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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltung mit Anspruch
"London, his small part of it, lies wide open, impossible to defend, waiting for ist bomb, like a hundred other cities. Rush hour would be a convenient time" (276).Unheimlich! Ian McEwan hat seinen neusten Roman "Saturday" wenige Monate vor den Attentaten auf die Londoner U-Bahn am 7.7.05 vollendet und somit hellseherische Fähigkeiten bewiesen.Doch die Terrorgefahr,...
Veröffentlicht am 5. Februar 2006 von Michael Dienstbier

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lähmende Detailfülle mit eingestreuten Perlen
Dies war nach Abbitte und Zementgarten mein dritter Roman von McEwan und meiner Ansicht nach der mit Abstand Schwächste, was nicht an der Hörbuchversion liegt.

Erzählerisch überzeugt das Buch bzw. Hörbuch durchaus, was die Rahmenhandlung angeht. Diese ist zwar nicht besonders dicht oder dramatisch, dafür aber voll von subtilen...
Veröffentlicht am 26. März 2007 von hartmutw


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17 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Für den Müll!, 24. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Saturday (Broschiert)
Letzter Vorspann Tom und Jerry: Tom liest und zerreist wütend das Buch und die Blumen!

So hab ich mich sehr oft beim Lesen gefühlt und hätte es in der S-Bahn nicht so merkwürdig ausgesehen, ich hätt 's dort in den Müll gestopft!

Die Figur Henry Perowne wirkt unglaubwürdig, naiv, überzogen und widersprüchlich!

Ach ja, zwischendurch hätte ich mich auch noch fast in der S-Bahn übergeben müssen!

Kurze Kostprobe gefällig?

...einen Einschnitt in den oberen Gaumen gemacht, die Nasenpassage geöffnet, die Haut beiseite gerollt und das Septum von der Nasenschleimhaut befreit hatte... sich zur Keilbeinhöhle vorarbeitete, sie durchschnitt, nachdem er die Vorderwand beseitigt hatte, dann die Knochenlamelle der Fossa hypophysialis geschickt mit Meißel und Bohrer bearbeite und ... die prall geschwollene, purpurne Drüse in ihr freilegte. ... sah zu, wie die dunkle Klumpen und ockergelbes Tumorgewebe aufgesogen wurden.

Die Patientin war übrigends seine Frau, die er so kennengelernt hat?!!!

So etwas will man nicht lesen!

Und ich verspreche, was außergewöhnlich Aufregendes wird nicht passieren - jedenfalls nicht bis Seite 177! Danach hatte ich endgültig die Nase voll!

Wer sich nicht über total selbstgefälliges und überzogen Friede-Freude-Eierkuchen Geschreibe ärgern will sollte die Finger von diesem Buch lassen!
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1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ode an die Musik, 3. September 2007
Von 
Alexander Dadak (Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Saturday (Broschiert)
Ein fantastisches, fesselndes Buch! Alleine die Huldigung der Kraft der Musik in solch unprätentiösen Worten, wie McEwan sie zu nutzen pflegt, erzeugt auch beim hundertsten Lesen der Passage einen wohligen Schauer.
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10 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leider wurde ich stark enttäuscht. Keine Empfehlung., 6. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Saturday: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich habe das Buch gelesen, weil ich den Kritiken geglaubt habe und wurde enttäuscht. Der Untertitel des Buches sollte wohl besser "Ein Tag im Leben des Neurochirurgen ...... und seiner erfolgreichen Familienmitglieder" heißen. Die von der Kritik so hochgelobte "präzise Sprache" ist wirklich präzise. Es gibt z.B. oft detaillierte Beschreibungen von Gehirnoperationen, die prall gefüllt mit lateinischen Begriffen sind.

Mein Fazit: Für angehende Neurochirurgen sicher eine Fundgrube. Mich hat das Buch meistens gelangweilt.
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3 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen na ja, James Joyce ist es nicht..., 11. September 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Saturday: Roman (Gebundene Ausgabe)
Das Wichtigste vorweg: das Buch ist doch ein bißchen langweilig, denn so viel Handlung ist ja nicht drin, und die philosohischen Erwägungen, die man dann statt dessen erwartet, doch nicht so tiefschürfend und scharfsinnig.
Die Überfallszene im Haus ist überdies absolut unglaubwürdig, denn ein Messer ist ja nun keine Distanzwaffe, man braucht ja nicht ruhig zu warten, bis das Messer am Hals liegt, man kann jederzeit weglaufen, und bitteschön: jemand, der die Treffe hinaufgeht mit dem Messermann hinter ihm keilt doch wohl einmal kräftig nach hinter aus - so what?
Ein Samstag im Leben des Henry Perowne - ein Donnerstag im Leben des Leopold Bloom. 15.2.2003 hier, 16.6.1904 da. Sonst nichts ähnliches.
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Saturday
Saturday von Ian McEwan (Gebundene Ausgabe - 25. September 2012)
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