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4.0 von 5 Sternen Inzwischen eine linguistische Grundthese
Vielleicht war es vorher schon vielen klar, aber John Austin (und außerdem John Searle, von dem etwa das Buch "Sprechakte" stammt) hat es klar ausgesprochen: Sprache kann Dinge "tun", weshalb der englische Originaltitel dieses Buches auch "How to do things with words" lautet. Das Buch versammelt die Texte einer Vorlesungsreihe, die...
Am 24. August 1999 veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen Ein Klassiker - oft erwähnt....
....selten gelesen. Kommunikation als Handlung. Kompetenz versus Performance - allerdings verwirft der Autor im Fortgang des Buches den eigenen Anfang wieder. So das, die Nachfolger Searl und Derrida auch gelesen werden sollten, um der von Austin im Buch ausgelegten Fährte zu folgen.
Vor 5 Monaten von André veröffentlicht


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40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Inzwischen eine linguistische Grundthese, 24. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Zur Theorie der Sprechakte: (How to do things with Words) (Taschenbuch)
Vielleicht war es vorher schon vielen klar, aber John Austin (und außerdem John Searle, von dem etwa das Buch "Sprechakte" stammt) hat es klar ausgesprochen: Sprache kann Dinge "tun", weshalb der englische Originaltitel dieses Buches auch "How to do things with words" lautet. Das Buch versammelt die Texte einer Vorlesungsreihe, die Austin 1955 an einer amerikanischen Universität gehalten hat. Wie es einer Vorlesung entspricht (und auch einer Grundvorstellung Austins entsprechend, derzufolge auch ein Wissenschaftler sich verständlich äußern solle), ist der Grundton des Textes daher eher locker, und man kann elegant durch den Text wandern. Eine gewisse Schwierigkeit bedeutet es schon, einen Text, der sich mit linguistischen Fragestellungen beschäftigt, zu übersetzen, und auch die Beispiele aus dem Deutschen zu nehmen. Das erfordert einen gewissen linguistischen Sachverstand, den die Übersetzerin durchaus bewiesen hat; der genannten Problematik widmet sie ein kurzes Vorwort, Abweichungen vom Original sind zudem im Anhang dokumentiert. Durch diese (und andere) Elemente bekommt man einen gut edierten Text an die Hand, mit Hilfe dessen sich Austins Thesen betrachten lassen; allerdings sollte man nicht vergessen, daß die Theorie der Sprechakte in der linguistischen Pragmatik seit 1955 sich noch weiterentwickelt hat. Will man also sein wissenschaftliches Handwerkszeug erlernen, ist die Lektüre von Austin zwar sicherlich nicht falsch, allein mit diesem Text kommt man aber auch nicht aus. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3.0 von 5 Sternen Ein Klassiker - oft erwähnt...., 5. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zur Theorie der Sprechakte: (How to do things with Words) (Taschenbuch)
....selten gelesen. Kommunikation als Handlung. Kompetenz versus Performance - allerdings verwirft der Autor im Fortgang des Buches den eigenen Anfang wieder. So das, die Nachfolger Searl und Derrida auch gelesen werden sollten, um der von Austin im Buch ausgelegten Fährte zu folgen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super um Grundlagenwissen aufzubauen, 15. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Zur Theorie der Sprechakte: (How to do things with Words) (Taschenbuch)
Zur Theorie der Sprechakte von J.L. Austin ist die Sammlung seiner Vorlesungen zur Sprechakttheorie. Es ist eines der grundlegenden Werke der Pragmatik/Sprechakttheorie, in dem Begriffe definiert und Gelingensbedingungen festgelegt und erklärt werden. Der Schreibstil ist flüssig, dennoch sind einige Inhalte aufgrund der Komplexität des Themas etwas schwieriger nachzuvollziehen. Es empfiehlt sich sehr zur einführenden Lektüre in die Sprechakttheorie. Für Sprachwissenschaftler, Linguisten und alle die das Thema interessiert ist dieses Buch sehr zu empfehlen!
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Zur Theorie der Sprechakte: (How to do things with Words)
Zur Theorie der Sprechakte: (How to do things with Words) von John Langshaw Austin (Taschenbuch - 1986)
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