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5.0 von 5 Sternen Standard
Das Werk ist geeignet für Prüfungsvorbereitungen und darüber hinaus. Es gibt vor allem den aktuellen Forschungsstand wieder und wird auch immer wieder auf ihn hin aktualisiert. Die Literaturlisten sind sehr ausführlich. Verschiedene Theorien zu Einleitungsfragen werden meist chronologisch vorgestellt und geben fundiertes Wissen auch bei strittigen...
Vor 18 Monaten von Johannes Wahl veröffentlicht

versus
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fehlendes Register schmälert Nutzwert
Bis zur letzten Seite des Fließtextes könnte man fünf Sterne vergeben, denn:
Gründliche, fachkundige Darbietung des Stoffes von ausgewiesenem Fachmann. Sicheres Urteil, abweichende Meinungen kommen auch zu Wort.
Sehr aktuell (Neubearbeitung 2012). Gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Aber: Kein Sachregister, Autorenregister,...
Veröffentlicht am 19. November 2012 von Sternsinger


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fehlendes Register schmälert Nutzwert, 19. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Einleitung in das Alte Testament (Studienbucher Theologie) (Taschenbuch)
Bis zur letzten Seite des Fließtextes könnte man fünf Sterne vergeben, denn:
Gründliche, fachkundige Darbietung des Stoffes von ausgewiesenem Fachmann. Sicheres Urteil, abweichende Meinungen kommen auch zu Wort.
Sehr aktuell (Neubearbeitung 2012). Gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Aber: Kein Sachregister, Autorenregister, Register von Bibelstellen. Nur Fremdwörtererklärung ohne Bezugnahme auf die Seiten, wo sie in dem Buch vorkommen.
Wozu gibt es Computer und Software, die Stichwortverzeichnisse ermöglicht?
Man müsste das Werk also in einem Rutsch lesen und danach noch wissen, was wo stand.
Das geht gar nicht und ist gerade nach so vielen Neuauflagen bzw. Überarbeitungen völlig unverständlich. Sämtliche ältere Einleitungen haben diverse Register.

Man kann sich also nur an der Inhaltsübersicht orientieren.
Schade.
Trotzdem bleibt es ein Standardwerk und für alle, die auf der Höhe der Forschung sein müssen, ein must have.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen DAS Standardwerk für die "Einleitung in das Alte Testament" - mit Luft nach oben!, 18. Juni 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Einleitung in das Alte Testament (Studienbucher Theologie) (Taschenbuch)
Als Theologiestudent bekommt man in jedem Fach des theologischen Kanons eins, zwei Standardwerke genannt, deren Anschaffung dringendst empfohlen wird und die man bitte von Anfang bis Ende durcharbeitet, um die absoluten Basics auf dem Kasten zu haben und die Grundlinien der entsprechenden Argumentationen zu kennen.

Im Fach Alten Testament ist es die mittlerweile in der achten Auflage erschienene "Einleitung in das Alte Testament" von Erich Zenger (mittlerweile verstorben; Christian Frevel hat die Betreuung und Herausgabe übernommen). Jeder Theologiestudent im Bundesgebiet/deutschsprachigen Raum (?) weiß sofort was gemeint ist, wenn der Name Zenger fällt. In Vorlesungen und Seminaren heißt es oft nur: "Lesen Sie das im Zenger nach."...

Der Zenger ist in der Tat DAS Standardwerk für die Einleitung in das Alte Testament schlechthin. In sieben großen Teilen bekommt der nach (Fach-)Wissen gierende Leser/Student die wichtigsten Informationen über das Alte Testament geboten, nicht nur über theologische Schwerpunkte der Einzelschriften und die Entstehungsgeschichte dieser resp. des Alten Testaments insgesamt, sondern auch generell über die Bedeutung des Alten Testaments für Judentum und Christentum, die Methoden der Forschung, die verschiedenen Textgrundlagen des heutigen Alten Testaments und die Geschichte Israels.

Dennoch haben es Zenger und Frevel - sowie die einzelnen Autoren - hier wirklich zu gut gemeint. Mittlerweile ist das Buch auf eine Seitenstärke von fast 900 Seiten angeschwollen, weshalb das Buch nicht nur schwer ist, sondern vor allem unhandlich. Wirkliches Lesen des Textes mit Markierungen und Notizen ist kaum möglich - und das sollte mit einem Standardwerk eigentlich möglich ist. Grund dafür ist, meiner Meinung nach, dass mehr reingepackt wurde, als nötig. In vielen Kapiteln wird dem Leser zu viel geboten bzw. versucht zu bieten. Einzelne Unterabschnitte könnten ohne schlechtes Gewissen gestrichen werden, ohne dass das Buch an theologischer Substanz verliert, da vieles "Spezialwissen" ist und nur von Doktoranden, Habilitanden, etc. benötigt wird und nicht für Studenten, die einen Einführungskurs in das Alte Testament machen.

Ein weiteres Problem ist die Gestaltung des Textes. Es ist einfach im Blocksatz runtergeschrieben - Grafiken, Karten, etc. würden den Text auflockern und auch wesentlich zum Verständnis beitragen. Die wenn auch sehr guten Karten im Teil zur Geschichte Israels machen dies leider auch nicht wett. Weiterhin fehlt mir ein Glossar, was von einem Standardwerk durchaus verlangt werden kann. Der Anhang mit Erklärungen bibelwissenschaftlicher Fachbegriffe ist sehr zu begrüßen und wirklich hilfreich bei der Lektüre, könnte allerdings auch unter Umständen erweitert werden.

Insgesamt bin ich zufrieden mit dem Buch, aber in keinem Fall begeistert. Meiner Meinung nach sollten Herr Frevel und der Kohlhammer Verlag vor der nächsten Auflage den Text mal gründlichst überarbeiten und vor allem kürzen, damit das Buch wieder handlicher und besser zu lesen wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Standard, 6. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Einleitung in das Alte Testament (Studienbucher Theologie) (Taschenbuch)
Das Werk ist geeignet für Prüfungsvorbereitungen und darüber hinaus. Es gibt vor allem den aktuellen Forschungsstand wieder und wird auch immer wieder auf ihn hin aktualisiert. Die Literaturlisten sind sehr ausführlich. Verschiedene Theorien zu Einleitungsfragen werden meist chronologisch vorgestellt und geben fundiertes Wissen auch bei strittigen Thesen. Welche Theorien gerade oft vertreten werden, scheint manchmal, aber nicht immer, durch.

Darin liegt wohl auch eine Schwäche. Nach längerer Lektüre hat man den Eindruck, dass für fast alles ein "minimaler historischer Kern" besteht, der a) in priesterschriftlicher Zeit und/oder b) in deuteronomistischer Zeit (was ja nach der "aktuellen" Theorie selbst zeitlich nahe bei einander liegt) erweitert wurde und in nachexilischer Zeit eine weitere Redaktion gefunden hat. Die Endredaktion war dann vor, nach oder während der Makkabäerzeit.

Das Pentateuchmodell ist recht ausführlich und alles bereitet einen quasi auf das "Münsteraner Pentateuchmodell" vor. Mit diesem Modell kann man fast alle möglichen Fragestellungen von Genesis bis 2 Chronik abklappern und erklären. Was davon bleibt, ist dem Leser überlassen.

Für weitere Fragen ist dieses Buch eher weniger zuständig. Es bietet aber viele Literaturhinweise (auch für spezielle Fragen) und hilft einem weiter zu suchen. Gerade die spannenden Fragen wie "Inwieweit beeinflußt die Theologie die Genese eines Buches?" werden eher weniger beantwortet. Motive, usw. werden zwar benannten, können aber nur aspektivisch eingebunden werden. Hieran werden auch die Probleme der historisch-kritischen Exegese deutlich. Die einzelnen Bücher werden soweit zersägt, dass eine Gesamtschau fast nicht mehr möglich erscheint. Ebenso gewinnen exotische Meinungen großen Einfluß (Stichwort ugarithischer Inthronisationskult). Auf einmal scheint das ganze AT ein einziger Synkretismus der nahöstlichen Kultur gewesen zu sein. Alles ist rückführbar auf ägyptische, babylonische, assyrische,..., Bräuche.

Zum Studieren geeignet. Als Laie sollte man sich lieber eine Kommentarreiche besorgen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Summe des gemäßigten alttestamentlichen Minimalismus seit 20 Jahren, 21. Mai 2015
Von 
Paul Natterer (Großheubach, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Einleitung in das Alte Testament (Studienbucher Theologie) (Taschenbuch)
Erich Zenger, der 2010 verstorbene Begründer und erste Herausgeber des 1995 aufgelegten Einleitungswerkes, gilt als der große alte Mann der gegenwärtigen alttestamentlichen Exegese der Römischen Kirche und darüber hinaus. Bekannt geworden ist Zenger v.a. durch ein neues (Münsteraner) Modell der Pentateuchredaktion und als Psalmenkommentator. Inzwischen betreut der Mitherausgeber Christian Frevel die Edition. Das Buch vereint darüber hinaus nahezu alles, was an katholisch-theologischen Fakultäten des deutschen Sprachraums Rang und Namen hat.

Wer sich einen formal und methodisch gut aufbereiteten Überblick zur klassischen historisch-kritischen Exegese (Vierquellenmodell bzw. neuere Urkundenhypothese etc., 1850-1970) und zum nachklassischen, minimalistischen Ansatz des retrospektiven Fiktionalismus (seit ca. 1970) verschaffen möchte, sollte zu diesem Handbuch greifen. Er wird wahrscheinlich nirgends eine ähnlich umfassende, systematische und didaktisch aufbereitete Darstellung finden.

Positiv ist auch eine nicht selbstverständliche spirituelle Einfühlung bzw. ein genuin theologisches Interesse an den Themen und Gestalten der hebräischen Bibel oder des Tanakh.

Negativ anzumerken ist ein oft problematischer Einfluss des Zeitgeistes, namentlich in Bezug auf den Stellenwert der neutestamentlichen Schriften der Bibel, welchen eine universelle Geltung abgesprochen wird, insbesondere im Blick auf das nichtchristliche Israel (16-21). Programmatisch explizit etwa S. 20: "Konkret bedeutet dieses Programm, dass es keine vorgegebene Sinn- und Bedeutungspriorität des Neuen Testaments vor dem Alten Testament gibt und demnach auch keine Superiorität des Christentums". Auch wenn das Handbuch das Verdienst hat, Tora, Propheten und Schriften des Tanakh sehr gelungen als notwendige und bleibende Basis auch des christlichen Israel herauszustellen - was in dessen Theologie der letzten 200 Jahre weithin aus dem Blick geriet -, ist der o.g. Standpunkt für christliche Theologie und Exegese, und das ist das Selbstverständnis des Handbuches, schlicht inkonsistent.

In letzter Instanz wird von Zenger et al. der messianische Unbedingtheitsanspruch Jesus Nazarenus' und der christlichen Gründungsschriften als problematisch eingestuft, weil er die theologische Position des nichtchristlichen Israel delegitimiert. Zur Erinnerung: Das christliche [= wörtlich: messianische] Israel definiert sich genau dadurch, dass es "Jesus, den Nazoräer" (Apostelgeschichte 2, 22) als Messias anerkennt: "Mit Gewissheit erkenne also das ganze Haus Israel: Gott hat ihn zum Herrn und Messias gemacht" (Simon Bar Jona [Petrus] in Apostelgeschichte 2, 36). Und: "Jeder Geist, der Jesus nicht [als Messias] bekennt, ist nicht aus Gott", sondern der "Geist des Antichrists" (1 Joh 4, 3). Gegenstand der Schriften des christlichen Israel (Neues Testament, v.a. Evangelien und Apostelbriefe) ist die geschichtliche und theologische Legitimierung dieses Anspruches.

Das nichtchristliche Israel definiert sich nun genau dadurch, dass es diesen Messiasanspruch ablehnt und die maßgeblichen Schriften des nichtchristlichen Israel (Talmud) behandeln den Gegenstand im gegensätzlichen Sinn. Wie die führenden Experten zum Thema Peter Schäfer (Princeton) und Israel Yuval (Hebräische Universität Jerusalem) gezeigt haben, formuliert "der Talmud, das Gründungsdokument des rabbinischen Judentums in der Spätantike" ein "Gegen-Evangelium zum Neuen Testament [...] daß er [= Jesus Nazarenus] den Tod verdiente, weil er ein Gotteslästerer war, daß er auf ewig in der Hölle sitzen wird, und daß jene, die seinem Beispiel bis in die Gegenwart folgen, nicht, wie er versprochen hat, das ewige Leben erwerben, sondern sein furchtbares Schicksal teilen werden." (Schäfer: Jesus im Talmud, Tübingen 2007, 1, 260 [engl.: Jesus in the Talmud, Princeton 2007].

Es ist offensichtlich, dass das Handbuch hier die Situation seit dem I. Weltkrieg und verstärkt seit dem II. Weltkrieg und der 68er Kulturrevolution widerspiegelt, die nicht zuletzt dadurch charakterisiert ist, dass die Tradition des nichtchristlichen Israel zur globalen Leitkultur wurde und in Religion und öffentlicher Meinung der westlichen Welt jene moralische Autorität besitzt, welche früher dem Glauben und den Symbolen des christlichen Israel entgegengebracht wurde.

Doch das in Rede stehende Werk bzw. das von ihm vertretene exegetische Paradigma wird m.E. durch jüngste Entwicklungen in den Bereichen Archäologie, Ägyptologie, Altorientalistik noch ganz anders und grundsätzlicher in Frage gestellt. Um auch noch in, sagen wir 10 bis 20 Jahren, auf dem Laufenden zu sein, sollten Interessierte daher parallel das denselben Themenbereich abdeckende Handbuch von K. Kitchen: On the Reliability of the Old Testament, Grand Rapids / Cambridge 2006, lesen. [Dt.: Das Alte Testament und der Vordere Orient: Zur historischen Zuverlässigkeit biblischer Geschichte, Gießen 2008]

Der Liverpooler Ägyptologe und Archäologe Kenneth Kitchen ist für das pharaonische Ägypten der Perioden von 1180-650 v.C. die weltweit unbestrittene Nr.1. Er ist darüber hinaus ein international führender Experte zur Archäologie und Geschichte Palästinas und des Nahen Ostens in der Bronzezeit (3000-1200 v.C.) und Eisenzeit I-III (1200-450 v.C.). Der Brennpunkt von Kitchens fast singulärer Kompetenz liegt mithin auf den geographischen Räumen und geschichtlichen Epochen, welche Gegenstand der Bücher der Tora, Propheten und Schriften der hebräischen Bibel (Tanakh, Altes Testament [AT])sind.

Deswegen ist die Kernthese von Kitchens Buch (500 S. plus 162 Seiten Anmerkungsapparat und Indices) von mehr als gewöhnlicher Brisanz. Sie lautet: Die sog. historisch-kritische alttestamentliche Exegese der letzten 150-200 Jahre (Julius Wellhausen et al.) ist - methodologisch und inhaltlich - wissenschaftlich nahezu wertlos und in ideologischen Vorurteilen erstarrte Schreibtischspekulation, welche auf Schritt und Tritt dem inzwischen sehr umfassend vorliegenden Daten- und Faktenmaterial widerspricht.

Dasselbe gilt für die aktuelle sog. minimalistische alttestamentliche Exegese seit den 70er Jahren des 20. Jh., welche die klassische Urkundentheorie (Jahwist, Elohist, Deuteronomist, Priesterschrift) aufgegeben hat und die Tora sowie die vorexilische Geschichte Israels überhaupt als fiktive Rückprojektion der Theologie und Ideologie der nachexilischen Gemeinde (4. Jh. v.C.) in eine mythische Vergangenheit deutet (Niels Peter Lemche, vgl. auch Israel Finkelstein et al.).

Man muss Kitchen nicht in jeder Einzelheit und jeder These überzeugend finden. Aber er zeigt m.E. zwingend, dass dieser Minimalismus bei entsprechender Kenntnis der archäologischen, literaturwissenschaftlichen und historischen Faktenlage nicht intellektuell redlich vertreten werden kann. Als interdisziplinärer, detailgesättigter Kommentar zur biblischen Geschichte des AT aus der aktuellen Spitzenforschung heraus ist das Buch ohne Konkurrenz. Das theologische Establishment wird wohl zunächst das erdrückende Datenmaterial abwehren, aber früher oder später sich damit auseinander setzen müssen.

PS: Was bei einem Studienbuch dieses Anspruchs nicht tolerierbar ist, ist das Fehlen eines professionellen Lektorates, auch wenn das inzwischen häufig beobachtet werden kann. Man sieht, dass ein an universitären Lehrstühlen entstandenes Skript die Grundlage bildet, das z.B. nirgends einen Unterschied zwischen Bindestrich-Minus und Halbgeviertstrich (Gedankenstrich / Bis-Strich) macht (von mir überprüft bis zur 7. Aufl.). Oder auch, dass das Buch hinsichtlich Sach-, Personen- und Stellenregistern durch Fehlanzeige glänzt.
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5.0 von 5 Sternen Hervorragende Einleitung, 10. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Einleitung in das Alte Testament (Studienbucher Theologie) (Taschenbuch)
Nach einer guten Einleitung in das AT habe ich lange gesucht. Diese Überarbeitung der Einleitung von Zeiger durch Christian Frevel steht - soweit ich erkennen kann - auf dem aktuellen Stand der alttestamentlichen Wissenschaft und wird ergänzt durch eine knappe, nicht zu knappe Geschichte Israels, ein dringendes Desperat für Theologen in einer Situation zwischen Martin Noth und Israel Finkelstein.
Die eigentliche Einleitung dürfte das beste seit Otto Kaisers Einleitung sein.

FF
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5.0 von 5 Sternen Gutes Buch, 6. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Einleitung in das Alte Testament (Studienbucher Theologie) (Taschenbuch)
Für mein Theologiestudium ist dieses Buch ein Muss. Es hat mir sehr bei der Vorbereitung der Klausur geholfen und die Professoren sind konform mit diesem Buch.
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5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Studentenfutter, 18. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Einleitung in das Alte Testament (Studienbucher Theologie) (Taschenbuch)
Wissenschaftlich ist dieses Werk über das AT mit Sicherheit die erste Wahl = 5 Sterne. Das Buch ist sehr dick und die Texte blockhaft, lang und schwierig zu bearbeiten. Es gibt wenig Auflockerungen z.B. durch Bilder oder Zeichnungen (wäre wahrscheinlich zu dick geworden). Ansonsten ein gutes Werk zum Arbeiten mit dem ersten Testament.
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Fachbuch ..., 21. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Einleitung in das Alte Testament (Studienbucher Theologie) (Taschenbuch)
Zu diesem Buch gibt es nicht viel zu sagen. Ich habe es mir zu Prüfungsvorbereitung gekauft. Inhaltlich ist es gut aufgebaut, sehr detailliert, die Fakten werden schlüssig vermittelt, jedoch ist es kein Buch für Einsteiger und sehr "sperrig" zu lesen. Quellen-/Literatur-/Forschungsangaben sind sehr gründlich.

Es ist nicht schlecht, aber auch nicht einfach.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Buch, 30. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Einleitung in das Alte Testament (Studienbucher Theologie) (Taschenbuch)
Ein sehr gutes Buch. Sehr empfelenswert!

Ich habe dieses Buch gekauft für meinem Sohn. Er studiert Theologie am Universität Groningen in die Nierderlande.
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2 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super, 9. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Einleitung in das Alte Testament (Studienbucher Theologie) (Taschenbuch)
das Buch habe ich bestellt, weil ich es an der Uni brauche. Aber der Inhalt ist gut. Ich kann es nur weiterempfehlen.
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Einleitung in das Alte Testament (Studienbucher Theologie)
Einleitung in das Alte Testament (Studienbucher Theologie) von Erich Zenger (Taschenbuch - 6. Oktober 2011)
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