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522
4,5 von 5 Sternen
The Hitchhiker's Guide to the Galaxy
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nach vier Bänden setzte sich Douglas Adams damit durch, mit "Mostly Harmless" endgültig und final einen Schlussstrich unter die Hitchhiker-Serie zu setzen. Danach wollte er sich mehr auf seine Dirk Gently Romane konzentrieren und diese Serie ausbauen. Mit seinem Tod wurde diese Chance 2001 jedoch vereitelt, das Fragment seines unvollständigen dritten Dirk Gently Romans, sowie einer Zaphod-Kurzgeschichte wurde jedoch zusammen mit zahlreichen anderen Texten in "Salmon of Doubt" zusammengefasst.

In einem Paralleluniversum wird Tricia McMillan von grebulonischen Forschern auf den hinter Pluto gelegenen Planeten Rupert entführt. Die Grebulonier haben nach einem Unfall allesamt ihr Gedächtnis verloren und wissen nicht mehr, warum sie in das Sonnensystem der Erde aufgebrochen sind. Nun befassen sie sich am liebsten mit irdischen Fernsehserien und Astrologie, doch letzteres funktioniert nur von der Erde aus, weshalb sie Trillian um Hilfe bitten, um auch auf Rupert ein "funktionierendes" Horoskop zu erstellen. Anderenorts wurde der Hitchhiker-Verlag aufgekauft und nun soll der legendäre The Hitchhikers Guide to the Galaxy durch den The Hitchhikers Guide to the Galxay Mark II ersetzt werden. Ford Prefect rebelliert jedoch und stiehlt den Prototypen des neuen Reiseführers, welchen er an Arthur Dent schickt. Arthur hingegen sitzt auf einem rückständigen Planeten fest, wo er sich ganz der Kunst des Sandwich-Machens verschrieben hat. Just da taucht auch Trillian wieder auf, die Arthur seine Retortentochter Random vorstellt...

Es ist ungefähr so, wie es Ford darstellt, als er den Mark II so beschreibt, dass dieser jeden kontrolliert, der glaubt er würde ihn kontrollieren, genauso fühlte sich Douglas Adams durch den Hitchhiker zu einer Produktions- und Unterhaltungsmaschine des Publikums degradiert. Der Hitchhiker hatte ihn zu seinem Sklaven gemacht, die Idee von unglücklicherweise zwei Büchern schließlich auf eine Trilogie aus fünf Bänden ausgedehnt. Unter diesen negativen Vorzeichen und dem Wunsch nach dem Schlusstrich, an den kein Ghostwriter je wieder anknüpfen kann, ist "Mostly Harmless" entstanden und doch beweisen die Fortsetzungsversuche mancher Nachlassschreiberlinge in den letzten Jahren, das es dennoch möglich wäre.

Trotz der permanenten Abwesenheit von Zaphod Beeblebrox und Marvin gelang es ihm seinen gewohnten Wortwitz und Humor wieder miteinzubauen, dennoch überwiegt eine dunklere und aussichtslosere Atmosphäre. Was am Ende bleibt ist ein verwirrender Abschluss der Reihe, der schon fast 3 Bände zu spät kommt.

Fazit:
Der Schlussstrich, ein verwirrendes, doch notwendiges Ende.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juni 2005
There are different editions of the original BBC radio dramas "The Hitchhiker's Guide to the Galaxy" from 1978 and 1980 (Series 1 and 2) available but the edition of "der Hoerverlag" is at the time of this writing significantly cheaper than the editions published in UK by BBC. The BBC editions have some "extras" made later but if you need only the original material, everything's here -- 6 episodes of the Series 1 (now sold as "The Primary Phase" by BBC) and 6 episodes of the Series 2 (now sold as "The Secondary Phase" by BBC) totaling almost 6 hours.
The recording is split to separate tracks (lasting approx 5 minutes each) which will allow you to easily find the part you want to listen. One star less because it was not easy to find what's inside this edition. Take care that there are also the "audio books" around where only the author reads the book.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wenn Bücher seit Jahren den Kultstatus innehaben, den dieser Adams hat, gelten sie meist als Verkaufsschlager. Und das, trotzdem die genannte Antwort auf die uns alle bewegende Frage, welche schlicht und einfach erscheint, jeder Leser als ganz persönliches Geheimnis eifersüchtig bewacht oder als stille Botschaft verwendet.
Für ein querlachendes Publikum bestens geeignet, nicht jedoch für den, welcher nach ultimativen Wahrheiten sucht.
Bitte mit dem ersten Teil anfangen!
Tragisch, daß wir nicht mehr Literatur - als die bisher veröffentlichte - von Autor erwarten können.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Mai 2000
People seem to have mixed opinions about the character "Random", Arthur and Trillian's (biological) daughter. Her presence in the story constitutes more of a Statement than a character as such, I think. She is Douglas Adams' way of saying "hey, we all feel lost, alone, helpless, overwhelmed, uncertain where we belong, etc etc etc" Even so, she probably could have been a little more fleshed out...
The "Guide Mark 2" is really pretty creepy. It makes you think about some of the big questions, unsurprisingly, if you have read any of Douglas Adams' other stuff... Also, although the plot just goes hogwild for 95% of the book, it really does all pull together at the end. The book is relatively self-contained, compared to some of the others in the series. In general this book is less wacky, and generally a bit darker, than the other books in the "trilogy". Reading this is a little like going to "The Cable Guy", when you are expecting a usual Jim Carey movie. It does make you laugh, but also makes you think, and not always in very comforting ways.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Dezember 2013
Arthur Dent wird eines Morgens geweckt, weil sein Haus abgerissen werden soll. Entsetzt wendet er sich an seinen Freund, Ford Prefect, der sich zu Arthurs Erstaunen als Alien, das auf der Erde zu Forschungszwecken weilt, herauskristallisiert und ihm in einem Pub das wirkliche Ausmaß der Sache bewusst macht: Nicht nur Arthurs Haus, sondern die gesamte Welt soll von dem außerirdischem Stamm der Vogonen zerstört werden, in nur wenigen Minuten, um eine intergalaktische Autobahn zu bauen. Den beiden gelingt es, in letzter Sekunde zu fliehen, was der Beginn einer irren Odyssee durch das Weltall, inklusive skurriler Charaktere - depressiver Roboter, dem Präsidenten der Galaxis, dichtender Schurken - ist.
_______________________________________

Was soll man zu Douglas Adams Kultbuch sagen? Für mich war es das erste Mal, dass ich mich herantraute an diese Materie und ich wurde nicht enttäuscht: Die Story ist durchzogen von schwarzem Humor, Skurrilität der Extraklasse, all in all very British. Das Buch ist empfehlenswert für all diejenigen, die sich mit guten Englischkenntnissen an das Original herantrauen möchten - alles verstehen wird man jedoch wahrscheinlich nicht, denn die Vielzahl an physikalischen Begriffen beispielsweise war für mich trotz guten Englischs irgendwann ziemlich zäh. Die Vokabelerkärungen am Ende jeder Seite waren dabei relativ lang, sodass man sich eine Taktik zulegen muss - ich las sie mir meist vor dem Lesen der Seite durch.Diese Ausgabe enthält des Weiteren ein Vorwort des Autors, in dem interessante Details zur Entstehungsgeschichte des HHGTTG verraten werden.

To put it in a nutshell ein gutes, lesenswertes Buch für Freunde von SF-Satire und all diejenigen, die es noch werden möchten.
Meines Erachtens auch geeignet für Schulklassen, die mal was Spannenderes als die üblichen Lektüren lesen möchten ;-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. September 2008
Hier liegt eine hervorragende Hörspielbearbeitung des Klassikers von Douglas Adams vor. Die Sprecher passen in meinen Augen sehr gut und vermitteln den spitzfindigen Humor von Adams auf eine überzeugende, geistreiche und seinem Niveau angemessene Art und Weise. Für Fans mit guten Englischkenntnissen absolut zu empfehlen! Leute die die Geschichte noch nicht kennen sollten des Englischen schon ziemlich gut mächtig sein, ansonsten wird es denke ich schwierig dem Geschehen zu folgen.

Zur hohen Qualität kommt noch das unschlagbare Preis/Leistungsverhältnis dieser Ausgabe hinzu: 6 CDs (mit je 2 Episoden) für unter 30 Euro. Im Vergleich dazu ist die Ausgabe vom englischen Markt mehr als teuer, auch wenn sie vielleicht etwas edler aufgemacht ist mit einer schönen Box (auch wenn man sie bei Amazon UK bestellt, dort wird sie momentan für 40 Pfund verkauft und dass bei 50% Preissenkung!). Qualität einerseits und der Preis andererseits passen hier wirklich, ohne Bedenken gebe ich volle 5 Sterne!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juni 2000
Alright, so the HHGTTG saga was over two books ago; heck, I have to admit I didn't think all too much of SLATFATF, except for poor Marvin (my all-time favorite of the characters, of course). Mostly Harmless struck me almost like it was written by someone other than Adams... you could almost say it wasn't quite funny enough. But people shouldn't complain about the ending; I thought it was fitting in an odd sort of way. The entire series was one long string of insane humor and nonsensical happenings, and this fit in pretty well, even if the rest of the book was actually starting to make some sense (which, of course, was it's main problem). In the forward to The Ultimate Hitchhiker's Guide (a HUGE book which is a collection of all five Guides plus a short story), Adams noted how a lot of his stories ended with the destruction of Earth. The Guide series is really little different, and he couldn't have thought up a crazier and more interesting way of doing it. People like me who like ridiculous scientific gobbleteygook dove straight into that Guide Mark ][ with all it's talk about probability axes and whatnot. And that's part of the ending too. Overall, the book is worthwhile, if complicated for the first-time reader. (Don't ask me about Random; she just gives me the shudders...)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Mai 2001
Über die Qualität des Hitch Hikers braucht man nichts mehr zu sagen. Zitate aus Douglas Adams Werken benutzten selbst Leute, die diese nie gelesen haben. Die BBC-Hörspielfassung ist selbst für diejenigen, die die Bücher mehr oder weniger auswendig können, ein Gewinn: Die hervorragenden Sprecher sorgen für Lebendigkeit und lassen den Hörer neue Seiten am beliebtesten Reiseführer des Universums entdecken. Außerdem existieren erhebliche Handlungsabweichung, die für angenehme Verwirrung sorgen. Für Hitch-Hiker-Fans und Hörspielliebhaber gleichmaßen ein Muß!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
The Hitchhikers Guide to the Galaxy ist ein Kultklassiker und gewissermaßen auch die Bibel der frühen Internetkultur. Schon in den 1980ern erlebte das Buch zum Hörspiel seinen Aufstieg und enthielt Visionäres, wie Anspielungen auf erst später erfundene PDAs. Die Story wurde von Douglas Adams sogar während einer Depression entworfen, auch wenn ihm die grundlegende Idee eines nachts auf einem Feld während seines jugendlichen Europatrips (per Anhalter) kam. Der Hitchhiker vereint Humor und Satire vom Karat der Monty Pythons mit einer fast schon philosophischen Odyssee, die einerseits viele Insiderjokes hervorgebracht hat und laut Aussage des 2001 leider verstorbenen Autors sogar in der Lage sein soll Depressionen kurzzeitig zu lindern.

Es beginnt mit einem Tag wie jeden anderen, der aber gar nicht wie jeder anderre ist, als Arthur Dent, seines Zeichens gewöhnlicher Durchschnittsmensch, erfährt das sein Haus ausgerechnet heute abgerissen werden soll, um einer neuen Umfahrung zu weichen. Nach anfänglichen Widerstand, erfährt Arthur jedoch von seinem Freund Ford Prefect, dass die Quereleien mit der lokalen Baubehörde sein geringstes Problem sein sollten, denn die Erde soll am gleichen Tag ebenfalls einer Hyperraumumfahrungsstraße weichen. Und Ford ist gar kein Mensch, sondern Feldforscher für den brillanten intergalaktischen Reiseführer The Hitchhikers Guide to the Galaxy. Mit seiner Hilfe, entkommt Arthur noch im Morgenmantel der Zerstörung seines Heimatplaneten, um sich jedoch an Bord eines Abrissschiffes der Vogonen wiederzufinden...

Warum es The Hitchhikers Guide to the Galaxy zum Klassiker geschafft hat ist eine unzureichende Frage, wie jene nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest. 42 - ist die Antwort auf letzteres, den Kultstatus des Hitchhikers kann man jedoch durch seinen einzigartigen Humor, der Form als Satire der Superlative und seinen Originalcharakter begründen. Oft kopiert, gerne zitiert und doch schwer nachzuahmen konnte die Verfilmung etwa gar nicht das Niveau des Buchs erreichen. Ebenso wie das Hörspiel regt das Buch die Fantasie an und erlaubt es dem Leser, sich diese kuriose und skurille Welt des Hitchhikers selbst zu erschaffen. Douglas Adams schildert die Dinge weniger plastisch, als mehr fantasieanregend. Das Denken bleibt dem Leser selbst überlassen und macht das Buch zur intellektuellen Herausforderung. Dazu kommen die völlig heldenuntypischen Charaktere, wie Arthur Dent, der dreiarmige und durchgedrehte Zaphod Beeblebrox, Reisejournalist Ford Prefect oder gar der zutiefst depressive, aber hochintelligente Roboter Marvin.

Fazit:
Man sollte immer ein Handtuch dabei haben, warum, das verrät The Hitchhikers Guide to the Galaxy.
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The Hitchhikers Guide to the Galaxy ist ein Kultklassiker und gewissermaßen auch die Bibel der frühen Internetkultur. Schon in den 1980ern erlebte das Buch zum Hörspiel seinen Aufstieg und enthielt Visionäres, wie Anspielungen auf erst später erfundene PDAs. Die Story wurde von Douglas Adams sogar während einer Depression entworfen, auch wenn ihm die grundlegende Idee eines nachts auf einem Feld während seines jugendlichen Europatrips (per Anhalter) kam. Der Hitchhiker vereint Humor und Satire vom Karat der Monty Pythons mit einer fast schon philosophischen Odyssee, die einerseits viele Insiderjokes hervorgebracht hat und laut Aussage des 2001 leider verstorbenen Autors sogar in der Lage sein soll Depressionen kurzzeitig zu lindern.

Es beginnt mit einem Tag wie jeden anderen, der aber gar nicht wie jeder anderre ist, als Arthur Dent, seines Zeichens gewöhnlicher Durchschnittsmensch, erfährt das sein Haus ausgerechnet heute abgerissen werden soll, um einer neuen Umfahrung zu weichen. Nach anfänglichen Widerstand, erfährt Arthur jedoch von seinem Freund Ford Prefect, dass die Quereleien mit der lokalen Baubehörde sein geringstes Problem sein sollten, denn die Erde soll am gleichen Tag ebenfalls einer Hyperraumumfahrungsstraße weichen. Und Ford ist gar kein Mensch, sondern Feldforscher für den brillanten intergalaktischen Reiseführer The Hitchhikers Guide to the Galaxy. Mit seiner Hilfe, entkommt Arthur noch im Morgenmantel der Zerstörung seines Heimatplaneten, um sich jedoch an Bord eines Abrissschiffes der Vogonen wiederzufinden...

Warum es The Hitchhikers Guide to the Galaxy zum Klassiker geschafft hat ist eine unzureichende Frage, wie jene nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest. 42 - ist die Antwort auf letzteres, den Kultstatus des Hitchhikers kann man jedoch durch seinen einzigartigen Humor, der Form als Satire der Superlative und seinen Originalcharakter begründen. Oft kopiert, gerne zitiert und doch schwer nachzuahmen konnte die Verfilmung etwa gar nicht das Niveau des Buchs erreichen. Ebenso wie das Hörspiel regt das Buch die Fantasie an und erlaubt es dem Leser, sich diese kuriose und skurille Welt des Hitchhikers selbst zu erschaffen. Douglas Adams schildert die Dinge weniger plastisch, als mehr fantasieanregend. Das Denken bleibt dem Leser selbst überlassen und macht das Buch zur intellektuellen Herausforderung. Dazu kommen die völlig heldenuntypischen Charaktere, wie Arthur Dent, der dreiarmige und durchgedrehte Zaphod Beeblebrox, Reisejournalist Ford Prefect oder gar der zutiefst depressive, aber hochintelligente Roboter Marvin.

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