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1.0 von 5 Sternen Österreich, wohl nur am Rande., 30. November 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das neue Lexikon der populären Irrtümer Österreichs: Weitere Missverständnisse, Vorurteile und Denkfehler (Gebundene Ausgabe)
Man nehme einen berühmten Fernsehmoderator, eine gestohlene Idee und schon fliesst das große Geld.
Begonnen hat die Geschichte der populären Irrtümer mit dem Buch von Krämer/Trenkler mit dem Titel "Das Lexikon der populären Irrtümer". Nachdem dieses Buch sehr erfolgreich war, spricht nichts dagegen auch ein österreich-spezifisches Buch zu diesem Thema zu machen. Dagegen spricht nichts und es wäre auch gut bei mir angekommen. Nur was machen die Redakteure dieses Buches, genauso wie beim ersten Teil: sie beziehen ihre Idee von Krämer/Trenkler. Ungefähr ein Drittel der Stichworte basieren auf den Inhalten der deutschen Autoren. Nur daran ist nichts österreich-spezifisch und wer sein Geld sinnvoll anlegen will, sollte sich daher gleich das Buch von Krämer/Trenkler kaufen.
Aber auch die Auswahl der anderen Irrtümer ist sehr einseitig. Bei den Literaturhinweisen finden sich die folgenden Bücher: "25 Ernährungslügen" von Hölzl/Tabernik, "Lexikon der populären Ernährungsirrtümer" von Pollmer/Warmuth (komisch, immer diese "populären Irrtümer"...), "Das Lexikon der Fussballmythen" von Eichler Christian und "Schwarzbuch Straße" von Reisinger Andreas. Nun rate man um welche Themen sich die meisten Stichworte drehen und bei den meisten ist wieder nichts österreich-spezifisches dran.
Aber wenn dann doch etwas österreich-spezifisches kommt, ist dies dann von einer Website übernommen und man könnte dies auch gratis nachlesen.
Genauso wie der erste Teil also nicht empfehlenswert, auch wenn die Idee interessant gewesen wäre. Sagen wir alle österreich-spezifischen Stichworte aus beiden Bänden in einem Buch zu einem Preis von unter 10 Euro, dann wäre es interessant, aber so sehe ich nur schnelles Geld mit einem berühmten Namen (insbesondere weil im Impressum als Redakteure zwei andere Personen genannt werden und ich nicht wirklich glaube, dass Mayer viel mehr gemacht hat, als seinen Namen herzugeben).
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Das neue Lexikon der populären Irrtümer Österreichs: Weitere Missverständnisse, Vorurteile und Denkfehler
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