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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Stück in sehr guter Ausgabe
Ähnlich wie z.B im Sommernachtstraum dreht sich alles um eine Art Verwechslung. Viola und Sebastian, ein Zwillingspärchen, sind Opfer eines Schiffbruchs und und halten sich gegenseitig für tot. Viola, als Frau in einer ihr fremden Umgebung, schlüpft in die Rolle eines Mannes und tritt in den Dienst des Herzogs Orino. Der heuert Viola, die sich nun...
Veröffentlicht am 6. Mai 2007 von deathdealer92618

versus
1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen sehr anspruchsvolle Literatur
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich dachte, Shakespeare sollte man mal gelesen haben. Mir liegt der Schreibstil überhaupt nicht. Ist halt schon ein etwas älteres Buch. Habe es deshalb auch nicht fertig gelesen, weil es mir einfach zu anstrengend war.
Vor 21 Monaten von S., Sandra veröffentlicht


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Stück in sehr guter Ausgabe, 6. Mai 2007
Ähnlich wie z.B im Sommernachtstraum dreht sich alles um eine Art Verwechslung. Viola und Sebastian, ein Zwillingspärchen, sind Opfer eines Schiffbruchs und und halten sich gegenseitig für tot. Viola, als Frau in einer ihr fremden Umgebung, schlüpft in die Rolle eines Mannes und tritt in den Dienst des Herzogs Orino. Der heuert Viola, die sich nun Cesario nennt, direkt an, um für ihn bei seiner Herzensdame Olivia zu werben. Diese wiederrum hat vielmehr Gefallen an dem vermeintlichen Jüngling Cesario, als an dem Herzog. An dem ist allerdings Viola/Cesario sehr interessiert. Man ahnt schon was als Leser und obwohl man ja die Wahrheit kennt ist es alles andere als uninteressant weiterzulesen.

Zusätzlich hat Shakespeare noch ein Nebenhandlung eingeflochten, die 1. dazu beiträgt sämtliche Fäden in dieser Komödie noch enger miteinander zu verwirren und 2. auch noch für einige Lacher zuständig ist, während die Haupthandlung eher die dramatischen Aspekte zeigt.

Als Beispiel für die Komik möchte ich die 5. Szene im 2. Akt nennen, in der mit dem recht arroganten Haushofmeister Malvolio ein kleiner Streich gespielt werden soll. Er findet einen gefälschten Brief, der ihn annehmen lässt, dass sein Herrin Olivia in ihn verliebt sei. Die 3 Übeltäter Tobias von Rülp, Christiph von Bleichenwang und Fabian sitzen derweil im Gebüsch und belauschen Malvolio, um zu sehen, ob er auch tatsächlich darauf hineinfällt. Allerdings hören sie somit auch Malvolios Lästereien die drei betreffend, was sie dazu bringt vor Wut kaum noch in Ihrem Gebüsch sitzen bleiben zu können. Das ist wirklich sehr amüsant.

Dramatisch wiederrum wird es, wenn zum Beispiel Violas/Cesarios Verkleidung aufzufliegen droht, weil Christoph von Bleichenwang sie/ihn zum Duell fordert.

Es ist also rundherum eine tolles Drama, was alles beeinhaltet, um den Leser auch heute noch zu erfreuen.

Zusätzlich möchte ich aber auch noch ein paar Worte zu dieser Ausgabe im Speziellen schreiben: Für alle Skeptiker, die den Übersetzungen nicht so recht trauen wollen, ist diese Ausgabe durch ihre Zweisprachigkeit natürlich perfekt geeignet. Ist man dem Altenglisch nicht mächtig, so findet man im Anhang noch hilfreiche Erklärungen, was denn im Original wie gemeint war oder zumindest gemeint sein könnte usw. Das Nachwort des Übersetzers weisst auch nochmal etwas ausführlicher auf diese Problematik hin und durchleuchtet "Was ihr wollt" nochmal etwas genauer, in dem er beispielsweise darauf hinweist, dass zu Shakespeares Zeiten dieses Stück noch verwirrender auf den Zuschauer wirkte, da damals alle Frauenrollen sowieso von Männern gespielt wurden. Somit hatte man einen Mann (Schauspieler), der eine Frau (Viola) spielt, die sich wiederrum als Mann (Cesario) verkleidet. Interressanter Gedanke! Abschließend folgt dann noch ein überaus interessanter Essay der auch wieder sehr ins Detail geht und erst den Titel des Stückes erklärt, dann die Bedeutung der Namen der Figuren unter die Lupe nimmt, danach dann über den Ort des Geschehens (Illyrien) referiert und dann, für mich als Theatergänger sehr interesant, Bühnebilder, Kostüme, Alter der Figuren u.ä. am Beispiel einiger Inszenierungen erklärt. Man sieht somit, inwiefern Shakespeare den Regiesseuren Freiraum lässt oder was man wie interpretieren kann.

Sehr gutes Drama in gelungener Ausgabe, daher 5 Sterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viola, 26. Juni 2008
In Shakespeares Welt geht es turbulent zu. Vor allem in seinen Komödien. Da strandet man schon mal leicht an fremden Küsten und verliert den Bruder im Sturm. Viola sieht sich gezwungen, sich als Junge zu verkleiden, um ihr Überleben zu sichern. Verkleidungen, Verwechslungen, Männer treten als Frauen, Frauen als Männer auf. Bei Shakespeare erscheint es manchmal so, als habe er seine Komödien gebraucht, um sich von seinen blutrünstigen Tragödien zu erholen. Viola tritt in den Dienst des Herzogs Orsino. Nicht nur, dass der Zwillingsbruder nur scheinbar tot ist, die von Orsino angebetete Olivia sich ausgerechnet in die verkleidete Viola verliebt, es werden Streiche mit gefälschten Briefen ausgeheckt, die dem Verwalter Malvolio glauben lassen, ausgerechnet Olivia habe sich in ihn verliebt, und als auch noch der Tod geglaubte Bruder auftaucht und für seine verkleidete Schwester gehalten wird, ist die Verwirrung groß und die Turbulenzen nehmen gegen den Schlussakt hin so zu, dass alles einem gordischen Knoten gleicht, der durchtrennt werden muss. Auch hier beweist Shakespeare sein Geschick für bühnenwirksame Stoffe und parodiert sich darin. Mit einer wunderbaren Leichtigkeit gehen die Verwicklungen ineinander über und streben der Widervereinigung von Bruder und Schwester entgegen. Eine der großen Komödien Shakespeares.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sein bestes?, 25. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Was ihr wollt (Taschenbuch)
Naja wer kennt Shakespeare schon nicht? Und egal ob für die Schule, das Studium oder privat, es schadet nicht, sich dieses Werk einmal zu gemüte geführt zu haben. Es ist wohl meiner Meinung nach sein bestes Stück und...preislich natürlich unschlagbar. Hier kann man nichts falsch machen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiges Hörbuch, 20. Januar 2008
Von 
Carl-heinrich Bock "Literatur- und Kinofan" (Bad Nenndorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Was ihr wollt (Audio CD)
Wieder ein Shakespeare Hördrama von Katharina Thalbach, in dem sie genial gekonnt gleich alle Rollen spricht. Eigentlich hat man schon auf der Bühne seine Schwierigkeiten, nicht durch das derb-komische, gigantische Kuddelmuddel von Verwechslungen, possenhaften Schabernack und verwirrenden Liebesbeziehungen, verwirrt zu werden. Sicherlich ist dieser Umstand einerseits wieder der perfekten Übersetzung von Thomas Brach zu verdanken, aber auch nicht minder der Perfektion und dem Können von Katharina Thalbach, die mit dieser Vorlesung ein ganzes Theaterensemble überflüssig macht.

Auf 2 CD's wird das Hörbuch kongenial von Katharina Thalbach mit ihrer unverkennbar rauchigen Stimme vorgelesen. Stimmlage und Intonation perfekt. Ein Hörbuchgenuss den man sich nicht entgehen lassen sollte.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brilliante, leider fast unbekannte Verwechslungskomödie, 25. August 2005
"Schicksal, zeig' deine Macht, ich willige ein! Wie es bestimmt ist, muss und soll's auch sein!" Zitat Olivia
Was ihr wollt" gehört zu den weniger bekannten Stücken Shakespeares, ist deswegen aber keinesfalls schlechter als "Romeo und Julia" oder "Macbeth". Mit der pfiffigen Verwechslungskomödie "Was ihr wollt", oder "Twelfth Night", wie sie im Original heißt, liefert Shakespeare eine Komödie ab, die sich sehen lassen kann.
In Illyrien, einem fernen Land, trauert Herzog Orsino der Gräfin Olivia hinterher, die seine zahlreichen Liebeserklärungen stets zurückweißt, denn Olivia trauert um den Tod ihres Bruders. Zur gleichen Zeit kentert vor der Küste ein Schiff, auf dem sich ein adeliges Zwillingspärchen befindet. Sebastian und Viola, wie die beiden heißen, verlieren sich bei diesem Schiffbruch und stranden an verschiedenen Stellen Illyriens. Jeder hält den anderen für tot. So gibt sich Viola als männlicher Eunuch aus und tritt in die Dienste des Herzogs Orsino, der Viola (von nun an Cesario) gleich als Liebesbote zu Oliva schickt. Olivia scheint Gefallen an dem hübschen jungen "Mann" zu finden und damit nimmt das Unglück seinen Lauf...
Parallel dazu wird die Handlung der Kammerjungfer Maria und dem stets angetrunkenen Junger Tobias von Rülp geschildert, der den schüchternen und stets ängstlichen Junger Bleichenwang dazu überreden will, doch um Maria zu werben. Schließlich kommt es auch noch zum Duell mit Tobias, Bleichwang und Sebastian, während der eitle Haushofmeister Malvolio durch einen vermeintlichen Liebesbrief Olivias auf einmal gelbe Strümpfe trägt, die ihn ins Gefängnis bringen..
Wie ein engmaschiges Netz verstricken sich die Erzählstränge immer dichter und verwirrender ineinander um dann am Ende schlagartig aufgelöst zu werden. Immer wieder gern gesehen, wird "Was ihr wollt" häufig auf der Bühne gespielt, so 2004 in Hamburg und in der Sommersaion 2005 in Schwäbisch Hall. Shakespeare ist eine gute, verwirrende Geschichte gelungen, die allseits Grund zum Lachen bietet und sich doch sehr von seinen sonst sehr tragischen und düsteren Werken abhebt. Hier lernt man Shakespeare einmal von einer anderen Seite kennen und der englische Originaltext kommt gleich mit. Der ist aber eher nützlich, wenn man eine schöne Passage mal auf Englisch lesen möchte - sonst sollte man lieber am deutschen Text bleiben, ist das Altenglisch doch sehr schwer zu verstehen. Twelfth Night (die Dreikönigsnacht, eine Art Fasching in der Elisabethanischen Epoche) ist ein Synonym für Ausgelassenheit, Verwirrungen und Maskerade - eben wie es in Was ihr wollt in geballter Ladung vorkommt. Lustig, teils mit deftigen Anspielungen auf die sexuelle Ebene und die Geschlechter ("Frauen sind wie Rosen - einmal erblüht, fallen sie zur Stund!" Zitat Orsino) und zahlreichen versteckten Witzen ist "Was ihr wollt" jedem Theater-und Shakespearefan zu empfehlen, ein Besuch einer Theaterinszenierung ebenso. Mit "Was ihr wollt" macht man garantiert nichts falsch !
(Übrigens: im Film "Shakespeare in Love" sind Elemente aus "Was ihr wollt" verarbeitet, vor allem am Ende...)
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5.0 von 5 Sternen Zeitlos und aus dem wahren Leben!, 16. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Was ihr wollt (Kindle Edition)
Großartiges Theaterstück! Immer auch einen Theaterbesuch wert, ob klassische oder moderne Interpretation, es sind keine Grenzen gesetzt, ganz nach dem Titel: Was ihr wollt! <3 <3 <3
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5.0 von 5 Sternen Schullektüre, 25. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Was ihr wollt (Kindle Edition)
da ich das buch für meinen englisch unterricht lesen sollte und es auf englisch nicht verstanden habe, dachte ich mir dann lese ich es auf deutsch ... und ich muss sagen ich war positiv überrascht :
am anfang ist es etwas schwierig in das buch zu kommen aber wenn man einmal alle charakter zuordnen konnte dann ist das stück alles in allem sehr gut zu lesen und auch lustig
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5.0 von 5 Sternen Eins Meiner Lieblingsstücke - Sehr gut in Szene gesetzt (auch für Erstleser bestens geeignet), 3. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Twelfth Night/ Was ihr wollt [Zweisprachig] (Taschenbuch)
Ich habe mich sehr darauf gefreut mal wieder ein Shakespeare Stück zu lesen:
Twelfth Night hat viel Witz und neben der Haupthandlung noch eine Lustige Nebenhandlung in der sich die Angestellten einen Bösen Spaß mit Ihrem Despotischen Vorgesetzten leisten. (etwas daß sicher jeder Angestellte zumindest im Geiste schon mal mit seinem Chef gerne getan hätte.)
Sehr gut gefallen hat mir auch die gegenüberstellung der deutschen Übersetzung - Mein Englisch ist seit der Schule ja etwas eingerostet und die Shakespearea Sprache macht es nicht leichter. So kann mann immer auf der nebenstehenden Seite auf deutsch nachsehen wenn man mal hängenbleibt.
Auch wenn man kein englisch lesen möchte ist die Übersetzung sehr lustig, auch wenn manche zweideutigkeit im Orginal verlohrengeht.
Ich empfehle das Buch allen, die eine schöne Komödie zu Schätzen wissen und allen, die es einmal mit Shakespeare versuchen wollen.
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5.0 von 5 Sternen Amüsantes Verwechslungsspiel, 16. Oktober 2012
Von 
Rolf Dobelli (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Shakespeare müssen Verwechslungskomödien eine Menge Spaß gemacht haben: Sehr schnell nach Wie es euch gefällt rollte er das Thema des Verkleidens, Maskierens und Verwechselns in Was ihr wollt noch einmal auf. Heraus kam ein wundervoll abgedrehtes Spiel mit gängigen Rollenklischees, das auch heute noch hervorragend funktioniert, wie die vielen modernen Adaptionen beweisen. Die Handlung ist so verschlungen, dass Leser und Publikum konzentriert sein müssen, um die Annahmen der Figuren über die junge Schiffbrüchige Viola zu durchdringen. Denn Viola ist als junger Mann verkleidet und wird als solcher zum Vertrauten des Herrschers von Illyrien. In der Hosenrolle bezirzt sie im Auftrag ihres neuen Gönners so erfolgreich dessen Angebetete, dass diese sich Hals über Kopf in den galanten jungen Mann verliebt. Die Viola unter der maskulinen Larve ist aber in Wirklichkeit in ihren Auftraggeber verschossen. Die zahlreichen Nebenfiguren tragen ein Übriges zur Komik bei. Am Ende löst Shakespeare das Netz der Verwicklungen und lässt eine Doppelhochzeit feiern.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen das weltberühmte Drama ist großartig, 25. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Was ihr wollt (Taschenbuch)
Shakespeares Dramen sind weltberühmt und so steht es auch mit dem Drama „Was ihr wollt".
Es ist eine Komödie in fünf Akten (Vers und Prosa), die zwischen 1600 und 1602 unter dem Titel „Twelth Nigth or What You Will" (dt: Dreikönigsabend, oder Was ihr wollt) entstanden ist. Zentrales Motiv -wie bei Shakespeares Werken immer wiederkommend- sich Doppelgänger­verwirrungen, hier um Viola und ihren Zwillingsbruder Sebastian.
Zum Inhalt: Orsino, Herzog von Illyrien, ist verliebt in Gräfin Olivia, die ihn aber nicht erhören will, da sie gelobt hat, sieben Jahre lang den Tod des Bruders zu betrauern. Dabei ist Orsino mehr in das Verliebtsein verliebt als in die Umworbene, die ihr künstliches Trauerzeremoniell nur aufrecht erhalten kann, weil ihr die „wahre Liebe" noch nicht begegnet ist...
Shakespeare hat zu der eigentlichen Hauptgeschichte noch einige komische Nebenlinien verfolgt und es so ein weiteres Mal geschafft eine hervorragende Komödie zu schreiben. Auch wenn es ein Wunder ist: Shakespeares Werke aus dem 16. und 17. Jahrhundert sind auch heute noch großartig und gehören zur Standardlektüre, nicht nur für die Schule! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Twelfth Night/ Was ihr wollt [Zweisprachig]
Twelfth Night/ Was ihr wollt [Zweisprachig] von William Shakespeare (Taschenbuch - 1986)
EUR 7,80
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