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21 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Längst ein Klassiker
Vera Zingsems »Lilith - Adams erste Frau« ist längst schon ein Klassiker. Nun ist das fundierte Werk als auch äußerlich sehr ansprechende Reclam-Ausgabe erschienen: Eine Reisebeschreibung in die Zeiten, bevor das Buch der Bücher geschrieben wurde. Die Bibel allein genügt nicht, um die Geschichte von Gott zu verstehen. Fehlt doch in den meisten...
Veröffentlicht am 29. Juli 2009 von Walter-Jörg Langbein

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Interessantes Thema
Das Thema ist schon sehr Interessant, die Darstellung jedoch ziemlich schlecht lesbar. Das ganze ist durchzogen vom Feminismus, was ja prinzipiell nicht verkehrt ist. Hier jedoch passt das nicht immer, da die "alten" Göttinnen von sich aus bereits das Urweibliche und die Beziehung zur Natur symbolisieren, so dass es ausreichend gewesen wäre, einfach nur...
Vor 14 Monaten von Wolfgang W. veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Interessantes Thema, 14. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lilith: Adams erste Frau (Taschenbuch)
Das Thema ist schon sehr Interessant, die Darstellung jedoch ziemlich schlecht lesbar. Das ganze ist durchzogen vom Feminismus, was ja prinzipiell nicht verkehrt ist. Hier jedoch passt das nicht immer, da die "alten" Göttinnen von sich aus bereits das Urweibliche und die Beziehung zur Natur symbolisieren, so dass es ausreichend gewesen wäre, einfach nur die Fakten und Theorien darzustellen.
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21 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Längst ein Klassiker, 29. Juli 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lilith: Adams erste Frau (Taschenbuch)
Vera Zingsems »Lilith - Adams erste Frau« ist längst schon ein Klassiker. Nun ist das fundierte Werk als auch äußerlich sehr ansprechende Reclam-Ausgabe erschienen: Eine Reisebeschreibung in die Zeiten, bevor das Buch der Bücher geschrieben wurde. Die Bibel allein genügt nicht, um die Geschichte von Gott zu verstehen. Fehlt doch in den meisten Beschreibungen die Göttin. Vera Zingsem hat ein mutiges Buch gegen patriarchalische Theologie geschrieben. Sehr empfehlenswert!
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Penetrant polemisierende Pseudowissenschaft, 18. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Lilith: Adams erste Frau (Taschenbuch)
Die Erwartungen, die ich mir in meiner Vorfreude auf dieses Buch gebildet hatte, konnten Zingsems Ausführungen leider nicht einmal annähernd erfüllen. Die Gründe für diese Enttäuschung sind vielfältiger Natur: In diesem Werk trägt sie zwar durchaus für die Lilith-Forschung relevante Quellen zusammen, die sie ' was mir sehr zusagte ' größtenteils wörtlich zitiert und dem Leser damit einen soliden Überblick über mögliche Ansätze zur Eigenrecherche ermöglicht; diese werden allerdings, zum Teil nachvollziehbar, oft jedoch nahezu zwanghaft, in ein radikal-feministisches Interpretationskorsett gezwängt, vollkommen gleich, ob sie in dieses objektiv betrachtet hineinpassen oder nicht. Die Forschungsansätze, die sie zu diskutieren gedenkt, werden desweiteren demselben Schema treu bleibend und viel zu oft hochgradig spekulativ oder auch schlichtweg sachlich falsch dargestellt und kommentiert, was leider auf ein eklatantes Missverständnis vonseiten der Autorin diese Diskurse betreffend hindeutet. Unter demselben Stern erhellt sich auch die Fehlinterpretation der Autorin von ihrem eigenen Standpunkt: Obgleich stets darauf beharrend, für die absolute Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern und eine Schlichtung ihres Kampfes durch die Neuinterpretation Liliths eintreten zu wollen, lässt sich doch eine deutliche das Weibliche favorisierende und alles Männliche infolge dessen als unterlegen und destruktiv darstellende Haltung ausmachen, die sich zunächst implizit, später aber immer ausdrücklicher äußert und der Glaubwürdigkeit der Autorin zutiefst schadet. Darüber hinaus ist auch der penetrant polemisierende und oftmals nahezu verunglimpfende, ausgesprochen redundante sprachliche Stil, der in diesem Buch zum Tragen kommt, durchaus nicht jedermanns Sache und von meiner Warte aus definitiv zu bemängeln.
Zu bemerken ist außerdem, dass die Vorgehensweise Zingsems, obgleich in Bezug auf Zitierweisen etwa, d. h. an der Oberflächenstruktur gemessen, durchaus korrekt, eher pseudo- denn tatsächlich wissenschaftlich ist ' sogar elementarste Regeln kritisch-wissenschaftlicher Diskussion werden partiell missachtet: So werden etwa oftmals und beinahe mit schlafwandlerisch anmutender Sicherheit passionierte Plädoyers für Interpretationsansätze gehalten, ohne mit einem Wort darauf hinzuweisen, wie zweifelhaft schon allein die Verbindung der Quellen, auf die sie sich stützen, mit dem Gegenstand der Untersuchung selbst ist. Solche basalen Details werden nicht einmal zur Diskussion gestellt, die Suche nach denselben obliegt allein dem Leser ' wissenschaftliche Transparenz und der Anspruch auf Überprüfbarkeit bleiben dabei oftmals auf der Strecke, was die Lektüre des Buches, soweit man einen tatsächlichen Wissensgewinn aus ihr ziehen möchte, massiv erschwert.

Mein Fazit: Dem esoterisch begeisterten, strikt feministischen Leser, der auf der Suche nach einer mythologischen Basis für sein Weltbild ist und sich optional auch gern als radikaler Gegner nach Zingsem angeblich omnipräsenter patriarchalischer Machtstrukturen auszeichnen kann, mag dieses Buch durchaus zusagen ' er wird mit dem beliefert, wofür er gezahlt hat. Auch dem, der auf der Suche nach Ansätzen für eigene Recherchen ist, kann sich aufgrund der Fülle und Vielfalt der zitierten Texte durchaus für einen ersten orientierenden Überblick an ihm bedienen. Wer aber auf der Suche nach einem wissenschaftlich fundierten, kritischen und einen gewissen objektiven, fairen Standpunkt einnehmenden Werk zur Lilith-Tradition ist, sollte sich nicht für Zingsems Buch entscheiden, das diese Kriterien leider nicht zu erfüllen imstande ist und darüber hinaus auch aufgrund des besagten Stils wahrhaftig kein langfristiges Lesevergnügen zulässt. Ich persönlich werde leider definitiv keinerlei Verwendung mehr für dieses Werk finden.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und aufschlussreich!, 14. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lilith: Adams erste Frau (Taschenbuch)
Das Thema "Lilith" hat mich lang schon beschäftigt, und jetzt lag mir dieses doch sehr ausführliche Büchlein dazu vor.
Ich bin sehr begeistert, wieviele Gesichtspunkte es zur Beleuchtung dieses Themas und dieser Frau gibt und habe das Buch fasziniert und interessiert gelesen.
Wer gleiches Interesse an Lilith hat, wird nicht enttäuscht und nimmt zum Thema "Gleichberechtigung" bzw. Emanzipation und Frauenstärke auch noch den einen oder anderen Gedanken und Gesichtspunkt mit.

Jedenfalls sehr sehr spannend, zumindest für mich.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute historische Geschichten, 2. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lilith: Adams erste Frau (Taschenbuch)
Wer das Leben, den Kampf zwischen den Geschlechtern begreifen möchte, lesen Sie hier! Alles hat einen Anfang, wer die Vergangenheit nicht kennt, hat auch keine Zukunft! Schade, das man dieses Wissen nicht in den Religionen wiederfindet. Tja, wer bestimmt, was in den Büchern steht, bestimmt auch was der Mensch denkt!
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu feministisch für meinen Geschmack, 20. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lilith: Adams erste Frau (Taschenbuch)
Ich weiß nicht ob ich der Einzige bin, den das gestört hat, aber diese ständigen feministischen Äußerungen haben mich irgendwann nurnoch genervt und ich habe das Buch beiseite gelegt.
Nur ein Beispiel: Gilgamesch, der Held von Uruk geht brutal vor, aber effizient. Kann man ruhig ansprechen, er hätte auch anders vorgehen können.
Inanna ist mit der Situation völlig überfordert und weint. Sie weiß keine Lösung, sie kann sich selbst nicht helfen. Sie sehnt sich nach materiellen Dingen(leuchtender Thron/Bett).
Wird nur kurz angesprochen, aber nicht negativ dargestellt. Gilgamesch hingegen ist ständig der Brutale, der eitle selbstüberhebliche...
Meiner Meinung nach hätte man beide kritisch betrachten müssen. Mir ist das zu einseitig.
Der feministische Stil hat mich abgeschreckt, meiner Meinung nach kann sich solch eine Verkrampftheit nur negativ auswirken. Man erfährt alles nur aus einer Sichtweise, die mir nicht gefällt.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lilith ein luciferischer Irrweg, 13. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Lilith: Adams erste Frau (Taschenbuch)
Zwei Personen hat der Schöpfer aus dem Paradies geworfen. Dies sind namentlich Lucifer und Lilith.
Lucifer wurde gefeuert, weil er sich der Schöpfung Mensch in Form von Adam nicht beugen wollte.
Lilith wurde gefeuert, weil sie sich in ALLen Belangen Adam widersetze. Der erste Klon war Eva da sie aus dem genetischen Material Adams ( symbolisch Rippe ) geschaffen wurde. Dies wird auch durch die XY Belegung beim Mann und der XX Belegung bei der Frau auf dem 23. Chromosomenpaar der DNA offensichtlich. Jedweder Emanzipationsbewegung sowie dem daraus entstehenden Femmencaust sei bewusst und deutlich gemacht, dass es hierbei niemals um Unterordnung sondern um EINordnung des schöpferischen Grundplans gegangen ist.
Die Waffe der Lilith ist Ihre Sexualmagie mit der sie versucht Adam zu 100 % unter ihre absolute Kontrolle zu bringen, indem sie ihn zu Ihrem Testosteronsklaven macht. Es ist ganz offensichtlich, dass Lucifer selbst bei der Erschaffung der Lilith seine Hände im Spiel hatte um Adam respektiver dem Schöpfer übelst eins auszuwischen. Wer die Crowleschen und Blavatzkische Lilith Energie zur Freiheitsbewegung der Frau instrumentalisiert, dient nur der weiteren Erhaltung eines zölibatären Patriacharts alter sabbernder "Geistlicher" die in der visionären Kraft der Johannes Offenbarung 17.4 klar und deutlich benannt werden. Lilith als Freiheitstatue für die Frau quasi als matriachalische weiße Madonna ist mitnichten der richtige Weg. Der Einklang von Mann und Frau kann nur durch die Auflösung des Dualismusses verstanden weren, indem ZWEI für eine kurze Zeit zu EINS verschmelzen. Wer dabei an Kontrolle über den Partner denkt, ob davor, dabei oder danach wandelt schon in Gestaden Lucifers und seines weiblichen Marjodomos Lilith.
Man muss Lilith und Lucifer genauso verstehen wie Eva und Adam, um zu erkennen, dass eine göttliche schöpferische Ordnung mit Lilith und Lucifer schlicht unmöglich ist. Das Buch gibt viele Ansätze was wahre harmonikale Bindung zwischen Mann & Frau bedeutet. Bedanken wir uns bei Lucifer und Lilith für die durch sie entstandene Bewusstseinserweiterung und negieren trotzdem Ihre Anbetung.

Wer die Relativität des SEINS verlässt nähert sich der letzten absoluten Wahrheit.
Der Auflösung des Dualismusses.
Kommentar
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ein falscher Titel für ein vielleicht gutes Werk, 2. November 2013
Von 
Jacimowitsch (Konstanz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Lilith: Adams erste Frau (Taschenbuch)
Voller Erwartung erhielt ich dieses Wunschbuch geschenkt, da mich die "LILITH"-Mythologie sehr interessierte. Dem kommt dieses Buch leider höchstes im ersten 1/5 nach. 'Der Rest ist Lektüre für emanzipierte (oder so sein wollende), eher esoterische EMMA-Leserinnen. In der Hoffnung noch zur Mythologie (Religion, Genesis) etwas zu finden, habe ich mich bis zum Schluss gequält . Unzweifelhaft lässt der Titel andere Sachverhalte vermuten; für andere Interessierte ist das Buch vielleicht hilfreich.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke, danke an Vera Zingsem!, 7. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lilith: Adams erste Frau (Taschenbuch)
Ein großartiges Buch, ein wahrer Augenöffner für das, was patriarchale Religionen seit Jahrtausenden und leider auch die psychonalytischen Theorien verschiedenster Schule mit Frauen - und mit Männern! - bis heute anstellen!
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Lilith: Adams erste Frau
Lilith: Adams erste Frau von Vera Zingsem (Taschenbuch - 1. Juni 2009)
EUR 12,95
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