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4.0 von 5 Sternen Amelie, Amelie...
So gerne lese ich die Nothomb-Bücher und beinahe jedes Mal komme ich zu dem gleichen Schluß: Ja, aber das Ende...

So auch bei "im Namen des Lexikons" - bis auf das Ende ein vortreffliches Buch! Beinahe würde man sich eine Alternative, wie sie einem in "Quecksilber" geboten wird, wünschen. Die Charaktere sind - wie immer - unrealistisch und...
Veröffentlicht am 29. Januar 2009 von Pauline Kingsbury

versus
2.0 von 5 Sternen Einfach mehr erwartet
Verglichen mit den anderen (4-5) Büchern, die ich von Amelie Nothomb gelesen habe, fand ich dieses recht enttäuschend. Weder sprachlich (auch wenns nur eine Übersetzung ist) noch inhaltlich. Es fehlt mir einfach eine zentrale Handlung. Und der Schluss ist auch kaum beachtenswert.
Vor 11 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Amelie, Amelie..., 29. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Im Namen des Lexikons (Gebundene Ausgabe)
So gerne lese ich die Nothomb-Bücher und beinahe jedes Mal komme ich zu dem gleichen Schluß: Ja, aber das Ende...

So auch bei "im Namen des Lexikons" - bis auf das Ende ein vortreffliches Buch! Beinahe würde man sich eine Alternative, wie sie einem in "Quecksilber" geboten wird, wünschen. Die Charaktere sind - wie immer - unrealistisch und dennoch glaubhaft überzogen, die Geschichte mitsamt ihrer Atmosphäre düster und fast schon bösartig (wenn eine Neunzehnjährige ihrem Ehemann ein komplettes Magazin in die Schläfe schießt, sollte man nicht "fast" sagen), was genial durch liebevolle Details, die plötzlich schillernd und bunt daherkommen verstärt wird.

Ein phantastisches Buch! Nur das Ende...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Plectrude - Beginn einer wunderbaren Geschichte, 20. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Im Namen des Lexikons (Taschenbuch)
Schon vor ihrer Geburt zeichnet sich ab, dass das Leben von Plectrude kein normales sein wird: Und außergewöhnliche Name soll dafür auch Garant sein.
Nomen est omen - es entspinnt sich eine ausgesprochen zartfühlig und mit einem Schuss Ironie geschriebene Erzählung, die nicht nur in das schillernde Leben und Erleben eines Kindes Einblick gibt, und zugleich auch die zartbitteren Seiten des Lebens nicht ausspart.
Eine wirklich schön geschriebene und berührende Erzählung.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie gewohnt ein Volltreffer, 17. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Im Namen des Lexikons (Gebundene Ausgabe)
Lucette weiß: Nur ein außergewöhnlicher Name birgt die Chance auf ein außergewöhnliches Leben. Und nennt ihre Tochter Plectrude, aus einem Namenslexikon des 19. Jhd.
Das Mädchen wird den Erwartungen gerecht: Es steht in jeder Hinsicht abseits der Norm. Ein Ballettwunderkind mit den Anlagen zur "berühmtesten Null Frankreichs", magersüchtig, selbstmordgefährdet. Die Ungeheuerlichkeiten ihrer Existenz werden in der Nothomb eigenen skurrilen, wild-komischen und dabei lieblichen Sprache in rasendem Tempo erzählt - ein ganzes Leben will in knapp 150 Seiten gepackt sein.
Der Serien-Bestsellerautorin Frankreichs jüngster Streich ist eine aberwitzige Sozialsatire, die es versteht, Entsetzlichkeiten aller Art in poetische Absurdität zu verpacken. Solcherart macht sich erst nach erfolgter Verschlingung ein deutliches Amaretto-Gefühl breit: bitter-süß. Dank des unbesiegbaren Optimismus der Autorin in genau der richtigen Dosierung. (Helmuth Santler)
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2.0 von 5 Sternen Einfach mehr erwartet, 31. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Im Namen des Lexikons (Gebundene Ausgabe)
Verglichen mit den anderen (4-5) Büchern, die ich von Amelie Nothomb gelesen habe, fand ich dieses recht enttäuschend. Weder sprachlich (auch wenns nur eine Übersetzung ist) noch inhaltlich. Es fehlt mir einfach eine zentrale Handlung. Und der Schluss ist auch kaum beachtenswert.
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5.0 von 5 Sternen Ein ganz und gar unkonventionelles illustres fairy tail, dass sich zwischen Leben und Vorstellung bewegt, 29. September 2012
Von 
Timo Brandt "Ways are, there you go" (Quickborn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Im Namen des Lexikons (Taschenbuch)
Mehr über Amelie Nothomb, ihre Schreibart und ihre Werksphilosophie in meiner Rezension zu: Quecksilber.

Amelie Nothomb, die unkonventionellste konventionelle Virtuosin der Sprache, die stil- und spielverliebte Autorin von mehreren wunderbaren kleinen Büchern, die unverblümte Maskiererin des Lebens. Es gibt wohl keine zweite Autorin, die mich jedes mal wieder so zu bezaubern und mitzureißen vermag, die in mir so den Drang weckt, Literatur zu spüren, wie diese Belgierin, die seit mittlerweile 20 Jahren mit unverminderter Phantasie ihre Romane schreibt. Jedes ihrer Bücher belebt einen irgendwie, zieht vorbei wie eine einzigartige, schöne Landschaft – in denen auch vielfältig ein paar der vortrefflichsten, schönsten Blumen des Bösen blühen, die man in der Gegenwartsprosa vorfinden kann.

"Zehn Jahre alt zu sein ist übrigens das Beste, was einem Menschen passieren kann."

Kindheit und Unschuld spielen im Werk Nothombs immer wieder eine wichtige Rolle; so erzählt sie ihre Geschichten auch immer in einem ganz leicht märchenhaft-erzählerischen Stil, sodass der Leser früh weiß, dass es sich "nur" um eine erfundene Geschichte handelt; der Realismus wird also zurückstellt, aber dafür kann die Geschichte sich in ihren eigenen Zügen gänzlich entfalten - und so zu einem Stück einer fast ausgestorbenen Gattung werden: der unverstellten Prosa.

Auch in diesem Werk geht es zentral um eine Kindheit und ihre Irrungen und Wirrungen. Es ist ein Phantasiestück um Glückseligkeit und Bestimmung, mit vielen kleinen Windungen der Dramatik. Man merkt sehr früh, dass hier kein Fingerzeig kommen und die Geschichte deuten wird, denn es ist eine reine Geschichte, wie ein Kapitel aus Tausendundeiner Nacht, nur eben auch ohne offensichtliche Moral und scheinbar aus dem Leben gegriffen.
Ein Märchen aus den letzten märchenhaften Randbezirken der normalen Welt: Kindheit, Ballett, Schicksal und Liebe jeglicher Art.

Zum Inhalt: Plectrude ist ein Wunderkind, dass weiß ihre Mutter schon, als sie mit ihr schwanger wird. So sucht sie diesen ungewöhnlichen Namen für sie aus und bestimmt ihr Schicksal: Einst wird sie eine große Tänzerin sein. Unter diesem Schicksal und einigen andern ungewöhnlichen Umständen tritt das Mädchen ihr Leben an, dass ihr bestimmt zu sein scheint, in festem Glauben etwas Urbesonderes zu sein...

"Wild, komisch und poetisch", "irgendwo zwischen Traum und Wirklichkeit" waren einige Stimmen zu dem Buch. Dem allen kann man nur zustimmen. Und falls alles andere, was ich geschrieben habe, den potenziellen Käufer verunsichert haben sollte, will ich es noch einmal kurz sagen: "Im Namen des Lexikons" ist ein wunderbar poetisches, stilistisch knappes und märchenähnliches Buch voller kleiner Genüsslichkeiten. Eine kurze, aber erstaunliche Lektüre.
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5.0 von 5 Sternen Toll, 27. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Im Namen des Lexikons (Taschenbuch)
Eines meiner Lieblingsbücher. Von dieser Autorin wurde ich noch nicht enttäuscht. Sie erzählt wie immer von sehr eigenwilligen Begebenheiten. Als Leser erfährt man eine angenehme Dauerspannung, die einen bis zur letzten Seite trägt. Unbedingt lesen!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was passiert, wenn man Plectrude heisst, 7. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Im Namen des Lexikons (Gebundene Ausgabe)
Was passiert, wenn jemand einen aussergewöhnlichen Vornamen hat. Wenn ein Mädchen Plectrude heisst? Jemand mit so einem Vornamen ist bestraft. Aber nicht nur der Vorname ist unüblich, auch die Vorgeschichte dieses ungewöhnlichen Mädchens. Seine Mutter hat, als sie schwanger war, den zukünftigen Vater erschossen. Wieso? Weil das ungeborene Kind den Schluckauf hatte und der Vater dem Kind einen gewöhnlichen Namen wie Joëlle geben wollte.
Die Mutter nimmt sich im Gefängnis auch das Leben, und das Baby wächst bei der Schwester der Mutter auf. Die Komplikationen gehen weiter. Wir lesen ja ein Buch von Amélie Nothomb. Plectrude scheint ein Wunderkind zu sein. Nur, das merkt niemand ausser der erziehenden Tante. In der Schule ist sie eine Null (Hochbegabt, aber fehl am Platz), deshalb konzentriert sie all ihre Energien in den Ballettunterricht. Nun verwandelt sich die grotesk-komische Geschichte fast in eine Tragödie. Nur beinahe, am Schluss versöhnt ein märchenhaftes Ende die Leserinnen und Leser.
Viel geschieht in diesen 150 Seiten, meiner Meinung nach zu viel. Die bisherigen Geschichten Amélie Nothombs wirkten für mich überzeugender, konsequenter und überraschender.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jahr für Jahr ein neuer toller Roman!, 9. September 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Im Namen des Lexikons (Taschenbuch)
Wie schon im letzten Roman, Metaphysik der Röhren, geht es auch diesmal um ein hochbegabtes Kind, das mit seiner Umwelt nicht immer gut zurechtkommt. Ein Genie - aber zugleich zum Scheitern verurteilt. Nach seiber Geburt erhängt sich die Mutter und das Mädchen wird von ihrer Schwester adoptiert, die das Kind abgöttisch liebt und ihren beiden eigenen Töchtern vorzieht. Dabei spielen auch die Schuldgefühle wegen des Schicksals von Lucette und eigene als Kind unerfüllte Wünsche, die sie auf die Adoptivtochter überträgt, eine Rolle...
Wieder eine angenehme Lektüre für Bahn-/Bus-Fahrten!
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nicht empfehlenswert, 27. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Im Namen des Lexikons (Gebundene Ausgabe)
das buch beginnt wirklich verheißungsvoll, man liest gespannt weiter, wird aber schwer enttäuscht. in wenigen seiten wird das leben eines menschen von seiner geburt an beschrieben, man hat das gefühl die wichtigsten details werden ausgelassen, die hauptperson bleibt einem das ganze buch hindurch fremd und der schluss wirkt als hätte die autorin keine lust mehr zum weiterschreiben gehabt.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gute unterhaltung.., 10. August 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Im Namen des Lexikons (Gebundene Ausgabe)
lucette entschliesst sich, ihr kind plectrude zu nennen..
um so der einzigartigkeit des kindes gerecht zu werden..
bzw. dafür zu sorgen, dass es ein intensives und abenteuerliches leben werden wird..
noch vor der geburt erschiesst lucette den vater des kindes, um sich kurz nach der geburt selbst umzubringen..
was bleibt, ist plectrude.. mit den hoffnungen der mutter, dass plectrue einzigartig ist/wird..
und plectrude ist ein einzigartiges kind..
in der schule erbringt sie keinerlei leistung; beim ballett jedoch um so mehr..
und so wird aus einer kleinen prinzessin eine magersüchtigte, suizidgefährdete ballettratte..
in knapp hundertfünfzig seiten wird das aussergewöhnliche leben von plectrude erzählt..
äusserst unterhaltsam.. äusserst schnell.. und sehr unterhaltsam..
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Im Namen des Lexikons
Im Namen des Lexikons von Wolfgang Krege (Gebundene Ausgabe - 2003)
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