist eine neugierige Person. Wer hätte bessere Voraussetzungen als sie, um den Mordfall zu lösen?
Dieses Buch sollte man nicht zur Hand nehmen, wenn man einen guten Krimi lesen möchte. Der Kriminalfall ist ziemlich mau und soll wohl auch gar nicht im Mittelpunkt der Geschichte stehen. Die Geschichte lebt eher vom *Drumherum*. Kati ist eine sehr sympathische Person, leicht chaotisch und immer für gute Sprüche zu haben. Sie lebt als Deutsche in Istanbul, der schönsten Stadt der Welt und diese Begeisterung wird auch auf die Leser übertragen. Sie nimmt einen mit in die versteckten Stadteile, in die sich selten ein Tourist verirrt, verteilt großzügig Tipps und macht sich lustig über die Touristen, die immer das selbe monotone Besucherprogramm absolvieren und für die wahren Schönheiten der Stadt keinen Blick übrig haben.
Als Deutsche hat sie natürlich auch mit vielen Vorurteilen und Missverständnissen im deutsch-türkischen Alltag zu kämpfen und wird gerade im Verhalten deutscher Touristen in der Türkei recht deutlich (z. B. in Punkto Kleidung), greift aber nicht an, sondern macht sich mit viel Witz und Humor darüber lustig.
Ihr Schreibstil hat mir gefallen, sie bezieht die Leser ein, indem sie ihnen wie einer guten Freundin eine Geschichte erzählt. Manchmal wiederholt sie sich zwar, einige Dinge werden wieder und wieder aufs Trapez gebracht.
In der Türkei war dieses Buch ein großer Erfolg, dort gibt es mittlerweile auch eine Fortsetzung, die ich in der deutschen Übersetzung auch sicherlich lesen werde.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eher eine Liebeserklärung an Istanbul..., 7. Januar 2005
Von 
isy3 (lebt nun am Bodensee) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Hotel Bosporus (Taschenbuch)
... als ein Krimi ist dieses Erstlingswerk von Esmahan Aykol. Ich las das Buch mit großem Vergnügen, obwohl ich schon im ersten Viertel des Buches ahnte, was es mit dem Mord auf sich haben würde und es störte mich nur wenig, daß gerade die attraktivsten Männer immer genau dann mit neuen wichtigen Informationen auftauchen, wenn der Autorin die Rahmenhandlung allzusehr ins Stocken gerät. Als Krimi möchte ich das Buch daher nur sehr bedingt empfehlen. Dafür besticht es durch andere Qualitäten. Man bekommt herrliche Innenansichten vom Gefühlsleben einer sympathischen Hauptfigur, der Krimibuchhändlerin Kathi Abraham und des Alltags in Istanbul. Das ganze Buch ist überhaupt eine derart gelungene Liebeserklärung an diese Stadt, daß mich gleich das Fernweh packte. Die Frauenfiguren sind der Autorin bestens gelungen. Sie sind glaubwürdig und mir richtig ans Herz gewachsen. Darum freue ich mich auch schon auf den angekündigkten zweiten Band über Kathi Abraham.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen grossartig, 11. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Hotel Bosporus (Gebundene Ausgabe)
Ich habe angefangen das Buch, das mir ein Freund aus Deutschland mitgebracht hatte, abends zu lesen. Die Autorin hat mich um den Schlaf gebracht. Man kann nicht mehr loslassen von der Ich-Erzaehlerin Kati Hirschel, die uns in ihre Welt (alleinstehende, berufstaetige Frau mit dem Drang nach Freundschaft und Liebe) einfuehrt. Mein Tuerkei-Bild hat sich nach Lektuere des Buches grundlegend gewandelt. Unbedingt lesen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen In der Hitze von Istanbul, 13. April 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hotel Bosporus (Broschiert)
Im Hotel Bosporus findet die Buchhändlerin Kati Hirschel eine besondere Aufgabe zur Lösung eines Mordes in der Umgebung ihrer Freundin Petra.

Esmahan Aykel schafft es die Hitze von Istanbul treffend einzufangen. Auch die Skizzen der Stadtteile, mit den Restaurants und Cafes sind gelungen.
Frau Aykol schreibt fast im Stil einer Reporterin, kurz, teilweise sprunghaft. In einem erfrischenden jugendlichen Stil. Die Unbekümmerheit von Kati Hirschel sprüht vor Kraft und Leben.

Einige Romanteile werden sehr detailiert aufgebaut, wie die Beziehung zum Kommissar Batuhan, oder die Beschreibung ihrer Shorts, T-Shirt und ihren Verknüpfungen zur Unterwelt. Leider geht dieser feingliedrige Aufbau später verloren. Das letzte Drittel des Buches unterliegt einem Bruch, plötzlich taucht ein neuer Liebhaber auf und die Lösung des Falls kam zu abrupt. Und zwar nicht in Istanbul. Schade.

So zerissen wie Kati Hirchel war, Buchhändlerin (darüber wird kaum etwas berichtet, nur über ihre Hilfe im Laden) oder Detektivin, wohnhaft in Istanbul aber doch in Deutschland verwurzelt und deutsch denkend. Erotik wird angedeuted, endet aber auch im nirgendwo. Weder aus den gegensätzlichen Rollen noch aus der Geschichte entsteht eine durchgängige Spannung. Insgesamt ein frischer Roman zur Unterhaltung, mehr aber auch nicht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pfiffiger Kriminalroman macht Ferienlaune !!!, 1. August 2007
Von 
Sina Gerritsen - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Hotel Bosporus (Taschenbuch)
Durch Zufall geriet ich an den Kriminalroman "Hotel Bosporus" von Esmahan Aykol u. muß sagen, das Buch hat mir auf Anhieb sehr gut gefallen, immerhin so gut, daß ich mir im Anschluß daran auch alle beiden anderen Romane von ihr gekauft habe u. das sagt doch wohl schon alles oder ?!!!
"Hotel Bosporus" ist ein Kriminalroman der in der Türkei spielt, genauer gesagt in Istanbul, u. die Protagonistin ist die Krimibuchhändlerin Kati Hirschel, die durch Zufall in einen Kriminalfall gerät, was ihrem Naturell aber durchaus entspricht, da sie ja immerhin stolze Besitzerin eines Krimibuchladens ist.
Der Roman ist erfrischend anders als übliche Kriminalromane, zum einen weil er in der Türkei spielt u. uns deutschen Lesern mal so einiges über das Leben dort verrät u. zum anderen, da der eigentliche Krimi sich so "nebenher" entwickelt u. das Leben von Kati Hirschel immer im Vordergrund steht, was den Vorteil hat, daß der Leser mit der Hauptfigur mitgeht, was die Spannung deutlich erhöht.
Für die Leser ist es so als führen sie im Krimi "auf Urlaub" in die Türkei nach Istanbul, man hat beim Lesen tatsächlich so etwas wie Ferienstimmung, was natürlich Spaß macht u. die Stimmung deutlich hebt, darum kann ich auch nur jedem, der gerne gute Bücher liest u. nebebei noch etwas über ferne Länder u. andere Sitten erfahren möchte, empfehlen, diesen pfiffigen Roman von Esmahan Aykol zu lesen, es lohnt sich !!!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Keinen Mord verdient, 16. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Hotel Bosporus (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch hat keinen Mord verdient. Eine alte Freundin der in Istanbul lebenden Deutschen Kati Hirschel wird des Mordes an einem Film-Regisseur verdächtigt. Und Kati will das nicht auf sich beruhen lassen. Die Besitzerin eines Buchladens ermittelt selbst.
Soviel zum Thema Krimi. Eigentlich aber will die Autorin das Leben in Istanbul schildern, das an Londons bunten Vorort Notting Hill erinnern soll. Der Mord wird reinkonstruiert. Die Geschichte des Verbrechens böte mehr an Brisanz, der Fall ist durchdacht. Er ist aber zu unwichtig. Und so bergen die Alltagsschwätzchen mit dem Nachbarn, das Verhältnis zum Polizisten oder das Innenleben einer Mafia-Familie mehr Reize.
All das beschreibt die Ich-Erzählein Kati äußerst amüsant. Die Charaktere kommen witzig rüber. Sowohl Türken als auch Deutsche kriegen für ihre Marotten ihr Fett weg. Äußerst gelungen.
Der Leser schmunzelt eher über die aus anderer Sicht seltsamen Bräuche, anstatt über den Mordfall nachzudenken. Kati könnte noch ewig durch ihre Welt laufen und Freunde treffen. Es ist lockere, aber intelligent-witzige Urlaubsliteratur. Krimifreunde, die Spannung pur wollen, sollten sich für die lockere Kati öffnen, der Einblick in das Istanbuler Stadtleben lohnt sich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leichter Istanbul-Krimi, erzählt im Plauderton, 2. September 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hotel Bosporus (Taschenbuch)
Aykol erzählt munter im Plauderton mit Selbstironie - das ist sympathisch. Der Roman enthält viel Istanbuler Lokalkolorit. Eine Beschränkung auf weniger handelnde Personen wäre alledings angebracht gewesen. Zuviele tauchen nur kurz auf, um dann wieder zu verschwinden oder nur noch im Nebensatz erwähnt zu werden. Weniger Personal und dafür eine tiefere Charakterisierung hätte dem Roman gutgetan. Die Story ist arg konstruiert. Ich hätte ein offenes Ende vorgezogen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebenswertes Istanbul, 2. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Hotel Bosporus (Gebundene Ausgabe)
Ich liebe Istanbul, da ich die Stadt sehr gut kenne (für eine Deutsche...). Die Autorin schafft es, mit viel Humor, einer ordentlichen Portion Selbstironie und guter Ortskenntnis den Lesern ein wunderbares Bild dieser türkischen Großstadt und seinen Einwohnern zu vermitteln. Katie Hirschel spielt die liebenswerte Hauptfigur dieses Romans, von dem ich mir eine Fortsetzung in deutscher Sprache erhoffe (in türkisch gibt es sie anscheinend bereits). Ich habe einige Male laut lachen müssen und habe mich immer auf ein paar ruhige Stunden gefreut, um viele Seiten von "Hotel Bosporus" zu verschlingen. Ich lege das Buch solchen Lesern ans Herz, die sich nicht auf einen spannenden Thriller konzentrieren aber genug Gefühl und Humor besitzen, die Türken und Deutschen genauer unter die Lupe zu nehmen (und ihre auf Gegenseitigkeit beruhenden Vorurteile)...!
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3.0 von 5 Sternen Heute fährt die 18 bis nach Istanbul, wir packen lecker Kölsch ein und den Liegestuhl, 15. Februar 2009
Von 
junior-soprano - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Hotel Bosporus (Taschenbuch)
Türken essen Kebap, Deutsche essen Bratwurst und Frauen schreiben gerne Liebesromane. Langweilige Vorurteile.
Der Debütroman Hotel Bosporus von Esmahan Aykol von 2001 erzählt die Geschichte von Kati Hirschel, einer Deutschen, die in Istanbul lebt und einen Buchladen betreibt, in dem ausschliesslich Kriminalromane verkauft werden. Kurz nach der Ankunft von Petra Vogel, einer alten Freundin von Hirschel, die inzwischen eine in Deutschland erfolgreiche Schauspielerin geworden ist, ereignet sich ein Mord. Der B-Film Regisseur Kurt Müller, der einen historischen Bestseller-Roman, der im Osmanischen Reich spielt, verfilmen sollte wird tot in der Badewanne eines Nobelhotels aufgefunden.
Die eigentliche Kriminalgeschichte, in der des öfteren Miss Marple namentlich erwähnt wird steckt voller unglaubwürdiger Wendungen und ist fade. Das Motiv des Mordes und die Einbeziehung der türkischen Mafia verleihen der Geschichte auch nicht mehr Tiefe.
Interessanter sind die Schilderungen des Lebens zwischen den zwei Welten: Deutschland und der Türkei. Leider wird die Chance Vorurteile zu widerlegen und die Gedanken- und Gefühlswelt einer Deutsch-Türkin auszuleuchten von Aykol nur halbherzig genutzt. Ja, viele Deutschen zahlen ihre Rechnungen im Restaurant getrennt und stossen damit im Ausland auf Unverständnis. Aber diese Erkenntnis ist so wenig überraschend wie das meiste andere was es hier über Deutsche und Türken zu lesen gibt. Deutsche gelten als humorlos. Türken als familienverbunden. Kati Hirschel beklagt sich beim Leser (den sie oft direkt anspricht) über die erste Generation der Türkinnen mit ihren abgetragenen Klamotten und den Kopftüchern, und versichert dann, dass die hübschesten Frauen in Deutschland die jungen Türkinnen seien. Die kleine Welt in der Hirschel lebt ist in manchen Momenten sympathisch, wenn sie etwa von Kaffeehäusern in Istanbul spricht oder sie ihre Einkäufe vom Händler unter ihrer Wohnung per Seilwinde auf ihren Balkon hochzieht. Der grösste Verdienst dieses Buchs ist es, dass es den Leser inspirieren und ermutigen kann selbst zu schreiben und das ist nicht abfällig gemeint. Etwas weniger betonen, dass die Hauptfigur trotz ihrer Anfang 40 immer noch wahnsinnig attraktiv aussieht und statt Kalorien zu zählen, etwas mehr Tiefe und ein grösseres Bild zeigen, das hätte Hotel Bosporus gut getan. Amüsant ist auch, dass Kati Hirschel sich über die einseitige Berichterstattung deutscher Medien über die Türkei beklagt, so komme z. B. in jedem Bericht über Istanbul der Begriff Bosporus vor. Der Roman heisst aus dem türkischen Original übersetzt: Der Buchladen. Das nur beispielhaft für eine verpasste Chance Vorurteile zu widerlegen, statt sie mit eigenen Stereotypen zu beantworten.

Hotel Bosporus vermischt eine fade Kriminalgeschichte mit Frauenzeitschriften-Beobachtungen und den Erfahrungen einer Deutsch-Türkin. Leichte Lektüre, die sich bemüht Lust auf Istanbul zu wecken und sich halbherzig mit Vorurteilen über Türken und Deutsche beschäftigt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen man fühlt sich wie in Istanbul, 29. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Hotel Bosporus (Taschenbuch)
da ich dieses Jahr erst in Istanbul war, war es ein Genuß das Buch zu lesen. es werden gut und humorvoll die Unterschiede zw. Türken und Deutschen beschrieben. auch die Lebensweise der Bewohner von Istanbul wird einem näher gebracht. und Kati ist einfach sympathisch!
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Hotel Bosporus
Hotel Bosporus von Esmahan Aykol (Gebundene Ausgabe - 2003)
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