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am 4. April 2013
Hört! Von Ger-Dänen vergangener Tage
klingt uns der Könige Ruhm,
wie edelste Krieger sich Ehre erwarben.

Die Legende um Beowulf ist nicht ganz unbekannt. Da ich mich mit der Geschichte bisher nie richtig befasst habe, war ich umso mehr erfreut, dass ich ein Rezensionsexemplar bekommen habe und mich mit dem Thema um Beowulf beschäftigen konnte. Das Cover hat mir sehr gut gefallen und man sieht schon auf den ersten Blick um was es geht und auch die Farben kommen gut zur Geltung.

Der Drache Grendel sucht Heorot heim, wütet, zerstört und tötet alle um sich herum. Die Dänen sind verzweifelt und doch erhalten sie Hilfe von dem Gauten Beowulf. Dieser kämpft gegen Grendel, verfolgt diesen als er flieht und tötet den Drachen. König Hrothgar ist erfreut, hört sich gerne Beowulfs Taten an und veranstaltet ein Fest. Doch die Freude wird getrübt, als Grendels Mutter auf Rache sinnt. Beowulf nimmt den Kampf mit dem Drachen auf und findet durch das Gift des getöteten Drachens den Tod.

Da ich die altenglische Version nicht kenne, kann ich dazu und der Neuauflage keine Vergleiche ziehen. Hinten im Buch gibt es eine kleine Karte und einige Anmerkungen. Ein Glossar hilft bei Unklarheiten des Textes, was für mich beim Lesen sehr hilfreich war.
Was mir gut gefallen hat, ist, dass Johannes Frey den Stabreim so geschrieben hat, dass man den Text trotzdem gut mitverfolgen kann und keine Schwierigkeiten beim Lesen hat. Für mich war der Stabreim neu, aber wenn man den Text laut vor sich hin liest, bekommt man schnell ein Gespür dafür. Im Nachwort gibt es noch einmal einige Hinweise auf die Namen, den Stabreim, die Übersetzung und den Text an sich, was auch sehr interessant zu lesen war.

Wer sich für Beowulf interessiert sollte auf jeden Fall zugreifen, aber auch Leser die sich für Mythologie und Fantasie interessieren könnte Beowulf ansprechen.
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Der "Beowulf", das klassische angelsächsische Heldenlied, findet sich hier in einer neuen Übersetzung in Stabreimform.

Anfangs tat ich mich mit dem Lesen ein wenig schwer, weil es doch eine eher ungewohnte Form ist. Ich lese zwar gerne Gedichte und auch Balladen, aber an die altertümliche Form und eine derartig lange Erzählung in Reimform, musste ich mich dann doch erst wieder gewöhnen.

Es gefiel mir sehr, als ich anfing, den Text laut zu lesen, hier kommt die ganze Fülle des Textes und der Erzählform erst richtig zur Geltung.
Manchmal musste ich Pausen machen, weil es doch etwas anderes ist, ob man einen Krimi wegliest oder ein solches Buch, wo nicht nur der Inhalt, sondern auch die Form, bzw. die Darbietung einen fordern. Für mich war dies kein Buch, das ich einfach so nebenbei lesen konnte, auch wenn ich das Lesen sehr genossen habe.
Die Erzählung selbst, die mir tatsächlich noch unbekannt war, auch wenn ich vermutlich einer der wenigen Menschen überhaupt bin, der die Geschichte noch nicht kennt, wie Beowulf den Grendel und dessen Mutter erschlägt, um schließlich im Kampf gegen einen Drachen zu unterliegen.

Sehr hilfreich und interessant fand ich die Anmerkungen zum Text. Außer Erklärungen zu Worten und Begriffen, finden sich auch noch Informationen zur Übersetzung, zum Verständnis der Erzählung und zum Stabreim als solchem.
Alles in Allem gefiel mir das Buch sehr gut und die Übersetzung empfand ich als sehr gelungen. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der Freude am Spiel mit Worten und an altertümlichen Erzählungen hat.
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am 21. April 2013
Beowulf hilft König Hrothgar im Kampf gegen das Ungeheuer Grendel, das des Königs Räume angegriffen und viele unschuldige Bürger getötet hat. Im Kampf verletzt Beowulf das Monster, dass an seinen Verletzungen stirbt. Aber seine Mutter rächt es....

Beowulf ist wohl das bekannteste altenglische Heldenepos überhaupt. Um 800 geschrieben schafft es dieses Stück Text in all seinen verschiedenen Auflagen und sogar Verfilmungen immer wieder die Menschen zu begeistern.

In dieser Ausgabe finden wir eine überarbeitete Übersetzung in Stabreimform vor. Ich muss sagen, dass ich bestimmt das erste drittel schwere Probleme beim lesen der Verse hatte. Die Schulzeit ist lange vorbei und man ist es einfach nicht mehr gewohnt in dieser Art anspruchsvolle Literatur zu lesen – zumindest einige unter uns. Dennoch ist die Geschichte es wert sich erst einmal durch diese Form „durchzukämpfen“ bis man sich daran gewöhnt hat. Vielen Lesern ist es auch einfacher gefallen, wenn sie den Text laut gelesen haben, und so habe ich es am Ende auch gehalten. Nicht verwunderlich eigentlich, habe ich schon in der Schule die Klassiker, meistens mit einer Freundin, laut gelesen.

Im Anhang wird auch noch einmal genauer auf die Versform und die Entstehung eingegangen. Auch optisch hebt sich diese Neuübersetzung sehr schön von den normalen gelben Reclamheftchen ab.

Am Anfang gewöhnungsbedürftig und ein wenig anstrengend, lohnt es sich doch im großen und ganzen den „Beowulf“ zu lesen!
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