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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Notwendig a priori
Bei dieser Ausgabe handelt es sich um die an der Universität empfohlene. Das Besondere daran ist, dass hier beide Kritiken, denn es gibt zwei Ausgaben der KrV, in einer, zu direktem Vergleich, enthalten sind. Wenn Sie schon immer einmal wissen wollten, ob die Welt einen Anfang hat oder dem Raum nach begrenzt ist, dann lohnt es sich, hier einen Blick zu riskieren. Sie...
Veröffentlicht am 20. April 2007 von Ina Burkert

versus
40 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Dann lieber Meiner
Zum Inhalt will ich nichts sagen, denn der Kritik der reinen Vernunft kann man wohl kaum in einer Amazon-Rezension gerecht werden. Die Rezension bezieht sich auf die Ausgabe von Reclam.

Diese Ausgabe von Reclam bietet die typischen Reclam-Mängel. Zu kleine Schrift und das Buch ist schnell kaputt. Außerdem ist es so dick, dass man es kaum lesen kann...
Veröffentlicht am 31. August 2007 von J. Gehrs


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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Notwendig a priori, 20. April 2007
Bei dieser Ausgabe handelt es sich um die an der Universität empfohlene. Das Besondere daran ist, dass hier beide Kritiken, denn es gibt zwei Ausgaben der KrV, in einer, zu direktem Vergleich, enthalten sind. Wenn Sie schon immer einmal wissen wollten, ob die Welt einen Anfang hat oder dem Raum nach begrenzt ist, dann lohnt es sich, hier einen Blick zu riskieren. Sie werden erstaunt sein. An Kant kommt kein Philosoph vorbei und das aus gutem Grund. Wer sich erst in die KrV eingearbeitet hat und mit ihrer Terminologie perdu ist, der hat eine gute Voraussetzung geschaffen, die folgenden Werke, die die wichtigeren sind, leicht zu verstehen. Auf die Kritik der reinen Vernunft folgt die Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, die jedem, der sich mit Zwischenmenschlichem auseinanderzusetzen gewillt ist, als Ratgeber zur Seite stehen kann. Dem man darüber hinaus nicht glauben muss, sondern der in der Lage ist, zu überzeugen. Suchen Sie sich Hilfe in der Volkshochschule oder der Sekundärliteratur, damit sie, wenn sie einmal nach Kant gegriffen haben, dranbleiben. Es ist keine Übertreibung, wenn hier von einer jahrelangen Beschäftigung die Rede ist. Dieses Buch wird ihr idealer Führer sein.
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72 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der wichtigsten Bücher überhaupt, 15. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Kritik der reinen Vernunft (Sondereinband)
Wer sich ernsthaft mit Philosophie beschäftigen will, kommt an Immanuel Kant nicht vorbei.
Wenn uns heute Philosophie und Naturwissenschaft als vereinbare Disziplinen erscheinen können, dann ist dies auch ein Verdienst des Königsberger Philosophen.
Die "Kritik der reinen Vernunft" (1781) ist das Hauptwerk des Begründers einer durch analytisches Denken geprägten Erkenntnistheorie.
Ganz verschiedene Strömungen der deutschen Philosphie etwa die Linien Fichte -> Schelling/Hegel oder Schopenhauer -> Nietzsche wären ohne Kant nicht denkbar.
Die oben genannten Philosophen haben sich zum Großteil bereits früh mit Kant beschäftigt und dies als DAS singuläre Ereignis ihrer Biographie betrachtet.
Schopenhauer zum Beispiel verlangt apodiktisch, dass man zuerst Kant studieren soll, bevor man sich mit seinem Werk beschäftigt.
Ich habe die Kritik der reinen Vernunft während der Schulzeit gelesen und danach die Welt mit anderen Augen gesehen. Zur Lektüre (956 Seiten!) sollte man sich zwei bis drei Monate Zeit nehmen. Schopenhauer empfiehlt übrigens desweiteren, möglichst KEINE Sekundärliteratur zu konsultieren, sondern Kant UNMITTELBAR zu begegnen. Das handliche Reclam-Buch wird Sie dann zwei bis drei Monate begleiten; sein atemberaubender Inhalt - das Staunen über die Selbsttäuschung dessen, was Sie bisher als Ihre Wirklichkeit betrachten - wird Sie womöglich Jahrzehnte nicht mehr loslassen.
Dieses Buch beinhaltet die "Gefahr", dass seine Leser Philosophen werden!
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47 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer noch gültige Erkenntnisse!, 24. Februar 2006
Von 
Kankin Gawain "Bis übermorgen dann..." (Eutopia) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Kritik der reinen Vernunft (Taschenbuch)
Die Kritik der reinen Vernunft sollte jeder gebildete Mensch gelesen haben. Warum? Weil das, was Kant dort über die apriorisch gegebenen Voraussetzungen unserer Wahrnehmung und unserer Vorstellung behauptet, bis heute wahr und richtig ist. Über andere Philosophen ist die Zeit hinweggegangen: Fichte, Schelling, Hegel und dergleichen mehr – aber Kant ist bis heute gut und nützlich, um die eigenen Gedanken zu klären und den Ideendschungel ein wenig zu lichten. Gerade für Menschen, die sich mit Bewusstseinphilosophie oder Erkenntnistheorie beschäftigen ist Kant ein Muss!
Vielleicht noch zwei Tips zum Lesen:
1.) Es reicht vollkommen aus, wenn man 10 Seiten pro Tag schafft und
2.) die verwendeten Fachtermini sollte man einfach wörtlich ins Deutsche übersetzen: „Synthetisch“ = “Zusammengestetzt“, „Analytisch“ = „Auseinandergenommen, getrennt“, „Aperzeption“ = “Bewusste Wahrnehmung“ u.s.w. - Das erleichtert das Verstehen und funktioniert bei fast allen Begriffen, die Kant gebraucht!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Stück Revolution, 28. Februar 2009
Kants revolutionärer Text "Kritik der reinen Vernunft" ist etwas, an dem kein Philosophie Interessierter vorbeikommt. Kants Art zu schreiben ist nicht für Jedermann verständlich, doch der Interessierte wird seinen Weg finden, zu verstehen.
Ich habe diese Ausgabe aufgrund einer Rezension zur Reklam-Ausgabe gekauft. Der Schreiber empfahl diese Augabe gegenüber der Reklam-Ausgabe, die es für lediglich 20 Cent weniger gibt. Das Buch ist, da es beide Texte plus Einleitungen und Vorworte zu den jeweiligen Texten enthält, sehr dick, aber die Buchbindung hier ist sehr gut. Auch in der Mitte ist das Buch, dank seines flexiblen Einbandes, bequem lesbar und von daher sehr zu empfehlen. Das Preis-Leistungs Verhältnis ist überragend, man bekommt sehr viel Revolution (in Philosophischer Hinsicht) geboten für einen kleinen Preis. Also wer nicht unbedingt 20 Cent sparen muss, sollte dieser hervorragenden Version den Vorzug geben.
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40 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Dann lieber Meiner, 31. August 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Kritik der reinen Vernunft (Sondereinband)
Zum Inhalt will ich nichts sagen, denn der Kritik der reinen Vernunft kann man wohl kaum in einer Amazon-Rezension gerecht werden. Die Rezension bezieht sich auf die Ausgabe von Reclam.

Diese Ausgabe von Reclam bietet die typischen Reclam-Mängel. Zu kleine Schrift und das Buch ist schnell kaputt. Außerdem ist es so dick, dass man es kaum lesen kann. Für 20 cent mehr kriegt man die Meiner-Ausgabe. Angenehme Schrift und besserer Einband. Wenn man das zum Beispiel mit der "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten" vergleicht, dort kostet die Meiner-Ausgabe 10 €, die Reclam-Ausgabe aber 4 €, dann fragt man sich wirklich, wieso irgend jemand dieses Buch kaufen sollte.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kritik der reinen Vernunft!, 30. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Kritik der reinen Vernunft (Sondereinband)
„Was kann ich wissen?", „Was darf ich tun?", „Was kann ich hoffen?": Das sind die drei Fragen, welche Kant zu klären versucht. In diesem Werk beschäftigt er sich hauptsächlich mit der Ersten der drei Fragen. Dieses Buch stellt eine Zäsur dar, nicht nur in der Philosophie, sondern in der Wissenschaft allgemein. 2004 wurde Kants 200. Todestag gefeiert und noch immer ist die Brisanz seiner Theorie allgegenwärtig. Kant lesen beansprucht Zeit und (viel) Geduld: Die Sätze sind teilweise über mehrere Zeilen verschachtelt und fordern so manche Hirnzelle, aber nach einigen Passagen ist man es gewöhnt. „Man sagt, die Nachtgeister erschrecken, wenn sie das Schwert eines Scharfrichters erblicken - wie müssen sie erst erschrecken, wenn man ihnen Kants Kritik der reinen Vernunft entgegenhält", so beschrieb schon Heinrich Heine das Werk des Philosophen. Und Heinrich von Kleist wählte aufgrund dieser kantischen Erkenntnistheorie den Freitod, auch wenn er sie missverstand, lässt sich die Tragweite dieses Buches kaum abschätzen. Sicher ist, dass die Kritik der reinen Vernunft mit ihrem Umfang, ihrem Aufbau und ihrer Wirkung einen Grundstein legt, der fast ohne Zweifel noch heute besteht, wenn auch Kants auf den Grundprinzipien der Kritik der reinen Vernunft aufgebaute Kartenhaus zusammengestürzt zu sein scheint. Philosophie beansprucht für sich die höchste Stufe des Wissens und die Kritik der reinen Vernunft beansprucht für sich die höchste Stufe in der Philosophie.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Preis-Leistungsverhältnis passt nicht, 6. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Kritik der reinen Vernunft (Sondereinband)
Dass es sich um die von der Uni allgemein empfohlene Ausgabe handelt, stimmt so nicht, das ist wohl unterschiedlich; mir wurden die Suhrkamp-Ausgabe und die des Meiner-Verlags empfohlen.

Die Reclam-Ausgabe enthält neben den üblichen Reclam-Schwächen wie zu kleine Schrift usw. auch den Nachteil, dass die beide Fassungen der Kritik nicht immer unmittelbar nebeneinander stehen,sondern man u.U. ans Ende des Buches blättern muss, um das Pendant der anderen Fassung zu lesen. Das ist äußerst unpraktisch und kostet viel Zeit!

Beim Umfang der Kritik der reinen Vernunft versagt zudem die Reclame-Ausgabe in anderer Hinsicht, da man aufgrund der Dicke das Buch nicht mehr entspannt lesen kann - dieses Format taugt einfach nicht mehr bei solch dicken Schinken, es verdirbt einem regelrecht das Lesevergnügen.

Andere Ausgaben (z.b. Meiner) sind nur wenig teurer und bieten dafür wesentlich mehr, nämlich ein handliches Format, dickere Seiten und eine bessere Gegenüberstellung der beiden Fassungen A und B.

So sehr ich Reclam schätze, hier kann ich nur abraten - nachdem ich mir zunächst die Reclame-Ausgabe gekauft hatte, habe ich mir später die Meiner-Ausgabe besorgt (Sie kostete vor einigen Jahren nur ein paar Cent mehr als Reclam) und bin wesentlich zufriedener.
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26 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompaktes Werk, 19. August 2001
Diese Kompaktausgabe, die den beiden Auflagen der Kantischen Kritik der reinen Vernunft gerecht wird ist vom formalen Aufbau her geeignet für einen praktischen Umgang mit diesem Meilenstein der Erkenntnistheorie. Einer inhaltlichen Bewertung möchte ich mich Gründen einer gewissen Müßigkeit halber an dieser Stelle entziehen - wer jedoch nicht weiß, was auf ihn zukommt, sollte sich wohl zunächst nach einführender Literatur in die Philospohie Kants bzw. nach Begleitlektüren für die KdV umsehen.
Zusammenfassend kann man sich mithin mit Sicherheit zu sagen trauen: Wer Kant studieren möchte, kann ohne Weiteres auf diese Ausgabe zurückgreifen.
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30 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was soll das???, 11. Dezember 2011
Von 
Thomas Renzler (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Wieso wird ein Buch wie dieses in dieser Form hier angeboten? Eigentlich kostenlos - sieht man von dem Aufwand an Nerven und dem Ärger, den es verursacht, ab -, dann aber in einer Form, die es eigentlich unbrauchbar macht. Man hat es immer dabei und kann eigentlich kaum etwas damit anfangen.

Wer den Kindle kauft, hat den Eindruck, reichlich Lesestoff kostenlos zur Verfügung gestellt zu bekommen. Lädt man dann ein Buch herunter, das etwas umfangreicher ist oder das sich nicht dazu eignet, in einem Rutsch gelesen zu werden, fühlt man sich ... ja, wie eigentlich? Man hat ein Datenkonvolut vor sich, von dem man evtl. noch nicht einmal weiß, welchen Umfang es hat (es sei denn, man kennt das Buch schon in Papierform). Keine Seitenzahl, kein Inhaltsverzeichnis, nichts was auf Umfang und benötigten Zeitaufwand hindeutet. Dabei ist das oft das erste, worüber wir uns bei einem gedruckten Buch einen Überblick verschaffen.

Bei Kant findet man nach einigen Seiten so etwas wie ein Inhaltsverzeichnis, das scheint die Sache zunächst zu erleichtern, aber dann stellt man fest, dass man zu den einzelnen Kapiteln nur über mühsame Stichwortsuche gelangen kann. Ein ausführlicheres Inhaltsverzeichnis findet man am Ende des Buches, aber wohl nur, wenn man das Buch schon kennt und daher weiß, dass es vorhanden ist. Navigieren kann man auch von dort aus nicht.

Die Kritiken von Kant sind keine leichte Lektüre und gerade hier ist der Überblick über Struktur und Aufbau wichtig. Dieses Datenkonvolut aber ist eigentlich nicht zu gebrauchen. Niemand liest so ein Buch einfach von vorn nach hinten durch. Die Freude darüber, viele wichtige Werke immer griffbereit in der Tasche zu haben, wird vom sehr viel größeren Ärger über die Form, wie diese Bücher hier angeboten werden, verdrängt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Aufwand, solche Bücher mit anklickbarem Inhaltsverzeichnis zu versehen, so groß ist. Selbst wenn die Bücher dann einige Euro kosten würden (aber bitte kostengünstiger als die vielen völlig überteuerten aktuellen Bücher), wäre mir das lieber als die Täuschung mit den vielen kostenlosen Klassikern. Für mich verliert der Kindle damit an einem zentralen Punkt viel von seinem Gebrauchswert.
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16 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Raum und Zeit besitzen empirische Realität und transscendentalen Idealismus zugleich, 19. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Kritik der reinen Vernunft (Taschenbuch)
Die Welt um uns herum ist so, wie wir sie wahrnehmen, weil wir sie so wahrnehmen. Gegenstände im Raum existieren nicht absolut und von sich aus, sondern nur weil der menschliche Geist sie so schafft. Die Welt existiert nicht wirklich außerhalb von uns und um uns herum, sondern nur in unserem Geist. Kants Ergebnisse der Untersuchungen am menschlichen Geist werden bis heute als richtig anerkannt. Dennoch haben seine Lehren bislang keinen Einzug in das Alltagsbewusstsein der meisten Menschen erhalten - zu Unrecht meine ich.

Kant liest sich auf Grund der altertümlichen Sprache und vieler mehrfach verschachtelter Sätze recht schwierig, dennoch ist er selbst für mich als 19-Jährigen Schüler als "Einstiegsliteratur" in die Philospohie ohne Vorwissen nachvollziehbar. Die Kritik der reinen Vernunft ist meiner Meinung nach eine der Bedeutendsten Schriften der Welt und ihr Inhalt sollte jedermann wenigstens ansatzweise bekannt sein. In jeder Seite steckt mehr Weißheit, als manch anderer Autor jemals zu Papier gebracht hat.

Wenn man sich auch nur ein wenig für Philosophie/Spiritualität interessiert, sollte man dieses Meisterwerk gelesen haben!
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Kritik der reinen Vernunft
Kritik der reinen Vernunft von Immanuel Kant (Sondereinband - 1986)
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