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87 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch für alle denkenden Theisten und Atheisten.
In einer auch für den philosophischen und theologischen Laien verständlichen Sprache geht Mackie auf die Argumente ein,die für und gegen die Existenz eines persönlichen Gottes sprechen. Obwohl selber auf dem Standpunkt, daß das eigentliche 'Wunder des Theismus' die Tatsache ist, daß auch heute noch so viele ihm ernsthaft anhängen,...
Am 25. November 1998 veröffentlicht

versus
30 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das hat er sich so gedacht.
Ich möchte meine Kritik vor allem auf dem 10. Kapitel begründen: Hinter einer bemühten Sprache werden gelehrte Fehl- und Voruteile versteckt. Mackie psychologisiert religiöse Erfahrungen und assoziiert sie mit banalen sowie pathologischen Vorgängen.

Es wird deutlich: Er verfügt nicht über die Kenntnisse eines C.G. Jung oder...
Veröffentlicht am 18. März 2009 von Ralf Maucher - Erleuchtungspsy...


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87 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch für alle denkenden Theisten und Atheisten., 25. November 1998
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Wunder des Theismus: Argumente für und gegen die Existenz Gottes (Taschenbuch)
In einer auch für den philosophischen und theologischen Laien verständlichen Sprache geht Mackie auf die Argumente ein,die für und gegen die Existenz eines persönlichen Gottes sprechen. Obwohl selber auf dem Standpunkt, daß das eigentliche 'Wunder des Theismus' die Tatsache ist, daß auch heute noch so viele ihm ernsthaft anhängen, stellt er die historischen Argumente der Befürworter (von Anselm bis Swinburne und Plantinga) genauso ausführlich dar wie die ihrer Gegner und schält jeweils deren Schwächen und Stärken heraus. Wer den eigenen Glauben bzw. Unglauben rational auf die Probe stellen möchte, findet hier Material in Hülle und Fülle!
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100 von 115 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Bibel des Atheismus, 7. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Wunder des Theismus: Argumente für und gegen die Existenz Gottes (Taschenbuch)
Seit Jahrhunderten kämpft die Theologie um den Gottesbeweis, um die rationale Untermauerung des Glaubens an Gott, mit allen Mitteln, mit jeder zu Gebote stehende argumentativen Finte. Mackie nimmt in diesem Buch alle Beweisarten aufs Korn und kann sie schlüssig widerlegen: Gott als Idee, ontologische Beweise, immaterieller Realismus, kosmologische Beweise, moralische Argumente, das Argument aus dem Bewußtsein, teleologische Argumente, das Probelm des Übels, Erfahrung, Glaube ohne Begründung. Nichts bleibt übrig von der rationalen Untermauerung des Glaubens an Gott. Aus streng philosophischer Sicht ist der Glaube an Gott also ein "Wunder", wie der Titel bereits ironisch andeutet. Mackie wird dabei nie polemisch, auch wenn er deutliche Worte spricht. Bewundernswert ist die Genauigkeit und Tiefe der Diskusseion, jedes Argument wird wirklich ernst genommen. Mackie erreicht dabei gleichzeitig ein Höchstmaß an Verständlichkeit (sofern die Kompliziertheit der Argumente dies zuläßt). Einfach Klasse! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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84 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Zu so viel Unheil hat die Religion die Menschen verleitet", 21. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Wunder des Theismus: Argumente für und gegen die Existenz Gottes (Taschenbuch)
"Ich bin überzeugt, daß die Frage, ob es einen Gott gibt oder nicht, vernünftig erörtert werden kann und sollte, und zwar in dem Sinn, dass klare Antworten möglich sind. Es handelt sich dabei um eine echte, sinnvolle und wichtige Frage. Sie ist zu wichtig, als daß wir zu ihr rein zufällig oder bloß willkürlich Stellung beziehen sollten. Weder die positive noch negative Antwort versteht sich von selbst" (9).

John Leslie Mackies 1982 erschienender Klassiker "Das Wunder des Theismus - Argumente für und gegen die Existenz Gottes" bleibt bis heute einer der wichtigsten Beträge zum Thema Atheismus. Fair und unpolemisch, doch gleichzeitig keinen Zweifel an seiner (atheistischen) Position lassend, widmet sich der australische Philosoph in einem ersten Hauptteil der Darstellung und Widerlegung der wichtigsten Gottesbeweise der vergangenen 800 Jahre. Die verschiedenen ontologischen, kosmologischen und teleologischen Beweise von theistischen Denkern wie Anselm von Canterbury, Descartes, Berkeley oder Swinburne werden schlüssig zusammengefasst und Überzeugend ad absurdum geführt.

Nach diesem historischen Überblick beschäftigt sich Mackie mit dem Theodizeeproblem, also der Frage, wie es in einer Welt, die von einem allmächtigen und gütigen Gott erschaffen wurde, Leid und Unrecht geben kann. Mackie listet eine Vielzahl von Versuchen religiöser Denker auf, den Zustand der Welt mit der Existenz Gottes zu vereinbaren und zeigt, dass alle diese Ansätze scheitern.

Nach zwei weiteren Kapiteln über eine Religion ohne Glauben bzw. eine Religion ohne Gott, wendet sich Mackie im letzten (und wichtigsten!!) Kapitel den moralischen Konsequenzen des Atheismus zu. Seit Jahrhunderten versuchen die Vertreter der Religionen den Eindruck zu erwecken, dass nur der Glaube an einen Gott, oder mehrerer Götter, in der Lage sei, moralische Kategorien für ein friedliches Zusammenleben zu liefern. Dass dies der blanke Hohn ist, dürfte jedem selbst denkenden Menschen, der einmal die Bibel oder den Koran gelesen hat, nur allzu klar sein. Diese Schriften sind größtenteils ein Dokument der Gewaltverherrlichung und Menschenverachtung und es bleibt nur zu hoffen, dass die hier vorgeschlagenen Moralkategorien niemals eins zu eins in die Tat umgesetzt werden. Passend zitiert Mackie den Ausspruch von Lukrez: "Zu so viel Unheil hat die Religion die Menschen verleitet" (412).

Atheisten hingegen seien sich bewusst, dass die Menschen selbst, und nicht irgendein metaphysisches Fabelwesen, dafür verantwortlich sind, Moral und Werte für ein friedliches Zusammenleben zu schaffen. Daraus lasse sich ableiten, so Mackie, dass Atheisten die tugendhafteren Menschen seien, da sie Verantwoertung nicht allzu schnell an ein göttliches Wesen abtreten. Doch muss auch auch Mackie zugeben, dass sich diese Behauptung nicht statistisch belegen lässt (405).

Fazit: ein Klassiker des Unglaubens, den jeder denkende Mensch im Bücherregal haben sollte.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen angenehm..., 27. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Wunder des Theismus: Argumente für und gegen die Existenz Gottes (Taschenbuch)
Dieser Autor ist äußerst intelligent, in seiner Denkweise weitgehend frei von rudimentären Kindheitsindoktrinierungen, sowie wissenschaftlich umfassend gebildet - kurzum: jemand der nicht an wirkungslose Gespenster oder zaubernde Aufersteher glaubt.

Aber der Titel ist hier schon das Agressivste an dieser Argumentationssammlung.
Völlig ruhig und unaufgeregt argumentiert Mackie hier die Für's und Wider's der theistischen und der atheistischen Denkweisen und einige dieser Ansichten sind wirklich neu und interessant. Anhänger beider Fraktionen werden also allesamt neue Argumente für ihr Weltbild entdecken.

Ein kleines Buch um kleines Geld mit unspektakulärem, aber absolut lesenswertem Inhalt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faire und brillante Auseinandersetzung mit Gottesbeweisen, 1. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Wunder des Theismus: Argumente für und gegen die Existenz Gottes (Taschenbuch)
In "Das Wunder des Theismus" geht Mackie der Frage nach der Existenz Gottes nach, indem er eine Vielzahl von Versuchen, die Existenz Gottes zu beweisen, kritisch auf den Wahrheitsgehalt ihrer grundlegenden Annahmen und die logische Schlüssigkeit der Schritte, die von diesen zu der Aussage "Also gibt es einen Gott" führen, untersucht.

Mackies Buch hebt sich sehr wohltuend von den zur Zeit eine Hochkonjunktur erfahrenden, oft polemischen und einseitigen Religions-Grundsatzkritiken à la Richard Dawkins' "Gotteswahn" oder Nietzsches "Antichrist" ab. Ihm ist alles andere als daran gelegen, Religion pauschal zum Grundübel unserer Zeit oder gleich der gesamten Menschheitsgeschichte zu erklären, und auch persönliche Angriffe auf Vertreter organisierter Religionen und/oder deren Anhänger hat er nicht nötig.

Mackie geht es stattdessen darum, Thesen wie "Das Universum ist nur als Schöpfung Gottes möglich", "Gott ist als per definitionem vollkommenes Wesen automatisch auch existent" und weitere Argumente für, aber auch gegen die Existenz Gottes zu untersuchen. Dabei geht er sehr fair vor, denn er sieht die behandelten Gottesbeweise als ernstzunehmende und unter bestimmten Voraussetzungen bisweilen auch sehr plausible Argumente und scheut sich auch nicht, auf Fehler und Ungereimtheiten in Argumenten, die seine atheistische Position stützen, hinzuweisen. Dies sowie die logische Brillanz Mackies machen das Buch viel überzeugender als unsachliche Pamphlete, die mit "Warum ich recht habe und die Gegenseite dumm / naiv / gefährlich / verblendet / ... ist" zusammengefasst werden könnten. Wer daran interessiert ist, sich durch unvoreingenommes Nachdenken einer Antwort auf die Frage zu nähern, ob es einen Gott gibt, dem steht in Form dieses Buches ein Hilfsmittel von seltener Qualität zur Verfügung.

Abzuraten ist die Lektüre hingegen Lesern, die eine populärwissenschaftliche Behandlung derselben Fragestellung oder ein Buch über die politische und gesellschaftliche Rolle der Religion suchen. Letzteres Thema wird in diesem Buch nur gestriffen, und Mackie argumentiert nahezu durchgehend auf einer sehr abstrakten, theoretischen Ebene, ohne etwa von vielen als Auflockerung empfundene konkrete Einzelfallbeispiele einfließen zu lassen. Auch Menschen, die nach einer rationalen Unterfütterung ihres Glaubens an Gott suchen, werden hier nicht fündig, denn schlussendlich lehnt Mackie jeden der vielen behandelten Gottesbeweise ab.

Da es jedoch schlechthin unmöglich ist, ein Buch zu schreiben, dass jedermanns Vorlieben bedient, sehe ich in den gerade genannten für manche potenziellen Leser problematischen Aspekten des Buches keine grundsätzlichen Schwachpunkte und gebe daher fünf Sterne für eine intellektuell äußerst anregende Behandlung einer der großen Fragen der Menschheit.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brilliante Analyse und Kritik von wichtigen Gottesvorstellungen, 5. Mai 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Wunder des Theismus: Argumente für und gegen die Existenz Gottes (Taschenbuch)
Obwohl Mackies Schreibsstil teilweise ein wenig langatmig wird in seiner Detailverliebtheit, ist das Buch unheimlich erhellend für neugierige Menschen, die keine Angst davor haben, sich rational und empirisch mit der Gottesfrage auseinanderzusetzen. Neben den aufschlussreichen Formulierungen und Kritiken populärer Gottesbeweise bietet das Buch außerdem eine Impression von dem philosophischen Ansatz der "natürlichen Geschichte der Religion" (mit einer Synthese aus Hume, Feuerbach, Marx und Freud) und gibt am Ende auch noch praktische Hinweise für eine atheistische Ethik. Gerade die letzten drei Kapitel sind wegen ihrer lebenspraktischen Relevanz besonders interessant und eigentlich für sich allein gewertet schon fast fünf Sterne wert.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Na endlich!!!, 2. Januar 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Wunder des Theismus: Argumente für und gegen die Existenz Gottes (Taschenbuch)
Na endlich! Nach reißerisch polemischen Büchern à la Dawkins oder à la Onfray, die wegen ihres Tones eher undifferenzierte Streitschriften sind und der Sache letztendlich nicht gerecht werden, mal ein Buch, dass ohne Sarkasmus, vermeintlichen Besserwissens und arrogant abfälliger Ironie respektvoll und unglaublich differenziert Glaubensfragen mit mathematischer Präzision messerscharf diskutiert! Dieses Buch, wie übrigens alle Bücher von Mackie, ist eine höchst sachliche und dabei respektvolle philosophische Diskussion, die schlicht horizonterweiternd ist und ein muss für jeden ist, der über seinen Glauben ernsthaft und jenseits aller Polemik nachzudenken bereit ist. Für eine inhaltliche Rezension siehe die anderen Beiträge. So viel hochwertige niveauvolle Diskussion für so wenig Geld: KAUFMUSS!!!!!!!!!!!!!
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5.0 von 5 Sternen Die Existenz Gottes wird durch Argumente diskutiert, 7. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Wunder des Theismus: Argumente für und gegen die Existenz Gottes (Taschenbuch)
Mackie diskutiert Argumente für und gegen die Existenz Gottes.
Er beschreibt Humes Argumente gegen Wunder, Descartes Argumente und Gedanken zu einer ersten Ursache (Gott) und die Sachgehaltsbeziehung zwischen Ursache und Wirkung. Das Problem des rein denkbaren Gottes (Anselm). Das Problem der Existenz (als außergewöhnliches Prädikat) (Kant und Frege). In diesem Buch findet man ontologische, kosmologische, moralische und teleologische Argumente. Ebenso das Problem des Übels
und Pascals Wette. u.v.a.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Wunder des Theismus: Argumente für und gegen die Existenz Gottes, 18. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Wunder des Theismus: Argumente für und gegen die Existenz Gottes (Taschenbuch)
Das Wunder des Theismus: Argumente für und gegen die Existenz Gottes

das oben genannte Produkt wurde sehr schnell geliefert, die Ware ist prima, ich bin wirklich sehr zufrieden
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30 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das hat er sich so gedacht., 18. März 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Wunder des Theismus: Argumente für und gegen die Existenz Gottes (Taschenbuch)
Ich möchte meine Kritik vor allem auf dem 10. Kapitel begründen: Hinter einer bemühten Sprache werden gelehrte Fehl- und Voruteile versteckt. Mackie psychologisiert religiöse Erfahrungen und assoziiert sie mit banalen sowie pathologischen Vorgängen.

Es wird deutlich: Er verfügt nicht über die Kenntnisse eines C.G. Jung oder eines Jean Gebser, die eine ganz andere Psychologie anbieten, auf deren Grundlage andere und richtigere Beobachtungen und Schlüsse über religiöse Erfahrungen möglich sind.

Unter anderem übersieht er völlig, daß eine Gotteserfahrung nicht nur die Wahrnehmung verändert, sondern für den Fall, daß sie gründlich bearbeitet wird, auch das ganze Denken umstellt: Es erfährt eine qualitative und quantitative Umformung.

Wo vorher dreidimensional in Materie-, Raum- und Zeit-Begriffen gedacht wurde, entsteht nun ein Denken, daß höherdimensional ist und ein Jenseits von Materie, Raum und Zeit erfaß- und beobachtbar macht.

Wenn ein Autor ein gelungenes Werk über Gott schreiben möchte, muß er beide Arten des Weltzuganges nicht nur kennen, sondern beherrschen. Diese Anforderung erfüllt Mackie nicht. Deshalb ist alles, was er sagt, tatsächlich nichtig vor Gott.

Er bleibt die Kröte, die dem Adler erklärt, daß er nicht fliegen kann, weil sie es auch nicht kann. Aber er ist eine Kröte, die ihre Warzen wortreich und gelehrt versteckt.

Wenn Sie zu den Menschen gehören, die Bücher nicht lesen, um ihre Vorurteile zu bestätigen, sondern um zu lernen, dann empfehle ich Ihnen: Lassen Sie Mackie einfach liegen und greifen Sie beispielsweise zu: Jung, Gebser oder James.
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