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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Basisdemokratie oder Technokratie
Einmal mehr hat sich N.Chomsky in gewohnt argumentativ souver-
äner Weise einem der bedeudtensten Themen der Gegenwart an-
genommen: wer bestimmt heute die Politik? Die Politiker nat-ürlich, sollte man meinen, bzw. die Menschen, welche "ihre"
Volksvertreter ja gewählt haben.
Doch weit gefehlt. Chomsky beschreibt, wie die Finanz- und...
Veröffentlicht am 25. August 2002 von breeblebox

versus
35 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mangelhafte Quellennachweise
Beim Lesen sollte meines Erachtens jedem kritischen Leser zunächst ersteinmal auffallen, daß Chomsky vielfach zitiert ohne konkrete Fußnoten beizufügen, die genau aufzeigen, woher er seine Zitate bezieht! Der jeweilige kleine Annex am Ende eines Kapitel reicht auch keinen Fall aus, um wirklich klar nachzuvollziehen, woher er seine Informationen...
Veröffentlicht am 12. Mai 2001 von gaius.optus@gmx.de


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Basisdemokratie oder Technokratie, 25. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Profit over People. Neoliberalismus und globale Weltordnung (Taschenbuch)
Einmal mehr hat sich N.Chomsky in gewohnt argumentativ souver-
äner Weise einem der bedeudtensten Themen der Gegenwart an-
genommen: wer bestimmt heute die Politik? Die Politiker nat-ürlich, sollte man meinen, bzw. die Menschen, welche "ihre"
Volksvertreter ja gewählt haben.
Doch weit gefehlt. Chomsky beschreibt, wie die Finanz- und Wirtschaftselite die Politik zum Erfüllungsgehilfen ihres neoliberal-kapitalistischen Weltbildes gemacht hat. Allein
das persönliche Engagement des Bürgers, der sich nicht allein auf die Rolle des tumben Konsumenten reduzieren lassen will, kann das Primat eines den gesamtgesellschaftlichen Interessen verpflichteten, wiedererstarkten Staates retten.
Chomsky hat somit ein wichtiges Buch über die Notwendigkeit,
demokratische Werte wie Freiheit und Gerechtigkeit gegen die Jünger der amoralischen und asozialen Philosophie des Profits und der grenzenlosen Selbstbereicherung einzelner auf Kosten vieler, geschrieben, das jedem ans Herz gelegt sein sollte,
der sich einen Rest kritischen Denkens in einer Zeit ständiger Einflussnahme und Manipulation der politischen Meinungsbildung bewahren konnte, und auch in Zukunft verlangt, dass die
Politik Sachwalter der Interessen aller und nicht einiger weniger bleibt.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wider die Verblödung, 29. Januar 2002
Von 
uwe axtmann (Neckarsteinach, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Profit over People. Neoliberalismus und globale Weltordnung (Taschenbuch)
Ich denke, dass jeder die Argumente von N. Chomsky überprüfen kann und auch sollte. Im übrigen fordert der Autor seine Leser auf, nicht in diesem Buch aber in anderen Büchern (z.B. "Die fünfte Freiheit" ), selbst zu forschen und die Argumente der Meinungsmacher einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Und Mensch wird feststellen wie klassenbewußt und zielstrebig die Herrschenden ihre Interessen verfolgen. Dazu braucht man keine subversive Literatur sondern nur die Argumente von Wirtschaft und Politik mit der realen Welt zu vergleichen. Die Nord-Süd-Reihe aus dem Lamuv-Verlag berichtet schon seit vielen Jahren von diesen Mißständen, wie sie auch Chomsky beschreibt, und belegt dies mit präzisen Daten und zahllosen Beispielen. Meiner Meinung nach ist dieses Buch nicht nur glaubwürdig sondern auch wichtig und sollte jeden motivieren politisch und gesellschaftlich aktiv zu werden.
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43 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die wirckliche Wircklichkeit, 21. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Profit over People. Neoliberalismus und globale Weltordnung (Taschenbuch)
Chomsky war mir ursprünglich als Verfasser politischer Zusammenhänger bekannt, erst unlängst ist mir seine globale Bedeutung in der Forschng der Sprache als Linguist klar geworden. Dementsprechend leicht verständlich liest sich das Buch worin Chomsky's "Behauptungen" aufgrund von eindeutigen Quellenangaben kaum anzuzweifeln sind. Hat man das Buch gelesen, so hinterfragt man jedes Wort in Zeitungen und Nachrichtensendungen mit einem sehr amerika-kritischen Filter. Als international ausgebildeter Finanzwissenschaftler kann ich die im Buch beschriebene massive Kritik an Weltbank und WTO blind unterschreiben. Wann schwingt das Pendel in die andere Richtung und welche Folgen werden daraus erwachsen? P.S.: Geben sie in einer Suchmaschine den Namen Chomsky ein und sie werden zahlreiche links von/zu Universitäten und Organisationen finden wo Interviews und andere Berichte zum Thema Sprache und deren Bedeutung, aber auch spezialisierte Themen zu Politik und Demokratie finden! Besonders aufschlußreich sind Interviews mit Studenten.
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht antiamerikanisch, sondern prodemokratisch., 22. Januar 2003
Von 
pholker (Bochum, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Profit over People. Neoliberalismus und globale Weltordnung (Taschenbuch)
Chomsky führt dem Leser dieses Buches die unschönen Seiten unserer "freien" Marktwirtschaft Punkt für Punkt vor Augen und belegt anhand vieler Beispiele, wie Marktwirtschaft von der Politik - und umgekehrt - als Instrument zur Durchsetzung eigener Interessen benutzt wird und dabei im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen geht. Bei aller angebrachter Scharfzüngigkeit bleibt Chomsky doch immer sachlich und verliert sich nie in wilden Spekulationen; seine Aussagen stützt der Autor durch zahlreiche Zitate aus Wirtschaft und Politik und führt als Belege ebenso zahlreiche Quellenverweise an.
Die Lektüre des Buches empfielt sich gerade dieser Tage, nicht zuletzt deshalb, weil viele wirtschaftspolitische Mechanismen anhand des Beispiels USA veranschaulicht werden. Wenn man die historisch verbürgten Interventionen in Süd- und Mittelamerika studiert, mit denen die US-Regierung half, ökonomisch unbequeme Regierungen aus dem Weg zu räumen, um die eigene Wirtschaft anzukurbeln, fallen einem schnell Parallelen zur gegenwärtigen Situation im Nahen Osten auf. Wer danach noch an vordergründig humanitäre Ziele glauben will, muss schon ziemlich fest die Augen verschließen.
Bücher, die die US-Außen- und Wirtschaftspolitik kritisch aufs Korn nehmen, müssen sich leider oft das Stigma des "Antiamerikanismus" zum Vorwurf machen lassen. Seltsam nur, dass die häufigste Kritik an ihrer Regierung von den Amerikanern selbst kommt. Wie etwa mit diesem Buch eines Amerikaners, der schlicht und ergreifend um die Demokratie fürchtet, die es schwer hat sich gegen wirtschaftliche Interessen durchzusetzen. Eine Kritik an Politikern und einer dünnen aber einflussreichen Schicht an Wirtschaftsmogulen gleichzusetzen mit einer Kritik an "den" Amerikanern, ist schlicht und ergreifend dumm.
Über das Beispiel USA hinaus werden selbstverständlich auch andere weltmarktaktive Staaten, vor allem die europäischen, analysiert. Ein historischer Rückblick auf die europäische Kolonialpolitik im vorletzten und letzten Jahrhundert belegt die lange Tradition politisch-militärischer Intervention zur Schaffung neuer Absatzmärkte.
"Profit Over People" ist ein durchweg rundes Buch über die Schattenseiten der schönen neuen Wirtschaftswelt, das die klaffende Schlucht zwischen Theorie (wie es sein sollte) und Praxis (wie es ist) vor Augen führt. Sprachlich ist es durchaus auch für interessierte Laien geeignet, bietet aber m. E. ebenso für mit dem Thema vertraute Leser genug Tiefe. Es will sicherlich nicht nur "alles schlecht machen" sondern fordert auf, nach menschlicheren und demokratischeren Alternativen zu suchen. Insofern bewerte ich Chomskys Intention als durchaus positiv. Das Buch ist in jedem Fall lesenswert.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen einfache Darstellung - interessanter Inhalt, 24. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Profit over People. Neoliberalismus und globale Weltordnung (Taschenbuch)
Mit diesem Büchlein hat Chomsky etwas geschaffen, was man in der politischen Literatur nur selten findet: Eine einfache, leicht verständliche Darstellung komplizierter Sachverhalte. Oder ist es gar nicht so kompliziert? Eigentlich läßt sich die Aussage Chomskys schnell zusammenfassen: Der immer wieder propagierte Kampf der USA für die Demokratie ist nichts anderes als der Die Erhaltung und Ausbreitung der Herrschaft von einer Minderheit über die Mehrheit. Im Zentrum dieses Kampfes steht die Manipulation der öffentlichen Meinung.
Insgesamt sehr lesenswert, manchmal zu undifferenziert, was aber nicht dazu führt, daß Chomskys Erkenntnisse realitätsfern würden.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Nachruf auf die Demokratie, 16. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Profit over People. Neoliberalismus und globale Weltordnung (Taschenbuch)
In diesem an Fakten sehr reichen Werk stellt Chomsky die These auf, dass die wirklich Mächtigen des Westens natürlich nicht daran interessiert sein können, in einer Demokratie leben zu müssen, und dass sie daher dazu übergegangen sind still und heimlich die Demokratie zu einer Scheindemokratie zu verändern.
Der Autor zeigt sehr überzeugend, dass die Vereinigten Staaten schon längst zur stärksten Hegemoniealmacht der Welt aufgestiegen sind. Weniger durch die offizielle Politik, sondern vielmehr durch wirtschaftliche Unterjochung, gestützt durch geheimdienstliche Aktivitäten. Wenn Sie das an ein weiteres Buch über Verschwörungstheorien denken lässt, so liegen Sie falsch. Chomsky postuliert, dass dies alles nicht in den Köpfen einzelner Menschen erdacht wird, sondern einfach ein Selbstläufer des bestehenden Polit- und Wirtschaftssystems ist. Ebenfalls wesentlich: Alle seine Behauptungen untermauert Chomsky durch Literaturangaben von vertrauenswürdigen Quellen.
Die große Schwäche dieses Buches ist, dass es sprachlich teilweise schwer fasslich geschrieben wurde. Diesbezüglich möchte man dem Autor Schulz von Thuns Buch "Reden wir miteinander 1" nahe legen, in dem sehr gut dargestellt wird, dass jeder Sachverhalt so dargestellt werden kann, dass ihn jeder durchschnittlich intelligente Leser relativ leicht verstehen kann.
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35 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mangelhafte Quellennachweise, 12. Mai 2001
Rezension bezieht sich auf: Profit over People. Neoliberalismus und globale Weltordnung (Taschenbuch)
Beim Lesen sollte meines Erachtens jedem kritischen Leser zunächst ersteinmal auffallen, daß Chomsky vielfach zitiert ohne konkrete Fußnoten beizufügen, die genau aufzeigen, woher er seine Zitate bezieht! Der jeweilige kleine Annex am Ende eines Kapitel reicht auch keinen Fall aus, um wirklich klar nachzuvollziehen, woher er seine Informationen nimmt! Zumindest merkwürdig, daß ein international anerkannter Wissenschaftler auf DIE Basis wissenschaflichen Arbeitens verzichtet. Mich persönlich macht soetwas mindestens mißtrauisch; gerade bei einer Thematik solcher Bedeutung und der Kritik, welcher sich Chomsky ausgesetzt findet, sollte man annehmen, daß er besonderes Interesse daran hegt, äußerst präzis zu arbeiten...
Schade vor allem, da ich persönlich seine Meinungen durchaus vertreten könnte!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unbedingt die englische originalfassung kaufen, 28. Januar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Profit over People. Neoliberalismus und globale Weltordnung (Taschenbuch)
inhaltlich sehr gut, jedoch wirkt die deutsche übersetzung sprachlich ein wenig sperrig. so wird aus der world trade organisation (WTO) im deutschen die welthandelsorganisation - was nicht weiter schlimm wäre - wenn sie dann nicht anschliessend noch mit WHO (world health organisation) abgekürzt worden wäre...
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gute Analyse der US-getriebenen Globalisierung, 14. Juli 2003
Von 
Rolf Dobelli (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Profit over People. Neoliberalismus und globale Weltordnung (Taschenbuch)
Chomsky bringt es auf den Punkt: Wer sich mit dem Neoliberalismus auseinander setzt, muss das politische System der USA betrachten - und er entdeckt hinter der schnieken Fassade der westlichen Supermacht einen grossen Misthaufen. Schon die Verfassung der USA wurde einst von den Besitzenden geschaffen zum Zweck, sich vor den Nichtbesitzenden zu schützen. Und das ist heute noch so: Indem die USA ihre eigene Wirtschaft durch hohe Marktbarrieren vor ausländischen Produkten abschotten, aber andere Nationen zwingen, bedingungslos ihre Märkte zu öffnen. Und indem sie demokratische Staaten durch Zersetzung und Terror destabilisieren, damit der Kapitalstrom heimischer Investoren weiter fliesst. Benutzt Chomsky das Vokabular der Neoliberalisten, schlägt sein Ton schnell um in stählernen Sarkasmus. Doch auch die analytischen Sequenzen sind faszinierend, denn sie bringen scheinbar feste Gewissheiten augenblicklich ins Wanken - vor allem wenn der Autor aus geheimen Quellen und Protokollen zitiert. Von Nachteil ist nur, dass seine Gedanken recht unstrukturiert über die Seiten streunen; durch die wüste Gliederung wird der gute Ansatz ziemlich hintertrieben. Dennoch lohnt die Lektüre gerade für erklärte US-Sympathisanten, meinen wir - denn der "gute Hegemon" in Übersee hat mehr Leichen im Keller, als viele ahnen.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sensibilisierung, 17. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Profit over People. Neoliberalismus und globale Weltordnung (Taschenbuch)
Chomsky versucht zu sensibilisieren für das was global um uns herum passiert. Ein Blick hinter den Vorhang zu werfen. Nachdem ich das Buch gelesen habe, sehe ich nun viele Dinge die mit dem Thema Globalisierung zusammenhängen, etwas anders. Chomsky zeigt wie die neue Macht der großen Konzerne aussieht und wie sie sich der Politik bedient (besonders der US-Amerikanischen). Im globalen Dorf gelten neue Regeln. Der Bauer (die Wirtschaft) ist plötzlich zum Springer geworden und kann den König (den Staat) angreifen und schachmatt setzen. Dieses Buch ist ein wirklich gutes Buch, welches zum Nachdenken anregt.
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