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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen14
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am 15. Januar 2004
„Eine kurze Einführung" lautet der Titel dieses 174 Seiten langen Buches. Dieser Umstand zeigt schon ganz am Anfang deutlich die Komplexität und Vielfalt der buddhistischen Religion. Zur Vertiefung der Kenntnisse Fortgeschrittener ist das Buch also weniger geeignet, für Neulinge dafür umso mehr. Denn der Autor Damien Keown versteht es vorbildlich, die anspruchsvolleren Themen der Lehre verständlich und anschaulich zu vermitteln ohne dabei oberflächlich zu werden.
Erfreulich ist die Komplettheit dieser Einführung: Alle essenziellen Themen des Buddhismus werden angesprochen und erklärt. Im Einzelnen sind dies:
- Das Leben und Wirken des Begründers Buddha Sakyamuni
- Karma und Wiedergeburt
- die Vier Edlen Wahrheiten
- die Fahrzeuge des Buddhismus
- Meditation und buddhistische Ethik
Daneben gibt es 14 Abbildungen und drei Karten zum Wirken Buddhas und der Ausbreitung der buddhistischen Fahrzeuge sowie eine (knapp gefasste) Zeittafel mit den wichtigsten Ereignissen der buddhistischen Geschichtsschreibung. Insgesamt ist dies eine kompakter, verständliche Einführung in diese facettenreiche Weltreligion und der Zielgruppe empfohlen.
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am 16. Dezember 2004
Das kleine Buch stammt aus den „Very Short Introductions" der OUP und um genau das handelt es sich auch, eine ziemlich kurze Einführung in das Thema. Das gelingt Keown recht gut. Wie die meisten angelsächsischen Autoren kann er klar und lebendig schreiben, etwas wofür man gerade beim Thema Buddhismus angesichts eines hierzu weit verbreiteten Esoterik-Geraunes dankbar sein muß. Keown spricht alle wesentlichen Aspekte in einer einsichtigen Struktur an und fügt noch einen weiteren hinzu, wenn er am Ende auf die wichtige und spannende Frage eines „westlichen Buddhismus" zu sprechen kommt. Was er dazu sagt, ist durchaus anregend, leider bleibt es zwangsläufig bei wenigen Andeutungen. Das Buch ist für einen ersten Einstieg - einen Schnupperkurs sozusagen - in die Thematik also hervorragend geeignet, wer sich jedoch tiefer mit Buddhismus beschäftigen will, wird sehr schnell zu weiteren Büchern greifen oder vielleicht gleich zu ihnen übergehen.
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am 28. Juni 2005
Damien Keown ist es gelungen, trotz des knappen Umfangs einen sehr guten Ueberblick ueber den Buddhismus und seine verschiedenen Formen zu geben. Dabei bleibt das Buch meist recht sachlich und versucht nicht, den Leser in kuerzester Zeit zu einem Buddhisten zu machen. Fuer alle, die sich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen wollen, ist das Buch sicherlich ein guter Anfang; wer ein buddhistisch gepraegtes Lebenshilfe-Buch sucht, sollte lieber zu einem anderen Titel greifen.
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am 31. Juli 2005
Die Geschichte und die Grundlagen des Buddhismus werden in diesem Buch in gebotener Kürze und trotzdem erschöpfend eingeführt. Auch der Überblick über die Ausbreitung in Asien und im Westen ist gelungen.
Die verhältnismäßig schwer wiegende Schwäche des Buches ist die sehr starke Konzentration auf die Schule des Mahayana-Buddhismus. Hier bleibt zuwenig Raum für die vielen anderen Schulen und man gewinnt den Eindruck, dass der Autor entweder Anhänger dieser Schule ist oder zumindest schwerpunktmäßig auf diesem Gebiet forscht. Die Art der Formulierungen hat oftmals sehr westliche Anklänge und wird der Komplexität des Themas, gerade aus buddhistischer Sicht, nicht gerecht, zumal die Begrifflichkeiten zu oberflächlich abgehandelt werden. So bleibt auch nicht aus, dass die anfängliche Objektivität nun von einer unterschwelligen Voreingenommenheit abgelöst wird, die sich insbesondere auch im Kapitel über Ethik niederschlägt.
Kurz gesagt:
Für einen objektiven Überblick ist diese Einführung nur bedingt
geeignet und sollte durch weitere Literatur angereichert werden.
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am 19. Mai 2008
Anhand einer Parabel, zitiert aus den »Reden des Buddha«, verdeutlicht der Autor im einleitenden Kapitel ein Hauptproblem bei der Auseinandersetzung mit dem Buddhismus: Die Weltreligion spaltet sich in zahllose verschiedene Richtungen, Untergruppen und Sekten. Vor diesem Hintergrund beginnt man beim Lesen dieses Buches schon sehr früh, jegliches Halbwissen und Klischeedenken über den Buddhismus, abzulegen.
In den folgenden Kapiteln gelingt es dem Autor sehr gut den Buddhismus aspektorientiert vorzustellen. Vor allem zwei Hauptströmungen des Buddhismus, der Theravada-Buddhismus und der Mahayana-Buddhismus, werden besonders berücksichtigt. Hervorzuheben wäre noch das letzte Kapitel »Der Buddhismus im Westen«, in welchem auch zu vielen aktuellen Themen, wie zum Beispiel der Haltung des Buddhismus zu Abtreibung, Stellung genommen wird.
Die jeweiligen Kapitel sind übersichtlich gegliedert und sprachlich klar formuliert und machen das Buch so auch zu einer guten Lektüre für Zwischendurch. Insgesamt siebzehn Abbildungen und Karten verdeutlichen zusätzlich verschiedene Aspekte, wie das »Rad des Lebens« und ein Diagramm mit den verschiedenen Wiedergeburtsstufen.
Mir persönlich haben ein bisschen die Informationen über die buddhistische Götter- und Mythenwelt gefehlt, deshalb gebe ich nur vier von fünf Sternen. Trotzdem könnte ich mir gut vorstellen, dass das Buch sehr erträglich ist als Basis für ein Referat, eine Facharbeit oder eine Unterrichtsvorbereitung.
PS.: Ich freue mich über jede konstruktive Kritik an meiner Rezension.
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am 14. Juli 2005
Ich muss mich den anderen Meinungen anschließen: ein sehr, sehr gelungenes Buch! Ich denke aber weiters, dass es nicht nur für "Neueinsteiger" in dieses Thema geeignet ist, sondern durchaus auch als kleines Nachschlagwerk immer wieder benutzt werden kann. Informativ, komprimiert, billig und eine Übersetzung die so gar nicht auffällt! SO eine Einführung bräuchte man zu vielen Themen.
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am 31. Juli 2005
Die Geschichte und die Grundlagen des Buddhismus werden in diesem Buch in gebotener Kürze und trotzdem erschöpfend eingeführt. Auch der Überblick über die Ausbreitung in Asien und im Westen ist gelungen.
Die verhältnismäßig schwer wiegende Schwäche des Buches ist die sehr starke Konzentration auf die Schule des Mahayana-Buddhismus. Hier bleibt zuwenig Raum für die vielen anderen Schulen und man gewinnt den Eindruck, dass der Autor entweder Anhänger dieser Schule ist oder zumindest schwerpunktmäßig auf diesem Gebiet forscht. Die Art der Formulierungen hat oftmals sehr westliche Anklänge und wird der Komplexität des Themas, gerade aus buddhistischer Sicht, nicht gerecht, zumal die Begrifflichkeiten zu oberflächlich abgehandelt werden. So bleibt auch nicht aus, dass die anfängliche Objektivität nun von einer unterschwelligen Voreingenommenheit abgelöst wird, die sich insbesondere auch im Kapitel über Ethik niederschlägt.
Kurz gesagt:
Für einen objektiven Überblick ist diese Einführung nur bedingt
geeignet und sollte durch weitere Literatur angereichert werden.
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am 9. Juni 2008
Der Autor versucht in seinem Buch den Facettenreichtum des Buddhismus zu beleuchten und von den üblichen landläufigen Schlagwort basierten Meinungen zu befreien. Ein Trend den viele Autoren verfolgen, die eine dem Abendland eher unbekannte Religion/Kultur vorstellen möchten. Leider sieht man dann aber oft vor lauter Bäume den Wald nicht mehr.
So relativiert Keown ständig seine eigenen Aussagen. So ganz im Stil von: Viele Buddhisten sehen es dann aber völlig anders, andere gar machen es so, und wieder andere so und so. Wieso stellt der Autor nicht einfach Auszüge aus verschiedenen Lehren/Schriften vor? Es genügt völlig, wenn er dann in einem einleitenden Satz sagt, dass diese Lehren keine Allgemeinverbindlichkeit besitzen und durchaus kontrovers interpretiert und gelebt werden.

Ein zweiter Kritikpunkt (und deshalb nur 2 Sterne): Die vielen Vergleiche zum Abendland hinken oftmals und sind inhaltlich wie historisch vielfach auch falsch. Dadurch verliert das Buch leider stark an Aussagegehalt.
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am 19. Dezember 2010
Bei der Größe des Buches ist dies natürlich nur ein Überblick zu diesem Thema. Genau richtig um mal den "ersten Kontakt" herzustellen.
Und durch die geringe Größe genau richtig um es zb morgens in der Bahn zu lesen, ohne viel mit schleppen zu müssen.
Empfehlenswert.
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am 17. Juli 2014
Aktuell durchzieht mich ein Draht zu Religionen und ihrer Lektüre. So war ich auf der Suche nach einem Einstiegswerk zu Buddhismus. Ein Regelwerk a la Bibel gibt es zu dieser Religion nicht und dazu kommt, dass es viele verschiedene Richtungen von Buddhismus gibt. So stieß ich auf dieses Buch und entschied mich hiermit anzufangen.

Als absoluter Neuling auf dem Gebiet des Buddhismus erwies sich diese Einführung als Glücksgriff. Es werden alle Fragen, die einen im Vorfeld brennend interessieren angeschnitten und auch beantwortet. So ist Buddhismus für mich von der Vorstellung immer mehr eine Art Philosophie oder Lebensart anstatt einer Religion. Genau dieser Fakt wurde zum Beispiel schon im einleitenden Teil aufgeschnappt und auseinander genommen.

Da das Buch relativ kurz gehalten ist, somit kommt es hin und wieder vor das man auf tiefergehende Literatur vertröstet wird, aber das soll dem ganzen nicht Schaden.
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