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am 20. August 2014
"Der eingebildete Kranke" als deutscher Titel trifft nicht genau den Begriff der Vorstellung (Imagination), die Moliére von seiner Komödienfigur hatte. Es geht nicht nur um einen Hypochonder, sondern vor allem auch um die Kritik an den Medizinern und Apothekern. Der mit Medikamenten und Klistieren überversorgte Kranke täuscht sich in seinen Mitmenschen derart, dass er sich schließlich totstellt, um zu erfahren, was man wirklich von ihm hält und über ihn denkt.

So kommt es zur Vorstellung im doppelten Wortsinn. Der Kranke stellt sich vor, tot zu sein. Dies geschieht in einem theatralischen Totstellversuch. Welch grandioser Einfall Moliéres: Nun erfährt der Hypochonder, was seine Gemahlin von ihm hält, nämlich nichts. Sie fühlt sich schon als reiche Witwe. Erst als sich ihm seine trauernde Tochter zu Füßen wirft und ihn liebevoll umarmt, findet er ins Leben zurück. Er beschließt nun - aus praktischen Gründen - Medizin zu studieren.

Der Totstellversuch ist in den Augen von abergläubischen Menschen höchst riskant. Die traurige Pointe ist, dass die Rolle des Malade imaginaire, die Moliéres drei- oder viermal gespielt hatte, seine letzte Rolle war.
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am 7. Februar 2013
Ich habe dasTheaterstück gesehen und wollte deshalb das Buch wieder lesen.x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x
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