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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein CD-Führer der besonderen Art
Ein tolles Buch, das nicht nur CD-Tipps enthält, sondern auch überschaubare Informationen zu den einzelnen Werken. Besonders die Werkeinführungen machen das Buch zum Lesebuch; in ihnen wird mal musikgeschichtlich, mal musiktheoretisch aufschlussreiches, mal anekdotisch-biografisches unterhaltend und in leicht lesbarem Stil dargeboten. Schön, dass man...
Veröffentlicht am 18. Dezember 2003 von reinholdmeyer2004

versus
23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ein klassik-führer mit beschränkter visierung
was hier als "cd-klassik-führer" von reclam schon 2003 publiziert wurde, ein
ratgeber des noch jungen (chor-und kirchen-)musikpädagogen michael wersin,
der gelegentlich auch in fachblättern wie 'rondo' publiziert, erweist sich auch
nach erneuter durchsicht mehr als sehr persönlich-beschränkte auswahl
von wenigen chronologisch...
Veröffentlicht am 25. Februar 2010 von gemihaus


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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein CD-Führer der besonderen Art, 18. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: CD-Führer Klassik (Taschenbuch)
Ein tolles Buch, das nicht nur CD-Tipps enthält, sondern auch überschaubare Informationen zu den einzelnen Werken. Besonders die Werkeinführungen machen das Buch zum Lesebuch; in ihnen wird mal musikgeschichtlich, mal musiktheoretisch aufschlussreiches, mal anekdotisch-biografisches unterhaltend und in leicht lesbarem Stil dargeboten. Schön, dass man nicht den typisch trockenen Musikwissenschaftlerstil eines Lexikonartikels lesen muss, um seriöse, anregende Fachinformationen zu Komponist und Werk zu bekommen. Auch die CDs sind so beschrieben, dass man sich vorstellen kann, ob sie den eigenen persönlichen Geschmack treffen. Ich finde das Buch des Amazon-Klassik-Rezensenten ausgesprochen gelungen und empfehlenswert!! Volle Punktzahl.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein hervorragendes Projekt!, 31. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: CD-Führer Klassik (Taschenbuch)
Der Autor verrät im Vorwort sein Auswahlkriterium, nämlich "eine gewisse Vorliebe für ältere bzw. historische Aufnahmen" (S. 16). Dennoch geht er auch auf neue Einspielungen ein und bespricht bei den einzelnen Werken jeweils differenziert die Vor- und Nachteile von historisierenden und historischen Aufnahmen. Es ist dies ein bedenkenswerter Ansatz, nicht dem heute oft zu vernehmenden Grundsatz zu verfallen, dass die neuere Aufnahme per se auch die bessere sei. Eine neue Aufnahmetechnik ist eben nicht alles! Besonders wichtig wurde mir dieser Hinweis bei der Besprechung von Händels "Messias". Ich selbst besitze die Einspielung von Sir Colin Davis und bin ganz mit dem Autor der Meinung, dass diese Aufnahme hervorragende Qualitäten aufweist, auch wenn sie aus dem Jahre 1966 datiert! Hinzu kommt, dass ältere Aufnahmen natürlich preiswerter sind als neuere. Insgesamt ist zu dem Buch zu sagen, dass es sich hierbei um eine ungeheure Fleißarbeit handelt, die man dem kleinformatigen Werk aus dem Reclam-Verlag zunächst gar nicht ansieht. Zwei hervorragende Register zu den Komponisten, Werken und Einspielungen sowie zu den Interpreten runden das Buch ab, welches jedem, der sich auf dem unübersichtlichen Feld der Klassik-CDs zurechtfinden will, nur wärmstens empfohlen werden kann - zumal für den günstigen Preis! Der Reclam-Verlag betreut hier ein hervorragendes Projekt, das man nur unterstützen kann.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als ein CD-Führer, 19. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: CD-Führer Klassik (Taschenbuch)
Michael Wersins CD-Führer erfüllt alle Wünsche, die man an ein solches Werk haben kann - und mehr als das. Jenseits der engen Grenzen des bürgerlichen Konzertrepertoires ist das Buch tatsächlich das, was sein Autor darüber im Vorwort schreibt: ein - durchweg spannender - Streifzug durch die abendländische Musikgeschichte von Machaut bis beinahe in die unmittelbare Gegenwart (das letzte besprochene Werk stammt von 1998/99!). Wersins Führer spiegelt damit jene außerordentliche Erweiterung unserer Hörmöglichkeiten und Hörerfahrungen, die uns dadurch geschenkt sind, daß einerseits die Musik des 20. Jhdt. neue Dimensionen in Klang, Struktur usw. ausgelotet hat, zum anderen aber heute die ganze Weite und Tiefe der abendländischen Musikgeschichte in kompetenten Aufführungen und Einspielungen zum Hörerlebnis zu werden vermag. So findet sich sowohl die Welt der sog. Alten Musik angemessen repräsentiert wie auch die Musik des 20. Jhdts. bis zur Gegenwart. Aber natürlich kommt auch das klassisch-romantische Standardrepertoire nicht zu kurz, doch auch in diesem Bereich gibt es manche Entdeckung zu machen, werden unbekanntere Werke großer Komponisten oder in ihrer Bedeutung neu zu würdigende Werke weniger bekannter Komponisten vorgestellt. Diese so sehr erweiterte Welt der Musik, die uns heute offensteht, die uns so bereichert, stellt aber auch eine große Herausforderung für Orientierung und Aneignung dar. Manche mögen sich durch diese Überfülle sogar überfordert fühlen. Da reicht der Hinweis auf vorbildliche Einspielungen bei weitem nicht aus. Tatsächlich ist Michael Wersin hier etwas Außerordentliches gelungen: Sein CD-Führer ist eigentlich mehr als das; vielmehr liest sich sein Buch durchweg als eine kleine Musikgeschichte in Schlaglichtern und - treffsicheren - Skizzen, die von einem ungewöhnlich breiten und präzisen musikhistorischen Wissen zeugen. Nicht um repräsentative Vollständigkeit geht es dabei, sondern vielmehr um einen Spaziergang, der eine Landschaft erschließt, in der es dann immer mehr auf eigene Faust zu entdecken gibt. Bleibt festzuhalten, daß die immer spürbare Begeisterung des Autors für seinen Gegenstand besonders sympathisch ist. Mit einem Wort: Das preiswerte Werk ist rundweg empfehlenswert - als kleines Geschenk für andere oder auch für einen selbst.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr informativ, 12. September 2006
Rezension bezieht sich auf: CD-Führer Klassik (Taschenbuch)
Diesen Klassik-CD-Führer habe ich mit größtem Interesse gelesen. Ich sammle zwar schon seit fast 50 Jahren Schallplatten und besitze eine recht umfängliche Sammlung, aber dieser Ratgeber hat auch mir wieder neue, sehr wertvolle Anregungen gegeben. Besonders zu begrüßen ist, daß der Autor auch ältere verdienstvolle Aufnahmen herangezogen und diese in seinen sehr differenzierten Vergleichen angemessen berücksichtigt hat.
Wie Michael Wersin mir gelegentlich mitteilte, ist z.Zt. kein weiterer Band in Planung, aber es soll eine Neuauflage der vorliegenden Ausgabe mit Aktualisierung und einigen Ergänzungen geben. Darauf bin ich sehr gespannt und hoffe, daß wir nicht allzu lange warten müssen.
P.S.: Die versprochene Neuauflage ist inzwischen erschienen, sie liegt mir aber z.Zt. noch nicht vor.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ein klassik-führer mit beschränkter visierung, 25. Februar 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: CD-Führer Klassik (Broschiert)
was hier als "cd-klassik-führer" von reclam schon 2003 publiziert wurde, ein
ratgeber des noch jungen (chor-und kirchen-)musikpädagogen michael wersin,
der gelegentlich auch in fachblättern wie 'rondo' publiziert, erweist sich auch
nach erneuter durchsicht mehr als sehr persönlich-beschränkte auswahl
von wenigen chronologisch aufgeführten komponisten und deren ebenso wenigen,
von wersin wohl geschätzten bzw. hinreichend bekannten werken,
wie sollte man diese reduzierte 'auswahl' sonst verstehen?

wer, lt. wersin, '... unter dutzenden von aufnahmen ... in der schier unüberschaubaren
vielfalt der klassischen musik des abendlandes(!) interessantes und hörenswertes auch
abseits des gängigen repertoires orientierung sucht und den auch ein hervorragend
sortiertes cd-geschäft ratlos belässt ...',
der wird auch hier mangels hinreichender information allzu wenig hilfe finden:

denn monteverdi, beispielsweise, wird nur mit seinen 'madrigali guerrieri e amorosi'
erwähnt - (wie steht's um seinen bedeutenden opern-gesang-zyklus?).
mozarts konzertanter wie sinfonischer kosmos wird nur mit einem
wichtigen frühen klavierkonzert (kv 271) und der jupiter-sinfonie erwähnt,
und 'die zauberflöte' wird nicht vergessen. das war's.
haydns umfängliches und exemplarisches sinfonisches schaffen wird mit den
sinfonien nos. 6 bis 8 (von über hundert) abgetan, seine jahrzehnte umfassenden
quartettzyklen immerhin mit den opera 20 gewürdigt.
und beethovens (über)grösse wird verfehlt, wenn zwar seine 'missa solemnis',
aber keines seiner überragenden streichquartette, nur eine sinfonie,
die 'pastorale', nicht aber zumindest auch die 3te erwähnung finden.
so könnte es gemäss wersins chronologie weitergehen als
negativ-resume seiner cd-führer-defizite und zahlreicher (verbaler) interpretations-
finessen wie: 'unter seinen händen entstanden in den jahren atemberaubende
ereignisse synästhetischer qualität, denn sein spiel hat jene(?) klang-
liche vielschichtigkeit und agogisch-dynamische geschmeidigkeit ...',
desweiteren ich hier verschweigen möchte.

kurzum: nach ulrich schreibers (schallplatten-)'klassik-auslese', die mass-
stäblich wirklich eine intellektuell objektivierende führung durch
die musik(produktion) war, ist wersins nicht mal ein eigenwillig distinktiver,
nur ein kleiner, wenn auch z.t. geschwätzig-wichtigtuerischer versuch,
ein 'versierter' klassik-ratgeber zu sein.
auch wenn andre hier, warum und wie auch immer, durchweg positiv urteilen,
halte ich diesen cd-führer seiner beschränktheit wegen für unzureichend
und wenig empfehlenswert.
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28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompetent, differenziert und hilfreich!, 9. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: CD-Führer Klassik (Taschenbuch)
Dieser „CD-Führer Klassik" ist nicht nur für den Klassik-Einsteiger, der nach Ravels Bolero eine Zweitplatte anschaffen möchte, ein nützlicher „guide" durch den Dschungel des Marktes. Das Buch ist zugleich ein Streifzug durch die Musikgeschichte mit kurzen, aber sehr informativen Erläuterungen über Komponisten und Entstehung der ausgewählten Werke. Auch der Musikkenner kann hier - dank der profunden und zugleich flächendeckenden Fachkenntnis des Autors Michael Wersin - noch vieles nachlesen, was nicht zum Standardwissen gehört.
Wersin weist im Vorwort seines Buches zu Recht darauf hin, dass eine Zusammenstellung dieser Art „zwangsläufig subjektiv geprägt" ist. Dennoch verbindet man mit einem solchen Unterfangen wohl immer so etwas wie die Idee eines Kanons, und dann fallen einem - ebenso subjektiv - Werke und Einspielungen ein, die man, hätte man selbst den großen Fleiß aufgebracht, eine solche Anthologie zusammenzustellen, wohl sicher aufgenommen hätte: das Stabat Mater von Pergolesi (mit der berückenden Altistin Maureen Lehane in einer nicht historisierenden Einspielung unter Franco Caracciolo aus den 60er Jahren), eines der großen romantischen Cellokonzerte von Dvorak oder Elgar mit Jacqueline DuPré, und vielleicht auch die Fledermaus mit Kleiber. Etwas objektiver könnte man fragen, ob man bei Schuberts „Winterreise" an Hans Hotter vorbeikommen kann, inbesondere an seiner legendären Aufnahme von 1943 mit dem Klavierbegleiter Michael Raucheisen, der damals alle wichtigen europäischen Liedkompositionen für den Reichsrundfunk Berlin auf das neue Medium Tonband einspielen wollte.
Nichtsdestoweniger ist dieser CD-Führer ein umfassender Überblick geworden, zumal Wersin neben den Stücken der sehr populären Komponisten auch weniger bekannte Werke einem breiteren Publikum vorstellen will. Positiv zu erwähnen ist auch, dass der Autor den historisierende Einspielungen der Werke des 18. Jahrhunderts zwar Priorität gibt, hier jedoch keineswegs dogmatisch vorgeht und Aufnahmen wie dem Weihnachtsoratorium unter Richter und dem Mozart-Requiem unter Colin Davis ihre hohe künsterische Qualität nicht abspricht.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das Buch erfüllt nicht die Ansprüche, 23. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: CD-Führer Klassik (Broschiert)
Ich habe mir das Büchlein gekauft und bin absolut enttäuscht. Das Buch soll mir angeblich beim Aufbau einer CD-Sammlung helfen. Ein Buch, das weder Mozarts kleine Nachtmusik, noch Beethovens Neunte, Ravels Bolero oder den Schwanensee anspricht, erfüllt diesen Anspruch nicht. Das sind für mich die absoluten Standardwerke.

Im Bereich der Symphonik vermisse ich Informationen zu folgenden Werken:

Händel: Feuerwerksmusik, Wassermusik
Haydn: Eine der Pariser und Londoner Sinfonien
Mozart: Eine kleine Nachtmusik, Sinfonie 40
Beethoven: Sinfonie 3, 5 und 9
Schubert: Sinfonie 5
Liszt: Les Preludes
Smetana: Die Moldau
Brahms: Sinfonie 1 und 2
Saint-Saens: Orgelsinfonie, Karneval der Tiere
Bizet: Sinfonie in C
Tschaikowsky: Sinfonie 5, Schwanensee, Nussknackersuite
Dvorak: Sinfonie 9
Grieg: Peer Gynt Suites
Sibelius: 1-2 Sinfonien, En Saga, Finlandia
Ravel: Bolero
Strawinski: Der Feuervogel
Prokofjew: Peter und der Wolf, Sinfonie 1
Barber: Adagio for Strings

Die Informationen über besonders gelungene Einspielungen für die jeweiligen Werke finde ich recht hilfreich, dennoch bevorzuge ich hier andere Quellen.

Aus eigener Erfahrung finde ich die Bücher "Klassik für Dummies" sowie "der große Konzertführer" von Christoph Hahn und Siegmar Hohl wesentlich besser für den Aufbau einer CD-Sammlung geeignet.
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CD-Führer Klassik
CD-Führer Klassik von Michael Wersin (Broschiert - März 2007)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,99
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