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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen30
4,2 von 5 Sternen
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am 20. April 2016
Was soll man zu dem Buch sagen ! Es ista ja sowieso ein Buch was man eher in der Schule lesen muss ! Als das man es sich eher so kauft ! Trotzdem ist das Buch Ganz okay !! Lieferung war top 👍👍
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am 22. April 2016
Ein Bibliophiler sagte mir einmal, er habe den Proceß bislang in drei verschiedenen Ausgaben gelesen, und in dieser habe er ihm am besten gefallen.
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am 6. Februar 2016
Franz Kafka beweist in „Der Prozess“ einmal mehr, dass er der Meister des Grotesken ist. Logik spielt hier nur selten eine Rolle. Auch hier nicht, als der Bankbeamte Josef K. an seinem 30. Geburtstag unversehens verhaftet und zu einem Verhör ins Schlafzimmer seiner Nachbarin entführt wird. Mehr Traum als Wirklichkeit scheint der Prozess vor dem anonymen Gericht, denn K. habe zwar kein Verbrechen begangen, schuld sei er aber dennoch und deshalb würde er nach einem unbekannten Gesetz verurteilt. Ein erschütterndes Buch über das ausweglose Dasein des Einzelnen im Labyrinth einer anonymen Welt.
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am 8. November 2015
Innerhalb von zwei Tagen habe ich das Buch durchgelesen weil es mich so gepackt hat. Gerade gegen Ende wurde es unglaublich spannend und der Schluss ist einfach genial.

[Spoiler]
Nach dem Zuklappen war ich noch zehn Minuten lächelnd am Sofa gesessen, mit einem fetten WTF auf der Stirn.
Es ergibt einfach nichts wirklich Sinn und man wird über alles im Dunkeln gelassen. Aber gerade dieser riesige Interpretationsspielraum macht das Buch zu etwas besonderem.
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am 17. März 2014
Schwierig zu Lesen.
Dafür besitzt das Buch eine Sprachliche Eleganz die alle Widrigkeiten aufwiegt.
Ein beispiel:
Ich will nicht sagen das dies ein liederliches Verfahren ist, jedoch möchte ich ihnen diese Bezeichnung zur Selbsterkenntnis vorgeschlagen haben.
Schwierig zu lesen, umständlich aber doch schön. Und wenn wir mal ganz ehrlich sind, ziemlich lustig.
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am 30. November 2008
Genau wie ein Jemand, der in seinem Leben erst ein Glas Wein getrunken hat, nicht jede Geschmacksnuance wie ein Weinkenner genießen kann, so kann auch ein Leser, der zum ersten Mal Kafka liest, unmöglich die volle Brillanz in diesem Werk erkennen und aus dieser Brillanz schöpfen. Man muss sich mit Kafka beschäftigen. Und zwar nicht nur mit seinem Werk, sondern auch mit den Hintergründen zu seiner Person, um auch wirklich die tiefen Abgründe erkennen zu können, die Kafka in seinen Werken offenbart.

»Der Proceß« war das zweite von Kafkas drei großen Romanfragmenten. Den anderen beiden Fragmenten hat »Der Proceß« voraus, dass er in sich »geschlossener« ist, da er über ein Ende verfügt. »Der Proceß« handelt davon, dass der Jurist K. (-afka) von einem ominösen Gericht angeklagt wird und K. im Gegenzug versucht herauszufinden, welches Verbrechens er sich schuldig gemacht hat und das Wesen des Gerichts zu ergründen. So beginnt für K., ähnlich wie in »Das Schloß«, eine aufzehrende Schnipselsuche, die ihn zu geheimnisvollen Orten führt und ihn grotesken Gestalten ausliefert.

Es gibt dabei zahllose Deutungsansätze zu »Der Proceß«. So geht es in einem tieferen Sinn um die schriftstellerische Bewältigung Kafkas Kindheitstraumas und um die Bewältigung einer hoffnungslosen Verlobung. Es geht u.A. um die Überwindung einer Schreibblockade, um die Sinnsuche in einer immer komplizierteren und lebensverachtenderen Welt und um den erstickten Hilferuf eines Individuums.

Kafka ist gerade in unserer heutigen entmenschlichten Zeit so aktuell wie noch nie. Seine Aktualität wird mit dem weiteren Fortschritt und Wandlungsprozess, dem unsere Gesellschaft unterworfen ist, noch weiter zunehmen. Es wird eine Dystopie aufgezeigt, in der für das Individuum in der modernen Massengesellschaft kein Platz mehr ist.

Für mich war »Der Proceß« das erste Werk, dass Ich mit meinem hintergründigen Wissen über Kafka umfassender begreifen konnte, als die vorrausgegangenen Werke, welche Ich von Kafka bereits gelesen habe. Ich kann nicht behaupten, dass mein abschließendes Urteil über den »Proceß« positiver ausfällt, als gegenüber z.B. dem »Schloß«, weil »Der Proceß« »besser« ist, sondern vielmehr, weil Ich erst im Laufe der Zeit, und durch die Beschäftigung mit Kafka, den nötigen Sinn für sein Werk entwickeln musste.

Es gibt tausend Wege um Kafka zu deuten. Subjektiv empfehle Ich die Beschäftigung mit biografischen und psychoanalytischen Hintergründen und Methoden, um ein weiter gefasstes Verständnis für Kafkas Werk erlangen zu können. Hilfreich waren für mich persönlich ein Kapitel in dem Buch »Du sollst nicht merken«, von der Psychoanalytikerin Alice Miller, sowie Michael Müllers »Erläuterungen und Dokumente« zu »Der Proceß« als Reclam-Ausgabe.
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am 13. September 2015
Ein Muss für jeden Literaturschätzer
Zugegeben keine leichte Lektüre jedoch eine Bereicherung.
Kafka ist und bleibt ein Meister der Literatur
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am 7. September 2014
Für Kafkafans sicher ein Muss, viele Zusatzinfos enthalten, schönes Design und für den Preis kann man sich das auch schon mal gönnen! :)
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am 21. Oktober 2012
Wir mussten es für die Schule kaufen, da es Abi-Thema ist, und es ist auf jeden Fall eines der besten Schullektüren!
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am 13. Dezember 2011
Also dieses Kafka-Werk ist wirklich genial. Das muss man gelesen haben. Ich bin zwar nicht so der Schmökerer aber hier bin ich gefesselt.
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