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am 3. Juni 2004
Seinem Titel, Grundzüge der politischen Geschichte des Altertums wird dieses Buch voll und ganz gerecht. Mehr ist es nicht, aber auch nicht weniger.
Jedes Kapitel wird mit einer kurzen Quellenübersicht begonnen, danach werden die sozioökonomischen Verhältnisse im Überblick erörtert, anschliessend kommt auch schon die Ereignisgeschichte des entsprechenden Abschnitts.
Kartenmaterial ist soweit genügend beigefügt.
Soweit, so gut.
Die Problempunkte dabei sind die Folgenden:
-Ein Lernbuch sollte dem Lernenden auch didaktisch etwas entgegenkommen. Die einzelnen Kapitel sollten mitunter etwas mehr an Gliederung und Absätzen erfahren, so dass der optische Eindruck der Arbeitsweise des Gehirns entgegenkommt.
-Mitunter werden bis zu fünf hethitische Könige auf einer einzigen Seite in jeweils einem Satz abgehandelt. Wieder der obig genannte Punkt, warum ist keine Tabelle, in dieser unter dem Königsnamen, kurz und prägnant, in kursiver oder fettgedruckter Schrift, was es zu ihm zu sagen gibt?
-Grössere Ausführlichkeit wäre mancherorts zu wünschen gewesen, weil unter den knappen Ausführungen leider auch das Verständnis etwas leidet.
Gesamtfazit: Sehr gutes, weil vollständiges, Lernbuch zur Antike. Punkteabzug für die beschriebenen, der Motivation, sich mit der Materie auseinanderzusetzen, abträglichen, Kritikpunkte.
Das Buch wäre sicherlich ausbaufähig, würde, mit mehr Seitenumfang, didaktisch verbessertem Layout, eine Lücke auf diesem Sektor füllen.
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am 2. November 2003
Dieses Studienbuch wurde als Pflichtlektüre für Überblicksvorlesungen aus Alter Geschichte von hochschullehrern der Universität Graz konzipiert.
Besonders hervorzuheben ist, dass auch der Alte Orient komplett berücksichtigt wurde, so dass man ausschließlich nach diesem Buch lernen kann (häufig fehlt der Alte Orient teilweise oder ganz).
Jedes Großkapitel ist nach einem fixen Schema gegliedert, Quellen, sozioökonomische Verhältnisse, Politische Geschichte, Außenpolitik, Innere Entwicklung .... Abschließend gibt es jeweils ein Literaturverzeichnis und Karten.
Der Austria Romana ist ein eigenes Kapitel gewidmet.
Zum Abschluß gibt es noch einen Anhang mit Herrschertabellen.
Der einzige Nachteil liegt in der sehr kleinen Schrift, die das Auge ermüdet, besonders bei den Kapiteln zu den Quellen, die extra klein geschrieben wurden.
Insgesamt handelt es sich um ein hervorragendes Buch, das zu Recht als Pflichtlektüre bei Überblicksvorlesungen verlangt wird.
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am 17. März 2009
Das von Gelehrten der Karl-Franzens-Universität in Graz zusammengestellte Kompendium der politischen Geschichte des Altertums liefert ein hervorragendes Grundwisse über die römische und griechische Geschichte. Berücksichtigt wurde desgleichen der Alten Orient, Ägypten sowie die Austria Romana, im Allgemeinen jene Themengebiete, welche in den neueren Einführungen weitgehend ausgespart blieben.

Problematisch ist jedoch die knappe Aneinanderreihung von Fakten, die stets mit Vorsicht zu genießen sind, da weitere Erklärungen oftmals weggelassen wurden und nur durch vertiefende Lektüre in das jeweilige Thema erworben werden können. Aus diesem Grund gibt es von mir auch einen Stern abgezogen.

Sehr hilfreich ist der vor jedem Kapitel eingeschobene Quellenüberblick, welcher über die in der nämlichen Zeit verfügbaren Quellen kurz Auskunft gibt und auch auf nicht-literarische Quellen Rücksicht nimmt.

Auch überaus nützlich ist das am Ende eines jeden Kapitels angefügte Kartenmaterial, welches das wichtigste topographische Grundwissen verzeichnet und zum besseren Verständnis der historischen Abläufe herangezogen werden kann.

Großes Lob zolle ich des Weiteren den Literaturlisten, die jedem Kapitel nachgestellt wurden, wobei eine davon gleich dem Herausgebervorwort nachfolgt und eine umfangreiche Bibliographie samt Lexika, Quellensammlungen, Atlanten usw. darstellt.

Im abschließenden Anhang findet man Herrscherlisten, eine Liste der römischen Provinzen sowie genealogische Stammtafeln und Tabellen (die römische Verfassug z.B.).

Summa summarum stellt dieses Studienbuch einen perfekten Einstieg in die politischen Geschichte des Altertums dar und sollte keinem Geschichtestudenten in seiner Privatbibliothek fehlen. Es verkörpert schlicht und einfach die Basis zur weiteren Vertiefung und sollte spätestens im zweiten Semester beherrscht werden.
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am 20. Oktober 2010
Dieses Studienbuch wurde als Pflichtlektüre für Überblicksvorlesungen aus Alter Geschichte von hochschullehrern der Universität Graz konzipiert.

Besonders hervorzuheben ist, dass auch der Alte Orient komplett berücksichtigt wurde, so dass man ausschließlich nach diesem Buch lernen kann (häufig fehlt der Alte Orient teilweise oder ganz).

Jedes Großkapitel ist nach einem fixen Schema gegliedert, Quellen, sozioökonomische Verhältnisse, Politische Geschichte, Außenpolitik, Innere Entwicklung .... Abschließend gibt es jeweils ein Literaturverzeichnis und Karten.

Der Austria Romana ist ein eigenes Kapitel gewidmet.

Zum Abschluß gibt es noch einen Anhang mit Herrschertabellen.

Der einzige Nachteil liegt in der sehr kleinen Schrift, die das Auge ermüdet, besonders bei den Kapiteln zu den Quellen, die extra klein geschrieben wurden.

Der Quellenteil könnte ausführlicher sein.

Insgesamt handelt es sich um ein hervorragendes Buch, das zu Recht als Pflichtlektüre bei Überblicksvorlesungen verlangt wird.
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am 15. Juni 2014
30 Euro sind für ein kleines Büchlein schon sehr viel Geld, nahezu unverschämt. Das wäre jedoch verkraftbar, wenn es ein gutes Buch wäre, was es meiner Meinung nach nicht ist.
In seiner Detailfülle erschlägt es einen förmlich. Kann mir kaum vorstellen, wie man sich den Großteil des Buches auch nur ansatzweise merken soll. Ich finde, der Großteil des Buches besteht aus einer Aneinanderreihung von Schlachten, Jahreszahlen und Herrschern. 2 Sterne lediglich, da einige wenige Kapitel(die einzelnen Kapitel sind von unterschiedlichen Autoren verfasst) doch abweichend vom negativen Grundtenor sehr informativ und gut geschrieben sind, einen nicht mit Daten und Fakten erschlagen.
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