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Kundenrezensionen

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am 23. Oktober 2001
Gerade in der gegenwärtigen Situation ist eine Stimme wie die von Chomsky notwendig. Wenn allenthalben Schurkenstaaten und Paten des internationalen Terrors gesichtet werden, wenn ein terroristischer Akt zum Angriff auf "alle Werte des Westens" wird, ist es wichtig, auch die andere Seite zu sehen, auch zu sehen, wie die USA Politik machen, die UNO konsequent umgehen und zur Durchsetzung eigener Interessen Methoden gebrauchen, die denen der "Schurkenstaaten" um nichts nachstehen. Angenehm mutet bei diesem Buch an, daß es plumpe antiamerikanische Klischees weitgehend vermeidet. Die nüchterne Aufzählung der Fakten - vom Einsatz auf den Philippinen im 19.Jahrhundert bis zum Balkankonflikt - ist erschreckend genug.
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am 7. November 2001
Auf retorisch brillante Weise, wenngleich manipulativ und äußerst subjektiv, belegt Noam Chomsky in seinem Buch gnadenlos und unmissverständlich, auf welchen Grundlagen die derzeitige wirtschaftliche und somit politische Weltordnung steht. Im Grunde ist das, was er zu sagen hat, nicht neu, jedoch ist es bislang selten so klar und unverblümt auf den Punkt gebracht worden, wie die Regierungen der Industrienationen - insbesondere die US-Regierungen - das Völkerrecht missachtend, die Interessen der Wirtschaftsunternehmen ihrer Länder mit Korruption und Waffengewalt in den Schwellenstaaten und den Ländern der Dritten Welt durchsetzen bzw. von eingesetzten Regierungen durchsetzen lassen. Der Gehorsam jener Regierungen wird (insbesondere) von den USA erkauft oder erzwungen. In diesen Ländern geht das zu Lasten der dort lebenden Menschen, während einzig die Oberschicht davon profitiert. Chomsky belegt an verschiedenen Beispielen diese Praxis und macht erklärbar, warum sich in den betroffenen Staaten im Laufe der Zeit ein Hass gegen die Industrienationen (und somit auch gegen uns!!) aufbauen konnte, der sich auf entsetzliche Weise in New York und Washington in einem vorläufigen Höhepunkt entladen hat. Er entlarvt die USA als ein Schurkenstaat, der sich, gestützt auf seine wirtschaftliche Macht und seine militärische Stärke, zum Weltpolizisten ernannt hat und diese Rolle nutzt, um weiterhin seine wirtschaftlichen Interessen zu verfolgen, ohne sich dabei um das Völkerrecht und die Nöte anderer Staaten (und deren BürgerInnen) zu kümmern.
Durch diese Anschläge vom 11. September 2001, die in bigotter Weise als "Anschläge auf die zivilisierte Welt" genannt werden, werden wir auf die Aktualität dieses Buches in brutalster Weise aufmerksam gemacht und müssen spätestens jetzt darüber nachdenken, wie wir als einzelne Personen (aber auch als Gesellschaft) diesen ruinösen Teufelskreis durchbrechen können.
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am 27. Oktober 2001
Angefangen mit einer "Galerie der Schurkenstaaten" über die Einzelheiten zahlreicher Interventionen Amerikas bis hin zum "ideologischen Konstrukt" der Schuldenkrise zeigt Chomsky die Machenschaften der Außenpolitik Amerikas und ihrer Verbündeten und deren Hintergründe auf.
Warum es weder darum geht, mit Militärinterventionen die Menschenrechte zu schützen, noch wirklich demokratische Verhältnisse zu schaffen,(wie so oft behauptet wurde/wird) und wie sehr doch die Handlungen eines Staats mit wirtschaftlichen Interessen verstrickt sind, wird mittels zahlreicher Beweise und Angaben aus den verschiedensten Quellen unter Beweis gestellt.
Empfehlbar für jeden, der an einer Stellungnahme zu einer immer globalisierteren und einseitig beherrschten Welt Interesse hat.
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am 17. Februar 2008
Klare Empfehlung.
Das Buch lässt sich angenehm lesen, wenn auch nicht alle Kapitel gleichermassen fesselnd sind.

Wie üblich glänzt Chomsky mit einer qualitativ hochwertigen und quantitativ zufriedenstellenden Fülle von Quellenangaben.
Militärpolitik und Wirtschaftspolitik speziell der USA werden im Hinblick auf die Be- oder eher Misshandlung der Menschenrechte, Freiheiten und demokratischer Prinzipien insbesondere der dritten Welt gegenüber kritisch analysiert und streng verurteilt.
Chomsky macht klar, dass die Realpolitik der USA stark von ihrer überheblichen, medial massiv orchestrierten Selbstdarstellung als freiheitsliebende Moralapostel abweicht.

Anhand vieler Beispiele, allen voran Kuba, Irak, Nicaragua, Vietnam oder Guatemala, veranschaulicht Chomsky extrem unmenschliche, gewalttätige und alles andere als freiheitlich-demokratisch gesonnene aussenpolitische Interventionen der USA.
So erfährt der Leser u.a. dass er Kennedy weniger als Dandy und möchtegern Berliner in Erinnerung behalten sollte denn als Schwerverbrecher, der den Südvietnam lange vor dem "eigentlichen" Krieg gegen den Nordvietnam schwer verwüstete und Zehntausende tötete.
Wer es nicht wusste, erfährt auch die Geschichte einer Reihe von Staaten, in welchen die USA entweder repressive Diktaturen samt ihrer Herrscher auf Lebenszeit bei teilweise genozidartigen Unterdrückungen ihrer eigenen Bevölkerungen wesentlich unterstützten oder gar selbst solche Regime an die Macht brachten.
Interessant sind auch Enthüllungen darüber wie sehr die USA die Autorität anerkannter Institutionen wie die UN oder den internationalen Gerichtshof untergruben bzw. diese verspotteten und missachteten, wenn gewagt worden war, die USA oder Verbündete zu kritisieren oder gar zu verurteilen.
Gleichzeitig unterstützen die USA mit Nachdruck die fragwürdigen stellenweise verheerenden Programme der Weltbank, der Welthandelsorganisation (WTO) und des Internationalen Währungsfonds, wo immer deren Ziele die Position der USA zum Nachteil der eigentlich hilfsbedürftigen Länder verstärken.

Wer wissen möchte, wieviel Verlogenheit hinter dem weltpolizeilichen Getue der USA steht und wie charakterlos europäische Regierungen sind, die mit lachhaften Hinweisen auf "Bündnistreue" sich an regelrechten Verbrechen beteiligen, sollte dieses Buch lesen.
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am 25. April 2002
Auf Empfehlung kaufte ich dieses Buch. Im Zusammenhang mit dem Erleben der Gegenwart (in der die USA bereit sind, alles und jeden für ihren Machterhalt und dem Griff nach Öl zu opfern) verdichten die Schilderungen der Zusammenhänge der jüngeren Vergangenheit durch den Autor dies zum Bild des Schurkenstaates par excellence. Mein eingelerntes Geschichtsbild von den rechtschaffenen und demokratischen USA, das durch die jüngsten Aktionen derselben allerdings schon angekratzt war, ging nach Lektüre dieses Buches endgültig in die Brüche.
Wohl ist der Aufbau etwas unstrukturiert, die Kapitel halten keine Abfolge ein und es gibt einzelne Wiederholungen. Das tut der Brillianz der Ausführungen keinen Abbruch. Anhand von Fällen aus der jüngeren Vergangenheit wird mit Quellenangabe und scharfzüngiger Abhandlung das Bild eines echten Schurkenstaates gezeichnet. Sollte Europa eines Tages in der Lage sein, eine Liste der Verbrecherstaaten zu veröffentlichen, wird dieses Buch das Zeugnis sein, um die USA in diese aufzunehmen.
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am 13. Juni 2007
In War against people", das 2001, also vor den Ereignissen des 11. September erschienen ist, beschäftigt sich Chomsky in sieben Abschnitten mit der Rolle der Vereinigten Staaten in verschiedenen Konflikten bzw. mit den Mechanismen US-amerikanischer Außenpolitik.

Das Buch versucht darzustellen, wie die Politik und die multinationalen Konzerne ihre Interessen verfolgen und im Zuge dessen die Menschenrechte mit Füßen treten. Chomsky schildert das an Hand von Beispielen, wie der Beziehung der USA zu Kuba, des Vietnam-Krieges oder des Irak-Krieges.

Für Chomsky sind die Vereinigten Staaten ein Schurkenstaat, eigentlich der Schurkenstaat schlechthin. Er gebraucht also einen Begriff, den die amerikanische Politik gerne für andere Staaten verwendet, in dem er Schurkenstaat so definiert, dass das Staaten seien, die sich nicht an internationale Regeln und Abmachungen halten, bzw. gebunden fühlen.

Zu Beginn wird näher ausgeführt, warum die USA ein Schurkenstaat sind: Weil sie unter anderem Urteile des Weltgerichtshofes nicht anerkennen oder Resolutionen der UNO in ihrem Sinne uminterpretieren. Beispiel am Beginn des Buches: Die Aufforderung an die USA durch den Weltgerichtshof an Nicaragua Reparationszahlungen zu leisten, bzw. die Hilfsleistungen für die Contras einzustellen. Daraufhin wurde der Gerichtshof zum ,feindlich gesonnenen Forum' (New York Times) erklärt, das sich durch diese Verurteilung der USA unglaubwürdig gemacht habe."

Chomsky zeigt wie - unter anderem - in der Irak-Krise von 1998 (Anm.: der zweite Irak-Krieg begann 2003, nach Veröffentlichung des Buches), die UN-Charta, namentlich der Artikel 51, für eigene Zwecke von den Vereinigten Staaten uminterpretiert wurde. Dort heißt es, dass Staaten das Recht auf individuelle oder kollektive Selbstverteidigung" gegen bewaffnete Angriffe" hätten, bis der Sicherheitsrat die zur Aufrechterhaltung des internationalen Friedens und der Sicherheit notwendigen Maßnahmen ergriffen hat." Diesen Artikel missbrauchen die USA regelmäßig in dem Sinne, dass sie eine Bedrohung durch einen anderen Staat konstruieren, der sie nur durch einen Angriff begegnen könnten.

Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit dem Verhältnis zwischen Kuba und der US-Regierung und heißt David gegen Goliath". Diese Beziehung wird exemplarisch für die Politik der USA dargestellt, wie kleine Staaten, deren Bevölkerung nach Freiheit strebt und die infolgedessen Vorbildwirkung für ganze Regionen haben könnten, behandelt werden.

Mehrmals zeigt Chomsky, dass die Amerikaner es nicht zulassen, dass in Ländern Regierungen an die Macht kommen, die die kapitalistischen Interessen einschränken wollen. Gegen Kuba wird in dieser Hinsicht schon viele Jahrzehnte mit einzigartiger Brutalität vorgegangen.

Das Buch beschreibt, wie in geradezu absurder Verdrehung der Tatsachen immer wieder Gefahren für die USA konstruiert werden. Jahrelang wurde sogar behauptet, dass die Vereinigten Staaten von Kuba in ihrer Existenz bedroht würden. In einer amüsanten Anekdote schildert Chomsky, wie Präsident Kennedy zu Beginn der sechziger Jahr in Mexico um Unterstützung für seine Politik warb und glaubhaft machen wollte, daß Kuba die innere Sicherheit nicht nur in den USA bedrohe. Der (Anm.: mexikanische) Botschafter musste dankend ablehnen, weil sich, so meinte er, 40 Millionen Mexikaner totlachen würden, wenn er ihnen nahezubringen versuchte, dass Kuba eine Gefahr für Mexikos innere Sicherheit sei."

In weiteren Kapiteln widmet sich der Autor dem Einfluss von Wirtschaftsunternehmen, der schwierigen Situation für die Durchsetzung von Menschenrechten oder der Frage der sozioökonomischen Souveränität". Ein eigenes Kapitel ist dem Thema Krieg gewidmet, seinen grausamen Erscheinungsformen in der Geschichte und den heutigen (Anm.: Stand 2001) Ausformungen, insbesondere der durch die USA geführten Kriege.

Chomsky liefert sicherlich in diesem Buch zahlreiche Fakten, die sogar noch einem amerika-skeptischen Leser zur Überzeugung kommen lassen können, dass es noch schlimmer ist, als er je gedacht hat. War against people" liefert durch viele Details fragmentarisch Einblicke in die unangenehme Realität. Durch die Zitate aus Akten wirkt der Inhalt auch im Großen und Ganzen glaubwürdig.

Zeitweise hat man allerdings schon den Eindruck, dass Chomsky sehr zur Schwarz-Weiß-Malerei neigt und manche Formulierungen wirken so einseitig, dass man schon das Gefühl bekommen kann, dass hier nicht immer mit der gebotenen Objektivität an das Thema herangegangen wurde. Was aber wahrscheinlich auch nicht die Intention des Autors war und worüber man sich bei der Lektüre von Büchern von Noam Chomsky ohnehin im Klaren sein sollte.

Was sonst noch stört: Auch wenn die Inhalte großteils recht spannend sind, so liest sich das Buch nicht sehr angenehm, was wohl auch damit zusammenhängen mag, dass es einfach keinen roten Faden gibt. Es wirkt eigentlich mehr wie eine Sammlung von sieben Aufsätzen und nicht wie ein zusammenhängendes Werk. Und: Es werden immer wieder Aussagen wiederholt, ohne darauf Bezug zu nehmen, dass das schon einmal geschrieben wurde.

Fazit: Interessante Fakten, die ein wenig lieblos aneinander gereiht werden.
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am 22. August 2002
Was sind Schurkenstaaten? Wer gehört dazu? Chomskys Antwort ist klar: es sind die USA und ihre Verbündeten, die die Welt seit Jahrhunderten mit Terror überziehen. Woran es bei diesem Buch hapert, und das ist ungewöhnlich für Chomsky, ist die Klarheit der Analyse, die Überzeugungskraft der Darstellung. Statt dessen sprunghafte, manchmal verworrene Aneinanderreihung von Argumenten, sprachliche und stilistische Schnitzer, man vermisst den roten Faden. Natürlich: "Chomsky hat einfach recht" (Klappentext), aber wer das noch nicht wusste, wird durch dieses Buch nicht überzeugt, so steht zu befürchten.
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am 24. Januar 2004
Noam Chomsky gilt nicht von ungefähr als einer der größten amerikanischen Intellektuellen. Dass er natürlich in seinem Land als Linker (in den USA ein Schimpfwort) bezeichnet und angefeindet wird, darf nicht verwundern. Nach europäischen Maßstäben würde man ihn wohl eher als Mitte-Links einstufen. Bereits in früheren Büchern hat er dargelegt, dass er sich für ein menschlicheres Amerika und gegen die amerikanischen Hegemonialbestrebungen einsetzt.
Dieses Buch nun beschäftigt sich zum größten Teil mit letzterem Thema und versucht zu zeigen, dass die USA selbst nicht besser agieren, als die von ihr verurteilten Länder und Organisationen. Zu diesem Zweck greift er vorwiegend auf die amerikanische Geschichte der letzten 50 Jahre zurück (Vietnam, Indonesien, Mittelamerika, etc.) aber auch der Anfang des 20. Jahrhunderts mit Hawaii, Philippinen und Kuba kommt nicht zu kurz. Unter laufender Zitierung vertrauenswürdiger Quellen zeigt der Autor auf, dass der Wettlauf der Konzerne nach immer mehr Gewinn dazu führt, dass auf die Menschen im eigenen Land keine Rücksicht genommen wird, von den Menschen in anderen Ländern ganz zu schweigen.
Ebenso wie bei Michael Moore in "Volle Deckung Mr. Bush" hat man nie das Gefühl ein antiamerikanisches Buch zu lesen, sondern es wird viel mehr ganz klar, dass hier jemand versucht seine Landsleute zu informieren, aufzurütteln und zu mehr Mitwirkung an der Demokratie zu verleiten.
Einige Rezensenten kritisieren, die häufigen Wiederholungen in diesem Buch. Diese Kritik finde ich absolut überzogen, denn nur selten wiederholt sich Chomsky in diesem Buch, und jedes Mal wenn er das macht, dann präsentiert er gleichzeitig auch einen anderen Aspekt. Aus meiner Sicht ist dieses Buch eine klare Empfehlung.
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am 12. Dezember 2001
Noam Chomsky beschreibt in diesem Buch hervorragend die Eigenschaften von Schurkenstaaten - insbesondere diejenige von Amerika, welches der grösste Schurkenstaat auf dieser Erde überhaupt ist. Es lohnt sich auf jeden Fall, dieses Buch zu lesen. Was mir nicht gefällt ist, dass nicht eine saubere Struktur vorhanden ist. Es wird häufig zwischen verschiedenen Zeiten und Orten gewechselt, häufig auch Sachen wiederholt. Trotzdem bleibt das Buch sehr empfehlenswert.
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am 15. Februar 2002
Eine Fülle von einem halben Jahrhundert vorenthaltener Informationen zur Praxis des selbsternannten Kriegers der Demokratie und Vorreiters der Menschenrechte und der Freiheit. Wahrlich die Achse des Bösen verläuft auch vor den Toren Amerika's wo die Freiheit zur Statue erstarrt ist.
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