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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Angekommen in der reclamischen Bildungsbürgerlichkeit. Gut so!
Wer immer mit einer Monographie beim Traditionsverlag Reclam bedacht wird, kann sich seiner kulturpolitischen Bedeutung gewiss sein. Er befindet sich nicht im gesellschaftlichen Randbereich der Subkulturen, gehört nicht zur Avantgarde und ist kein Außenseiter, sondern vielmehr Repräsentant jener Kultur, die ihn in dieser Weise auszeichnet.
Dies gilt...
Veröffentlicht am 27. Juli 2007 von Thomas Reuter

versus
21 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Finger weg!
Herr Prof. Detering weiß wirklich eine Menge über Dylan, aber warum versteckt er das hinter überkommenen Idiomen des deutschen Bildungsbetriebes? Ohne Kenntnisse über den Autor kann man in diesem einen eitlen Studenten vermuten, der das gerade im Proseminar Gelesene möglichst kryptisch verpackt als Eintrittskarte in den "Bildungselfenbeintrum"...
Veröffentlicht am 29. April 2007 von H. Späth


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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Angekommen in der reclamischen Bildungsbürgerlichkeit. Gut so!, 27. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Bob Dylan (Taschenbuch)
Wer immer mit einer Monographie beim Traditionsverlag Reclam bedacht wird, kann sich seiner kulturpolitischen Bedeutung gewiss sein. Er befindet sich nicht im gesellschaftlichen Randbereich der Subkulturen, gehört nicht zur Avantgarde und ist kein Außenseiter, sondern vielmehr Repräsentant jener Kultur, die ihn in dieser Weise auszeichnet.
Dies gilt auch und umso mehr für Bob Dylan, der sich doch zeitlebens gesellschaftlicher Zugriffe jedweder Provenienz verweigert und die Erwartungen seiner Anhängerschaft oft aufs brutalste enttäuscht hat, nicht ohne dabei einen eigenen Preis zahlen zu müssen. Mehr als einmal hat sich dieser fahrende Sänger, als der er sich heutzutage gibt, so an den Rand des Abgrunds und darüber hinaus gebracht. Immer wieder hat er es aber auch geschafft, aus den Trümmern dieser Selbstdestruktion eine vollkommen neue Kunstfigur zu schaffen, wie der wahrhafte Vogel Phönix - und hierzu gehört wohl echtes Genie.
Die Abfolge dieser Selbstde - und - re - und - neukonstruktion hat jetzt Heinrich Detering in dem mit 175 Seiten kompakten Bändchen "Bob Dylan" beschrieben. Es gehört mit zu dem besten, was seit langem in deutscher Sprache über den Künstler erschienen ist. Sachlich, aber von seinem Gegenstand überzeugt, schreitet Detering chronologisch durch das Werk und erläutert anhand der Abfolge der Alben die Wandlung der künstlerischen Orientierung. Betont den Textkorpus ernst nehmend, gelingt es Detering untergründige Strömungen des Werks oder Dylans Aufführungspraxis zu beschreiben und hieraus spätere Entwicklungen zu erklären.
Auch interpretatorisch bewegt sich Detering auf der Höhe der Zeit und zieht hin- und wieder auch etwas gewagte Schlüsse, was aber angesichts des insgesamt bildungsbürgerlichen Anliegens nur erfrischend ist.
Insgesamt eine sehr kenntnisreiche und fundierte Darstellung, der man bei aller Sachlichkeit, die Liebe zum Gegenstand anmerkt.
Dem Band ist eine Diskographie, eine umfangreiche Bibliographie und eine Filmographie beigefügt. Mehr Dylan kann man für diesen Preis nicht verlangen.

Thomas Reuter
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut geschrieben!, 13. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Bob Dylan (Taschenbuch)
Gewiss ... es ist schwer, über Dylan noch bahnbrechend Neues zu schreiben. Es gibt unzählige Biografien und eine Vielzahl vor allem englischsprachiger Bücher und Artikel zu speziellen Themengebieten (Dylan und die Bibel, Dylan und der Film, Dylan und die Frauen etc.). Von daher ist es schwierig, dem Jahrhundertmusiker Dylan schreibend noch neue Facetten abzugewinnen. Dennoch habe ich mich - und ich habe über Dylan bereits viel gelesen - bei der Lektüre dieses Reclam-Bandes nie gelangweilt. Heinrich Detering versteht es, unterhaltsam und dennoch überaus informativ zu schreiben; man liest die knapp 200 Seiten, erfährt viel Biografisches, was vor allem Einsteiger in den Dylan-Kosmos freuen dürfte, gewinnt aber auch neue Einsichten bezüglich einzelner Songs (ging mir vor allem bei einer Interpretation des Songs "Ballad Of A Thin Man" so) und wundert sich am Ende, wie schnell man den Band "verschlungen" hat. Längen: Fehlanzeige!

Detering nähert sich dem Phänomen Dylan chronologisch - ein ganz großes Plus dabei ist, dass er sich dabei auch ausreichend Raum gibt für den "Spät-Dylan"; so findet sich z. B. auch ein kleineres Kapitel über Dylans "Chronicles" (aber eben nicht nur).

Der Autor nimmt dabei kein Blatt vor dem Mund - die Mittachtziger-Phase wird z. B. "gnadenlos" als Krise gedeutet - und dennoch spürt man auch hier, wie sehr der Autor sein Thema liebt. Plötzlich hat man sie wieder vor Augen - jene Zeit, in der man sich als Fan bei Dylan-Konzerten vor allem auch um die Gesundheit des Ausnahmekünstlers sorgte.

An zwei, drei Stellen meine ich, dass Detering falsch informiert ist - so z. B., wenn er schreibt, dass Dylan in Bezug auf "Blood On The Tracks" (1975) in Interviews oft die autobiografischen Züge herausstellte (wies er das nicht immer brüsk zurück), aber solche Schwächen finden sich außerordentlich selten, soweit ich das überhaupt zu beurteilen vermag.

Es gibt also nichts Grundsätzliches zu kritisieren - im Gegenteil: ein lesenswertes Buch (vor allem auch für diesen Preis!). Das einzig wirklich Negative ist, dass man das Buch so schnell gelesen hat. Detering schreibt so einnehmend, dass man gerne noch mehr über Dylan aus der Feder dieses klugen Autors lesen würde. Absolut zu empfehlen!
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38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast wie ein Dylan-Konzert, 30. April 2007
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Bob Dylan (Taschenbuch)
Mit meiner Hassliebe zu den gelben Reclam-Büchlein stehe ich wohl nicht allein. Eingewoben in schulischen Zwang, vergessene Hausaufgaben, bedeutungsschwangere Texte und todlangweilige Nachbearbeitungen in irgendwelchen Theateraufführungen sind die gelben Hefte eben doch ein Teil meiner Jugend. Und damit wertvoll. Und mit ihrer Nüchternheit und ihrem Preis sind sie heute ein Anachronismus, der die Zeit zum Stillstand bringt. Erst kürzlich Bob Dylan auf seiner "Never-ending-tour" in Zürich gesehen, wurde mir bewusst, wie ideal ein Reclam-Bändchen als Gefäss für Dylan-Betrachtungen ist. Kein Weltstar verzichtet bei seinen Auftritten so konsequent auf Showelemente wie Bob Dylan. Entweder man lässt sich von der Musik vereinnahmen und begeistern oder man ist am falschen Ort. Auch in Heinrich Deterings Text fehlt jeglicher Schmuck, der von seinen Beobachtungen ablenkt. Chronologisch macht der Autor sich ans Werk, nimmt Quellen auf, stellt Dylans Texte in den Mittelpunkt, zeigt Höhen und Tiefen einer aussergewöhnlichen Biografie auf, seziert mit der Liebe eines berufenen Chirurgen Wendepunkte heraus und will seinen Respekt vor einem grossen Werk nie verhehlen.

Von Haus aus allergisch gegen distanzierendes Bildungsbürgertum hatte ich nie das Gefühl, hier wolle mir ein neunmalgescheiter Professor eine Lektion erteilen. Gerade wer über Dylan spricht, darf sich das Recht herausnehmen, sich einem Mainstream nicht anzupassen und seinem eigenen Stil treu zu bleiben. Und da es ohnehin nicht möglich ist, auf 170 Seiten alle Facetten Bob Dylans zu beleuchten, sein immenses Werk in ein einziges Bild zu bringen und jedem Leser gerecht zu werden, störten mich überraschende Auslassungen oder Gewichtungen nicht. Auch ich gehöre zu den Lesern, die ein beträchtliches Vorwissen mitbringen. Aber mir gefiel es, Altbekanntes in neuen Formulierungen wiederzuentdecken und neue Sichtweisen mit bekannten Geschichten zu verbinden. Bob Dylan hat mich mit seinem Werk auch deshalb ein Leben lang begleitet, weil er genau das mit seiner Musik macht.

Mein Fazit: Ein gelbes Reclambändchen für nicht einmal 5 Euro ist die ideale Bühne für Betrachtungen, in deren Zentrum ein Künstler steht, der sich Äusserlichkeiten und dem Fassbaren immer wieder entzog. Wie Heinrich Detering auf dieser Bühne ein biografisches Stück aufführt, ärgert vielleicht die gleichen Zuschauer, die auch Bob Dylan am liebsten in einem gut geschnürten Korsett sehen würden. Das ultimative Buch über Dylan gibt es ohnehin nicht. Und das von Heinrich Detering hat mir in seiner Kargheit und gekonnten Schwebe zwischen Nähe und Distanz sehr gut gefallen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ersetzt ganze Dylan-Bibliotheken, 15. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bob Dylan (Broschiert)
Deterings Dylan-Monographie ist eine detailsichere, originelle und zuverlässige Informationsquelle über Dylans Musik und vor allem über Dylans Texte. Dieser schöne handliche Reklamband ersetzt mir eine ganze Bibliothek geschwätziger, immer wieder die gleichen Stereotypen verbreitender Bücher über Dylan, die fast alle in den 60ziger Jahren stehen geblieben sind. Wer sich heute mit Dylan in seiner ganzen Bandbreite beschäftigen will, findet nichts besseres in deutscher Sprache.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Luzid, 17. Juni 2007
Von 
Robert Fischer (Muenchen, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bob Dylan (Taschenbuch)
Natürlich kann man einem Autor auch vorwerfen, dass er (zu?) klug ist, aber als Leser kommt man dann möglicherweise zu Späth. Heinrich Deterings werkorientiertes Dylanbuch ist jedenfalls mit Abstand das Beste, das über Herrn Zimmermann (und seine wechselnden Personae) geschrieben wurde: luzid in Stil und Argumentation - das soll ihm erst mal jemand nachmachen. WAS hier auf 184 Seiten versammelt ist und WIE es vermittelt wird, das lässt andere Biographien (in ungleich edlerer Aufmachung) zum Geschwätz verblassen und schont den Geldbeutel des Lesers auf eine geradezu unglaubliche Weise. Dabei meint Detering selbst ganz bescheiden: "Gerecht werden kann ein Essay wie dieser dem Reichtum und der Vielgestaltigkeit dieses Werks ohnehin nur, insofern er zum eigenen Hören, Lesen, Sehen und Vergleichen anstiftet." Das ist ihm gelungen. Und noch viel mehr: An diesem Buch wird sich messen lassen müssen, wer in Zukunft über "Bob Dylan" schreibt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr informativ aber fordernd, 28. Mai 2008
Von 
Thomas Berninger (Fuldatal Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bob Dylan (Taschenbuch)
Helmut Detering ist Literaturwissenschaftler, Übersetzer und Lyriker. Und wenn der Professor sein umfassendes Wissen in einem kleinen Büchlein zusammenfasst, dann ist das nicht unbedingt leichte Kost. Das Buch fordert seinen Leser und zwingt zum Mitdenken, bezieht sich auf Literatur und nicht zuletzt auf die Bibel. Beides diente auch Dylan als Inspiration. Vorkenntnisse über Dylans Werk sind von Vorteil. Vielleicht sollte man erst "Chronicles" lesen und dann Deterding. Aber man erfährt viel und vor allem ist das Preis-Leistungsverhältnis nicht zu schlagen. Unglaublich, was dieses wirklich wertvolle Büchlein kostet. Und es ist schön chronologisch geordnet. Beginnt mit den ersten Tönen und endet mit "Modern times", dem letzen Album des Künstlers. Und eine Nachlese zu "Chronicles" gibt es auch noch. Sehr zu empfehlen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Höchstes Niveau, 21. Oktober 2008
Von 
Wulfstan (Merching, Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Bob Dylan (Taschenbuch)
Das ist das beste, was ich über Bob Dylan gelesen habe - und das war eine Menge. Das durchgehend hohe sprachliche Niveau ist ein Genuss. Intelligent werden Dylans Songs ausgebreitet und Dylans Lebens- und Schaffensperioden interpretiert. Häufig öffnete mir Heinrich Detering regelrecht die Augen. Fünf Sterne dafür - einen Stern Abzug gibt es - aber wirklich nur deswegen - weil ich es mir manchmal noch ausführlicher gewünscht hätte - und vor allem aber als ein echtes Buch, sprich Hardcover in einem vernünftigen Format. Das wäre diesem großartigen Buch gerechter geworden. War da falsche Bescheidenheit im Spiel??
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5.0 von 5 Sternen Bob Dylan, 21. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bob Dylan (Broschiert)
In dem kleinen Reclam- Band beschreibt Heinrich Detering die bewegte Lebensgeschichte Bob Dylans nicht nur sehr wissenschaftlich, sondern auch mit Sympathie für den Ausnahmemusiker.. Neu für mich war, dass Dylan auf Grund seiner Texte für den Nobelpreis vorgeschlagen war. Alles in allem ist diese Biographie ein großes Vergnügen!
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So soll es sein!, 15. August 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Bob Dylan (Taschenbuch)
Endlich schreibt ein Autor, der etwas zu sagen hat, über ein Thema, bei dem er sich als profunder Kenner erweist. Er tut dies mit sprachlichen Mitteln, die ein Genuss für sich sind. Alle bisher erschienenen (und ich habe fast alle gelesen) und noch erscheinenden "Dylan-Fachbücher" müssen sich an diesem Werk messen lassen. Meisterhaft und unbedingt lesenswert.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bewundernde Analyse, 12. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Bob Dylan (Taschenbuch)
Dies ist ein wirklich feines, kleines Buch. Brauchbar sowohl für Dylan-Fans, die bereits alles gelesen haben, wie auch für Neulinge, die sich nun doch einmal dafür interessieren, was hinter dem Phänomen Bob Dylan steckt. Es bietet sich eine luzide Analyse des Schaffens, eine kluge Interpretation des Werks und eine Einordnung des Ranges, den Dylan in der Kunst einnimmt - in den Augen des Autors ist er natürlich viel mehr als bloß ein Musiker, der schon lange dabei ist.
Wirklich angenehm ist es, dass der Autor sehr gut schreibt und, obwohl er Professor für Literaturwissenschaften ist, nicht in einen professoralen Klang verfällt. Die Sprache ist verständlich und klar, manchmal sogar schön, wenn die Begeisterung übers Thema vom Autor Besitz ergreift - bei aller analytischen Kraft, die in dem Buch steckt, ist nämlich nicht zu überlesen, dass Detering ein großer Bewunderer, oder besser: Fan von Bob Bylan ist.
Einerseits ist es natürlich toll, dass so ein Buch in der gelben Reihe von Reclam erschienen ist. Es ist preiswert und man kann es in der Jacken-oder Hosentasche mit sich herumtragen, um es in der Bahn zu lesen oder wo immer man gerade ein wenig Zeit hat. Andererseits sind die gelben Bücher von Reclam nicht gerade bibliophile Schmuckstücke, und wenn ich einen solchen Band durchgelesen habe, sieht er meist ziemlich erbärmlich aus. Und im Sessel am Abend mag ich die kleinen Bändchen nicht lesen, weil mir die Haptik nicht gefällt. Wegen dieser persönlichen äußerlichen Vorlieben würde ich einen Punkt abziehen - inhaltlich ist dieses Buch seine fünf Sterne allerdings allemal wert.
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Bob Dylan
Bob Dylan von Heinrich Detering (Broschiert - 1. Oktober 2009)
EUR 5,80
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