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am 3. Dezember 2014
Goldfinger is the seventh novel in Ian Fleming's James Bond series, first published by Jonathan Cape in 1959. When Fleming settled in at his villa `Goldeneye' on Jamaica - as he did every year to churn out a new 007 adventure - he was probably pleased about an adequate typewriter, the Royal Quiet De Luxe, produced in a very limited edition... made of gold. Not solid gold, but plated nevertheless. However, his health had deteriorated and after completion of the novel, he had already announced to William Plomer, who had worked with him in Naval Intelligence that Goldfinger would have to be the last full-length Bond novel.

He was well prepared in every way, as he had researched the secret ingredient in this novel thoroughly - gold. He knew exactly how gold was tested for carat, how it was transported and stored and smuggled, even how the accounting was done in the business. He had sent questionnaires to the Bank of England's experts to learn about the latest gold-smuggling rackets and how gold could be oxidized and a City gold merchant allowed him to spend a day at his smelting rooms. In the end, Fleming probably liked gold as much as Auric Goldfinger, the villain in the book.

The emphasis of this book is different from that of the former Bond adventures, gone is the obsessive concern with suffering and there is none of the nostalgia that had crept into his musings like "From Russia with Love", he is presented as a more developed individual. The first question in the book is, why would the world's top gold smuggler and richest man in England cheat at two hand canasta? And what is Goldfinger doing with all that gold he is collecting in a huge chain of pawn shops? Bond decides to meet the man accidendally on the golf course in order to feel him out. Then follows a golf game running full 26 pages - well, at this point any reader will ask, how could an author devote that amount of pages to a round of golf without sounding mind-numbingly boring. Fleming can - and does because amidst the roughs and birdies, Bond digs up valuable information.

This leads to the discovery that the man, Auric Goldfinger is working as treasurer for the Soviet assassination agency SMERSH. Bond is then sent on a mission to find Goldfinger's supply of gold which leads him to a warehouse in Geneva where he meets Tilly Masterson. Bond is captured and tortured for information but blacks out. He then wakes up in New York and is taken to Goldfinger's dépendance, where he and Masterson are forced to work as personal assistant and secretary for Goldfinger. Bond learns that Goldfinger intends to steal fifteen billion dollars worth of gold bullion from the U.S. Bullion Depository at Fort Knox. Bond, along with Felix Leiter (who now works for Pinkerton's), does everything to prevent Goldfinger from executing his plan, which involves killing the soldiers of Fort Knox with water-borne nerve agent and then using a stolen tactical atomic missile warhead to break into Fort Knox's impregnable vault.

And again, the book's villain had a real-life antecedent; Auric Goldfinger "a misshapen short man with red hair and a bizarre face" in Fleming's description and had the author's "flat golf swing" and the surname of a prominent British architect, Ernö Goldfinger, whose penchant for concrete tower blocks Fleming abhorred.

The resulting movie was probably one of the liveliest and most amusing of the Bond spy spoofs. It was big budget for its time and apart from a convincing Sean Connery and Honor Blackman, it is worth seeing for the excellent performance of Gert Fröbe as Goldfinger. But Ian Fleming was not to see it, he died at Canterbury Hospital on August 12, 1964, only a month before the film was released in the UK.

P.S.: If you are a collector of everthing Bondian and intend to buy a true first edition of the book, keep some 4,000 dollars handy. If you set your heart on Bond memorabilia, e.g. Odd Job's deadly Bowler hat, it was auctioned off about four years ago at $ 65.000. In case you are dreaming about the original Aston Martin DB5 prototype, just keep dreaming. For a more personal object, namely Ian Fleming's gold plated typewriter, you'd have to contact Pierce Brosnan who apparently bought it in the 1990s at an undisclosed price.
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Manche Bücher brauchen oft einige Dutzend Seiten, bevor man als Leser in die Geschichte reinkommt. Ein Aufwärmen, sozusagen. Ian Fleming hat das nicht nötig: Bereits nach dem ersten Absatz hat er den Leser im Griff, und jener kann den Roman kaum zur Seite legen. Selbst eigentlich recht unspannende Szenen wie das Golfspiel zwischen Bond und Goldfinger werden zu einem Thriller. Vielleicht bin ich da parteiisch, aber ich mag Flemings Stil, der wie kein zweiter das Jetset der 50er Jahre auferstehen lassen kann, mit seinen ganzen Getränken, Lebensmitteln, Freizeitgestaltungen und Rauchwaren; gerne würde ich auch mal das Krabbenfleisch bei "Bill's at the Beach" in Miami probieren. Ein sehr ansprechender Lebensstil für die, die es sich leisten konnten, dabei scheinbar ohne die ganze abstoßende Protzerei à la "Die Geissens", die heutzutage die Reichen und Schönen umgibt.

Fleming baut seinen Bösewicht geschickt Schritt für Schritt auf und charakterisiert ihn durch seine manische Gewinnsucht. Großartig wird das Verhältnis zwischen Bond und Goldfinger präsentiert: Der eine immer humorlos trocken, der andere überraschend gewitzt. Gewiss muss man sich mit manchen Aspekten von Flemings Arbeiten abfinden: Frauen kommen oft genug eher schlecht weg, ebenso alle Nichtweißen, und sowieso die meisten Nichtbriten - das Empire war noch eine Weltmacht damals, und eine entsprechende Attitüde spürt man auf jeder Seite, wenn der St. George des MI6 wieder einmal die Welt retten muss. Wie dieser Roman, voller anzüglicher Schlüpfrigkeiten und brutaler Gewalt, mit einem Kriminellen, der vor vieltausendfachem Mord nicht zurückschreckt, auf die gemächliche Leserschaft der 50er Jahre gewirkt hat - kaum auszumalen. Heute sind wir leider zu abgestumpft, um das noch wirklich würdigen zu können.

Ein Wort zur Verfilmung: Diese hält sich überraschend genau an die literarische Vorlage, mit nur wenigen Ausnahmen. Eine kongeniale Idee, Gert Fröbe als Goldfinger zu casten, er passt wie die Faust aufs Auge für diese Rolle und hat sie im Gedächtnis einer ganzen Generation geprägt.

Ein ungemein packender Thriller, den ich in einem Rutsch durchgelesen habe, und der trotz seines Alters auch heute noch besser komponiert wirkt, als die meisten aktuellen Krimis.
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am 1. August 2014
Vorneweg, ich mag die James Bond - Filmreihe sehr. Ob die alten Klassiker mit Sean Connery oder Roger Moore, oder die modernen Adaptionen mit Daniel Craig, jeder Darsteller gab und gibt Agent 007 seine persönliche Note und fast jeder Film aus der Reihe ist meiner Ansicht nach klasse.

Auf die Buchreihe, genauer gesagt auf "Goldfinger" - ich war erstaunt übrigens, der dritte Bond - Film aber der siebte Roman Ian Flemings - wäre ich möglicherweise ohne eine aktuelle Schularbeit, die sich darauf bezieht, gar nicht gestoßen. Zwar wusste ich schon lange von den Buchvorlagen, sonderliches Interesse hatte ich zuvor jedoch nie daran. Und das, so muss ich mir rückwirkend eingestehen, ist sehr schade. Denn noch bevor ich "Goldfinger" zu Ende gelesen hatte, war ich bereits so begeistert davon, dass ich mir gleich zwei weitere Bücher der Reihe gekauft habe. Diesmal aus purem Eigeninteresse und nicht, weil ich die Bücher "gezwungenermaßen" lesen muss. Ich denke, das alleine spricht schon für sich.

Was das Buch, oder die Buchreihe allgemein, so besonders macht ist in erster Linie, dass sie sich in der Charakterzeichnung des Protagonisten James Bond von der Filmreihe in einigen Punkten maßgeblich unterscheidet. Besser die Filmreihe von ihr, sollte man fairerweise wohl sagen, denn die Bücher waren ja zuerst da. Und diese sind insbesondere im Hinblick auf den Charakter des James Bond sehr tiefgehend. Dies merkt man sogar schon auf den ersten Seiten von "Goldfinger". Es wird ein James Bond präsentiert, der über seine Taten reflektiert, bedauert, obwohl er weiß, dass er sich dieses in seinem Job eigentlich nicht leisten kann. Schon hier stellt sich eine wahnsinnig glaubhaft beschriebene Gefühlswelt des Protagonisten dar. Viel vom in den Filmen oft unerschütterlichen Actionhelden, den nur wenig so leicht aus der Ruhe bringt und der auch in den gefährlichsten Notlagen noch einen coolen Spruch herausposaunt ist hier jedenfalls nicht vorzufinden. Das war als Kenner der Filme für mich natürlich erst einmal befremdlich, gleichzeitig fand ich es aber unglaublich gut und es verhilft in hohem Maße, sich sofort in das Buch und seine Hauptfigur hineinzudenken. Und diese Ausarbeitung der inneren Welt des James Bond findet nicht nur zu Beginn des Romans statt, sondern zieht sich wie ein roter Faden hindurch und so erleben wir einen 007, welcher durchaus uns allen bekannte Gefühle wie Trauer, Wut und sogar Angst empfindet. Mehr als in den Filmen wirkt er im Buch, so eigenartig die Formulierung auch klingen mag, wie einer von uns. Wer hätte das anhand der Filme wohl erwartet? Hierbei sind vor allem, ohne diese in irgendeiner Weise schlechtreden zu wollen, die alten Filme gemeint, denn es ist nun einmal Fakt, dass der moderne James Bond wesentlich menschlicher dargestellt wird als in den alten Bond - Filmen, wodurch er so gesehen auch näher an den Büchern ist als jemals zuvor.

Um aber wieder auf das Buch zurückzukommen, es ist auch, trotz des gleichen Titels, nur teilweise mit dem Film "Goldfinger" zu vergleichen. Klar, einige Szenen kommen bekannt vor, etwa das Golfspiel zwischen Bond und seinem, vor allem im späteren Teil, Feind Goldfinger und letztlich läuft die Geschichte auch auf den selben Höhepunkt, den Showdown in Fort Knox, hinaus, dennoch entwickelt sich der Weg dorthin im Film zum großen Teil ganz anders als im Buch. Auch ist das Buch wesentlich weniger actionlastig als seine filmische Umsetzung, dennoch aber nicht langweilig. Möglicherweise ist "Goldfinger" hierbei aber auch eine Ausnahme. Ich habe bereits "Live and Let die", den zweiten Bond - Roman, gelesen und in diesem kommt, wenn auch ebenfalls nicht in dem Maß der Filme, wesentlich mehr Action als bei "Goldfinger" vor. Wie dem auch sei, so liest sich "Goldfinger" oft mehr wie ein Krimi und weiß als dieser aber auch hervorragend zu unterhalten. Kritisieren könnte man am Buch höchstens, dass vielleicht doch durch die erst gegen Ende richtig aufkommende Action das ein oder andere Mal ein Hauch von Langatmigkeit entsteht. Hierzu trägt aber sicherlich auch bei, dass einiges ausufernder als vielleicht nötig geschildert wird, etwa das bereits erwähnte Golfspiel, welches sich, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, über an die 15 bis 20 Seiten hinziehen dürfte. Wer nicht eingefleischter Golf - Fan ist, wird da schnell ins Überfliegen geraten, zumal auch viele Fachbegriffe verwendet werden, die man wohl nur versteht, wenn man sich in diesem Sport gut auskennt. Wo wir gerade beim Thema Verständnis sind: Die englische Ausgabe ist mit entsprechenden Kenntnissen dieser Sprache sehr gut zu lesen, sicher wird man nicht jedes einzelne Wort oder jeden Satz verstehen, doch weiß man im Grunde immer, was gerade geschieht. Der Originalton von Ian Fleming aus dem Jahr 1959 ist jedenfalls sehr angenehm zu lesen und ich kann mir gut vorstellen, dass die Bond - Bücher etwa in der deutschen Übersetzung nicht ganz so viel Spaß machen, weshalb ich die englische Fassung auf jeden Fall empfehlen würde.

Insgesamt ist "Goldfinger", abgesehen von bereits angesprochenen leichten Durchhängern ein unterhaltsamer und kurzweiliger Spionage - Thriller mit Spannung, einem leichten Action - Anteil und einer Hauptfigur, die nicht wie der unbesiegbare Held der Filme wirkt - sondern schlicht und ergreifend sehr menschlich.
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am 14. August 2013
Das Buch ist sehr interessant, die Lieferung und Abwicklung war top aber schon nach kurzer Zeit lösen sich im Buch die Seiten, das ist natürlich nicht so toll. Wenn ich das Buch gelesen habe kann ich es entsorgen.
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am 22. Oktober 2003
Often there are some differents between the novel and the book. In the case of "Goldfinger" it's the same. Only James Bond's new oppenent, a goliath of a cheater and evil enemy, is the one like in the film. He is about to do the "crime de la crime". The greatest gold robbery in the world and the killing of over 60.000 people is the deadly plan of the agent of SMERSH, Auric Goldfinger.
Bond ist the only one who can stop the fatal plan, but with the time he sees that Goldfinger is more than he thought. The great genius is one of Bond's greatest and deadliest enemies, but soon Goldfinger will recognize, that he's not the only great genius in the world.
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am 8. August 2010
Eine nette Abwechslung zu den allseits bekannten 007-Filmen. Wer weiss schon, dass Flemings Bond gar kein solch selbstbewusster Weiberheld ist?
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am 19. Juni 1998
This book was delicously good, being, in my opinion, the best Bond story ever!
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Usual Fleming/Bond Quality, a fun read, a bit too detailed on the Golf Bit, but over all a nice buy.
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