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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen17
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am 12. November 2013
War von dem Buch sehr überrascht das es wirklich noch besser war. Möchte nicht Spoilern, aber kann es sehr empfehlen.

Ich habe es mir zugelegt nach dem ich den Vierteiler im TV gesehen habe.
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am 2. März 2014
Endlich ist im Original der gesamte Roman zum kleinen Preis erhältlich. Sehr zu empfehlen. Für alle Verne Fans. Auch die Zeichnungen sehr gut.
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am 1. November 2014
Dies ist eines dieser Bücher, daß man nicht mehr aus der Hand geben will, wenn man zu lesen begonnen hat
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am 1. Februar 2009
Mitte des 19. Jahrhunderts: Das Russische Riesenreich ist bedroht. Tatarentruppen unter dem grausamen Feofar-Khan und seinem Gehilfen, dem Verräter Iwan Ogareff, sind dabei, Sibirien zu erobern. Der Bruder des Zaren und seine Armee sitzt in der Falle, und Ogareff will ihn töten. Da kann nur noch einer helfen: Michael Strogoff. Von Moskau aus macht er sich auf den Weg durch das Riesenreich nach Irkutsk, zu Schiff, im Pferdwagen, zu Fuß. Er ist Naturkatastrophen ausgesetzt, muss mit einem Bären kämpfen, wird mehrfach gefangen und am Ende sogar geblendet. Trotzdem - nichts kann ihn aufhalten... Spannender Abenteuerroman aus dem 19. Jahrhundert, Nervenkitzel pur, wenn auch ohne Anspruch. Trotzdem: Anfangen zu lesen, und man kann nicht mehr aufhören.
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am 1. November 2014
Das kaiserliche Russland des 19. Jahrhunderts: Irkutsk, die Hauptstadt Ostsibiriens, am einzigen Abfluss des fernen Baikalsees - der Angara - gelegen, ist telegraphisch nicht mehr zu erreichen. Über die Stadt Tomsk hinaus sind alle Drahtleitungen durchschnitten. Wichtige Ereignisse bahnen sich jenseits des Urals an. Eine furchtbare Invasion droht die sibirischen Provinzen der russischen Autonomie zu entziehen. Tataren reiten mordend und plündernd durch die sibirische Steppe. Der Verräter Iwan Ogareff, ehemaliger Offizier am Hof des Zaren und nun Verbündeter der Tataren, sinnt Rache dem Großfürsten - welcher der Bruder des Zaren ist - gegenüber. Auch heckt er einen Plan aus, den Tataren die Stadt Irkutsk auszuliefern.

Im 5000 Kilometer entfernten Moskau beschließt der Zar zusammen mit seinem getreuen General Kissoff, einen Boten mit einer Warnung in das ferne Sibirien auszusenden. Die Wahl fällt auf Michael Strogoff, Kapitän bei den Kurieren des Zaren. Dieser soll inkognito, in der Rolle eines einfachen Kaufmanns verkleidet, dem Großfürsten eine Botschaft überbringen. Nur mit Hilfe dieser kann Irkutsk noch vor der sich ausstreckenden, greifenden Hand der Tataren bewahrt werden.

So macht der Held sich auf gen Osten - auf Gleißen, zu Wasser, zu Fuß oder mit dem Teleg oder Tarantaß. Es treibt ihn über die wetterumtobten Gipfel des Ural, lässt ihn mit wilden Bären kämpfen, führt ihn durch die wildesten Gewässer, durch mückenverseuchte Sümpfe bis zu den Ufern des Baikalsees. Wird es der Kurier des Zaren auf seiner gefahrvollen Reise schaffen, den Fängen seiner Häscher, den Tataren auszuweichen? Doch welche Rolle spielt hierbei das junge Mädchen Nadia, welches im Bahnhofe zu Wladimir den Weg des Abgesandten kreuzt? Was hat es mit den beiden Reportern auf sich, einer aus England, einer aus Frankreich stammend? Wird die scheinbar zufällige Begegnung mit der tückischen Zigeunerin Sangarre eine Rolle für den weiteren Verlauf der Reise spielen? Oh, wird die zaristische Nachricht jemals nach Irkutsk gelangen?

Das 1876 erstmals erschienene Werk kann man meiner Meinung nach, als eines der besten Werke Jules Vernes bezeichnen. Wie auch schon beispielsweise in seinem Werk "Reise um die Erde in 80 Tagen" schafft es Jules Verne auch hier, einen fast bis zur letzen Seite ansteigenden Spannungsbogen zu erzeugen. Anders als viele seiner weiteren Bücher, ist der "Kurier des Zaren" jedoch weitaus lebendiger, ausgeschmückter oder verspielter und weniger technisch, schemenhaft ausgestaltet. So folgt man Michael Strogoff beim Lesen als stiller Begleiter, schippert mit ihm zusammen auf den Wogen der Wolga stromabwärts, marschiert durch die endlosen Weiten der sibirischen Steppen und lässt sich an Strogoffs statt von vertrauter Hand gen Osten führen.
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am 27. November 2012
Wer das Buch oder eine ausführlichere Hörfassung kennt, wird entäuscht sein - die Sprachgewalt und die Skizzierung der Szenen kommen viel zu kurz.
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am 30. November 2011
Ich habe nur einen "Blick ins Buch" gemacht, und schon auf der ersten Seite habe ich folgende Blüten gesehen:"...eine Depesche" - "Von woher?" und schlimmer: "Zu Eure Majestät Befehl", oder gar ...es war vom Haus entfernt,"in welch letzterem sich so viele furchtbare Dramen abgespielt haben ..."
- Wahrhaftig eine sprachliche Tragödie sondergleichen!
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