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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne Hommage an "Wolferl"
Hier erzählt der Autor, den ich ja sowieso sehr gerne mag, von seiner ganz persönlichen Beziehung zu Mozart.
Mit 15, versunken in einer Teenager-Weltschmerzstimmung, wollte er sich umbringen, weil er keinen Sinn mehr im Leben sah. Durch Zufall hörte er bei einem Opernbesuch mit seiner Schulklasse eine Mozart-Arie und erkannte, wie viel Schönes die...
Veröffentlicht am 19. Januar 2006 von Valentine

versus
3.0 von 5 Sternen zu sanft
Vielen Dank für die unikale Musikeinspielung. Diese seltene Aufnhame musste unbedingt in mein CD Regal wandern. Bin sehr zufrieden. Bis Bald.
Vor 21 Monaten von mechthild dominiak veröffentlicht


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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöne Hommage an "Wolferl", 19. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben mit Mozart (Gebundene Ausgabe)
Hier erzählt der Autor, den ich ja sowieso sehr gerne mag, von seiner ganz persönlichen Beziehung zu Mozart.
Mit 15, versunken in einer Teenager-Weltschmerzstimmung, wollte er sich umbringen, weil er keinen Sinn mehr im Leben sah. Durch Zufall hörte er bei einem Opernbesuch mit seiner Schulklasse eine Mozart-Arie und erkannte, wie viel Schönes die Welt trotz allem zu bieten hat.
Immer wieder hat Schmitt an wichtigen Punkten seines Lebens Kraft aus Mozarts scheinbar simpler und dabei so durchdacht-raffinierter Musik geschöpft. Die Stücke, die ihn am meisten beeindruckt haben, liegen dem Buch auf CD bei, so dass man sich als Leser zusätzlich einen Höreindruck verschaffen kann.
Ein schönes, persönliches Plädoyer für Mozart.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mozart für alle Fälle, 4. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben mit Mozart (Gebundene Ausgabe)
Ich wollte schon seit längerem einmal ein Buch von Eric Enmanuel Schmitt lesen und nun griff ich zu seinem Mozart. Ehrlich gesagt, bin ich weder begeistert noch enttäuscht, vielmehr würde ich die Beschreibung stimuliert nehmen.

Schmitt erzählt in kurzen Episoden aus seinem Leben, intime Einsichten ohne wirklich intim, im engeren Sinne des Wortes, zu werden. Während der Pubertät ist er selbstmordgefährdet und entdeckt in dieser Situation die Musik Mozarts. Diese gibt ihm Kraft und Halt, insbesondere vermittelt sie ihm das Gefühl verstanden zu werden, weil seine Erfahrungen und Gefühle, die er selbst als Primärsensationen empfindet, nun auch als von anderen schon vorempfunden erlebt. Er ist nicht allein!

Es schließen sich längere Phasen seines Lebens ohne mozartinische Lebenshilfe an, aber entdeckt ihn stets neu, sei es nun im Rahmen der Promiskuität des Heranreifenden, der ersten Verluste, von Krankheiten und anderen Lebenserfahrungen. Stets hat Mozart etwas in Petto, das ihm hilft. Last not least wird ihm klar, dass Mozart nicht nur Helfer in der Not und Freund ist, sondern dass beide auch im Grunde seelenverwandt sind.

Unterstützt wird das Ganze durch eine beigegebene CD mit ausgewählten Mozart-Stücken, die den jeweiligen Beistand, den Mozart mit seiner Musik leistet, verdeutlichen und nachfühlen lassen.

Fazit : Ein einfühlsames und gleichwohl recht melancholisches Buch mit deutlichen Ansätzen in Richtung Todessehnsucht. Aus meiner Sicht nicht geeignet für Degressions-Gefährdete. Gleichwohl ist Schmitt`s Büchlein eine recht interessante Hinführung auf Mozart aus einer ganz anderen Perspektive als der des Köchel-Verzeichnisses und absolut lesenswert.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mozart, ich liebe Dich!, 14. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben mit Mozart (Gebundene Ausgabe)
So zumindest beginnt das Hörbuch - und nur auf dieses bezieht sich meine Rezension.

Denn Buch und Hörbuch müssen in der Bewertung zwangsläufig unterschiedlich ausfallen. Wie ungleich intensiver ist doch der Genuss, wenn ein Werk über Mozart mit eben dessen Werken untermalt ist, ja genau jene Stellen angespielt werden, über die der Autor just schreibt!

Doch auch das Schreiben gelingt in einer Intensität, die ihresgleichen sucht. Schmitt hat eine bezaubernde Hommage an Mozart geschrieben und berichtet sehr beeindruckend über dessen Bedeutung für seine eigenen Lebensetappen. Hörer bzw. Leser haben es also mit einer Biographie wie Autobiographie zu tun, deren Bindeglied die Musik ist.

Kurzum eine großartige Idee und editorische Leistung.

Geeignet für alle die Schmitt und / oder Mozart lieben.
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53 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebesbriefe als Zugang zur Musik, 9. November 2005
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben mit Mozart (Gebundene Ausgabe)
Erst als ich das neue Buch von Schmitt las, ging mir ein Licht auf, was mir bei „Das Evangelium nach Pilatus" fehlte. Es war der unbedingte Glauben. Weil das Erlebnis, das Eric Emmanuel Schmitt zu seinem christlichen Glauben führte, noch nicht so zurück liegt, dringen Spuren der alten Geschichten vom Zweifel noch durch. Das ist bei seinem Bekenntnis zu Mozart anders. Denn da hatte Schmitt während dem zweiten Zeitfenster starker Prägung, also während der Pubertät, eine Mozarterlebnis existenzieller Natur. Denn damals verscheuchte die Arie „Dove sono i bei momenti" aus Figaros Hochzeit seine lebensmüden Gedanken. Und fortan sollte Mozart immer wieder Schmitt Begleiter sein, wenn er ins Trudeln kam oder Höhenflüge erlebte.
Eric Emmanuel Schmitt schreibt Liebesbriefe an den Schöpfer einer Musik, die alle Zeiten überdauert. Und weil diesem zauberhaften Buch die CD mit den 16 prägenden Kompositionen gleich beiliegt, konnte ich mich noch besser in die Geschichten Schmitts einfühlen. Es ist eine tolle Zusammenstellung, die mich an mein Mozarterlebnis erinnerte, als ich in Rom eine Nacht lang mit meinem Freund über das Gemeinsame von Mozart und „The Clash" diskutierte. Und als der Morgen graute, war mir Mozart nahe, meinem Freund der Punk-Rock. Zwar bin ich deshalb nicht zum Mozart-Spezialisten geworden, verstehe aber Schmitts Beweggründe, Mozart eine Hommage zu schreiben und ihn anderen näher zu bringen. Eine so lockere, einfühlsame und prägnante Art, Mozarts Musik zu interpretieren habe ich bisher nicht angetroffen.
Auf der CD findet sich so schöne Musik, dass sich der Kauf selbst lohnen würde, wenn man vom Text nicht so berührt wird, wie das mir erging. Aber da ich kaum glauben kann, dass Skeptiker gegen Schmitts Geschichten und Mozarts Musik immun sind, betrachte ich den Kauf diese Buches als absolut risikolos.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Musik als Feder gegen die Melancholie, 9. Juni 2007
Von 
Thomas Holtbernd "Thomas Holtbernd" (Bottrop) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben mit Mozart (Gebundene Ausgabe)
Eric-Eammanuel Schmitt schreibt Briefe an Mozart, das ist keine sonderlich originelle Idee. Was Schmitt jedoch gelingt und womit er einen neuen Zugang zu Mozart schafft, das ist die Verknüpfung seiner eigenen Lebensgeschichte mit der Mozarts. Besonders gefallen hat mir dabei, dass er vor allem die Musik mit den Mitteln der Erzählkunst beschreibt und die Inhalte der Opern nur peripher behandelt, obwohl z. B. die Zauberflöte genau das ist, was Schmitt biografisch beschreibt. Dieses Buch ist ohne die beigelegte Audio-CD kaum lesbar, außer man wäre ein vollkommener Mozartkenner und hätte die jeweilige Musik im Ohr. An vielen Stellen gelingt es Schmitt, die Musik in die Koloraturen seiner Sätze zu bringen, dann wieder nutzt er die Worte, um zu philosophieren. Der Zugang fällt jedoch dem schwer, der sich nur wenig mit Mozart oder "ernsthafter" Musik beschäftigt hat. Der Leser kann Schmitt nur folgen, wenn er schon einmal die Zauberflöte oder eine andere Oper im Opernhaus erleben konnte. Dennoch lohnt sich die Lektüre und es ist zu wünschen, dass unser Bildungs- und Kulturgut auf diese Weise tradiert wird und über das Bildungsbürgertum hinaus strahlen kann.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mozart als Schutzengel, 5. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben mit Mozart (Taschenbuch)
Man sagte mir, dieses Büchlein wäre ein eher ungewöhnlicher Einstieg in die Welt von Eric-Emmanuel Schmitt; aber es ist für Evangelista inzwischen nicht mehr untypisch, ja schon fast zur Tradition geworden: einen neuen Autor mit etwas »Untypischem« kennenzulernen. Als Musiker und leidenschaftlichen Mozart-Sänger hat mich dieses Werk interessiert.
Vergleiche mit »Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran« oder »Das Kind von Noah« kann ich hier gar nicht anstellen. Wenn die Redaktion des Fischer-Taschenbuch-Verlages »Mein Leben mit Mozart« im April 2008 als »Schmitts bisher persönlichstes Buch« bezeichnet, glaube ich es gerne; bekenntnishaft ist es allemal, ja, manchmal geht der Autor damit für meinen Geschmack etwas zu weit - die Schilderung seiner pubertären Weltverachtung und Todessehnsucht gerät, vermutlich in der Rückschau eines mittlerweile höchst erfolgreichen und glücklichen Autors, enorm plakativ; Formulierungen wie das Postulat, Mozart habe ihm das Leben gerettet, sei quasi sein »Schutzengel« gewesen (so ehrlich es auch gemeint ist!), wurden bedauerlicherweise schon von vielen zweit-, dritt- und viertklassigen Autoren verbraucht; und sie klingen am Beginn des 21. Jahrhunderts leider oft nur mehr nach dem unerträglichen Seelenstriptease des Kommerz-Fernsehens... Etwas esoterisch, mit einem klitzekleinen Hang zur Tränendrüsen-Attacke à la Hollywood, wird es manchmal auch - aber über alledem nimmt Schmitt mit seiner aufrichtigen Musikliebe und Philanthropie für sich ein. Es ist einfach sehr schön, über die große Kraft der Musik und ihren Trost in allen Lebenslagen zu lesen - und auch von der Dankbarkeit, die ein Mensch ihr gegenüber bezeugt.
Eric-Emmanuel Schmitt spricht Grundwahrheiten aus, die man in solcher Direktheit in einschlägiger Musikliteratur oft lange suchen muß (zum Beispiel über den »Mozart-Gesang«, S. 68; oder aber er rät den Puristen unter den Alte-Musik-Interpreten, »sich ein paar Zähne ausreißen zu lassen, um historisch vollends authentisch zu wirken«, S. 104). Der Autor gibt Beschreibungen und Statements von phantastischer Prägnanz (etwa über »Così fan tutte«, S. 69), stets eingefaßt in wunderschöne Sprachbilder. Entzückend sind seine Ausführungen über »Mozart-Katzen« (S. 107ff.).
Die Musik, über die der Verfasser in diesem kleinen »Brief-Tagebuch« (»Lieber Mozart,...«) referiert, ist im Anhang zum Nachhören in bestimmten Einspielungen aufgelistet. Schmitts Werk ist jetzt nicht unbedingt eines für die Insel, aber es kann ganz besonders jenen Menschen, die eine Beziehung zur klassischen Musik aufbauen möchten, eine gute Handreichung sein; und für eingefleischte Musikliebhaber ist es vergnüglich zu lesen.
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4.0 von 5 Sternen Für Mozart-Freunde, 3. Januar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben mit Mozart (Taschenbuch)
Mir hat das Buch auch sehr gefallen. Da kann ich mich den Lobeshymnen der anderen Rezensionen anschließen. Ergänzen möchte ich noch folgendes:
Da bei den vorhergehenden Rezensionen erwähnt wird, dass eine CD mit den Mozartstücken, auf die die einzelnen Kapitel sich beziehen, mit zum Buch gehört, möchte ich darauf aufmerksam machen, dass zumindest bei der Taschenbuchversion keine CD beiliegt (da war ich dann doch leicht enttäuscht). Ich hatte mir allerdings noch das entsprechende Hörbuch mitbestellt (zum Verschenken), weil ein Vorrezensent erwähnt hatte, dass die Kombination aus Text und dazu passender Musik noch besser wäre als das Buch(+CD). Dazu möchte ich noch anmerken, dass das Hörbuch allerdings eine gekürzte Fassung ist, und ich persönlich es doch lieber mag, wenn man sich die Musikstücke komplett anhören kann und nicht nur teilweise als Untermalung des Hörbuchlesers. Die Beschenkte fand es aber ganz toll. Und vielleicht gönne ich mir ja noch mal die Version mit gebundenem(?)Buch + CD...
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wunderschönes Buch, 15. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben mit Mozart (Gebundene Ausgabe)
Ich hatte das Buch im nichts durchgelesen.
Schmitts Gedanken zu den Werken Mozarts fand ich oft treffend.
Außerdem ging es mir zumindest so, dass ich diese Gefühle, die er sehr gut ausdrückt, kenne, weil ich sie ähnlich empfinde, wenn ich Mozarts Musik höre.
Insonfern ist das Buch, gemeinsam mit der CD ein echter Glücksgriff!!!
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4.0 von 5 Sternen Rezension, 7. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben mit Mozart (Taschenbuch)
MIch nervt, dass Sie immer schon nach einigen Tagen nach einer Rezension fragen. Ich lese viel, aber nicht immer gleich das Buch, welches ich gerade bestellt habe. Kann man nicht wenigstens 4 Wochen abwarten?
Ulla Jantz-Meinecke
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5.0 von 5 Sternen Wunderbar gerade zu Weihnachten, 5. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben mit Mozart (Gebundene Ausgabe)
Eine schöne Mischung aus Musik und Literatur!
Anspruchsvoll, regt zum Nachdenken aber auch zum Ruhe an!
Gebraucht gekauft, Buch und CD top Qualität!
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Mein Leben mit Mozart
Mein Leben mit Mozart von Eric E Schmitt (Gebundene Ausgabe - Dezember 2005)
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